Im Rahmen einer besonderen musikalischen Zusammenarbeit zwischen dem Nordpfalzgymnasium in Kirchheimbolanden und der Musikschule Frankenthal konnten die Beteiligten ein eindrucksvolles Projekt verwirklichen. Insgesamt sieben Schülerinnen und Schüler sowie drei Lehrkräfte der Musikschule Frankenthal wirkten aktiv an der Kooperation mit und brachten ihre musikalische Erfahrung, ihr musikalisches Können und ihr Engagement in das gemeinsame Vorhaben ein.
Ein wichtiger Meilenstein war der gemeinsame Probentag in Tripstadt, bei dem intensiv an dem Konzertprogramm gearbeitet wurde. In konzentrierter und zugleich inspirierender Atmosphäre konnten sich die Schülerinnen und Schüler beider Institutionen musikalisch annähern und ein gemeinsames Klangbild entwickeln.
Den Höhepunkt bildete der gemeinsame Auftritt im Rahmen des Jahreskonzerts des Gymnasiums am 13. März 2026. Vor nahezu 600 begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörern präsentierten die jungen Musikerinnen und Musiker des Schulorchesters mit der tatkräftigen Unterstützung der Musikschule Frankenthal unter Leitung von Hans-Peter Spanheimer ihr Können in der vollbesetzten Aula des NPG und wurden mit großem Applaus belohnt. Gespielt wurden u.a. Werke von Faurés (aus: Masques et Bergamasques) und Bach sowie Themen aus Jurassicpark und als Abschlussstück „Conquest of Paradise“ gemeinsam mit dem Schulchor.
In den abschließenden Reden der Schulleitung und der Leitung des Schulorchesters wurde die Unterstützung durch die Mitwirkenden der Musikschule Frankenthal besonders hervorgehoben. Ihr Beitrag wurde als wesentlicher Bestandteil des Erfolgs gewürdigt und unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Gymnasium und Musikschule.
Ein weiterer Höhepunkt dieser Kooperation steht bereits bevor: Im Rahmen des Sommerkonzerts der Stadtstreicher am 13. Juni in Frankenthal ist ein Gegenbesuch geplant. Dabei werden Schülerinnen und Schüler des Schulorchesters des NPG gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern der Musikschule erneut auf der Bühne stehen und die erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen.
Die gelungene Kooperation zeigt eindrucksvoll, wie bereichernd gemeinsames Musizieren über institutionelle Grenzen hinweg sein kann, und macht Lust auf weitere Projekte dieser Art.



