Bandinfos

Herbst/Winter 2019/2020


Die
 Konzertübersicht und Eintrittspreise findet ihr unter Termine 

 

Unsere Konzerte sind barrierefrei und ebenerdig erreichbar

Beneath The Grey -  Decypher - Central Sacrament

Fr. 13.12.19

Bandfoto von beneath the greyEnde 2009 gründeten Chris (Drums), Daniel (Bass), Fabi (Gitarre), und Norman (Gesang), die damals noch als Rockband gedachte Gruppe Beneath The Grey. Durch die verschiedenen Einflüsse und Musikstile der Jungs, haben sie sich jedoch schnell in die etwas härteren Metal Gefilde begeben. Nach den ersten Gigs, Demoaufnahmen und diversen Besatzungswechseln, Hauptsächlich an der Leadgitarre, haben BTG in den letzten Jahren endlich eine starke, feste Besetzung vorzuweisen. Nicht nur eröffneten sich, mit der Entscheidung den Gesang aufzuteilen, neue Möglichkeiten, sondern fand sich in Saskia eine begabte und charismatische Frontfrau. Letztendlich komplettiert AJ das Line-Up an der Leadgitarre und gibt mit seinen Old-School Metal Einflüssen die perfekte Konterbalance, im BTG Ensemble. Stilistisch irgendwo zwischen Hard-Rock und Death-Metal, liefern Beneath The Grey eine aufregende Mischung aus eingängigen Melodien und treibender, erbarmungsloser Härte, welche man auch auf der EP: Abide The Eclipse wieder miterleben darf.

Bandfoto von deypher“…The harbinger of death in human disguise…”
Melodisch - Hart - Eingängig. Das sind Decypher aus Mannheim. Dem Melodic Death Metal aus eigener Passion verschrieben, um eine Mischung aus traditionellen Riffs und melodischen Hooks in einem modernen Gewand darzubringen. Laut und mitreißend. Decypher sind eine fünfköpfige Band aus Mannheim und näherer Umgebung und sind ein bunter Haufen von Musikern, die alle nur das eine verbindet: die Liebe zur Musik und viel Freunde an einer guter Performance, die das Publikum mitreisst.

Foto von central sacramentCentral Sacrament - Es gibt viele Bands, die sich in Schubladen einsortieren lassen oder Bands, die „sich anhören wie…“. Es gibt aber auch diese Sorte von Bands, die ihren eigenen Weg gehen und ihren eigenen Stil prägen. Zur letzteren Sorte lässt sich eindeutig die Band Central Sacrament aus Rheinland-Pfalz zählen. Gefrustet vom dauerpräsenten, durchgeweichten Chart-Pop-Rock, beschließt Sänger und Gitarrist Alexander Weigel anno 2009 seine Gitarre zu nehmen und eine Band zu gründen, mit dem Ziel, den Konventionen und Pop Akademien dieser Welt den Mittelfinger zu zeigen und den Rock wieder auf die Straße zu bringen. Im Sommer des Jahres 2012, nach einem veröffentlichten Demo-Tape, einer Tour-nee und unzähligen weiteren Gigs, findet die Band mit Heiko Sahm an den Drums und Kristian Baltruweit am Bass zu ihrer vorerst endgültigen Besetzung und ihrem finalen Sound. Es ist die Mischung aus modernem Metal und Punk-Rock, die vor allem live eine nicht fassbare Energie freisetzt. Dabei bleibt die Musik der Band stets geradlinig und ehrlich. Weigel sagt dazu: „Wir sind nicht Dream Theater. Ich kann keine Gitarre spielen wie Steve Vai oder singen wie Freddy Mercury. Aber das brauchen wir auch nicht. Die Leute, die zu unseren Konzerten kommen und unsere CDs kaufen, tun dies nicht, weil sie ein verdammtes Kunstwerk erwarten. In Zeiten, in denen es scheint, als wäre im Radio jeden Tag Fasching, suchen die Menschen wieder nach etwas Ernsthaftem, nach etwas Ehrlichem, etwas Authentischem. Ich denke, das ist das, was die Leute an uns gut finden“.
Und genau diese Authentizität und Energie ist es, die die Band in ihrem ersten Full Length Studio Album auf den Punkt bringt und durch sehr positive Kritiken in den jeweiligen Medien (u. a. Rockhard Magazin) geadelt wurde. Das Album, das auf den Namen „Deprivation“ hört, beinhaltet neben den gewohnt harten Passagen akustische Balladen, die unter die Haut gehen. Eine abwechslungsreiche Mischung, die vor allem auch live überzeugen kann. Nachdem sich die Band Ende 2016 eine kreative Pause nahm und die Mitglieder jeweils eigene Projekte verfolgten, fand man im Winter 2019 wieder mit Christoph Steigner als Bassisten zusammen und arbeitet gerade am Folgealbum. Eine Konzertreihe in 2019 ist ebenfalls geplant, um die neue Scheibe zu supporten.


chasing whisper - bury my regrets - the gruuve collective

Fr. 20.12.19

Bandfoto von chasing whisperEine Kombination aus Alternative mit emotionalen Vocals und einem druckvollen Sound. Kann das funktionieren?
Seit 2015 beweist von Chasing Whisper, dass diese Kombination sehr wohl funktionieren kann. Nach den ersten Single-Auskopplungen wie 'Homesick' oder 'Misery' haben wurde im Oktober 2017 die "Selftitled-EP" veröffentlicht. Die energiegeladenen Tracks der EP konnten auch schon live begeistern, der Funken springt schnell auf das Publikum über und chasing shisper hat dabei sehr großen Spaß;
Das sieht und hört man!
Macht euch selbst ein Bild von den eingängigen Melodien und lasst euch von den Ohrwurm-verdächtigen Singles überzeugen!

Bury My Regrets wurde 2011 in der Nähe von Mannheim (GER) gegründet. Nach Veröffentlichung ihrer Debut EP „No Place like Home“, produziert von Rolf Munkes (CREMATORY, Bülent Ceylan uvm.) in den Empire Studios, wurde die Band schnell zu einer lokalen Sensation. Ihr erstes Album „EMBRACE | OVERCOME“ folgte dann Ende 2014, nachdem es von niemand geringerem als Kristian „Kohle“ Kohlmannslehner (No Turning Back, GWLT, All for Nothing, Eskimo Callboy uvm.) in den Kohlekeller Studios produziert wurde. Es folgten Musikvideos, unzählige Konzerte und Touren durch die Republik und über internationale Bühnen. Ihr kraftvoller Sound, der laute und ruhigere Klänge in einer besonderen Art miteinander verbindet, zusammen mit der langjährigen musikalischen Erfahrung garantiert eine gewaltige Show auf der Bühne, bei der sie das Publikummit positiven Aussagenvon Zuversicht und Hoffnung in dunklen Zeiten für sich gewinnen.
Bury My Regrets bereiten aktuell ihren dritten Release vor und werden bald erneut die Kohle Keller Studios aufsuchen.

Bandfoto von the gruuve collective
The Gruuve Collective - vier Freunde, vier Instrumente. Diese (Heilbronner) Jungs haben sich das Ziel gesetzt, mit ihrer Musik den ultimativen Gruuve-Faktor zu schaffen. Ihre Formel besteht aus treibenden Rhythmen, kombiniert mit schnörkellosen Melodien. Dabei darf natürlich die ein oder andere Hardcore-Nuance nicht fehlen. Simple, catchy, raw.


Gelee Royal - Far Too Blurry - El Pistolero

Fr. 17.01.20

Bandfoto von gelee royale


Gelee Royal - "Rockmusik mit deutschen Texten ohne lyrischen Pathos, dafür mit unbequemen Wahrheiten. Rockmusik, die sich wechselnder Stilmittel aus Blues, Funk und Pop bedient und musikalisch wie inhaltlich Geschichten erzählt - mit viel Herz und noch mehr Groove".



bANDFOTO VON FA TOO BLURRYFar Too Blurry sind eine dreiköpfige Pop-Punk Band aus Mannheim, die im August 2019 von Jeffrey Bog, Simon Fuchs und Marcel Kohler gegründet wurde. Der Stil der Band definiert sich vor allem durch melodische Riffs und Vocals, die mit abwechslungsreichen Drumpattern & Basslines untermalt sind und zum Mitmachen anregen. Sowohl Themen zum Feiern, als auch melancholische, tiefgründige Themen sind in den Songtexten vertreten.
Hierbei lassen sich deutliche Rückschlüsse auf die Einflüsse der Band, die ihren Musikstil am ehesten mit Bands wie Fall Out Boy, Blink 182, All Time Low, State Champs & Neck Deep vergleichen würde, ziehen. Am 17.01.2020 freuen sich Far Too Blurry darauf Gelee Royal in der Zuckerfabrik Frankenthal zu unterstützen.

El Pistolero - Hard'N'Heavy Rock aus Mannheim: Wenn Lemmy`s Vermächtnis Motörhead jemals ein uneheliches Kind mit Aussi-Rockern alà AC/DC und Airbourne gezeugt haben sollte - dann sind EL PISTOLERO wohl genau der dreckige Hardrock-B*stard der dabei herausgekommen ist...
Bandfoto von far to blurry


the killer apes - red distortion - burnerhead

Fr. 24.01.20

Bandfoto "the killer apes"The Killer Apes – „Rock ‘N‘ Roll ist tot, lang lebe Rock ‘N‘ Roll“ die vier aus Mainz haben ihn aber mit absoluter Sicherheit nicht selbst auf dem Gewissen, auch wenn es der Name vermuten lässt. Ganz im Gegenteil! Wiederbelebung ist das klar anvisierte Ziel.
Sie haben in den 60ern bis 90ern gezielt gewildert und so finden sich Garage, Detroit, Retro, High Energy oder auch Punk ‘N‘ Roll Elemente in ihren Songs wieder. Aber nie, ohne den roten Faden zu verlieren. 2019 haben sich The Killer Apes bereits an der Seite von Bands, wie z.B. RoadRage, Deviltrain, CatEaters bewiesen.
Wer sie live erlebt hat, äußert sich vermutlich wie folgt: “Wahrscheinlich sind sie betrunken. Haben sich am illegal gebrauten Bananenbier gütlich getan und marodieren, vom Alkohol enthemmt, durch die Siedlungen und schlagen gnadenlos zu. Den Affen ist nicht beizukommen. Die vier King Kongs trommeln sich auf die Brust und rasen von einem Zoo zum anderen. Der Rock ‘N‘ Roll-Dschungel hat das längst gebraucht. Denn Lackaffen gibt es genug.” …Es liest sich wie reißerische Schundliteratur. Ihr erster aufgenommener Demo Song schaffte es gleich auf die 16. Ausgabe des „A Fistful More Of Rock N‘ Roll“ Samplers vom legendären Electric Frankenstein Gitarristen Sal Canzonieri und wird voraussichtlich in 2020 auf Vinyl und CD erscheinen. Ein erstes eigenes Album ist ebenfalls für 2020 geplant.
The Killer Apes sind:
Copy Go Rilla – Vocals
Mo Rang Utan – Bass & Backing Vocals
Vince Man Drill – Guitar & Backing Vocals
Joersh Ba Boon – Drums & Backing Vocals

Bandfoto von BurnerheadWer Burnerhead hört, der weiß gleich wohin die Reise geht. Eindeutig zweideutige Texte und harte Beats verschmelzen zu einer heißen musikalischen Melange, die kein Auge trocken läßt. Willkommen beim Porn-Rock! Die Band wurde Mitte 2013 gegründet und feilt seit dem unermüdlich an neuem Repertoire, das von Punk ähnlichen Riffs über Hardrock artige Grooves bis hin zu Twin Lead Guitar Parts reicht. Die mehrstimmigen Gesangsharmonien unterstreichen das feine Arrangement der Stücke und runden es zu einem stilvollen Gesamtpaket ab. Zudem erlaubt sich die Band den Luxus von gleich zwei Lead Sängern und erreicht damit ein wunderbar breites Spektrum an Klangfarben von rotzig bis melodiös. Longplayer: „A Wild Ride“ (2015) und „Side Effects Of Bad Medication“ (Sommer 2018).


Pah - Used - Point Valaine

Fr. 14.02.20

Bandfoto von Pah

Vier Typen schleppen Instrumente in eine Bude am Rand der Stadt, schalten den Strom an und schreiben Songs. Was für Songs fragst Du? Nun, es kommen jedenfalls Gitarren aus den Boxen. Der Stimmung liegt irgendwo zwischen energetisch und melancholisch. Früher hätte man vielleicht mal Power Pop dazu gesagt, Du kannst es aber auch Indie nennen. Wir nennen es Pah! Pah! sind generell eher sauer als happy, mehr Spott als Tragödie und gerne mal ironisch. Pathos? Warum nicht!




Bandfoto von UsedDie Band Used besteht aus den Zwillingsbrüdern Marco & Dario Klein. Used nicht etwa, weil die Beiden die „Masters of Songwriting“ wie Ray Davies oder Paul McCartney imitieren wollen, sondern viel mehr weil sie den unbeschwerten Sixties Sound heute wieder neu aufleben lassen. Ihrem musikalischen Horizont, sowie ihren beiden bisher veröffentlichten Alben, kann man jedoch nicht einen Genre-Stempel aufdrücken. Die Alben überzeugen mit einem ausgewogenem Spektrum aus zeitgemäßem Britpop,energetisch lässigem Rock'n' Roll und träumerischen Akustik Balladen. Handmade und mit voller Hingabe, unter der angagierten Mitwirkung des Produzenten und Drummer Raphael Rasmus eingespielt. Dabei performen sie mal als dynamische Band, oder als intimes Singer-Songwriter-Duo.

Bandfoto von Poin ValainePoint Valaine kommen aus Heidelberg und spielen rockigen Indie-Pop. Den Namen haben sie sich einem hierzulande recht unbekannten, britischen Theaterstück entliehen. Noch bevor die Band überhaupt komplett war, erschien im Frühjahr 2017 ihre Debüt-EP “Resist” auf CD und den gängigen Streamingdiensten wie Spotify und iTunes. Im Sommer des gleichen Jahres war das aktuelle Line-up durch Jonas, Pete, Björn und Frank endlich vervollständigt und das bisherige Songmaterial wurde live und laut präsentiert. Nach einer längeren, künstlerischen Pause sind die Jungs im vergangenen Winter zurück in den Proberaum, um an dem Nachfolger "Mandrakes" zu arbeiten. Dieser ist kürzlich als 5-Track E.P. auf CD, LP und online erschienen. Dass sie der Pop-Attitüde den Rücken zugewendet haben und inzwischen auf der Bühne verzerrte Gitarren und ein treibendes Schlagzeug dominieren, werden sie in der Zuckerfabrik beweisen.






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