Gleichstellung

von Mann und Frau

Gleichstellung

Gleichstellung von Frau und Mann

Die Gleichstellungsbeauftragte nimmt außerhalb der Stadtverwaltung vielfältige Aufgaben wahr, die auf die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen abzielen. 

Veranstaltungen

Rat und Hilfe

Hier finden Sie Ansprechpartner/innen, die Ihnen mit Rat und Hilfe zur Seite stehen, mit denen Sie sich austauschen und gemeinsame Interessen verfolgen können.

  • Erwerbstätigkeit - Erwerbslosigkeit

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    true

    Perspektive Wiedereinstieg

    Ein Coaching-Angebot für Frauen, die ihren beruflichen Wiedereinstieg erfolgreich realisieren möchten.

    Meist sind es die Frauen, die Familie und Beruf vereinbaren wollen bzw. müssen. Nach einer Familienpause gilt es viele Unsicherheiten und Fragen zu klären, bevor Frau wieder ins Berufsleben zurückkehrt. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und den Einstieg sorgfältig zu planen.
    Besprechen Sie mit uns - nach telefonischer Terminabsprache - ob dieses Coaching-Projekt für Sie geeignet ist und wie Sie die Teilnahme für sich nutzen können.

    Gerne beantworte ich als Gleichstellungsbeauftragte ebenfalls Ihre Fragen.

    Frauennetz Aktiv

    Informationen rund um das Thema Frau und Beruf in Rheinland-Pfalz

    SHE! Selbständig - Handeln - Existenzgründung

    Unterstützung bei allen Fragestellungen - vor, während und nach der Gründung.

    Unternehmensnachfolge durch Frauen

    Informationen für Gründerinnen, die einen bestehenden Betrieb übernehmen wollen, als auch für Unternehmerinnen, die die Nachfolge für ihren Betrieb planen.

    Ansprechpartner Thorsten Tschirner

    Arbeitsagentur

    Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt bietet jährlich kostenfreie Informationsveranstaltungen zu unterschiedlichen beruflichen Themen im Rahmen der Reihe BIZ & Donna an.

    Faktorverfahren – Mehr Netto für Frauen

    Erwerbstätige Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerinnen und -partner können die Steuerklassenkombination IV / IV (gesetzlicher Regelfall) und auf Antrag die Steuerklassenkombination III / V sowie die Steuerklassenkombination IV / IV mit Faktor wählen.

  • Gesundheit

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    true

    Beratung bei Multipler Sklerose

    Bereich Süd-/Vorderpfalz
    Waltraud Oberfrank-Paul
    Tel. 06236 - 39 80 68
    E-Mail: w.oberfrank-paul@dmsg-rlp.de

    Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.
    Hindenburgstraße 32, 55118 Mainz
    Tel. 06131 - 604 704
    FAX 06131 - 604 930
    E-Mail: info@dmsg-rlp.de

    Selbsthilfegruppe für Multiple Sklerose-Erkrankte und deren Angehörige

    Die Selbsthilfegruppe für Multiple Sklerose trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat von 15 - 17 Uhr im
    Hieronymus-Hofer-Haus in der Cafeteria, Foltzring 12, 67227 Frankenthal.

    Weitere Informationen auch bei Birgit Wagner, Tel. .

    Selbsthilfegruppe für Ess-Störungen

    Die Selbsthilfegruppe für Ess-Störungen trifft sich jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 18:30 bis 20:30 Uhr in der Gräfenaustraße 47 in Ludwigshafener Stadtteil Nord.

    Hilfe bei Burnout Syndrom

    Hilfeangebote, Coaching und private Therapie offeriert Silke Neumaier. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite 

    Diagnose Krebs

    Unterstützungsangebote und Online-Kurse für Betroffene gibt es beim Beratungszentrum der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen, Ludwigstraße 65

    Krebsinformationsdienst (KID) beim Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg

    Krebsinformationsdienst KID, Deutsches Krebsforschungszentrum, Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg

    Mitarbeiter/innen des Krebsinformationsdienstes beraten per Telefon oder E-Mail, auch in persönlichen Sprechstunden, kostenlos und vertraulich, täglich  8 - 20 Uhr.

    Frauenselbsthilfe nach Krebs

    Speyerer Selbsthilfegruppe
    Manuela Schurhammer
    Tel. 06236 69 55 07
    E-Mail: fsh-speyer-abend-aktiv@gmx.de

    Ludwigshafener Selbsthilfegruppe
    Aicha Hamoud-Gogollok
    Tel. 0621 56 70 64
    E-Mail: aicha-gogollok@t-online.de

    Krisentelefon für psychisch Kranke und deren Angehörige

    Das Krisentelefon ist ein wohnortnahes Angebot für Menschen in Lebenskrisen und Menschen mit psychischen Erkrankungen, die telefonischen Rat oder Hilfe benötigen.

    Die Hilfe ist anonym und kostenlos und montags bis freitags von 17 bis 23 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 8 bis 23 Uhr erreichbar.

    Hilfen für psychisch kranke Menschen

    Die Internetseite ist Ihnen behilflich, wenn Sie selbst, einer Ihrer Angehörigen oder jemand aus Ihrem Umfeld an einer psychischen Erkrankung leiden und Sie Rat und Hilfe suchen.

    Die Homepage ist ein Angebot der gemeinsamen Psychiatriekoordination für gemeindenahe Psychiatrie der Stadt Speyer und des Rhein-Pfalz-Kreises.

    Wegweiser Gemeindepsychiatrie

    Die wichtigsten Informationen auf einen Blick. Ein Wegweiser für Betroffene, Angehörige und Fachleute.

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Informationen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen, Fachbeiträge und Veranstaltungs-hinweise

    Hilfetelefon für schwangere Frauen in Konfliktlagen

  • Gewalt

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    true

    Bekämpfung von Sexismus

    Website und Empfehlungen des Europarates

    Der Europarat hat eine Empfehlung zur Bekämpfung von Sexismus und sexistischem Verhalten in bestimmten Bereichen mit spezifischen Instrumenten und Maßnahmen verabschiedet.

    Gewalt und Missbrauch gegen Frauen mit Behinderung 

    Barrierefreie Beratungsstelle Mädchenhaus Bielefeld e.V.Die zurzeit in Deutschland einzige barrierefreie Beratungsstelle hat neben ihrem Wohnangebot auch die Beratungsstelle "Mädchen sicher inklusiv" ins Leben gerufen. Sie unterstützt sowohl online als auch vor Ort Mädchen und Frauen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen.

    Fachstelle zur Gewaltprävention und Gewaltschutz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung - Mädchen sicher inklusiv

    Beratung bei häuslicher Gewalt in Frankenthal

    Der Frankenthaler Runde Tisch "Häusliche Männergewalt gegen Frauen" ist ein Zusammenschluss u.a. von Beratungsstellen, Hilfeeinrichtungen und der Polizeiinspektion Frankenthal. Er koordiniert in einem akuten Gewaltvorfall die Unterstützungsleistungen.

    Die Polizei hat die Möglichkeit, bei einem Einsatz vor Ort den/die Täter/in für einen befristeten Zeitraum aus der gemeinsamen Wohnung zu verweisen ("Platzverweis") und für diese/n ein Kontaktverbot auszusprechen.

    Sind die Betroffenen einverstanden, gibt die Polizei die Kontaktdaten an die Interventionsstelle in Ludwigshafen weiter. Die Beraterinnen nehmen Kontakt mit den Betroffenen auf und gewährleisten ein zeitnahes Beratungsangebot, auch wohnortnah. Die Beratungsgespräche sind kostenlos und vertraulich, auf Wunsch auch anonym.

    In der Zeit, in welcher der/die Täter/in keinen Zutritt zur Wohnung hat, werden die Opfer über ihre Schutzmöglichkeiten und Rechte nach dem Gewaltschutzgesetz informiert (Kontakt- und Näherungsverbot, alleinige Nutzung der Wohnung). 

    Unter den angegebenen Telefonnummern finden Sie kompetente Ansprechpartner/-innen:

    Schlichtungsstelle des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff)

    Der bff ist Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Er leistet Aufklärung, Sensibilisierung, Fortbildung und Politikberatung zum Thema Gewalt gegen Frauen und organisiert mehr als 170 ambulante Fachberatungsstellen aus dem gesamten Bundesgebiet.

    Haben Sie das Gefühl, in Ihrem Beratungsprozess von einer Beraterin nicht ernst genommen oder schlecht behandelt zu werden? Sie haben versucht, diesen Konflikt zu klären und haben den Eindruck, dass Ihnen nicht zugehört wird? Dann können Sie sich an die Schlichtungsstelle des bff wenden.

    Frauenhaus Frankenthal und Beratungsstelle

    Notruf App "HandHelp"

    Die App "HandHelp" hilft bei Notfällen und ist kostenlos. Die App gilt als barrierearm: Bei Hand Help muss man nicht sprechen oder hören können und braucht keine Sprach- und Ortskenntnisse.

     Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

    Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erleben oder erlebt haben.

    Die Beratung ist anonym, kostenfrei, mehrsprachig, ganzjährig, rund um die Uhr. 

    Die Beratung ist auch in Gebärdensprache möglich. 

    Notruf- und Beratungsstelle Worms

    Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen 

    Frauenhäuser in Rheinland-Pfalz

    Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz

    Solwodi Beratungsstelle Boppard

    Schutzhaus für Frauen auf der Flucht

    Solwodi Beratungsstelle Koblenz

    Schutzwohnung ("Internationales Frauenhaus")

    Hilfetelefon sexueller Missbrauch 

    kostenfrei und anonym

    Schutz vor häuslicher Gewalt

    Die Informationen wurden von der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen e.V. zusammengestellt.

    Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung

    Jede Vergewaltigung ist ein medizinischer Notfall. Im Krankenhaus erhalten Sie Hilfe. Vertraulich.

    Koordinations- und Beratungsstelle für behinderte Frauen und Mädchen (KOBRA)

    Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e. V.
    Rheinallee 79 - 81
    55118 Mainz

    SUSE - Gegen Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderung

    Online-Plattform mit bundesweiten Anlaufstellen

    Hilfe und Entschädigung für Opfer von Gewalttaten

    Opfer sowie Zeugen von Straftaten, Verkehrs- und Unglücksfällen können bei der polizeilichen Opferschutzbeauftragten Unterstützung und Beratung erhalten. Etwa Auskünfte zu Hilfeeinrichtungen und Opferrechten. Das Angebot richtet sich auch an Angehörige von Opfern und Zeugen.

    Gewaltbetroffenheit von Frauen mit Behinderungen in Deutschland

    Eine Kurzfassung der Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland" ist hier zu finden:

    "NEIN, ICH WILL NICHT!"

    Du sollst jemanden heiraten, den du nicht liebst?
    Du wurdest zur Heirat gezwungen?

    Die Beratungsstelle SOLWODI bietet Hilfe und Unterstützung – auf Wunsch auch anonym!

    SOLWODI
    Beratungsstelle Ludwigshafen

    Bundesweites Opfer-Telefon des Weißen Ringes

  • Kinder

  • Migration & Integration

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    true

    Internationaler Frauenstammtisch

    Frauen aus aller Welt treffen sich am 3. Donnerstag jeden Monats ab 19 Uhr zum Gespräch in lockerer Runde.

    Treffpunkt bitte nachfragen bei Frau Meekyung Kim-Marton

    Angebote zur Sprachfördergruppen für Frauen

    Diverse Angebote zu Sprachfördergruppen für Frauen mit Migrationshintergrund sowie Sozialberatung finden Sie im Veranstaltungsprogramm des Frankenthaler Mehrgenerationenhauses (MGH).

    RAHMA – Muslimisches Zentrum für Mädchen, Frauen und Familie e.V.

    RAHMA e.V. ist eine Anlauf- und Beratungsstelle für Mädchen und Frauen mit muslimischem Hintergrund, die sich in Not-, Konflikt- und Krisensituationen befinden. RAHMA e.V. setzt sich zudem satzungsgemäß gegen antimuslimische Diskriminierung und gegen antimuslimischen Rassismus ein. In all diesen Fällen erhalten die Betroffenen u.a. psychosoziale Beratung, Unterstützung und Begleitung.

    Wir beraten und helfen insbesondere bei
    > Familien- und Erziehungshilfebedarfen
    > Familienkonflikten zwischen Ehepartnern und zwischen Mädchen und ihren Eltern
    > Bedarfen alleinerziehender Mütter
    > Konflikten mit Ämtern (z.B. Jugendamt)
    > Trennungs- und Scheidungskonflikten
    > Umgangs- und Sorgerechtskonflikten
    > Gewalt in der Ehe
    > Konflikten bei der Ehepartnerwahl
    > Diskriminierung, Rassismus und Mobbing (z.B. wegen des Kopftuchs) in der Schule oder Hochschule, in der Ausbildung und im Job

    Beratungen erfolgen vorerst nur nach Terminvereinbarung. Nutzen Sie hierfür die folgenden Kontaktdaten:

    Beirat für Migration und Integration der Stadt Frankenthal

  • Netzwerke

    Netzwerke in Frankenthal


    Netzwerke für Unternehmer*innen


    Bundesweite Netzwerke

  • Soziale Beratung

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    Erziehungsberatung
    Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

    Evangelisches Jugendhilfezentrum
    Bahnhofstr. 38

    Erziehungsberatung
    Deutscher Kinderschutzbund, Ortsverband Frankenthal

    Carl-Theodor-Str. 11

    Sozial- und Lebensberatung
    Caritas

    Westliche Ringstr. 30

    Sozial- und Lebensberatung
    Diakonisches Werk

    Karolinenstr. 29

    Schwangeren(konflikt) - Beratung
    Caritas

    Westliche Ringstr. 30

    Schwangeren(konflikt) - Beratung
    Diakonisches Werk

    Karolinenstr. 29

    Beratung für Alleinerziehende

    Der Verband Alleinerziehender Mütter und Väter in Rheinland-Pfalz bietet Hilfe per Telefon, Email und über Onlineberatung an.

    Stress und Mobbing

    Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing e.V. - Beratung und Unterstützung bei Arbeitsplatzkonflikten und Mobbing

    Familienleistungen

    Informationen zu Familienleistungen wie etwa Elterngeld, Unterstützungsangeboten und rechtlichen Regelungen

    Elterntelefon

    Schwangere in Not

    Sie sind ungeplant schwanger und wollen anonym bleiben?

    Hier finden Sie Informationen zur anonymen Beratung und vertraulichen Geburt: Das Hilfetelefon "Schwangere in Not - anonym & sicher" ist jederzeit, 24 Stunden, kostenlos erreichbar: 0800 40 40 020

    Auf der Internetseite finden Sie hilfreiche Informationen und eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe.

    Ergänzend gibt es auch eine Online-Beratung. Schwangere Frauen können anonym per E-Mail und im Einzel-Chat von speziell geschulten Fachkräften eine Erstberatung erhalten.

    Informationen für schwangere Frauen in einer Notlage

    Bundesstiftung Mutter und Kind

    Wir machen auf die Hilfen der Bundesstiftung "Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens" aufmerksam. Die Bundesstiftung hilft seit 1984 schwangeren Frauen in Notlagen. Diese erhalten auf unbürokratischem Weg ergänzende finanzielle Hilfen, die ihnen die Entscheidung für das Leben des Kindes und die Fortsetzung der Schwangerschaft erleichtern sollen. Die Vergaberichtlinien der Bundesstiftung setzen für eine Leistungsgewährung den Wohnsitz bzw. ständigen Aufenthalt der Schwangeren in der Bundesrepublik Deutschland oder die Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchende (sog. BüMA) voraus.

    ElterngeldPlus - Unterstützungsleistung für Familien erster Schritt auf dem Weg
    zu einer Familienarbeitszeit

    Das Bundeskabinett hat am 07.11.2014 das Gesetz zur Einführung eines ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit beschlossen. Arbeiten Mutter oder Vater nach der Geburt eines Kindes Teilzeit, können sie künftig länger Elterngeld beziehen. Neben dem Elterngeld wird mit dem Gesetz auch die Elternzeit flexibler. Die größere Flexibilität soll es Eltern besser ermöglichen, Auszeiten für ihr Kind und die Familie zu nehmen - und dann leichter beruflich wieder einzusteigen. In Kraft getreten sind diese Neuregelungen am 01.01.2015 und gelten für die Geburten ab dem 01.07.2015.

    Der Elterngeldrechner hilft dabei, die ersten Monate mit Kind gemeinsam zu planen - zeitlich und finanziell. Mit dem erweiterten Planer können Eltern jetzt ausprobieren, wie sie nach der Geburt ihres Kindes Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren, welche Verteilung für sie in Frage kommt und welcher Anspruch auf Elterngeld sich daraus ergibt.

    "Allein erziehend - Tipps und Informationen"

    Aktuell ist der vom Verband Alleinerziehender Mütter und Väter herausgegebene Ratgeber "Allein erziehend - Tipps und Informationen" erschienen. 

    Alleinerziehende finden hier Antworten auf die wichtigsten Fragen, die ihre Lebensform betreffen, zum Sorge- und Umgangsrecht, zu Unterhaltsansprüchen, Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit und vielem mehr.

    Fragen Sie im Büro der Gleichstellungsstelle nach dem informativen, kostenfreien Ratgeber.

    Beratung für Alleinerziehende auch online möglich!

    Beratungsstelle für Alleinerziehende und Frauen im Umkreis

    Reflexives Coaching und Supervision

    IKOMA, das Institut für kooperatives Management unterstützt Menschen in Organisationen mit reflexivem Coaching und Supervision. Nähere Informationen finden Sie unter

    PLUS e.V.

    Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein Neckar e.V.

    Die Beratungsstelle von PLUS e.V. bietet einen Rahmen an, in dem das eigene Lesbisch- oder Schwul-Sein als positiver Wert (neu) erlebt werden kann. Darüber hinaus verbessert PLUS durch Öffentlichkeitsarbeit, fachliche und kulturelle Angebote die allgemeinen Lebensbedingungen von Lesben und Schwulen in der Rhein-Neckar-Region.

    Kontaktdaten:
    PLUS
    Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein Neckar e.V.
    Max-Joseph-Straße 1 
    68167 Mannheim

    ISUV Interessenverband Unterhalt und Familienrecht

    > Begleitung und Coaching durch die Krise
    > Information als Hilfe zur Selbsthilfe
    > Beratung durch ISUV-Kontaktanwälte
    > Chance zum Neuanfang

    ISUV - eine Selbsthilfeorganisation seiner Mitglieder steht allen im Bereich Familien- und Unterhaltsrecht Hilfesuchenden offen. Hilft allen, die von Trennung und Scheidung betroffen sind. Setzt sich ein für Männer, Frauen und Kinder.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Margarete Heim

    Berta-Steinbrenner-Fonds

    Der Fonds fördert die finanzielle Selbständigkeit von Frauen und ermöglicht verschuldeten Frauen einen finanziellen Neuanfang.

    Internet-Datenbank "Finanzielle Hilfen für Frauen"

    Gezielte Unterstützung bei der Suche nach finanziellen Hilfen und Beratung mit Angeboten für Einzelpersonen und Organisationen in der Datenbank des rheinland-pfälzischen Frauenministeriums.

    Beratung für Männer und junge Väter

    Schutzraum e.V.
    Turmstraße 8
    67059 Ludwigshafen

    Die Männerberatung bietet Männern und männlichen Jugendlichen die Möglichkeit, ein offenes und ehrliches Gespräch von Mann zu Mann zu führen. Sie bietet professionelle Hilfe bei: Lebenskrisen,  Problemen in Beziehung und Partnerschaft, Problemen im familiären Umfeld, Erziehungsproblemen, Fragen zu Trennung, Scheidung, Kindesumgang, Unterhalt, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder in der Schule, ...

    Die Beratung ist kostenlos.

    Beratungsstelle für Männer und junge Väter
    Zimmer T04
    Turmstraße 8
    67159 Ludwigshafen

    jeden Mittwoch (außer feiertags) von 14:00 - 18:00 Uhr

  • Broschüren

    Diese Broschüren erhalten Sie kostenfrei in der Gleichstellungsstelle

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    Informationen zum Corona-Virus in verschiedenen Sprachen

    Die Druckschrift wurde von der Landesregierung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit herausgegeben.

    "Der Minijob - Da ist mehr für Sie drin!" 

    Minijobs bieten sich zur Überbrückung, als Sprungbett in die Erwerbstätigkeit oder zum Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Familienzeit an. Auf den ersten Blick erscheint sie unkompliziert, doch es gibt viele Regelungen, die beachtet werden müssen. Diese Broschüre bietet aktuelle und umfangreiche Informationen zu gesetzlichen Regelungen, Rechten und Pflichten und vielen weiteren Themen.  Die Gleichstellungsbeauftragte möchte Frauen diesen Ratgeber an die Hand geben, um sie besser zu informieren und zu ermutigen, ihre Rechte auch einzufordern.

    Die Broschüre kann ab sofort telefonisch oder per E-Mail angefordert werden.

    Leitfaden zum Mutterschutz

    Die Broschüre informiert ausführlich über Ihre Rechte und Pflichten. Sie enthält im Anhang das seit dem 1. Januar 2018 geltende Mutterschutzgesetz, die einschlägigen Regelungen aus dem Fünften Sozialgesetzbuch (SGB V), dem Zweiten Gesetz über die Krankenversicherung der Landwirte sowie dem Versicherungsvertragsgesetz. Vom gesetzlichen Mutterschutz profitieren nun mehr Frauen, denn er gilt mit dem neuen Gesetz auch für Studentinnen und Schülerinnen.

    Elterngeld und Elternzeit

    Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus lassen sich kombinieren. Die vorliegende Broschüre zeigt Ihnen, wie das funktioniert. Sie erklärt, wie auch Alleinerziehende von den neuen Leistungen profitieren, und informiert ausführlich über die aktuellen gesetzlichen Regelungen.

    Mehr Zeit für die Familie: Väter und das ElterngeldPlus

    Väter möchten lieber flexibel arbeiten, als sich zwischen Vollzeittätigkeit und zeitweisem Ausstieg zu entscheiden. Sie wünschen sich mehr Zeit mit ihrem Kind; gleichzeitig möchten sie ihrer Familie einen sicheren Rahmen bieten und beruflich nicht den Anschluss verlieren. In dieser Situation helfen die neuen Gestaltungsspielräume durch das ElterngeldPlus.

    4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland 

    Neue Studie veröffentlicht

    Der 4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland dokumentiert regionale Unterschiede in der Verwirklichung von Gleichstellung in Deutschland.

    Ratgeber zur Rente

    Alles Wissenswerte zum Thema Rente vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

    Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz?

    Der Leitfaden für Beschäftigte, Arbeitgeber*innen und Betriebsräte wurde von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes herausgegeben.

    Er informiert über Rechte und Beratungsmöglichkeiten.

    Steuern zahlen, aber richtig

    Ein Steuerleitfaden zur Wahl der richtigen Steuerklasse – (nicht nur) für Frauen

    Die Broschüre dient als Orientierung und weist auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Steuerklassenkombinationen hin. Denn auch hier gilt: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Sie sind auch gleich verantwortlich für ihre Existenzsicherung. Um diese Verantwortung wahrnehmen zu können, sollten beide Partner in einer Ehe die Wahlmöglichkeiten im deutschen Steuerklassensystem kennen. 

    Sexismus im Alltag - Wahrnehmungen und Haltungen der deutschen Bevölkerung

    Die Pilotstudie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "Sexismus im Alltag" von Prof. Dr. Carsten Wippermann stellt erstmals bevölkerungsrepräsentativ dar, dass Sexismus als ein relevantes Phänomen in der Bevölkerung wahrgenommen wird. 

    Die Studie enthält vielfältige Ergebnisse, z.B. in welcher Form und an welchen Orten Sexismus erlebt wird. Auch zeigt sie, wie unterschiedlich das Thema Sexismus in den verschiedenen gesellschaftlichen Milieus erlebt und wie ihm begegnet wird.

    Gewalt in engen sozialen Beziehungen beenden

    Diese Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über die Beratungs- und Schutzmöglichkeiten des Netzwerks. Darüber hinaus erhalten Sie rechtliche Informationen, Hinweise auf finanzielle Hilfen und erfahren Hintergründe zum Thema Gewalt gegen Frauen.

    Wer kann mir helfen?

    Hilfs- und Beratungsangebote für Menschen in Konfliktsituationen

    Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt

    Welchen Rechtsschutz haben Opfer von häuslicher Gewalt?
    Was regelt das Gewaltschutzgesetz?
    Was ist, wenn Kinder betroffen sind?
    Zu diesen und weiteren Fragen gibt die Broschüre umfassend Auskunft.

     "Ja, ich will!"

    Die Broschüre des rheinland-pfälzischen Frauenministeriums bietet heiratswilligen Paaren wichtige Informationen zu ihrer rechtlichen Situation vor, während und nach der Ehe. Aber auch Paaren, die bereits verheiratet sind, liefert sie wertvolle Tipps und Anregungen zu den Themenbereichen Versorgung, Unterhalt, Hinterbliebenenversorgung, Erbschaftsfragen und Finanzen.

    Schwanger? Und keiner darf es erfahren?

    Informationen zur anonymen Beratung und vertraulichen Geburt.

    Wenn das Einkommen nicht reicht - Ihre Ansprüche

    Informationen für Alleinerziehende

    Die Broschüre gibt Alleinerziehenden einen Überblick über relevante Leistungen.

    Mit dem "Starke-Familien-Gesetz" wurde der Kinderzuschlag für Alleinerziehende und Familien mit mittlerem Einkommen geöffnet. Neben diesen Neuerungen informiert die Broschüre vor allem über Wissenswertes zum Wohngeld und zu ergänzenden SGB II-Leistungen.

    alleinerziehend - Tipps und Informationen

    Informationen zu Unterhaltsansprüchen, sozialrechtlichen Regelungen, Sorge- und Umgangsrecht, Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit sowie Ansprechpartner*innen und Adressen für kompetente Beratung.

    Alleinerziehend - Gutes Management von Familie und Beruf

    Mit dieser Broschüre möchte der VAMV Rheinland-Pfalz Alleinerziehende und Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber ermutigen, sich aufeinander zuzubewegen. Beide "Seiten" sollten auf die Unterstützungsangebote aus Politik, Wirtschaft und Verbänden zurückgreifen, damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gut gelingt.

    Stark und Verantwortlich - Ein Ratgeber für Väter nach Trennungen

    Die wichtigsten Informationen für Väter in Trennungssituationen und Antworten auf Fragen: Wie kann ich ein guter Vater bleiben? Wie halte ich Kontakt? Was brauchen die Kinder?

    Aktuelle Rechtsgrundlagen, Erfahrungsberichte, Experteneinschätzungen, Hinweise und Tipps von den Berliner Väter-Experten.

    Bestellt werden kann der Ratgeber zu einem Preis von Euro 8.- zuzüglich Versandkosten.

    Alleinerziehende - Daten zur Lebenslage von alleinerziehenden Familien in Deutschland

    Studie

    > Jede fünfte Familie ist alleinerziehend
    > Alleinerziehende Mütter sind überwiegend gut ausgebildet und erwerbstätig
    > Alleinerziehende haben ein sehr hohes Armutsrisiko
    > Ausbleibender und unzureichender Kindesunterhalt verschärft Armut

    "Plan W"

    Onlinebroschüre zum beruflichen Wiedereinstieg neu aufgelegt

    Die Broschüre "Plan W – Wegweiser für den beruflichen Wiedereinstieg" ist ab sofort in aktualisierter Form nicht nur online, sondern auch in gedruckter Form erhältlich. Sie informiert praxisnah und umfassend über die Rückkehr in den Beruf. Nicht nur Wiedereinsteigende, auch Unter-nehmen erhalten in der überarbeiteten Broschüre Hinweise, wie sie die Potenziale von Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteigern zur Fachkräftesicherung nutzen können und wie sie gut qualifiziertes Personal während der Familienphase und der Elternzeit unterstützen können.

    Die Broschüre ist online abrufbar oder als Druckversion in der Gleichstellungsstelle kostenfrei erhältlich. 

    OECD-Studie

    Im Dezember 2012 veröffentlichte die OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development) die Studie "Gleichstellung der Geschlechter - Zeit zu handeln". Die Publikation bestätigt, dass Deutschland in Sachen Chancengleichheit immer noch deutlich hinter vergleichbaren Industrienationen liegt. Weitere Zahlen und Fakten können Sie dem gesamten OECD-Bericht "Closing the Gender Gap: Act now" entnehmen.

    Zeitschrift "gleichberechtigt"

    Die frauenpolitische Publikation "gleichberechtigt" des ehemaligen Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen können Sie hier herunterladen.

    Die Zeitschrift wurde zu Beginn des Jahres 2014 eingestellt.

    Neues Landesgleichstellungsgesetz in Kraft

    Der rheinland-pfälzische Landtag hat am 18.12.2015 die neue Fassung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) verabschiedet. Das Gesetz löst damit das seit 1995 bestehende Landesgleichstellungsgesetz ab.

    Es ist zum 30.12.2015 in Kraft getreten. 

    Wahlkämpfe

    Dokumentation zu 100 Jahren Frauenwahlrecht im heutigen Rheinland-Pfalz und zu 30 Jahren Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in RLP.

    Frauen in die Kommunalpolitik! Daran arbeitet die LAG der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, daran arbeiteten aber bereits vor mehr als 100 Jahren Frauen aus der damals bayrischen Pfalz, dem preußischen Norden zwischen Trier und Koblenz oder dem großherzoglich-hessischen Rheinhessen rund um Mainz.

    Die Broschüre erhalten Sie kostenfrei bei Ihrer Gleichstellungsbeauftragten. 

  • interessante Links

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    Landesweites Netzwerk der rheinland-pfälzischen, hauptamtlich tätigen kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

    Service- und Vernetzungsstelle der behördlich wirkenden Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz

    Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz

    Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) bietet Unterstützung und Beratung, wenn Sie sich wegen Ihrer ethnischen Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Ihrem Alter, Geschlecht, der sexuellen Identität oder einer Behinderung diskriminiert fühlen.

    Frauen in Rheinland-Pfalz

    Das gleichnamige Faltblatt des Statistischen Landesamtes Bad Ems steht zum kostenlosen Download hier zur Verfügung.

    Internet-Datenbank "Finanzielle Hilfen für Frauen"

    Gezielte Unterstützung bei der Suche nach finanziellen Hilfen und Beratung mit Angeboten für Einzelpersonen und Organisationen in der Datenbank des rheinland-pfälzischen Frauenministeriums finden Sie unter

    Kolleg für kommunalpolitisch aktive und interessierte Frauen

    Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung

    Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (ZWW) bietet Weiterbildungsprogramme zu Fragen der beruflichen Gleichstellung an.

    Protestieren gegen frauenfeindliche Werbung

    Um Sexismus und die Diskriminierung von Frauen langfristig zu beenden und ein gleichberechtigtes Miteinander aller Geschlechter anzustreben, geht TERRE DE FEMMES aktiv gegen frauenfeindliche Werbung vor - gerne mit Ihrer Hilfe!

    Wirtschaftsweiber

    Der Verein Wirtschaftsweiber bietet Austausch und Unterstützung für gleichgeschlechtliche  Angestellte und Selbstständige.

    Die Regionalgruppe Rhein-Neckar trifft sich einmal im Monat in Mannheim. Anmeldung zur Teilnahme am regionalen Netzwerktreffen unter

    Geschichte der Frauenbewegung - online

    Ob Fotos, Briefe oder Aufsätze - Zeugnisse zur Geschichte der Frauenbewegung gibt es viele, doch sie sind verstreut über Museen und Archive im ganzen Land. In Zukunft wird dieser historische Schatz für alle Interessierten online zugänglich sein: im Digitalen Deutschen Frauenarchiv (DDF) unter

    "Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!"

    Das DGB-Projekt "Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!" hat ein neues Online-Quiz entwickelt: "Die Generalprobe". Damit sollen (junge) Frauen über die Risiken und Chancen auf dem Arbeitsmarkt, in den Betrieben und Zuhause unterhaltsam informiert werden.
    Das Quiz bietet Frauen die Möglichkeit zu erfahren, wie es um die eigene wirtschaftliche Unabhängigkeit in Zukunft steht. Viele Entscheidungen im Erwerbsleben haben einen Einfluss darauf, ob Frauen unabhängig vom Partner oder dem Staat finanziell für sich (und ihre Kinder) sorgen können.

    Was ist wichtig bei der Berufswahl? Worauf ist zu achten, wenn man eine Familie gründet? Und was kann getan werden um wieder erfolgreich in den Beruf zurück zu kehren?

    Finanzielle Hilfen für Frauen

    Orientierungshilfe in schwierigen Lebenslagen und finanziellen Engpässen bietet die Internet-Datenbank "Finanzielle Hilfen für Frauen" des Frauenministeriums. Hier finden sich zahlreiche Förderprogramme für Frauen, die in einer speziellen Lebenssituation Unterstützung brauchen, wie etwa Arbeitslosigkeit. Außerdem werden beispielsweise Förderangebote für Alleinerziehende, Migrantinnen und Frauen mit Behinderungen dargestellt.

    Regenbogenportal

    Das Regenbogenportal liefert Aufklärung und passende Beratung und erleichtert interessierten Nutzer*innen den Zugang zu fachlich fundierten Informationen.

    Digitaler Gleichstellungsatlas

    Auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend steht der "Digitale Gleichstellungsatlas" zur Verfügung.
    Er "liefert einen umfassenden Überblick über die regionalen Unterschiede bei der Gleichstellung von Männern und Frauen in Deutschland". Als Grundlage des digitalen Atlas wurde der "3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern" herangezogen.

    Frauenbewegung in Deutschland

    Seit 13. September 2018 ist das Digitale Deutsche Frauenarchiv online. Erstmals bündelt das Online-Archiv umfangreiches Wissen zur deutschen Frauenbewegung.
    "Vor 100 Jahren wurde das Frauenwahlrecht erstritten - doch auch heute ist die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern noch nicht erreicht. Wir alle zusammen müssen immer wieder und weiter für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen kämpfen, so wie es in der Vergangenheit schon viele Frauen getan haben. Im Digitalen Deutschen Frauenarchiv wird die Geschichte der deutschen Frauenbewegung digitalisiert und für alle Interessierten verfügbar gemacht. Hier können wir sehen, nachvollziehen, und inspirieren lassen, was die Frauen in den vergangenen Jahrzehnten für uns alle erkämpft haben" (Textauszug aus Pressemitteilung 058 des Bundesfamilienministeriums veröffentlicht am 13.09.2018).

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