Schulen

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19 Schulen in städtischer Trägerschaft - plus zwei Schulen

Die Stadt Frankenthal ist als Schulstandort in der Metropolregion Rhein-Neckar bekannt  und erfüllt in hervorragender Weise ihre Funktion als Mittelzentrum. Das Schulangebot ist qualitativ und quantitativ umfänglich und ausgewogen. Rund 9.000 Schülerinnen und Schüler aus der Stadt und dem Umland besuchen Frankenthaler Schulen.

Die Stadt Frankenthal ist Trägerin von insgesamt 19 Schulen - zehn Grundschulen, zweier Realschulen plus, zweier Gymnasien, einer Integrierten Gesamtschule, einer Berufsbildenden Schule und von drei Förderschulen. 

Das weitere schulische Angebot in Frankenthal wird von zwei Schulen in nicht städtischer Trägerschaft abgerundet: Der Freien Waldorfschule (private Trägerschaft) mit allen staatlichen Abschlüssen bis hin zum Abitur und das Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation (Trägerschaft Bezirksverband Pfalz) , eine Schule für Menschen mit Hörbehinderung. 

Des Weiteren unterhält die Stadt ein Schullandheim in Hertlingshausen im Pfälzer Wald. 

Für einen sicheren Schulweg der Frankenthaler Grundschüler arbeitete die Arbeitsgemeinschaft Verkehrssicherheit Schulwegpläne aus und gibt Tipps für das Verhalten im Straßenverkehr. Diese finden Sie auf der Seite Bezirke & Wege der Grundschulen.

Schularten

  • Grundschule

    Die Grundschule führt in schulisches Lernen ein und legt die Grundlage für die weitere schulische Bildung. Die Grundschule ist der Primarstufe zugeordnet und wird als volle Halbtagsschule geführt.

    Die Bezirke der Grundschulen finden Sie auf der Seite Bezirke & Wege der Grundschulen.

  • Realschule PLUS

    Die Realschule plus ist aus der ursprünglichen Haupt- und Realschule entstanden.

    Es kann neben der Berufsreife (früherer Hauptschulabschluss) der qualifizierte Sekundarabschluss I (Mittlere Reife) erreicht werden.

    Die Realschule plus gibt es in zwei Formen - in der integrativen Form und in der kooperativen Form. In der 5. und 6. Klasse gibt es keine Trennung in Hauptschul- oder Realschulklassen, auch nicht in einzelnen Fächern. Alle Fächer werden gemeinsam unterrichtet. Erst in der 7. Klasse werden Entscheidungen getroffen:

    In der Integrativen Realschule (Friedrich-Ebert-Realschule plus) bleiben die Schülerinnen und Schüler zusammen im Klassenverband und werden nur in einzelnen Fächern in verschiedene Kurse eingeteilt. Es bleibt also lange offen, ob der Abschluss der Berufsreife oder der Mittlere Schulabschluss erworben werden kann.

    In der Kooperativen Realschule (Friedrich-Schiller-Realschule plus) werden die Jugendlichen ab der 7. Klassenstufe in abschlussbezogene Klassen eingeteilt. Auch hier wird die Durchlässigkeit der beiden Bildungsgänge - insbesondere nach oben - lange bestehen.

    Das Hauptziel der Realschule plus ist es, die Schüler individuell zu fördern, Praxisnähe zu schaffen, verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten zu bieten und höhere Abschlussmöglichkeiten zu erreichen.

  • Integrierte Gesamtschule

    Die Integrierte Gesamtschule eröffnet die Möglichkeiten zu einem Abschluss der Berufsreife (früherer Hauptschulabschluss), dem qualifizierter Sekundarabschluss I (Mittlere Reife), der Fachhochschulreife sowie der allgemeinen Hochschulreife (Abitur). 

    Die Klassen bestehen aus Kindern unterschiedlicher Herkunft, Begabung und Neigung, dadurch wird ein gemeinsames Lernen bis zur 9. bzw. 10. Klassenstufe ermöglicht. Eine Versetzung findet erstmals von Klassenstufe 9 nach Klassenstufe 10 statt.

    Das Ziel ist es, die Schüler individuell zu fördern, die soziale Erziehung zu steigern sowie auch die Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit zu fördern.

  • Gymnasium

    Das Gymnasium führt zur allgemeinen Hochschulreife. Die Sekundarstufe I des Gymnasiums vermittelt den qualifizierten Sekundarabschluss I, der zum Eintritt in studienbezogene und in berufsbezogene Bildungsgänge berechtigt.

    Für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler kann durch Zusammenfassung und Förderung im Klassenverband ein verkürzter Weg durch die Sekundarstufe I ermöglicht werden. Die gymnasiale Oberstufe eröffnet durch die Vermittlung der Studierfähigkeit den Zugang zur Hochschule und führt auch zu berufsbezogenen Bildungsgängen; sie ist der Sekundarstufe II zugeordnet.

  • Förderschule

    Die Förderschule vermittelt Schülerinnen und Schüler, die nach Feststellung der Schulbehörde sonderpädagogischen Förderbedarf haben und keine Schule einer anderen Schulart besuchen, die für die Förderschule vorgesehenen oder sonstige ihren Fähigkeiten entsprechende Schulabschlüsse.

    Schülerinnen und Schüler, die wegen ihres sonderpädagogischen Förderbedarfs zunächst nicht in eine Berufsausbildung eintreten, werden in berufsbefähigenden Bildungsgängen so weit gefördert, dass sie nachträglich in einen berufsbezogenen Bildungsgang eintreten oder bessere Voraussetzungen für die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit erlangen können.

    Die Förderschule beteiligt sich an der integrierten Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in anderen Schularten, wirkt an der Planung und Durchführung des gemeinsamen Unterrichts von behinderten und nicht behinderten Kindern mit und berät Eltern und Lehrkräfte.

    Die Förderschule ist in Schulformen gegliedert. Die Förderschule kann für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf einen Förderschulkindergarten führen. Die Förderschule ist einer Schulstufe oder mehreren Schulstufen zugeordnet.

    Die Aufnahme in die Förderschule erfolgt auf der Grundlage eines Gutachtens zur Ermittlung des sonderpädagogischen Förderbedarfs.

  • Freie Waldorfschule

    Hier folgt ein Teaser.


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