Ziel der Vereinbarung ist es, die gesamte Bildungskette – von der Kindertagesstätte über die Schulen bis hin zum Übergang in Ausbildung oder Studium – systematisch zu stärken und junge Menschen frühzeitig für MINT-Themen zu begeistern. Die Kooperation bündelt Maßnahmen in den Bereichen MINT-Frühförderung in Kitas, schulische MINT-Förderung, außerschulische Lernorte sowie Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit.
Die Umsetzung erfolgt über konkrete Projektvereinbarungen. Eine gemeinsame Steuerungsrunde koordiniert Schwerpunkte, Inhalte und Ressourcen. Die Kooperationsvereinbarung selbst schafft dabei den strategischen Rahmen und begründet keine unmittelbaren Zahlungs- oder Leistungsansprüche.
Vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftebedarfs in MINT-Berufen leistet die Partnerschaft einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung des Bildungs- und Wirtschaftsstandorts Frankenthal. Durch die Verbindung kommunaler Bildungsstrukturen mit der fachlichen und fördernden Expertise der KSB Stiftung sollen zusätzliche und qualitativ hochwertige Bildungsangebote entstehen, die allein aus kommunalen Mitteln in dieser Breite kaum realisierbar wären.
„Mit dieser Kooperation investieren wir gezielt in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen. MINT-Bildung ist ein entscheidender Schlüssel für Bildungschancen, Innovationsfähigkeit und die langfristige Entwicklung unseres Wirtschaftsstandorts“, so Oberbürgermeister Dr. Nicolas Meyer.
„Die Förderung von MINT-Bildung ist ein zentraler Bestandteil unseres gesellschaftlichen Engagements. Gemeinsam mit der Stadt Frankenthal möchten wir junge Menschen frühzeitig für Technik und Naturwissenschaften begeistern und nachhaltige Bildungsimpulse setzen“, freut sich Gerhard Bugla, Vorsitzender des Vorstands der KSB Stiftung.
Die Partnerschaft stärkt zugleich die Vernetzung von Bildung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und positioniert Frankenthal als attraktiven Standort für Bildung und Fachkräfteentwicklung.
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