Oberbürgermeister Nicolas Meyer erklärt hierzu:
„Liebe Bürgerinnen und Bürger in Flomersheim und Mörsch, die Zukunft der Sparkassenstandorte in unseren Stadtteilen hat viele Menschen bewegt – und auch mich in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv beschäftigt.
Ich habe mich deshalb sowohl als Oberbürgermeister unserer Stadt als auch als Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Rhein-Haardt mit Nachdruck für den Erhalt beider Standorte eingesetzt. Die jetzt vorgestellte Lösung ist das Ergebnis eines längeren, intensiven und direkten Austauschs mit den Verantwortlichen der Sparkasse – nicht kurzfristiger öffentlicher Diskussionen.
Mir war dabei von Anfang an wichtig, dass für Flomersheim und Mörsch nicht nur ein reduziertes Mindestangebot bleibt, sondern eine tragfähige Lösung für den Alltag der Menschen vor Ort entsteht.
Die Standorte bleiben erhalten – mit gesicherter Bargeldversorgung sowie weiteren wichtigen Angeboten, etwa für Überweisungen auch auf analogem Weg, beispielsweise telefonisch.
Gerade im bundesweiten Vergleich ist das keine Selbstverständlichkeit. An vielen anderen Orten werden Filialen geschlossen oder auf reine SB-Angebote reduziert. Umso wichtiger ist, dass es in Frankenthal gelungen ist, eine Lösung mit SB-Struktur, Beratungsangeboten und weitergehenden persönlichen Leistungen zu sichern.
Gleichzeitig ist mir bewusst: Veränderungen bringen auch Umstellungen mit sich. Umso entscheidender ist, dass die Angebote vor Ort zuverlässig funktionieren und für alle gut erreichbar bleiben.
Frankenthal wächst – und mit unseren Stadtteilen wächst auch der Anspruch an eine verlässliche Infrastruktur. Dazu gehört für mich auch eine weiterhin starke und präsente Sparkasse.
Ich werde die weitere Entwicklung eng begleiten.“



