Die Petition richtet sich an das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz als zuständige Krankenhausplanungsbehörde. Erreicht die Petition bis zum 13. Oktober mindestens 2.500 Unterschrift, befasst sich der Petitionsausschuss des Landes damit.
Die Stadt Frankenthal ruft Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die Petition zu unterstützen und damit ein weiteres deutliches Signal für den Erhalt einer leistungsfähigen wohnortnahen medizinischen Versorgung zu setzen.
Oberbürgermeister Dr. Nicolas Meyer: „Der Frankenthaler Stadtrat hat mit seiner Resolution bereits ein klares Zeichen gesetzt. Die Online-Petition Keine Stadt ohne Klinik fand binnen kürzester Zeit tausende Unterstützer. Jetzt können Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme direkt in das offizielle Petitionsverfahren des Landes einbringen. Jede Mitzeichnung zeigt: Die Menschen in Frankenthal und der Region wollen eine starke Stadtklinik und eine verlässliche medizinische Versorgung vor Ort.“
Die Stadt und die Stadtklinik prüfen die aktuellen Planungen des Landes derzeit umfassend. Nach dem vorliegenden Anhörungsentwurf soll die Stadtklinik zum 1. Januar 2027 weiterhin als Krankenhaus der Regelversorgung mit elf Leistungsgruppen geführt werden. Gleichzeitig besteht weiterer Klärungsbedarf hinsichtlich einer möglichen späteren Entwicklung zu einer so genannten Regioklinik.
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