Im Mittelpunkt steht zunächst die finanzielle Unterstützung zur Unterhaltung vereinseigener Sportanlagen. Für das Jahr 2026 sollen die bewährten Fördermechanismen fortgeführt werden. Die Multiplikatoren zur Berechnung der Zuschüsse bleiben stabil und schaffen damit Planungssicherheit für die Vereine. Insgesamt werden Beihilfen in Höhe von 51.900 Euro an zahlreiche Frankenthaler Sportvereine ausgezahlt.
Von den Mitteln profitieren unter anderem Vereine mit eigenen Sportplätzen, Hallen oder sonstigen Sportanlagen. Die Förderung orientiert sich weiterhin an einem transparenten Punktesystem, das Größe, Nutzung und Art der Anlagen berücksichtigt.
Ein zweiter wichtiger Baustein ist die Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen. Auch hier setzt die Stadt ein starkes Zeichen: Für die Anschaffung von Sportgeräten in Jugendabteilungen wird der Zuschuss pro jugendlichem Mitglied auf 6 Euro festgelegt, bei einem maximalen Förderbetrag von 2.500 Euro pro Verein. Insgesamt werden hierfür 12.454 Euro bereitgestellt.
Acht Frankenthaler Vereine profitieren von dieser Maßnahme, die gezielt Investitionen in Trainingsmaterialien wie Bälle, Trikots oder weiteres Equipment ermöglicht.
Die beiden Förderprogramme ergänzen sich bewusst: Während die eine Maßnahme die Substanz und Qualität der Sportanlagen sichert, stärkt die andere gezielt den Nachwuchsbereich. Damit verfolgt die Stadt Frankenthal eine klare Linie: Gute Rahmenbedingungen für Vereine und attraktive Angebote für junge Menschen.
„Mit den Beratungen im Sportausschuss wird deutlich: Frankenthal investiert kontinuierlich in den Sport und stärkt die zentrale Rolle der Vereine für das gesellschaftliche Leben in Frankenthal. Die Vereine leisten einen unverzichtbaren Beitrag für Gemeinschaft, Gesundheit und Integration – und können sich dabei auf die Unterstützung der Stadt verlassen“, so Oberbürgermeister und Sportdezernent Dr. Nicolas Meyer.
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