Initiative für soloselbstständige Frauen in der Corona
-Pandemie
Offener Brief an Ministerpräsidentin Mau Dreyer

Viele Frauen werden nicht vom Soforthilfeprogramm des Bundes erfasst, da sie keine klassischen Betriebsausgaben haben.

Lesen Sie hier mehr... zu den frauenpolitischen Forderungen an die Landesregierung und zur gemeinsamen Pressemitteilung von:

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Wann, wenn nicht jetzt!

Aufruf - Organisationen und Verbände stellen Forderungen


Sie sehen eine Geldbörse mit der Aufschrift "Mir fehlt was!"


Corona hat das Leben in Deutschland und der ganzen Welt grundlegend verändert. 

Frauen sind von den wirtschaftlichen und sozialen Kosten wesentlich stärker betroffen. Die Pandemie vergrößert alle gleichstellungs- und frauenpolitischen Probleme und Schieflagen. Angesichts der existenziellen Krise wird deutlich, wie lebensbedrohlich sich über die Jahre privatisierte und eingesparte öffentliche soziale Infrastruktur und die falschen Arbeitsbewertungen auf den Lebensalltag von Frauen auswirken. 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten hat deshalb den Aufruf "Wann, wenn nicht jetzt!" gestartet. Gemeinsam mit 19 weiteren Organisationen fordern sie u.a.

    - finanzielle Aufwertung und Verbesserung der Arbeisbedingungen in der Pflege, im Gesund-
      heitswesen, der Erziehung und im Einzelhandel

    - Abschaffung der Sonderregelungen für Minijobs

    - Rahmenbedingungen und Arbeitszeiten, die es Eltern ermöglichen, sich die Care-Arbeit 
      gerecht zu teilen

    - eine bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung mit Beratungsstellen und Gewalt-
      schutz-Einrichtungen

    Lesen Sie hier ... den Aufruf. 
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    Frauen- und Gleichstellungspolitik als Antwort auf Krisensituationen

    Herbsttagung der Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Rheinland-Pfalz am 07.Oktober 2020 in Speyer


    Sie sehen viele Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Alle tragen Mund-Nasen-Schutz-Masken.

    Corona hat auch die Zeitpläne und Aktivitäten der LAG der hauptamtlichen kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Rheinland-Pfalz durcheinander gewirbelt.

    Stets präsentes Thema der Tagung waren die Folgen der Pandemie auf die eigene Arbeit und die Situation von Frauen in Rheinland-Pfalz, hatten sich doch die Sprecherinnen der LAG im Verbund... weiter lesen

    Foto © Stadtverwaltung Speyer 
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    Frauen und Beruf - Fallstricken stark entgegentreten

    Vortrag - 22.01.2019

    Sie sehen auf dem Titelflyer eine Frau mit muskulösen Arme eines Mannes.

    Welche Frau kennt sie nicht, die Fragen und Unsicherheiten, die sich auf dem eigenen Berufsweg stellen können? Welche Möglichkeiten in der Arbeitswelt bieten sich mir überhaupt? Werde ich gerecht bezahlt? Wie bringe ich Karriere und Familienwünsche in Einklang?


    Themen waren Arbeitszeitmodelle, Chance durch Minijob, Arbeitsunterbrechungen, den Partner in die familiäre Pflicht nehmen, private Netzwerke schaffen und ein Speed-Coaching zu Gehaltsverhandlungen.


    Eine Veranstaltung vom regionalen Arbeitskreis "Frauen und Mädchen am Arbeitsmarkt (FuMA) in Kooperation mit der VHS Frankenthal e.V. 
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    Gipfeltreffen auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz

    Festakt zum 30jährigen Bestehen der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in RLP  

    Das Bild zeigt die Gleichstellungsbeauftragten Frau Löwer und Frau Weickart bei der Begrüßung auf dem Gipfeltreffen.

    Mit 23 kommunalen Frauenbeauftragten fing 1988 alles an: sie trafen sich im September vor 30 Jahren zur Gründung einer eigenen Landesarbeitsgemeinschaft, um sich auch auf der Landesebene Gehör verschaffen zu können und Einfluss zu nehmen.

    30 Jahre LAG, das sind 30 Jahre frauenpolitische Kompetenz, 30 Jahre gemeinsame frauenpolitische Arbeit und 30 Jahre frauenpolitische Mitsprache auf Landesebene.

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    Verfassungsauftrag Gleichstellung 
    - Taten zählen!
    25. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Karlsruhe erfolgreich zu Ende

    Mehr als 400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus ganz Deutschland sind zu ihrer Bundeskonferenz nach Karlsruhe gekommen.

    Mit einem Demonstrationsmarsch zum Sitz des Bundesverfassungsgerichtes forderten sie Taten gegen die vielfältige Benachteiligung von Frauen.

    Ebensfalls Teilnehmerin der Konferenz war die Frankenthaler Gleichstellungsbeauftragte.

    Die einstimmig verabschiedete Karlsruher Erklärung finden Sie hier... 
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    Klares Signal gegen antifeministische und rechtspopulistische Angriffe

    Gemeinsame Tagung von kommunalen Frauen-und Gleichstellungsbeauftragten und Frauenministerium  am 15.10.2018

    Das Bild zeigt die gemeinsame Jahrestagung am 15.10.2018


    Die kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten und das Frauenministerium hatten bei ihrer gemeinsamen Jahrestagung ein klares Signal gegen antifeministische Angriffe und populistische Aktionen der rechten Bewegung gesetzt.


    Foto: MFFJIV
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    Mafalda - Da muss der Handwerker ran

    Musikalischer Mix aus Swing, Wiener Walzer, Reggae, Rap, Latin, Blues und Pop

    Hier sehen Sie ein Foto von Mafalda.

    In ihrem neuen Programm mit dem vielsagenden Titel "Da muss der Handwerker ran" erleuchtete die Damentruppe mit gewohnt ironischem Augenaufschlag die Freuden und Widrigkeiten des Lebens, besonders wenn es darum ging, den säumigen Installateur zwecks Reparatur des Klos an die Strippe zu kriegen.

    Ein heiterer Abend über Klempner, Medita-tionskurse, Tanzmuffel, verlorene Handys und natürlich Ramazotti als Medizin gegen ALLES.

    Eine Veranstaltung des Kulturzentrums Gleis4 mit freundlicher Unterstützung der Gleichstellungsstelle der Stadt Frankenthal (Pfalz) am 3. März 2018.

    Foto: (c) Mafalda
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    Doppeljubiläumsjahr 2018 im Blick - 100 Jahre Frauenwahlrecht im heutigen Rheinland-Pfalz und 30 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Rheinland-Pfalz

    Herbstsitzung der LAG in Neustadt a.W.


    Das Bild zeigt die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der LAG RLP gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Neustadt a.W.



    Gleich zwei Jubiläen standen auf der Tagesordnung der hauptamtlichen kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Rheinland-Pfalz (LAG) bei ihrer Herbstsitzung im Oktober in Neustadt an der Weinstraße.

    Hier lesen Sie die Pressemitteilung ...



    Foto: (c) Stadtverwaltung Neustadt a.W. ........................................................................................................................................................


    Wahlkämpfe

    Dokumentation zu 100 Jahren Frauenwahlrecht im heutigen Rheinland-Pfalz und zu 30 Jahren Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in RLP, 2018

    Es zeigt das Titelbild der Broschüre Wahlkämpfe


    Frauen in die Kommunalpolitik! Daran arbeitet die LAG der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, daran arbeitetn aber bereits vor mehr als 100 Jahren Frauen aus der damals bayrischen Pfalz, dem preußischen Norden zwischen Trier und Koblenz oder dem großherzoglich-hessischen Rhein-Hessen rund um Mainz. 

    Lesen Sie hier die Broschüre Wahlkämpfe.



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    100 Jahre Frauenwahlrecht - "Wir wollen lieber fliegen als kriechen"

    Veranstaltungsreihe

    Sie sehen das Titelbild des Flyers der 100 Jahre Frauenwahlrecht.


    Am 12. November 1918 erkannte der Rat der Volksbeauftragten allen Männern und Frauen das aktive und passive Wahlrecht zu - ein wichtiger Meilenstein für die deutsche Frauenbewegung, deren Wurzeln bis tief ins 19. Jahrhundert zurückreichen!

    Deutschland gehört damit nach den skandinavischen und baltischen Ländern zu den Ländern Europas, das als erstes das Frauenwahlrecht eingeführt hat.

    Mit einem Vortrag zum Thema "Erste Wahl? Erste Wahl! - 100 Jahre Frauenwahlrecht. Ein Beitrag zur Partizipation von Frauen in Politik und Gesellschaft." von Dr. Monika Storm wurde in der Stadtbücherei Frankenthal am 06. Dezember 2018 das Jubiläum gefeiert.


    Den frauenpolitischen Aufbruch dokumentierte die Ausstellung des Frauenmuseums Bonn, die anlässlich des Jubiläums zu sehen war.

    Die Veranstaltungsreihe wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Frankenthaler Frauenverbände und der Gleichstellungsstelle durchgeführt und fand in Kooperation mit der Volkshochschule, der Stadtbücherei, den Lux Kino und Art& More / Uschi Freymeyer statt. Unterstützt wurde sie vom Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland- Pfalz.
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    Gemeinsame Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Rheinland-Pfalz mit Frauenministerin Anne Spiegel

    Das Bild zeigt Frauenministerin Anne Spiegel und in der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz organisierten Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte.

    Für Frauenministerin Anne Spiegel ist die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Arbeitsleben der Dreh- und Angelpunkt einer modernen Frauen- und Gleichstell-ungspolitik. Das betonte sie bei der dies-jährigen Jahrestagung der Landesarbeits-gemeinschaft (LAG) der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.

    Lesen Sie mehr ...


    Foto: (c) MIFFJV RLP 2017  .....................................................................................................................................................


    Internationaler Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen" - 25.11.2016

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    Zweite gemeinsame Sitzung der Runden Tische Frankenthal, Ludwigshafen und Rhein-

    Pfalz-Kreis
    21.11.2016, Stadtverwaltung Frankenthal, Großer Sitzungssaal


                         

                                  

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    KILL ME, KATE!    


    Die gezähmte Widerspenstige
    Eine moderne Komödie über die Tragödie, heute eine Frau zu sein

    Hier sehen Sie das Plakat von "Kill me Kate".




    Am 23.09.2016 ging´s um Frauen. Aber anders. Das heißt: Kein Mann-Frau-Gedöns. Kein Latzhosen-Feministinnen-Genöle. Kein Männer-Bashing. Frei von Rollen-klischees. Es ging um Arbeit, Familie, Rente. Hochpolitisch - aber sehr, sehr komisch. Auch für Männer.

    Eine gelungene Premiere für die Veranstalter, Gleichstellungsstelle und Kulturzentrum Gleis 4, mit der Kabarettistin Inka Meyer in der Hauptrolle und begeisterten Gästen auf der Zuschauertribüne.

    Foto: (c) Simon Büttner / privat





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    NEIN heißt NEIN!
    Großer Erfolg für die Frauenrechte: Bundestag beschließt einstimmig Reform des Sexual-strafrechts

    Am Donnerstag, 07.07.2016, hat der Bundestag einen historischen Schritt für die Frauenrechte in Deutschland getätigt: Einstimmig wurde die Reform des Sexualstrafrechts beschlossen und endlich findet der Grundsatz "Nein heißt Nein" Eingang ins Recht.

    Weitere Informationen unter http://www.frauenrechte.de/
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    Rollentausch. Wenn Eltern in die Jahre kommen
    Lesung mit der Autorin Dorothee Döring

    Wenn die eigenen Eltern in die Jahre kommen und aus verschiedensten Gründen nicht mehr allein leben können, findet ein Rollentausch unter den Generationen statt: Die Kinder werden zu Eltern, die Eltern zu Kindern. Dorothee Döring lud dazu ein, über den Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit nachzudenken, befasste sich mit den vielschichtigen Problemen, die das Lebensende eines jeden Menschen bestimmen und gab Kindern, die vom Rollentausch betroffen sind, Denkanstöße an die Hand.

    Eine Veranstaltung der Stadtbücherei in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle im Mai 2016.

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    Entgeltgleichheit für Frauen überfällig!

    Offener Brief an Bundesministerin für Frauen Manuela Schwesig beim Equal Pay Day am 19.03.2016


    Sie sehen die Veranstaltenden, Rüdiger Stein und Birgit Löwer am Informationsstand zum Equal Pay Day am 19. März 2016.

       Sie sehen den an Bundesministerin Schwesig adressierten Brief.          Sie sehen die Liste mit der Möglichkeit zu unterschreiben.


    Viele Bürgerinnen und Bürger beteiligten ich an der Aktion mit Ihrer Unterschrift und setzten ein Zeichen für gleiches Entgelt für gleiche und gleichwertige Arbeit von Frauen. 
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    Impressionen vom Internationalen Frauenfrühstück am 6. März 2016


      

    ... Ansturm aufs Buffet                                              ... let´s dance

       

    ... ready, steady, go!                                                 ... die Veranstaltenden

      

                                       ... die mit Spannung erwartete Eröffnung...

    ...von links nach rechts:

    Serap Yilmaz, Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration, Martin Hebich, Ober-bürgermeister der Stadt Frankenthal (Pfalz) und Birgit Löwer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Frankenthal (Pfalz) 
                                               

     ... Semira - krönender Abschluss ...

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    Dokumentation 25 Jahre Gleichstellungsstelle der Stadt Frankenthal

    Hier sehen Sie das Titelbild der Dokumentation.
    Mit einer Ausstellungseröffnung unter dem Motto "VIELFÄLTIG - ANDERS - GLEICH: Frauenbilder heute" feierte die Gleichstellungsstelle im Frühjahr 2014 ihr 25-Jähriges Bestehen.

    Viele von Ihnen haben an der Veranstaltung teilgenommen und den Abend für anregende Gespräche und spannende Einblicke in das künstlerische Werk von Karin Klomann und Hui-Ling Yang genutzt.

    Die Dokumentation zur Jubiläumsveranstaltung, die neben den Grußworten, der Laudatio zur Ausstellungseröffnung auch einen Streifzug von den Anfängen über die Gegenwart bis in die Zukunft der Gleichstellungsstelle enthält, bekommen Sie im Büro. 



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