Gemeinsam sind wir stark!

Informationen und Hilfe

Rat und Hilfe

  • Ansprechpartner und Beratungsstellen

    Corona-Krisentelefon der Stadtklinik

    Das Corona-Krisentelefon der Stadtklinik ist eine zentrale Anlaufstelle bei Ängsten und Sorgen: 

    Telefon 06233 31 67 17 - montags bis freitags von 8 - 17 Uhr.

    Es ergänzt das städteübergreifende Krisentelefon für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige ,Telefon 0800 220 330 0 - montags bis freitags von 17 - 23 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 8 - 23 Uhr

    Gewalt und Missbrauch gegen Frauen mit Behinderung

    Barrierefreie Beratungsstelle Mädchenhaus Bielefeld e.V.

    Die zurzeit in Deutschland einzige barrierefreie Beratungsstelle hat neben ihrem Wohnangebot auch die Beratungsstelle "Mädchen sicher inklusiv" ins Leben gerufen. Sie unterstützt sowohl online als auch vor Ort Mädchen und Frauen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen.

    Fachstelle zur Gewaltprävention und Gewaltschutz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung - Mädchen sicher inklusiv

    Telefon 0521 / 91 45 99 97 Webseite www.mädchensicher-inklusiv-nrw.de

    Autismusspezifische Beratung & Förderung

    Ökumenisches Gemeinschaftswerk Pfalz 

    Die mobilen Dienste bieten eine Autismus-Beratung für Erwachsene an.

    Vorab ist es zu empfehlen, eine Kostenübernahme bei der Eingliederungshilfe einzuholen.

    Kontakt mobiler Dienst
    Am Alten Markt 2
    66849 Landstuhl

    Psychiatrisch-Psychotherapeutische Institutsambulanz (PIA)

    Die Psychiatrisch- Psychotherapeutische Institutsambulanz (PIA) ist eine Einrichtung der Stadtklinik Frankenthal.

    Schwerpunktmäßig behandelt werden Patienten ab dem 18. Lebensjahr, die an ausgeprägten Depressionen, psychotischen Leiden, angst- und Zwangserkrankungen, Traumafolgestörungen, psychosomatischen Erkrankungen oder schweren Suchterkrankungen leiden.

    Bitte vereinbaren Sie einen Termin im Sekretariat unter

    Tel. 06233 771-2500 (08.30 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:30 Uhr)

    und bringen bringen folgende Unterlagen mit:
    - eine Überweisung vom Hausarzt
    - Ihre Krankenversicherungskarte
    - wichtige medizinische Vorbefunde und Berichte

    Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

    Die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung unterstützt und berät Menschen mit einer Behinderung, von Behinderung bedrohte Menschen sowie Angehörige kostenlos in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe. 

    Die Beratung von Betroffenen für Betroffene steht dabei im Mittelpunkt.

    Fachstellen in Ihrer Nähe:

    EUTB Frankenthal
    Carl-Spitzweg-Straße 30
    67227 Frankenthal
    Terminanfragen vorab per E-Mail unter info@eutb-frankenthal.de 
    Webseite https://www.eutb-frankenthal.de/

    EUTB Ludwigshafen
    Jaegerstraße 5
    67059 Ludwigshafen
    Tel. 0621 598 692 33
    E-Mail info@eutb-ludwigshafen.de
    Webseite http://www.eutb-ludwigshafen.de/

    Bitte erkundigen Sie sich nach den jeweiligen Beratungsschwerpunkten und ggf. zur Beratung in Deutscher Gebärdensprache 

    Wegweiser Gemeindepsychiatrie

    Übersicht zu den Beratungsangeboten in Frankenthal

    Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft

    Hotline für Kinder und Jugendliche

    Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) bietet Hotline für Kinder und Jugendliche an. Diese richtet sich sowohl an MS-erkrankte Kinder und Jugendliche, als auch an die Kinder von MS-erkrankten Eltern.

    Dienstags von 16 - 18 Uhr können Kinder und Jugendliche das neue Angebot unter 06131 - 96 16 10 nutzen. Professionelle Beraterinnen werden Fragen rund um die Krankheit, um Hilfsmöglichkeiten und auftretende Probleme beantworten.

    Beratung bei Multiple Sklerose

    Bereich Süd-/Vorderpfalz
    Waltraud Oberfrank-Paul
    Tel. 06236 - 39 80 68
    E-Mail: w.oberfrank-paul@dmsg-rlp.de

    Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.
    Hindenburgstraße 32, 55118 Mainz
    Tel. 06131 - 604 704
    FAX 06131 - 604 930
    E-Mail: info@dmsg-rlp.de
    www.dmsg-rlp.de

    SeHT e.V.

    Selbständigkeitshilfe bei Teilleistungsschwächen

    Suchen Sie Hilfe für sich, für Ihr Kind oder Jugendlichen bei Schwierigkeiten in der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Konzentration, im Kontakte knüpfen oder ähnlichem? Bei der Selbsthilfevereinigung SeHT e.V. finden Sie Ansprechpartner, interessante Veranstaltungen und Gleichgesinnte.

    Ansprechpartnerin in Ludwigshafen ist Heidi Steinert, erreichbar unter:

    Koordinations- und Beratungsstelle für behinderte Frauen und Mädchen in Rheinland-Pfalz KOBRA

    Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie unter:

    Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e. V.
    Rheinallee 79 - 81
    55118 Mainz

    "Suse" – online gegen Gewalt an behinderten Frauen und Mädchen

    Die Online-Plattform www.suse-hilft.de/ informiert bundesweit über Hilfen und Anlaufstellen. Hier finden betroffene Frauen und Mädchen Anlaufstellen in ihrer Region.

    Wo gibt es bei mir in der Nähe eine Therapeutin, die Gebärdensprache kann? Wo finde ich eine Anwältin, die sich mit dem Thema Behinderung und Gewaltschutz auskennt? Welche Selbstbehauptungstrainerin macht Kurse auch für behinderte Frauen? Welche Materialen in Leichter Sprache zum Thema Gewalt gibt es? Solche Fragen kann suse-hilft.de beantworten.

    Beratung in verschiedenen Angelegenheiten

    Kompetente Beratung in Angelegenheiten

    > des Renten- und Behindertenrechts
    > Gesetzliche Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung
    > Prävention und Rehabilitation
    > Arbeitslosenversicherung und Grundsicherung
    > Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
    > Barrierefreie Gestaltung aller Lebensbereiche
    > Soziales Entschädigungsrecht

    erhalten Sie durch die Ansprechpartner des Sozialverbandes VdK Deutschlands, Kreisverband Ludwigshafen im Frankenthaler Rathaus. 

    VdK Kreisgeschäftsstelle 
    Bismarckstr. 49
    67059 Ludwigshafen
    Mo - Fr 8 - 12 Uhr

    Gebärdentelefon 115

    Das Bundesministerium des Innern und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wollen den gleichen Service für Menschen mit Hörbehinderung beim 115er Telefon anbieten wie für Menschen, die keine Hörbehinderung haben. Aus diesem Grund hat das BMAS seinen kostenlosen Service des Gebärdentelefons erweitert über seine Themen hinaus auch für das 115er Telefon.

    Pflegestützpunkt Frankenthal

    Die erste Anlaufstelle, wenn es um das Thema Pflege geht, sind die Pflegestützpunkte.

    Hier werden Pflegebedürftige und ihre Angehörigen kostenlos und umfassend beraten, damit eine wohnortnahe und am Bedarf orientierte Versorgung sichergestellt wird.

    Erfahrene Fachkräfte helfen Ihnen
    > herauszufinden, wie Sie unterstützt werden können
    > geeignete ambulante, teilstationäre und stationäre Hilfen finden
    > sich über die gesetzlichen Leistungen und Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren
    > bei der Beantragung von Pflegeleistungen
    > bei konkreten Beschwerden aus dem Bereich der Pflege

    Weitere Informationen erhalten Sie bei den Beratungsstellen in der
    Schmiedgasse 47 und Foltzring 12

    Montag bis Freitag 08 - 10 Uhr
    Donnerstag 14 - 16 Uhr

    Weitere Termine und Hausbesuche nach Vereinbarung.

    Informationen zur Pflege

    Informationen zur Pflege finden Sie auf
    www.menschen-pflegen.de.

    Weitere Informationen zu Einrichtungen aus dem sozialen Bereich finden Sie unter www.sozialportal.rlp.de.

    Das Informations- und Beschwerdetelefon bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. ist Anlaufstelle für Fragen rund um die Pflege und das Wohnen in Einrichtungen. Dieses Angebot erfolgt in enger Kooperation mit den 135 Pflegestützpunkten in Rheinland-Pfalz. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Montag - Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 10 bis 17 Uhr unter 06131-28 48 41.

    Sozialpsychiatrischer Dienst (SpDi)

    Das Beratungsangebot des SpDi Frankenthal finden Sie im Flyer.

    Krisentelefon für psychisch Kranke und deren Angehörige

    Das Krisentelefon ist ein wohnortnahes Angebot für Menschen in Lebenskrisen und Menschen mit psychischen Erkrankungen, die telefonischen Rat oder Hilfe benötigen.

    anonym, streng vertraulich und kostenlos erreichbar

    Montag bis Freitag von 17 bis 23 Uhr
    Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 8 bis 23 Uhr

    Hilfen für psychisch kranke Menschen 

    Auf der Internetseite der Koordinierungsstelle für gemeindenahe Psychiatrie finden Sie Hilfe, wenn Sie, einer Ihrer Angehörigen oder jemand aus Ihrem Umfeld an einer psychischen Erkrankung leiden und Sie Rat suchen. Die Homepage ist ein Angebot der gemeinsamen Psychiatriekoordination für gemeindenahe Psychiatrie der Stadt Speyer und des Rhein-Pfalz-Kreises.

    Eltern-Kind-Gruppe

    Ein Angebot für psychisch belastete Eltern mit ihren Kindern

    Die Eltern-Kind-Gruppe trifft sich an jedem 4. Montag im Monat im Mehrgenerationenhaus Frankenthal. Dort erhalten Sie Unterstützung, treffen sich mit anderen Eltern und können sich über das Alltägliche austauschen.

    Das Angebot findet in Kooperation mit der Stadt Frankenthal (Psychatriekoordination), Rhein-Pfalz-Kreis, Stadtklinik Frankenthal und dem Netzwerk Kinderschutz statt.

    Im Mehrgenerationenhaus

    Mobiles Fachteam für Menschen mit herausforderndem Verhalten

    Menschen, deren Behinderung und bisherige Lebenserfahrung dazu führen, dass sie in scheinbar "normalen" Lebenssituationen Ängste aufbauen und in Krisen geraten, entwickeln teilweise Verhaltensweisen, die als extrem belastend und von den Personen selbst und deren Umfeld als nur schwer lösbar und herausfordernd erlebt werden.

    Das Mobile Fachteam berät und empfiehlt weitere Schritte, wenn sich das Hilfe- und Betreuungssystem festgefahren hat oder festzufahren droht. 

    Fachdienste für Hörgeschädigte

    Der Internetseite www.fd-gehoerlose-rlp.de können Sie Wissenswertes und Aktuelles rund ums Thema Hörschädigung entnehmen. Ebenso können Sie einen guten Überblick über das Thema "Gebärdensprachdolmetschleistungen und gesetzliche Grundlagen" auf der Homepage erhalten.

    Für die Kontaktaufnahme und weitere spezifische Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an:

    Fachdienste für Hörgeschädigte
    Carl-Spitzweg-Str. 30
    67227 Frankenthal

    BSB Pfalz

    Blinden- und Sehbehindertenbund Pfalz e.V.

    Dem Blinden- und Sehbehindertenbund Pfalz e.V. gehören rund 450 Mitglieder an. In der Beratungsstelle in Kaiserslautern werden u.a. eine kostenintensive Sammlung aktueller Blindenhilfsmittel unterhalten. Gerade Neuerblindete und ihre Angehörigen, aber auch viele Nichtmitglieder, suchen dort Rat und Hilfe.

    Die Durchführung regionaler Informations- und Freizeitveranstaltungen für Betroffene gehört darüber hinaus ebenso zu deren Aufgaben, wie die Beratung öffentlicher und privater Institutionen in allen Fragen der blinden- und sehbehindertengerechten Umweltgestaltung. Weiteres zu den vielfältigen Aufgaben finden Sie unter

    Behindertensportverein Frankenthal

    - Sport
    - Freizeit
    - Rehabilitationssport
    - Präventionssport
    - Sport- & Bewegungstherapie für behinderte Menschen

    PWS-Beratungszentrum

    Das PWS-Beratungszentrum berät Betroffene und Familien

    > nach humangenetischer Abklärung (Gentest) erfolgt die Erstberatung und Einleitung relevanter medizinischer und therapeutischer Maßnahmen
    > Unterstützung bei relevanten behördlichen Antragsverfahren
    > Beratung bei PWS-spezifischen Verhaltensauffälligkeiten, Konflikten und Krisen
    > Unterstützung bei der Tages- und Essensstrukturierung sowie der Freizeitgestaltung
    > Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Kindergärten, Schulen oder Ausbildungsplätzen
    > Vermittlung von Unterstützungsmöglichkeiten für Geschwisterkinder

    und erbringt folgende Leistungen im institutionellen Umfeld

    > Beratung von Institutionen, Kindergärten, (Vor-) Schulen und  Arbeitsstätten
    > Beratung relevanter therapeutischer und medizinischer Fachkräfte:
    - individuelle, fallspezifische Beratung 
    - Fort- und Weiterbildungen von Mitarbeitenden (Vorträge zu (PWS))
    > Bereitstellung von Informationsmaterialien für Fachkräfte sowie für Familien und Bezugspersonen.

    Kontaktdaten
    Kompetenzzentrum für Menschen mit PWS
    Pfarrer-Reich-Str. 7
    55566 Bad Sobernheim
    Laura Kirsch

  • Ausbildung, Beruf, Studium

    Aktionsbündnis "Jobs für Menschen mit Behinderung"

    Menschen mit Behinderungen haben es nach wie vor schwer auf dem ersten Arbeitsmarkt.

    Die Stiftung "My Handicap" will das ändern und startete unter anderem mit der Gesetzlichen Unfallversicherung ein Aktionsbündnis unter dem Motto "Jobs für Menschen mit Behinderung".

    Ziel ist es, mehr Menschen mit Behinderung den Zugang zum regulären Arbeitsmarkt zu verschaffen, indem Arbeitssuchende und Unternehmen dabei unterstützt werden, aufeinander zuzugehen und die jeweiligen Stärken zu erkennen.

    Ein zentrales Element ist die Internetseite www.myhandicap.de, die Stellensuchende und Arbeitgebende zusammenbringt.

    Studieren mit Handicap

    Studierende mit Behinderung stehen an den Hochschulen oft vor besonderen Heraus-forderungen.

    Das Deutsche Studentenwerk bietet auf seiner Internetseite unter
    www.studentenwerke.de/de/behinderung
    Informationen zum Studium mit Behinderung an, unter anderem zur Bewerbung und Zulassung und zur Finanzierung sowie Links zu Ansprechpartner/innen an den Hochschulen.

    Inklusion in der Arbeitswelt - Beratungsservice der Arbeitsagentur

    Für alle Fragen rund um die Beschäftigung und Förderung von Menschen mit gesund-heitlichen Einschränkungen bietet die Agentur für Arbeit Ludwigshafen einen Beratungs-service an.

    Ansprechpartner/innen sind:
    Gabriele Graupner, Telefon 0621 5993-306, Vermittlerin im Reha-Team: Informationen für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen zur Arbeitswelt Behinderter
    Nicole Beck, Telefon 0621 5993-321, Vermittlerin im Team Arbeitgeberservice: Informationen für Arbeitgeber zur Beschäftigung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder zu Fördermöglichkeiten bei der Einstellung/Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen 
    Hubert Kerbeck, Telefon 0621 5993-839, Technischer Berater: Informationen zur technischen Ausstattung vom Arbeitsplatz oder zu technischen Hilfsmitteln

    Weitere Informationen für Menschen mit Beeinträchtigungen finden Sie auch auf der Internetseite des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie unter www.inklusion.rlp.de

    Fachdienste für Arbeit und Integration

    - Berufsbegleitender Dienst
    - Inklusionsberater
    - Fachvermittlungsdienst
    - Übergang Schule-Beruf
    - Projekt Persönliches Budget
    Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

    Evangelische Heimstiftung Pfalz
    Fachdienste für Arbeit und Integration
    Mundenheimer Straße 209
    67061 Ludwigshafen
    Tel.: 0621 - 51 00 11
    Fax: 0621 - 62 16 76
    Mail: fai.lu@evh-pfalz.de
    http://www.evh-pfalz.de/

    Außensprechstunde in Frankenthal
    Bahnhofstraße 38
    Termine nach Vereinbarung
    Tel.: 0621 - 62 90 02 46
    Mail: s.bormeth@evh-pfalz.de

  • Mobilität

    Fahrdienste

    Fahrdienst für schwerbehinderte Menschen in Frankenthal (Pfalz) 

    Die Stadtverwaltung bietet in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund einen Fahrdienst für schwerbehinderte Einwohnerinnen und Einwohner an.

    Mobilitätseingeschränkte Menschen, die aufgrund ihrer körperlichen Beeinträchtigungen keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können, ihren Hauptwohnsitz in Frankenthal haben und in deren Schwerbehindertenausweis das Merkmal "aG" (= außergewöhnlich Gehbe-hindert) eingetragen ist, können diesen Fahrdienst beanspruchen.

    Die Behinderung und die Notwendigkeit der Inanspruchnahme des Fahrdienstes sind durch den Schwerbehindertenausweis bei Antritt der Fahrt beim Arbeiter-Samariter-Bund nachzuweisen.

    Bei Rückfragen steht Ihnen die Beauftragte für die belange behinderter Menschen gerne zur Verfügung.

    Fahrdienste in Frankenthal
    – Stand Oktober 2019

    Eine Übersicht zu weiteren Fahrdiensten in Frankenthal.

    Taxi & Ruf Car:
    Stadt- & Botenfahrten  

    Taxi & Ruf Car in Frankenthal bieten neben Stadt- und Botenfahrten auch Dialyse, Bestrahlung, Reha-, Kranken-, Einkaufs- und neuerdings Rollstuhlfahrten an. Sie haben hierfür ein spezielles Fahrzeug besorgt, welches über eine Rollstuhlrampe verfügt.

    Die Kosten beträgt innerhalb von Frankenthal 25,00€ und es kann eine Begleitperson mit einem Aufpreis von 5,00€ mitgenommen werden. Die Abholung ist am Haustür möglich.

    Bei Bestellungen/Reservierungen unter

    Malteser Schulbegleitdienst für Kinder mit Beeinträchtigung

    Die Malteser betreuen, unterstützen und fördern Kinder und Jugendliche mit Beein-trächtigungen an Regel- und Förderschulen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Aktueller Standort mit dem Angebot des Malteser Schulbegleitdienstes ist Frankenthal.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei Robert Austerschmidt


    Fahrzeugumbau

    Beratung beim Neukauf eines behindertengerechten Fahrzeuges oder beim behindertengerechten Umbau eines Fahrzeuges erhalten Sie bei:

    Mobil Mit Behinderung e. V.
    Heinrich Buschmann
    Orchideenstr. 9
    76751 Jockgrim
    Tel. 0 72 71/50 50 2 65
    Fax. 0 72 71/50 50 2 66
    Mail: Info@mobil-mit-behinderung.de

    Mobilcenter Zawatzky GmbH
    Bermannsbruch 2 - 4
    74909 Meckesheim
    Tel. 0 62 26/91 17-0
    Fax: 0 62 26/92 17-92
    Mail: info@mobilcenter.de
    www.mobilcenter.de


    Reisen

    Aufzug defekt – HBF Frankenthal & BHF Frankenthal-Süd

    Bei einem Aufzugsschaden kann die 3-S-Zentrale der DB in Saarbrücken bzw. der VRN kontaktiert werden. unter der Tel.-Nr.
      per E-Mail: info@vrn.de oder unter www.vrn.de/elma/public/complaints/reload-start-public-complaint-page.action kontaktiert werden.

    Barrierefreies Reisen

    Mehr zum Service der Deutschen Bahn für mobilitätseingeschränkte Reisende, die Hilfe beim Ein-, Um- und Aussteigen unter

    Reisen für alle

    Die Datenbank "Reisen für Alle" bietet detaillierte Angaben zur Barrierefreiheit für Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und gibt eine Übersicht zu geprüften Reiseangeboten.

    ADAC-Stiftung "Gelber Engel"

    Finanzielle Unterstützung von Personen, die auf Grund eines Unfalls im Reise- und Kraftfahrzeugverkehr oder eines Unfalls bei der Freizeitausübung in Folge ihres unfallbedingten körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes und/oder aus wirtschaftlichen Gründen vorübergehen oder dauerhaft auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

    Bei Fragen stehen Ihnen Ansprechpartner der Beratungs-Hotline zur Verfügung.

    Titelseite des Pilgerführers.

    Pilgern für alle

    Barrierefreier Pilgerführer durch die Pfalz von Worms bis Lauterbourg in 9 Etappen

    Die Wegstrecken sind für alle Menschen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet und wurden von Rollstuhlfahrern sowie von einer erfahrenen Pilgerin per Rad getestet.

    Mehr über das barrierefreie Pilgern finden Sie hier...

    Ein Rollstuhlfahrer fährt aus dem Kleinmobilbus raus in die Bergnatur.

    Barrierefrei Reisen: Behindertengerechte
    Wohnmobile 

    Auch Menschen mit einge-
    schränkter Mobilität oder
    einer Gehbehinderung können
    einen barrierefreien Camping-
    urlaub genießen.

    In dem Link finden Sie Informationen, was die 
    Voraussetzungen für ein 
    barrierefreies Camping, die Ausstattung eines behindertengerechten Wohnmobils und die wichtigsten Eigenschaften
    eines barrierefreien Campingplatzes sind.



    Leitfaden "Barrierefreiheit" von Verkehrsflächen

    Öffentlicher Raum 

    Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz hat einen Leitfaden für die barrierefreie Gestaltung von Verkehrsflächen veröffentlicht. 

    Einen wesentlichen Anteil des öffentlichen Raumes nehmen Verkehrsflächen ein. Der Leitfaden gibt wertvolle Hinweise für eine gute und einheitliche Gestaltung der Verkehrsflächen in Rheinland-Pfalz, denn eine wieder-kehrende Gleichmäßigkeit ist nicht nur für betroffene Menschen, insbesondere für Blinde und Sehbeeinträchtigte, sehr wichtig.  

    Die Leitlinien "Barrierefreiheit" steht ab sofort als PDF-Datei zum Download bereit: 
    Leitfaden für die barrierefreie Gestaltung von Verkehrsflächen
    Anlage
    Barrierefreie Querungsstellen kurz erklärt.



  • Notfall

    Notfall-Telefax-Formular

    Alle polizeilichen Notrufannahmestellen (110) sind mit einem separaten Notfall-Telefaxgerät ausgestattet, um von Menschen mit Hör- oder Sprachbeeinträchtigungen auch Notfallmeldungen per Fax entgegennehmen zu können. Ein vom Deutschen Schwerhörigenbund e.V. bereit gestellter Vordruck "Notfall-Telefax" kann untenstehend heruntergeladen werden.

    Für die Notrufnummer 112 ist dies ebenfalls bei den Rettungsleitstellen in Trier und Landau sowie den Berufsfeuerwehren in Mainz, Koblenz, Ludwigshafen und Kaiserslautern möglich. Durch die enge Kooperation zwischen Polizei, Feuerwehr und Rettungs-diensten ist gewährleistet, dass bei eingehenden Hilfeersuchen per Telefax alle erforderlichen Maß-nahmen unverzüglich eingeleitet werden können.

    Rettung aus der Dose

    Bei der "SOS-Dose" handelt es sich um ein kostenfreies Angebot für Menschen, die zuhause leben.

    Weil im Notfall nicht immer alle Fragen des Notarztes, der Polizei oder der Feuerwehr beantwortet werden können, enthält die "SOS-Dose" ein Formular mit wichtigen persönlichen Angaben für den Notfall.

    Machen Sie mit und holen sich Ihre persönliche "SOS-Dose"!

    Schnelle Information spart Zeit - und Zeit kann Leben retten!

    Die Dosen sind kostenlos erhältlich bei:
     > Pflegestützpunkt Foltzring, Foltzring 12, Tel.: 35 64 131 und 35 64 132
    > Pflegestützpunkt Schmiedgasse, Schmiedgasse 47, Tel.: 35 64 121 und 35 64 120
    > Ökumenische Sozialstation, Carl-Theodor Straße 11, Tel.: 3 69 89 0
    > Pflegedienst "Lebensbaum", Benderstraße 20, Tel.: 667 117 und
    > Beauftragte für die Belange behinderter Menschen, Rathaus, Zimmer 256

    "Rettung aus der Dose" ist ein Projekt des Pflegestützpunktes Frankenthal und wird gefördert vom Lions Club Hanau und dem Lena-Schüssler-Altersfond.

    Notruf App "HandHelp"

    Die App "HandHelp" hilft bei Notfällen und ist kostenlos. Die App gilt als barrierearm: Bei Hand Help muss man nicht sprechen oder hören können und braucht keine Sprach- und Ortskenntnisse. Mehr Infos über die App unter:

  • Parken

    Frankenthal hat zahlreiche Parkhäuser und Parkplätze über die sich auch hier informieren können.

    Behinderten-Parkplätze

    Parkplatz-Skizze der Schwerbehinderten-Parkplätze

    Bitte beachten Sie folgende Änderungen bei den Behindertenparkplätzen:

    Nr. 2 Lauergasse
    Hier ist ein zweiter Behindertenparkplatz hinzugekommen.

    Nr. 20 Gesundheitsamt/Gabelsberger Straße
    Nach Schließung der Frankenthaler Außenstelle des Gesundheitsamtes wurden die beiden Behindertenparkplätze entfernt.

    Weitere, nicht in der Skizze aufgeführte Schwerbehinderten-Parkplätze sind:

    1. Kanalstr. (Parkplatz Höhe Foltzring) - 1 Parkplatz
    2. Erzbergerstr. (vor Haus Nr. 7) - 1 Parkplatz
    3. Parkplatz verlängerte Kanalstr. (zum Foltzring hin) - 1 Parkplatz
    4. Parkplatz vor Hallenbad in der Straße Am Kanal - 8 Parkplätze
    5. Parkplatz Meergartenweg gegenüber Eingang zum Strandbad - 12 bis 14 Parkplätze
    6. Jahnplatz - 4 Parkplätze
    7. S-Bahn Haltepunkt Frankenthal-Süd am Carl-Bosch-Ring (in Höhe des dortigen Fußgängerüberweges, parallel zur Bahn)  - 2 Parkplätze

    Falschparker

    Stadtverwaltung nimmt bis 24 Uhr Hinweise entgegen.

    Für Bürgerinnen und Bürger, die Probleme mit Falschparkern haben, gibt es zwei Anlaufstationen in der Stadtverwaltung.

    Ansprechpartner während der üblichen Bürozeiten ist der Verkehrsüberwachungsdienst der Verwaltung. Die Politessen sind erreichbar unter den Telefonnummern   06233 89-399 oder  06233 89-516. Danach werden Anrufe noch bis 20 Uhr (April - September) bzw. 19 Uhr (Oktober - März) über die Mobilnummer 01525 4606576 entgegengenommen.

    Von 19 Uhr (Oktober - März) bzw. ab 20 Uhr (April - September) bis 24 Uhr kann der kommunale Vollzugsdienst über die Mobilnummer  0171 3303928 über Fälle konkreter Verkehrsbehinderung verständigt werden.

    Parkerleichterungen

    Parkplatz-Abstand-Schild erhalten Sie kostenfrei im Büro der Gleichstellungsstelle.

    Auskünfte zu den Parkerleichterungen und Ausnahmegenehmigungen erhalten Sie bei der

    Straßenverkehrsabteilung der Stadtverwaltung Frankenthal
    Hammstraße 20
    Telefon 06233 - 89-415 oder 89-561

    Anträge für Schwerbehinderten-Parkausweise können Sie sowohl beim Bürgerservice im Rathaus als auch bei der Straßenverkehrsabteilung, Hammstr. 20, stellen.

  • Schwerbehinderung

    Gleichstellung

    Informationen zur Gleichstellung behinderter Menschen bekommen Sie von der Agentur für Arbeit

    Agentur für Arbeit, Synagogengasse 1, 67227 Frankenthal
    Service-Nummer Arbeitsagentur: 0800 4 5555 00



    Nachteilsausgleich

    Es gibt gesetzlich geregelte Nachteilsausgleiche für schwerbehinderte Menschen in verschiedenen Bereichen, zum Beispiel steuerliche Erleichterungen, in Form eines Behindertenpauschbetrages, besonderen Kündigungsschutz oder Sonderurlaub.
    Der Gesetzgeber bietet behinderten Menschen als Nachteilsausgleiche eine Reihe von Rechten und Hilfen.
    Nachteilsausgleiche können überwiegend nur dann genutzt werden, wenn eine Schwerbehinderung und weitere Voraussetzungen durch die Eintragung gesundheitlicher Merkmale, sog. Merkzeichen, in einem Schwerbehindertenausweis nachgewiesen werden.

    Zu den Nachteilsausgleichen im Arbeits- und Berufsleben gehören

    • Begleitende Hilfen
    • Zusatzurlaub von 5 Urlaubstagen/Kalenderjahr
    • Besonderer Kündigungsschutz
    • Beschäftigungsmöglichkeit in Werkstätten für behinderte Menschen
    • Beschäftigungsmöglichkeit in Integrationsunternehmen
    • Übernahme der Kosten einer notwendigen Arbeitsassistenz

    Weitere Nachteilsausgleiche sind u.a.

    • Steuerermäßigungen / Steuerbefreiungen 
      Mit der Vorlage durch den Schwerbehindertenausweis können Menschen mit Behinderung oder Eltern von Kindern mit Behinderung Steuerliche Erleichterungen beim Finanzamt erreichen. Im Rahmen der Nachteilsausgleiche für behinderte Menschen können bei der Lohn- und Einkommenssteuer u.a. Steuerfreibeträge, Kinderbetreuungskosten und Pflegepauschbeträge geltend gemacht werden. Weitere Auskünfte zu steuerlichen Fragen erhalten Sie beim Finanzamt.
    • Parkerleichterungen (Informationen erhalten Sie bei der Straßenverkehrsbehörde, Hammstraße 20, Telefon 89  415 oder 89 561)
    • Freifahrten im öffentlichen Personenverkehr (Auskünfte erhalten Sie bei den Informationsschaltern der Deutschen Bundesbahn)

    Ausführliche Informationen zu den einzelnen Nachteilsausgleichen finden Sie in der Broschüre "Informationen für Menschen mit Behinderungen", die Sie kostenlos bei der Gleich-stellungsstelle erhalten. Weitere Informationen in folgenden Broschüren:


    Weitere Informationen

    Feststellung einer Behinderung

    Antrag
    Der Grad der Behinderung wird auf Antrag beim Amt für soziale Angelegenheiten (Versorgungsamt) festgestellt. Antragsvordrucke erhalten Sie beim Bürgerservice und bei den Sozialen Fachdiensten im Rathaus. Auf der Internetseite des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung www.lsjv.de gibt es die Vordrucke unter Downloads zum Herunterladen.

    Ärztliche Berichte
    Um Art und Schwere der Behinderung festzustellen, werden meist Berichte des behandelnden Arztes angefordert. Fall Sie selbst aktuelle ärztliche Unterlagen haben, fügen Sie diese bitte dem Antrag bei. Sie können damit die Bearbeitungsdauer verkürzen.

    Entscheidung
    Sind die gesundheitlichen Ermittlungen abgeschlossen, entscheidet das Amt für soziale Angelegenheiten, welcher Grad der Behinderung (GdB) vorliegt. Außerdem stellt es in dem Bescheid fest, ob bestimmte gesundheitliche Merkmale, sogenannte Merkzeichen, gegeben sind. Nach diesen Kriterien bestimmt sich, ob und welche Nachteilsausgleiche in Anspruch genommen werden können.

    Schwerbehindertenausweis
    Ab einem Grad der Behinderung von 50 stellt das Amt für soziale Angelegenheiten auf Antrag einen mit einem aktuellen Passfoto versehenen Schwerbehindertenausweis aus. Damit können sowohl die Eigenschaft als schwerbehinderter Mensch nachgewiesen als auch bestimmte Rechte und - je nach Art der Eintragungen im Ausweis - Nachteilsausgleiche in Anspruch genommen werden.

    Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Landau ist u.a. zuständig für die Stadt Frankenthal und den Rhein-Pfalz-Kreis und zu erreichen unter

    Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung
    Reiterstraße 16
    76829 Landau

    und telefonisch über das Bürger-Service-Büro  06341 - 26-222 

    Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis

    Durch das sogenannte Merkzeichen werden gesundheitliche Einschränkungen und spezifische Berhinderungen kenntlich gemacht. Lesen Sie hier, was sie im Einzelnen bedeuten.

    Grad der Behinderung

    Maß der Behinderung
    Als Maß für die körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Auswirkungen der Funktionsbeeinträchtigung gilt im Schwerbehindertenrecht der Grad der Behinderung (GdB).

    Er wird nach bundesweit einheitlichen 'Versorgungsmedizinischen Grundsätzen' bemessen.

    Die Auswirkung der Funktionsbeeinträchtigung wird als GdB in Zehnergraden von 20 bis 100 wiedergegeben.

    Feststellung der Behinderung
    Schwerbehindert ist, wer einen GdB von mindestens 50 aufweist.
    Die Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft kann von dem/der Betroffenen beim Amt für soziale Angelegenheiten beantragt werden. Die Behörde ermittelt den Grad der Behinderung und das Vorliegen gesundheitlicher Voraussetzungen für die Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen. Dies geschieht insbesondere anhand beigezogener ärztlicher Befunde sowie vergleichbarer Unterlagen.

    Schwerbehindertenausweis

    Der Schwerbehindertenausweis wird vom Amt für soziale Angelegenheiten ausgestellt, wenn der Grad der Behinderung (GdB) mindestens 50 beträgt und somit eine Schwerbehinderung vorliegt. Der Ausweis dient gegenüber Behörden, Sozialleistungsträgern, Arbeitgebern usw. als Nachweis. Er hat die Grundfarbe grün. Auf der Vorderseite wird das Ende der Gültigkeit vermerkt, auf der Rückseite der Grad der Behinderung, die Merkzeichen sowie der Gültigkeitsbeginn des Ausweises.  

    Unter bestimmten Voraussetzungen erhalten schwerbehinderte Menschen, die gehbehindert, hilflos, gehörlos oder blind sind, den "Freifahrtausweis" - linke Seite grün, rechte Seite orange. Zu diesem stellt das Amt für soziale Angelegenheiten auf Antrag ein Beiblatt in weißer Grundfarbe aus. Für die "Freifahrt" (unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personennahverkehr) muss das Beiblatt mit einer Wertmarke versehen sein. Sie wird beim Amt für soziale Angelegenheiten ausgestellt und kostet 80 Euro für ein Jahr. Eine vorzeitige Rückgabe der Wertmarke ist jederzeit möglich.

    Änderungen
    Die Feststellungen des Amtes für soziale Angelegenheiten über eine Behinderung, den Grad der Behinderung und gesundheitliche Merkmale, können auf Antrag geändert werden, wenn sich die Verhältnisse nach der letzten Feststellung wesentlich geändert haben.

    Die Gültigkeitsdauer des Schwerbehindertenausweises verlängert sich nicht automatisch, sie muss rechtzeitig - d.h. etwa 3 Monate vor Ablauf  - mittels eines Antrages auf Verlängerung beim Amt für soziale Angelegenheiten beantragt werden.

    Amt für soziale Angelegenheiten
    Reiterstraße 16
    76829 Landau

  • Soziale Leistungen - Eingliederungshilfen

    Eine Übersicht zu Sozialen Leistungen finden Sie im Menüpunkt Soziale Leistungen.

  • Toiletten
    Behindertentoiletten mit EURO-Schließzylinder in der Frankenthaler Innenstadt
    Weitere Behindertentoiletten ohne EURO-Schließzylinder
    Den einheitlichen Schlüssel für Behinderten-Toiletten erhalten Sie gegen Gebühr bei

    Club Behinderter und ihrer Freunde Darmstadt e. V.
    CBF Darmstadt e. V.
    Pallaswiesenstraße 123 a
    64293 Darmstadt
    Telefon 06151 - 81 22 0
    Fax       06151 - 81 22 - 81
    E-Mail   info@cbf-darmstadt.de
    www.cbf-da.de

    oder

    Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
    EURO-WC-Schlüssel
    Altkrautheimer Straße 20
    74238 Krautheim
    www.euro-wc-schluessel.de

  • Wohnen
    Ratgeber für Bauherren:
    Barrierefrei bauen und umbauen – Gewinn an Lebensqualität für alle

    Die Broschüre gibt eine erste Orientierung, was Sie tun können, um Barrieren zu vermeiden und bestehen-den Wohnraum so umzugestalten, dass eine selbstständige Lebensführung in jeder Lebensphase möglich ist.

    Die Broschüre ist kostenlos bei der Stadtverwaltung / Gleichstellungsstelle erhältlich.

    "Clever umbauen - Komfortabel in die besten Jahre"
    Neuer Ratgeber klärt auf

    Der Ratgeber "Clever umbauen - Komfortabel in die besten Jahre", zeigt, wie sich mittels Umbauten Wohnkomfort und die Chance lange in den eigenen vier Wänden zu leben, erhöhen lassen.
    Auch über steuerliche Aspekte, Zuschüsse und Finanzierung wird informiert.

    Der Ratgeber ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen erhältlich, kostet 19,90€ und wird auch nach Hause geliefert (für zuzüglich 2,50€ Porto und Versand).
    Bestellmöglichkeiten
    - per Post: Versandservice der Verbraucherzentralen, Himmelgeister Straße 70, 40225 Düsseldorf
    - oder unter

    Barrierefrei wohnen - komfortabel leben.
    Viele Einfamilienhäuser oder Wohnungen im Alter zu groß

    Wenn die Kinder "aus dem Haus" sind, stehen die Eltern oft vor der Tatsache, dass die Wohnfläche, die auf eine Familie zugeschnitten war, für zwei viel zu groß ist.
    Mit zunehmendem Alter wird es immer mühsamer, die oft viel zu großen Flächen zu pflegen. Auch die Unterhaltskosten stellen oft eine Belastung dar. Nicht selten ist es möglich, das Wohnhaus in zwei separat zu nutzende Wohneinheiten zu teilen, so dass ein Teil z. B. vermietet oder zur Unterbringung einer Haushaltshilfe oder Pflegekraft genutzt werden kann.

    Rat und Hilfestellung bietet die Landesberatungsstelle Bauen und Wohnen. Erfahrene Architektinnen und Architekten geben Tipps und Hilfestellungen zur Umsetzung ihrer Wünsche. Sie beraten Sie kostenlos und firmenunabhängig in mehreren Städten in Rheinland-Pfalz.

    Die Beratung in Ludwigshafen findet jeden 1. Donnerstag im Monat von 15 - 18 Uhr in der Verbraucherberatungsstelle Ludwigshafen, Bahnhofstr. 1, 67059 Ludwigshafen, statt.

    Um Voranmeldung unter der Rufnummer 0621-512145 (Mo. bis Do. von 9 - 17 Uhr und Fr. von 9 - 13 Uhr) wird gebeten.

    Die Beratung in Speyer findet jeden 3. Donnerstag im Monat von 15 - 18 Uhr im Senioren-büro Speyer, Maulbronner Hof 1 a, 67346 Speyer, statt.

    Um Voranmeldung unter der Rufnummer 06232-621050 wird gebeten.

    Gütegemeinschaft Lebensgerechte Handwerksleistungen

    Die "Gütegemeinschaft Lebensgerechte Handwerksleistungen" ist ein Netzwerk von zertifizierten Fachbetrieben und bietet eine Grundberatung beim Wohnungsumbau vor Ort an.

    Kontaktdaten:
    Gütegemeinschaft Lebensgerechte Handwerksleistungen
    Ludwigsplatz 10, 67059 Ludwigshafen

    Wohnen wie ich will - Neues Wohnen in Rheinland-Pfalz

    Gemeinschaftliches Wohnen bedeutet einen Gewinn an Lebensqualität - sowohl für den Einzelnen, als auch für die Gemeinschaft. Es stärkt die Selbständigkeit und trägt zu einem selbstbestimmten Leben auch im Alter, bei Krankheit oder Behinderung bei.

    Ausführliche Informationen zu den Projekten des Neuen Wohnens finden Sie unter 

    Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten

    Bei Fragen zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für barrierefreies Bauen und Umbauen wenden Sie sich an:

    Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen
    Seppel-Glückert-Passage 10
    55116 Mainz

    Flyer & Broschüren

    Ergänzend zum genannten Beratungsangebot erhalten Sie folgende Informationsbroschüren und Flyer im Büro der Gleichstellungsstelle

    Wohnberatung

    Beratung zur Wohnungsanpassung kann einen wichtigen Beitrag zum selbständigen Wohnen älterer oder behinderter Menschen leisten. Sie informiert unabhängig von Verkaufsinteressen über mögliche Maßnahmen, berät zu eventuell vorhandenen Finanzierungshilfen, hilft beim Beauftragen von Handwerkern und klärt über Hilfsmittel und deren Beschaffung auf.

    Ratgeber: Barrierefreies Bad planen

    Einen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema finden Sie hier unter 

  • Weitere Informationen

    Sie benötigen noch mehr Fakten, Anregungen oder möchten Ihr Wissen erweitern?
    Hier finden Sie unter anderem Inhalte zum aktuellen Themen wie Corona, Apps und weitere Tipps.
    Wir haben für Sie informative Webseiten zusammengestellt und die Broschüren liegen kostenfrei auch in Druckpapier in der Gleichstellungsstelle aus.

    Corona-Warn-App

    Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob es Kontakt mit einer Corona-Infizierten gab und ob daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung und ist kostenlos. Download und Nutzung sind vollkommen freiwillig.

    Mehr Informationen unter

    Umgang mit Menschen mit Behinderung in Coronazeiten 

    Informationen des Landesbehindertenbeauftragten


    Das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz hat dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht.

    Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen und die Antidiskriminierungsstelle Rheinland- Pfalz informieren im Merkblatt vom 26.05.2020, wie man in Zeiten der Krise solidarisch und hilfsbereit miteinander umgehen kann. Sie können es hier... lesen. 

    Sehbehinderung und Corona

    In der ZDF Mediathek gibt es ein fünf Minuten Video "Blinde und Corona" vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. mit Empfehlungen.
    https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/blinde-und-corona-100.html


    Auf der Homepage der Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. gibt es einen Corona-Ratgeber: https://www.dbsv.org/corona.html. Dort werden Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    Webkonferenzen & Soziale Medien barrierefrei gestalten

    Bundesfachstelle Barrierefreiheit
    Seit der Corona-Pandemie nimmt die Digitalisierung zunehmend im privatem wie beruflichen Alltag mehr an Bedeutung an.
    Doch wie kann man Web- bzw. Videokonferenzen barrierefrei gestalten und was ist dabei zu beachten? Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit hat in der sogenannten Praxishilfe "Barrierefreie Webkonferenzen"  zusammengefasst.

    Soziale Medien barrierefrei gestalten - Pflicht für öffentliche Stellen des Bundes
    Öffentliche Stellen sind verpflichtet nach dem Behindertengleichstellungsgesetz § 12a Absatz 8 ihre Social-Media-Kanäle barrierefrei zu gestalten.
    Auf dem Portal #BarrierefreiPosten  gibt es viele Tipps barrierefrei zu twittern oder zu posten. Dazu gehört zum Beispiel, bei Twitter, Facebook und Instagram Bilder mit Alternativtexten zu hinterlegen oder Videos mit Untertiteln zu versehen.

    (Neue) Tools der digitalen Barrierefreiheit  
    Funkify ist eine Erweiterung im Browser Google Chrome, die zeigt, wie eine Webseite für Menschen mit sensorischen Beeinträchtigungen aussehen kann und bietet auch ein Analyse-Tool, das zum Beispiel fehlende Alternativtexte meldet.

    Windows und Apple bieten verschiedene Bedienhilfen für die Barrierefreiheit.
    > zum Artikel "7 Funktionen für mehr Barrierefreiheit in Windows 10" 
    > zur Übersichtsseite der Barrierefreiheit-Bedienungshilfen von Apple-Produkten

    Menschen im Rollstuhl sicher befördern

    Sicherheitseinrichtungen müssen DIN-Normen und EU-Richtlinien entsprechen.

    Die PKW-Beförderung von Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, wirft häufig Unsicherheiten und Fragen auf. Daher hat die Unfallkasse Rheinland-Pfalz wichtige Aspekte zusammengefasst und veröffentlicht:

    App Wheelmap hilft bei der Suche nach Behinderten-Toiletten

    Der Berliner Verein Sozialhelden hat im Jahr 2010 die App Wheelmap entwickelt. Die kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verzeichnet Behindertentoiletten und zeigt an, welche Geschäfte, Restaurants und Banken einen barrierefreien Zugang haben. Die Daten werden durch Crowdsourcing erhoben, was bedeutet, dass Nutzer neue WCs und barrierefreie Orte selbst eingeben. Zu bereits verzeichneten Behinderten-Toiletten können sie Bilder und Kommentare hinzufügen, in denen sie etwa angeben, ob man für die Toilette einen Euroschlüssel braucht. Die Karte von Wheelmap finden Sie unter

    Online-Wegweiser für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörige

    Kennen Sie schon den Familienratgeber der Aktion Mensch?

    Unter www.familienratgeber.de  finden Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen ein kostenloses Internet-Angebot mit vielen nützlichen Themen, das sie dabei unterstützt, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen.

    So gibt er bspw. Auskunft über das Persönliche Budget und den Schwerbehindertenausweis oder hilft bei der Suche nach Bildungs- und Freizeitangeboten. Von Inklusion in Schule und Beruf bis hin zur Frühförderung, Assistenz und Barrierefreiheit. Der Familienratgeber deckt ein breites Themenspektrum ab. Und ist das passende Thema nicht dabei, können sich die Nutzer im Forum auch jederzeit untereinander austauschen.

    Antidiskriminierungsstelle des Bundes

    Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) bietet Unterstützung und Beratung, wenn Sie sich wegen Ihrer ethnischen Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Ihrem Alter, Geschlecht, der sexuellen Identität oder einer Behinderung diskriminiert fühlen.

    Wegweiser zum Thema Leben mit Behinderungen

    Vielfältige Informationen hält das Webportal für Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen, Verwaltungen und Unternehmen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unter www.einfach-teilhaben.de bereit.

    Inklusiver Unterricht in Rheinland-Pfalz

    Die Broschüre gibt Antworten auf Fragen zu sonderpädagogischer Förderung sowie möglichen Förderorten und enthält außerdem konkrete Beispiele aus dem inklusiven Unterricht an Schwerpunktschulen.
    Sie steht auch als Download auf der Inklusionshomepage zur Verfügung oder kann kostenfrei bei der Gleichstellungsstelle, Rathausplatz 2 - 7, 1. OG, Zimmer 257 abgeholt werden.

    Menschen mit Behinderungen und Polizei

    Die rheinland-pfälzische Landesregierung setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass behinderte Menschen selbstbestimmt und gleichberechtigt mitten in unserer Gesellschaft leben können. Zu einer gelungenen Integration gehört auch eine gute Kommunikation zwischen Menschen mit Behinderung und Polizei.Die Broschüre dient zur Information und zum besseren Verständnis der Aufgaben der Polizei und den Anliegen der Menschen mit Behinderungen.

    Kostenfrei liegt diese bei der Gleichstellungsstelle, Rathausplatz 2 - 7, 1. OG, aus.

    Ratgeber für Menschen mit Behinderung - Aktuelle Ausgabe eingetroffen

    Das Buch gibt umfassend Auskunft über alle Leistungen und Hilfestellungen, auf die behinderte Menschen Anspruch haben, von der Vorsorge und Früherkennung und der medizinischen Rehabilitation über die Schul- und Berufsausbildung und Berufsförderung bis zu steuerlichen Erleichterungen.

    Der Ratgeber ist kostenfrei bei der Gleichstellungsstelle, Rathausplatz 2-7, Rathaus, 1. OG, Zimmer 256 erhältlich oder online abrufbar:

    Rat-Geber für Menschen mit Behinderung - in Leichter Sprache

    Das Buch gibt umfassend Auskunft über alle Leistungen und Hilfestellungen, auf die behinderte Menschen Anspruch haben in Leichter Sprache.

    Der Ratgeber ist kostenfrei bei der Gleichstellungsstelle, Rathausplatz 2-7, Rathaus, 1. OG, Zimmer 256 erhältlich oder online abrufbar:

    Informationen für Menschen mit Behinderungen

    Die Broschüre ist seit Jahren ein gefragter und gern genutzter Wegweiser. Sie soll Menschen mit Behinderungen auf ihre Rechte aufmerksam machen und sie ermutigen, diese Rechte auch in Anspruch zu nehmen. Sie gibt einen Überblick über die wesentlichen gesetzlichen Regelungen, enthält Antworten auf wichtige Fragen und weist den Weg durch das Antragsverfahren. Auch genannt werden in der Broschüre die für die einzelnen Leistungen und Nachteilsausgleiche zuständigen Stellen in Rheinland-Pfalz.

    Die Broschüre ist kostenfrei bei der Gleichstellungsstelle, Rathausplatz 2-7, Rathaus, 1. OG, Zimmer 256, erhältlich und online verfügbar:

    Checkliste barrierefreie Veranstaltungen

    Wie kann man eine Veranstaltung möglichst barrierefrei gestalten?

    Die Checkliste hilft Ihnen bei der Planung von barrierefreien Veranstaltungen. Wir haben für Sie eine eigene Checkliste zusammengestellt, die Ihnen einen Überblick gibt, was Sie bei der Durchführung Ihrer Veranstaltung beachten sollen.

    Weitere Informationen über die barrierefreie Gestaltung von Veranstaltungen finden Sie auch unter www.ramp-up.me mit vielen Beispielen und Fotos.