Bandinfos

Herbst 2019


Die
 Konzertübersicht und Eintrittspreise findet ihr unter Termine 

 

no second name - illegal limits - destruktive mind

Fr. 27.09.19

Bandfoto von no second nameNo Second Name, die Deutschrockgruppe aus Worms wurde bereits 2014 als Schüler- und zunächst noch Coverband gegründet. Nach einen Besatzungswechsel und mit neuer Energie startete die junge Band 2016 dann voll durch. Heute spielen sie ihre eigenen Songs um mit ehrlichen Texten und rockiger Musik zu überzeugen. Gemeinsam mit der Aktion "Worms macht die Klappe auf" bekamen die fünf Musiker 2017 den Jugend-Engagement-Preis RLP von Ministerpräsidentin Malu Dreyer überreicht und konnten mit dem Preisgeld ihre Idee zu einem Konzert für mehr Toleranz und Integration in die Tat umsetzen. Hier sammelten sie Spenden für den guten Zweck und heizten gemeinsam mit befreundeten lokalen Bands den Zuschauern ordentlich ein. Damit soll es jedoch nicht geschehen sein, denn auch weiterhin möchten sich NoSecondName engagieren und für ein gutes, offenes Miteinander einstehen.

Bandfoto destructive mindDestruktive Mind ist eine kleine Band aus Worms. Es wird alter Rock/Punk gecovert wie zum Beispiel Weezer, The Clash, Smashing Pumpkins… . Klassische Besetzung mit 3 Musikern. Schlagzeuger Lukas Doerr, Lead Gitarrist Paul Berthold und Frontman Tjark Glaser. Seit ca. Anfang Jahres 2018 wird gerockt was das Zeug hergibt. Sie möchte ihre musikalische Leidenschaft mit alle Konzertbesuchern zu teilen. Have fun and rock with us.

Bandfoto von Illegal LimitsIllegal Limits entstanden aus der ehemaligen Schulband der IGS-Osthofen im Jahre 2016. Im März 2018 veröffentlichten sie ihre erste EP "Craving Sounds" .
Die 6-köpfige Band spielt neben ihren eigenen Pop/Rock orientierten Songs auch beliebte Cover, die zum mitsingen anregen. Unter anderem moderne Lieder von Bands wie King of Leon oder Nothing but Thieves aber auch Klassiker von den Red Hot Chillipeppers. 2018 traten sie bereits zum 2. Mal auf der Osthofener-Weinmeile auf, was vom Publikum wiederholt gut aufgenommen wurde.



boiling blood - some hat will last - falling meat - anabata

11.10.2019

Bandfoto von boiling bloodBoiling Blood wurde bereits 2003 gegründet. Musikalisch ging es ursprünglich in Richtung Oldschool Thrash Metal mit leichtem Hardcore Einschlag. Durch die erfolgten Besetzungswechsel  kamen immer mehr Einflussfaktoren hinzu. Hauptaugenmerk liegt zwar nach wie vor auf Thrash Metal, den man aber mittlerweile in einem modernen Gewand mit verschiedensten Einflüssen zeitgemäß präsentiert. Die aktuelle Besetzung besteht aus Peter Rummel (Gesang), Jochen Olbort (Gitarre, Gesang), Ingo Renne (Gitarre, Gesang), Michael Groß (Bass) und Christian Jotter (Schlagzeug). Boiling Blood steht seit Jahren für Live-Action, bei welcher der Name stets Programm ist. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Außerdem macht man sich nun mittels professioneller Audio- und Videoaufnahmen einem breiterem Publikum zugänglich. Die Live-Show wird ebenfalls entsprechend präsentiert. Also lasst es Euch nicht entgehen ...

Bandfoto von falling meatProgressivität und Brutalität: dieses haben sich die vier Mitglieder von FALLING MEAT aus Arnstadt/Weimar angenommen. Seit 2012 erschaffen Sie Ihren eigenen Death-Metal unter Einfluss von Bands wie Gojira, At The Gates, In Flames und Gorguts. Sie teilten bereits mit den Szenegrößen „ ILLDESPOSED“, „CANNABIS CORPSE“, „DISBELIEF“, „DESERTED FEAR“ und überzeugten schon auf so mancher Bühne, regional sowie überregional, mit Ihrer Komplexität und infernaler Energie.

Bandfoto von some hate will lastDie 2011 vom Mannheimer Musiker Insane Doc Double L zunächst als reines Studioprojekt ins Leben gerufene Death-Thrash-Core-Combo SOME HATE WILL LAST feierte bereits wenige Monate nach ihrer Gründung mit einem Ein-Mann-Demo Erfolge in Szenemagazinen wie dem LEGACY oder dem ORKUS. Im Jahre 2012 erschien dann das Debüt-Album "The Art of Resistance" bei dem DIY-Label SAOL und sorgte für Verblüffung und geteiltes Echo in den Szenemedien. Die Transformation zur Liveband erfolgte dann im Jahre 2013 mit dem Einstieg von Valewalker (Gitarre), Rainer (Bass) und Chris (Schlagzeug). Live überzeugen die vier Musiker durch ihr für die Szene unkonventionelles, individuelles Zusammenspiel. Vor allem die an Jack Bruce erinnernden Basslinien (...) Mehr anzeigen sowie die Soloimprovisationen begeistern live und unterbrechen die sonst mit nihilistischem Crowlgesang gepaarte aggressive Musik-Performance überraschend melodisch. Seit 2014 gehört die Band dank regelmäßiger Auftritte in den Clubs des Rhein-Neckar-Deltas oder beim ersten Steinweg-Open-Air in Mannheim zu den aktiven Undergroundbands der Region. Ihre selbst-organisierten "Enjoy the Decay"- & "Five Years of Decay"-Touren 2015 und 2016 etablierten die Band mit Gigs u.a. im München, Hamburg und Stuttgart weit über ihre Stammregion hinaus als Liveband und Konzertveranstalter. 2017 organisiert die Band mit dem ENJOY THE DECAY Festival ihr erstes Festival in Mannheim, arbeitet an neuem Songmaterial und bleibt mit der "Six Seasons of Decay Tour" weiterhin eine auch live umtriebige Undergroundband.



Kosmowelle - Eckypateng - la pop compliquée 

Fr. 08.11.19

Bandfoto von EckypatengDie Combo Eckypateng, deren Name sich von einem Rittergeschlecht aus einem Monty Phyton Film herleitet, spielt seit Anfang 2018 in der klassischen Konstellatiom Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gesang zusammen und schafft es mit ihrem Genreübergreifenden Sound aus Funk, Psychadelic und Grunge eine musikalische Innovation zu kreieren. Die Energie ihrer Lieder überträgt sich auch Live auf das Quartett und stillstand ist bei einem Auftritt nicht zu erkennen.
Sie sind eingespielt und aufeinander abgestimmt wie ein einziges Instrument. Wer auf dreckigen Funk mit groovigen Drums steht, dem sollte diese Band ein Begriff sein.

Bandfoto Kosmowelle
Kosmowelle
ist eine deutschsprachige Punkband, die ihre Musik selbst gerne als Hartpop bezeichnet. Die Drei-Mann-Kombo aus Landau i.d. Pfalz gründete sich 2017 und erinnert mit ihrem Garagensound an Bands wie Fehlfarben, Fugazi oder Turbostaat. Die Texte und Töne sind teils “Anarcho“, teils “Rosi, du nervst“ und stets authentisch und nicht zu glatt.


Bandfot la pop compliqueeLa Pop Compliquée sind drei Menschen aus Landau/Neustadt, die am liebsten die Musik spielen, die sie selbst gerne hören würden, die aber so sonst niemand macht. Sie selbst sehen sich irgendwo zwischen 90er Indie, 80er Beats und Weltraum-Pop mit Anspruch.
Andere sagen, sie seien eine Mischung aus Tocotronic und Fantasy Metal.
Viele Beats, 3 Menschen, 2 Gitarren, 1 Bass: 1 komplizierter Pop 



Dagger in Hand - O'MARA - Black Medusa

Fr. 15.11.19

Bandfoto von dagger in handDie Pfälzer Dampfwalze Dagger in Hand knüppelt seit Ende 2015 alles nieder was ihr in den Weg kommt! Egal ob Clubshow oder Festival, der 5er aus Bad Dürkheim verwandelt erfolgreich jede Location in einen Schmelztiegel, wobei hier nicht nur Fans des traditionellen Hardcore und Metal auf ihre Kosten kommen.
Als Hardcore Band gegründet, liegen die Wurzeln der Formation sicherlich im New York Hardcore der 90er Jahre, gepaart mit einer Extraladung Groove. Mittlerweile halten jedoch verschiedenste Stilrichtungen aus Metal und Core Einzug in Songwriting und Sound der Band, welche 2016 ihre zweite EP „Bullet in Mind“ aufgenommen und erfolgreich veröffentlicht hat. Live präsentieren sich die Jungs nicht nur als personifizierte Abrissbirne sondern überzeugen mit bester Laune und einem Brettersound der Extraklasse.
Es ist also absolut kein Zufall, dass „Dagger in Hand“ für 2019 nicht nur in Holland gebucht sind, sondern auch als Opener für Pro Pain an den Start gehen. Wer also Bock auf ein amtliches, pfälzisches „Destroy everything!“ hat, darf hier nicht zwei mal überlegen!

BLACK MEDUSA spielen Nu Metal / Modern Metal, oft fällt auch hier der Begriff All Style Metal... Brachiale Riffs und hämmernde Grooves, kernige Shouts gepaart mit cleanen Vocals schließen zusammen mit Hooks, die sich direkt ins Hörzentrum bohren, den Kreis.
2018 wurde BLACK MEDUSA in Mannheim / Heppenheim gegründet. Alle vier Bandmitglieder bringen aus ihren vorigen Projekten (VP-1, Evolution, New Born Hate) bereits jahrelange Studio-, Live-, sowie Bühnenerfahrung mit. Während der Entstehungsphase der Band wurden bereits zwei erfolgreiche Vorabshows absolviert. Zum einen mit den legendären FARMER BOYS aus Stuttgart und kurz darauf mit der Metalcore Truppe WAR OF AGES aus Pennsylvania USA. 2019 plant die Band ihre erste 5-Track EP. Mit einem Set aus mittlwerweile 11 eigenen Songs steht einer ca. 1 stündigen Show nichts mehr im Wege.

Bandfoto von O'MARATrapcore? Rap-Metal? Deathcore mit Horror-Einflüssen?
Wie auch immer! O'MARA sind die Neuheit der Deutschen Metalszene und vereinen all diese Punkte in einer neuen und erfrischenden Mischung. 2018 gegründet, machte die Band schon im selben Jahr mit ihrem Debut „All Eyes On Me“ auf sich aufmerksam. Dabei weiß das Quartett um Frontmann Dan Schmidt mit schnellen Doubletime-Passagen im Stile von Attila oder fetten Breakdowns á la Chelsea Grin und Emmure zu überzeugen – Horror-Athmosphäre on top. 


Infected World - We Are In Plastic - Broken Vein

Fr. 29.11.19

Bandfoto von Infected WorldWeder ihr noch eure Mütter seid vor ihnen sicher, ihr werdet infiziert. Die 2017 in Worms neu formierte Band INFECTED WORLD, bestehend aus Marc Nispel, Gabriel Ruff, Rouven Drever, Johannes Götz und Manuel Hofmann kreiieren ihre Musik getreu dem Motto: Sex meets Trancecore – POP(P)CORE. Bereits seit 2012 liefert die Band feierbare Songs, die auch durch harte Riffs, prägnante Breakdowns, mitsingbare Pop Refrains und tanzbare Electro Beats auszeichnen und brennen sich, wie eine Geschlechtskrankheit beim pinkeln ins Ohr des Zuhörers. Getreu dem Motto: Feiern, saufen und viel Sex begibt sich Infected World im Jahr 2019 musikalisch auf ein neues Ekstase-Level und bringen eure Freundinnen, Frauen, Mütter oder Omas gewaltig in Wallung.
Nach ihren Shows sind Infected World alles andere als abgehoben: Du kannst mit ihnen ein Bier trinken, feiern oder auch ein bisschen rumfummeln. Also liebe Ladies: haltet eure Lümmeltüten bereit, denn die Jungs warten bereits im Backstage auf euch.

Bandofot We Ar In PlasticWe Are In Plastic (Post-Hardcore aus Rastatt) eine Band, die sich nach einer Textzeile der schlimmen Eurodance Band Aqua („Barbie Girl“) benennt, sorgt natürlich erst einmal für Misstrauen. Doch zimperlich geht es bei den Jungs von „We Are In Plastic“ nicht zu – Gitarrensaiten, Drums und Stimmbändern wird alles abverlangt. Mögliche Zusammenhänge zur Textpassage „I`m a Barbie girl, in a Barbie world. Life in plastic, it`s fantastic” des bekannten Liedes, dürften spätestens beim Einsatz des ersten Tons verblassen. Dann heißt es: Barbies eingepackt und headgebangt. "We Are In Plastic" veröffentlichten unter dem damaligen Bandnamen "In Plastic" ihr Debutalbum "Between Humanity And Corruption" im Herbst 2014. Auf das Album folgten viele ausgelassene Shows, jedoch wurde die Gruppe durch andere Aspekte gebremst.Veränderungen im Berufsleben und damit verbundene Wohnsitzwechsel einzelner Mitglieder führten zu einer Zwangspause der Band.
Zu Beginn des Jahres 2018 verkündete die Gruppe unter neuem Bandnamen und mit neuem Mitglied ihre Wiedervereinigung.Seither ist die Band unter dem Namen "We Are In Plastic" und einer Reihe neuem Songmaterials unterwegs. Am 1. November 2018 tourte „We Are In Plastic” für 5 Tage durch die tschechische Republik.

Bandfoto von Broken VeinBroken Vein ist eine Metalcoreband aus Weinheim im Rhein-Neckar-Kreis die 2012 gegründet wurde. Die 5 Jungs im Alter von Anfang 20, verbinden eingängige Riffs und Melodien mit mitreißenden Parts und Breakdowns aus dem Metalcore. Facettenreiche Growls, Shouts und Cleanparts unterstützen das Instrumentale mit hohem Wiedererkennungswert.
Mit Ihrer Debüt EP "Solitary" starteten Sie Ihre Reise durch die Clubs der Region mit regelmäßigen Auftritten und stetig wachsender Live-Erfahrung. Die neue EP 'The Hindsight' (Sommer 2019) zeigt die musikalische Weiterentwicklung auf 6 Songs - härter, progressiver und melodischer werden die Songs mit einer unverwechselbaren Energie auch live performed.


Beneath The Grey -  Decypher - Art of Fluctuation

Fr. 13.12.19

Bandfoto von beneath the greyEnde 2009 gründeten Chris (Drums), Daniel (Bass), Fabi (Gitarre), und Norman (Gesang), die damals noch als Rockband gedachte Gruppe Beneath The Grey. Durch die verschiedenen Einflüsse und Musikstile der Jungs, haben sie sich jedoch schnell in die etwas härteren Metal Gefilde begeben. Nach den ersten Gigs, Demoaufnahmen und diversen Besatzungswechseln, Hauptsächlich an der Leadgitarre, haben BTG in den letzten Jahren endlich eine starke, feste Besetzung vorzuweisen. Nicht nur eröffneten sich, mit der Entscheidung den Gesang aufzuteilen, neue Möglichkeiten, sondern fand sich in Saskia eine begabte und charismatische Frontfrau. Letztendlich komplettiert AJ das Line-Up an der Leadgitarre und gibt mit seinen Old-School Metal Einflüssen die perfekte Konterbalance, im BTG Ensemble. Stilistisch irgendwo zwischen Hard-Rock und Death-Metal, liefern Beneath The Grey eine aufregende Mischung aus eingängigen Melodien und treibender, erbarmungsloser Härte, welche man auch auf der EP: Abide The Eclipse wieder miterleben darf.

Bandfoto von deypher“…The harbinger of death in human disguise…”
Melodisch - Hart - Eingängig. Das sind Decypher aus Mannheim. Dem Melodic Death Metal aus eigener Passion verschrieben, um eine Mischung aus traditionellen Riffs und melodischen Hooks in einem modernen Gewand darzubringen. Laut und mitreißend. Decypher sind eine fünfköpfige Band aus Mannheim und näherer Umgebung und sind ein bunter Haufen von Musikern, die alle nur das eine verbindet: die Liebe zur Musik und viel Freunde an einer guter Performance, die das Publikum mitreisst.

Bandfoto von Art o Fluctuation


Art of Fluctuation stehen für Mainstream der aus der Reihe tanzt, sanfte Härte, Wasser und Whiskey.
Die 4 Jungs verschreiben sich einer Art Alternative /Progressive/Rock/Metal mit ein paar wenigen Indie Einflüssen die ganz schnell wieder in härteren Riffs enden. Sind sie mal nicht sphärisch verspielt, gibt es mit viel Gain und tief gestimmten Instrumenten richtig was auf die Ohren.
Die Anfang 2016 gegründete Band fand recht schnell eine Symbiose aller Mitglieder, lebt im ständigen Wandel ihrer Stilistik, bleibt dabei im Kern aber immer auf einer gewissen Grundlinie, macht den ständigen Wandel für sich zur Kunst. Eine klar definierte Fluktuation in einem breiten musikalischen Spektrum.


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