Der blinde Kampfkunstmeister Marco Beyer aus Marburg zeigte im Workshop eine Mischung aus hocheffizienten, kraftlosen, auf Kontrolle ausgelegte und traditionellen Techniken des Jû Jûtsu. Diese basieren auf den Hebelgesetzen, sind leicht erlernbar und einfach strukturiert.
Die Teilnehmer konnten sich zu den Themen Gewaltprävention und Selbstbehauptung informieren. Des Weiteren wurden die Schwierigkeiten der Gefahreneinschätzung, -erkenntnis und -differenzierung unter Berücksichtigung von Seheinschränkungen besprochen und durch Rollenspiele veranschaulicht.



