Christa-Louise Riedel
Beschreibung
Christa-Louise Riedel (* 1943 in Görlitz) ist eine deutsche bildende Künstlerin mit internationaler Präsenz im Bereich Bildhauerei, Keramik, Malerei, Collage, Zeichnung und Installationen. Sie lebt und arbeitet in Frankenthal (Pfalz).
Ihr künstlerischer Werdegang begann 1979 bei Manfred Kieselbach in Mannheim mit plastischen Arbeiten in Ton. In verschiedenen Ausbildungsstätten und Kunstakademien vervollständigte sie von 1980 bis 1988 ihre Kenntnisse in der Objektkunst und Kunstgeschichte. Ab Mitte der neunziger Jahre erweiterte sie zunehmend das Spektrum von Materialien und Themen. Mit Ton, Bronze und Edelstahl entwickelte sie den bisher naturalistischen Stil zur Abstraktion. Durch ihre Auslandsaufenthalte und damit verbundene Ausstellungen inspiriert, entstanden ab 1999 zunehmend Zeichnungen und Malerei auf verschiedenen Papieren, Leinwand und Holz und ab 2003 Plexi-, Acrylglas sowie Kunststoffarbeiten.
Sie baute ein Kontaktnetz mit Kunstschaffenden in USA, Italien, Spanien, Portugal, Polen, Belgien, Niederlande, Frankreich, Ungarn sowie Ost- und Westdeutschland auf.
Parallel zum eigenen künstlerischen Schaffen betreibt sie ab 1993 eine eigene Galerie[1] für zeitgenössische Kunst in Frankenthal (Pfalz). Mit ihrem Programm konzentriert sie sich auf die Präsentation deutscher und internationaler Gegenwartskunst. Dieses Programm führte sie auch in der 1999 gegründeten Dependance in Deidesheim durch. Ab 1999 bis 2008 beteiligte sie sich an internationalen Kunstmessen und Biennalen. Von 2012 bis 2014 ist sie Teilnehmerin des Europaprojektes Stadtraumkunst. Dieses hatte ausgehend von Görlitz (Museum Kaisertrutz) weitere 12 Stationen in Polen, Tschechien, Westdeutschland, Portugal, Lettland, Belgien und der Schweiz.
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Kategorie
Kunst


