Keine Sirenenauslösung in Frankenthal
Die Stadt Frankenthal wird sich in diesem Jahr nicht mit einer Auslösung der Sirenen am Bundesweiten Warntag beteiligen. Eine Überprüfung und Auslösung der Sirenen im Stadtgebiet und den Vororten hat bereits im Rahmen des landesweiten Warntags am 12. März stattgefunden.
Die zentrale Probewarnung über die an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossenen Warnmittel erfolgt durch das BBK. Dazu gehören unter anderem die Warn-Apps NINA und KATWARN sowie Cell Broadcast. Die Stadtverwaltung begleitet den Warntag auf ihren Social Media Kanälen.
Warnung über Cell Broadcast und Warn-Apps
Mit Cell Broadcast können Warnmeldungen direkt an kompatible Mobiltelefone übermittelt werden. Dafür ist keine zusätzliche App erforderlich. Voraussetzung ist unter anderem, dass das Mobiltelefon eingeschaltet und nicht im Flugmodus ist. Je nach Gerät können weitere Einstellungen erforderlich sein.
Neben Cell Broadcast und Warn-Apps stehen je nach Lage weitere Warnmittel zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise Sirenen, Radio und Fernsehen, digitale Werbeflächen, Lautsprecherdurchsagen sowie Informationen über Internetseiten und soziale Medien.
Der Bundesweite Warntag soll die verschiedenen Warnmöglichkeiten bekannter machen und die Bevölkerung für das richtige Verhalten in Notfallsituationen sensibilisieren. Gleichzeitig werden die technischen Abläufe und die Warninfrastruktur getestet.
Informationen zur Vorbereitung
Die Stadtverwaltung Frankenthal hat unter www.frankenthal.de/notfall wichtige Informationen rund um Notfallsituationen zusammengestellt. Dort finden sich unter anderem Hinweise zur Vorbereitung auf Krisensituationen, zum richtigen Verhalten im Notfall sowie die Störfall- und Notfallbroschüre der Stadt.
Weitere Informationen zum Bundesweiten Warntag und zu den verschiedenen Warnmitteln gibt es beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.bund.de/bundesweiter-warntag



