Bandinfos

- das Programm Herbst/Winter 2016/17 ist aktuell in Planung und wird hier nach und nach veröffentlicht


Die
 Konzertübersicht und Eintrittspreise findet ihr unter Termine 

 

silva diva - supernova plasmajets - unherz

 Fr. 30.09.16

Bandfoto von silva divaWelt aus, Musik an! Kopf aus, Herz an! Getreu diesem Motto rockt die Mannheimer Band SILVA DIVA nun schon seit Anfang 2013.
Man kann sie nicht einfach in eine Nische, geschweige denn in eine Schublade packen. Durch die verschiedensten Einflüsse hat sich ein unvergleichlicher Stilmix aus Rock, Metal, Pop und Elektro entwickelt, der mit deutschen Texten überrascht, mitreißt und einen nicht mehr loslässt. Die kraftvolle Stimme der Frontfrau Lizz, die in den Songs auf dem ersten Longplayer der Band, mit dem Titel “los!”, Themen angeht, die nicht einfach nur die Musik ergänzen, sondern zeigen, dass hier jede Menge Echtheit, Erfahrung und Lebensgeister am Start sind, bohrt sich gerade-wegs mitten in Dein Herz. Genau aus diesem Grund kann man SILVA DIVA nicht erklären...SILVA DIVA muss man fühlen!

Bandfoto von supernova plasmatjetsSupernova Plasmajets - wenn man als Kind der Achtziger Jahre und der Rockmusik dieses Jahrzehnts aufwächst, dann kann das schon sehr prägend sein. Wenn dann noch eine Schwester der „Alternative-Neunziger Jahre“ mit dazu kommt, kann das schon ein explosives Gemisch ergeben – zumal sich die 80er und 90er musikalisch eigentlich immer spinnefeind waren.
20-30 Jahre später kann man das ganze aber als verjährt ansehen. Man darf auch mal Holzfäller-Hemd tragen und dabei Haarspray benutzen – und wenn Mötley Crüe mit Paramore eine feste Beziehung eingehen, dann entsteht ein Satansbraten, das auf den Namen Supernova Plasmajets hört und mit Bier getauft wurde!
Seit der Bandgründung 2010 machte die Band einigeBesetzungswechsel durch und präsentiert sich nun seit Ende 2013 als homogene Einheit, um der traurigen Casting-Musik-Welt zu zeigen, wie man zwei so unterschiedliche Genres miteinander vereint. Übrig bleibt das, was wirklich zählt: Ehrliche handgemachte Rockmusik, emotionsgeladene Vocals, die den Zuhörer direkt am Gehörgang packen und einfach ein gutes Gefühl, wenn man als Konzertgänger den Club verlässt.

Mit ihrem fünften Studioalbum „Jetzt Oder Nie“, das vor wenigen Wochen veröffentlicht wurde, sprechen die Rheinland-Pfälzischen UNHERZ eine deutliche Sprache: Jetzt oder nie hat Deutschland die Chance, sich von ihrem erdigen Deutschrock mitreißen zu lassen. Als Special Guests von 9mm, Krawallbrüder, Unantastbar, Kärbholz uvm, sind die vier quer durch die Republik unterwegs. Lange Strecken fahren macht UNHERZ dabei wenig aus, schließlich sind die vier aus einer Region, in der man ohne Führerschein aufgeschmissen ist, weil es kaum öffentliche Verkehrsmittel gibt. Vier, die aus keiner Metropolregion kommen, in der einem alle Möglichkeiten offen stehen und vier, die von Anfang an gelernt haben, sich durchzuboxen! Vier, bei denen es um die Musik geht und um nichts anderes! Alles, was UNHERZ bis dato ausmachte, wurde in die Energie dieses Albums gesteckt. Harte, klare Worte gerichtet an so manchen Vertreter dieses Musikgeschäfts, sowie Kritik an der ständigen Überwachung durch Nachrichtendienste spiegeln sich in den Texten wider. Songs aus dem Leben,für das Leben.



Trigora - Need2Destroy  - Some hate will last - Premortal Breath

 Fr. 07.10.16

Trigora - hart, melodisch, eingängig. Purer innovativer Alternative Metal! Die drei Puristen aus dem Raum Mannheim (Lampertheim) spielen nun schon seit September 2014 ihre Neuinterpretation des Genres, die sich durch die Verbindung von klassischen Metal Elementen, wie ausdruckstarken Gitarren-Riffs und schnellen, abwechslungsreichen Schlagzeug-Beats sowie melodischem, mehrstimmigen Klargesang und eingängigem Songwriting auszeichnet.
Nicht nur Genrefreunde, sondern vor allem Nicht-Metal Hörer, kommen bei Trigora voll auf ihre Kosten!

Bandfoto need2destroyDie Ulmer need2destroy gehören nicht zu den Kapellen, die man schnell wieder vergisst. Vor allem dann nicht, wenn man sie schon mal Live gesehen hat (SchwarzesBayern Mai 2014). Melodie und Emotionen auf der einen; und  Aggression, Wut auf der anderen Seite sind wohl die treffendsten Worte, mit denen der Sound von need2destroy umschrieben werden kann.
Die Musik manchmal gefühlvoll und akzentuiert, dann wieder die volle Breitseite und ein charismatischer Latino Lead Gesang. Die Songs tragen eine ehrliche Handschrift in der sich viele Stilelemente der Metal und Rockszene wieder finden.
need2destroy wollen mit ihrer Musik ein Wechselbad an Emotionen hervorrufen…

Bandfoto von some hate will lastBrutal, aggressiv, erbarmungslos - so klingt SOME HATE WILL LAST! Die 2011 vom Mannheimer Musiker Insane Doc Double L zunächst als reines Studioprojekt ins Lebengerufene Death-Thrash-Core-Combo SOME HATE WILL LAST feierte bereits wenige Monate nach ihrer Gründung mit einem Ein-Mann-Demo Erfolge in Szenemagazinen wie dem LEGACY oder dem ORKUS. Im Jahre 2012 erschien dann das Debüt-Album "The Art of Resistance" bei dem DIY-Label SAOL und sorgte für Verblüffung und geteiltes Echo in den Szenemedien. Die Transformation zur Liveband erfolgte dann im Jahre 2013 mit dem Einstieg von Valewalker (Gitarre), Rainer (Bass) und Chris (Schlagzeug). Live überzeugen die vier Musiker durch ihr für die Szene unkonventionelles, individuelles Zusammenspiel. Vor allem die an Jack Bruce erinnernden Basslinien sowie die Soloimprovisationen begeistern live und unterbrechen die sonst mit nihilistischem Crowlgesang gepaarte aggressive Musik-Performance überraschend melodisch. Seit 2014 gehört die Band dank regelmäßiger Auftritte in den Clubs des Rhein-Neckar-Deltas oder beim ersten Steinweg-Open-Air in Mannheim zu den aktiven Undergroundbands der Region. Ihre selbst-organisierte "Enjoy the Decay"- Tour 2015 führte die Band erstmals weit über ihre Stammregion hinaus. 2016 feiert die Band im Rahmen ihrer "Five Years of Decay"-Tour das fünfjährige Bestehen und arbeitet an neuem Songmaterial.

Bandfoto Premortal Breath Seit ihrer Gründung 2010 stehen die Mannheimer Premortal Breath für melodischen Metal mit groovenden Rhythmen und fetten Riffs. Der Spaß an der Musik und das Streben nach Auftritten bilden die Grundlage, die die fünf Musiker antreibt.
So entstand ein Song nach dem anderen, Auftritte trudelten ein und die Truppe konnte 2014 stolz das erste Album „THEY“ präsentieren. Ihre Livefähigkeiten stellte die Band auf einigen Festivals und bei zahlreichen weiteren Auftritten unter Beweis.
Anfang 2016 enterte Premortal Breath die Bühnen der Tschechischen Republik und sorgte für bangende Köpfe und gereckte Fäuste.  Im Herbst 2016 steht ein Belgien-Trip an, auf den sich die Konzertbesucher schon jetzt freuen dürfen.
Auf Reverbnation ist das Fünfergespann lokal, regional sowie national auf Platz 1 im Metal Genre vertreten. Auch auf internationaler Ebene erfreut sich die Band einer steigenden Beliebtheit. Aktuell befindet sich ihr Song „Pain“ auf Platz 1 der Tradiio Metal-Charts.
Im Proberaum schraubt die Band aktuell an neuem Material für das geplante zweite Album und scharrt mit den Hufen um bei künftigen Shows weitere Metallerherzen gewinnen zu können.



Burnerhead - 8balls on fire - überdosis grau

 Fr. 21.10.16

Wer Burnerhead hört, der weiß gleich wohin die Reise geht. Eindeutig zweideutige Texte und harte Beats verschmelzen zu einer heißen musikalischen Melange, die kein Auge trocken läßt. Willkommen beim Porn-Rock!

Die Band wurde Mitte 2013 gegründet und feilt seit dem unermüdlich an neuem Repertoire, das von Billy Idol ähnlichen Riffs über Danko Jones artige Grooves bis hin zu Twin Lead Guitar Parts á la Iron Maiden reicht. Die mehrstimmigen Gesangsharmonien unterstreichen das feine Arrangement der Stücke und runden es zu einem stilvollen Gesamtpaket ab. Zudem erlaubt sich die Band den Luxus von gleich zwei Lead Sängern und erreicht damit ein wunderbar breites Spektrum an Klangfarben von rotzig bis melodiös.Am 1. August 2015 erschien der erste Longplayer „A WILD RIDE“, beim hauseigenen Label Hoopymusic.

Bandfoto von 8balls on fire



8 balls on fire schießen ein Trommelfeuer von verheerenden Rock'N'Roll Riffs, hüpfenden Basslinien Texten in die Menge.
Ein Allstar-Team bühnenerfahrener Musiker lässt die gesammelten Einflüsse ihrer zahlreichen anderen Projekten hinter den reinen In-Your-Face Rock'n'Roll Sound, der ihre Herzen und Seelen beherrscht, hören!
Das ist die Chance sie live in der Zuckerfabrik zu sehen. GET YOUR ASS KICKED!



Flyer Zuckerfabrik Fr. 21.10.16



John Bury Me - Strassenpoeten - Punchcream 

 Fr. 11.11.16

Bandfoto von John Bury MeJohn Bury Me, sind vier Freunde die sich durch die Liebe und Leidenschaft zur Musik zusammen gefunden haben. Die verschiedenen Wurzeln der Bandmitglieder, die aus dem Hardcore, Punk, Elektro und sogar aus dem klassischen Genre kommen, vereinigen sich zu einer Symbiose aus sphärischem, Energiegeladenen Alternative-Rock, der auch ruhige Balladen zulässt und nicht mit druckvollen, treibenden Elementen spart. Durch ihre mitreißende Liveshow ziehen sie das Publikum in ihren Bann.

Bandfoto Straßenpoeten - Copyright Gionathan Lo MascoloWir – sind die Straßenpoeten. Von Freunden, Liebe und großen Plänen. Vom Verlieren und wieder Finden. Wenn das Herz schlägt, und zwar den Verstand, dann ist das gut so. Genau davon erzählen wir mit all unserer Hingabe. Und manchmal können wir uns dabei ein Augenzwinkern einfach nicht verkneifen. Aber genug jetzt: lass' tanzen! Seit 2015 sind sie Teil der dritten Generation des Bandsupport Mannheim, ein Projekt der Popförderung Mannheim. Die Band besteht aus den beiden Brüdern Jan Rohnacher (Gesang und Gitarre) und Tim Rohnacher (Gitarre und Gesang), sowie Nico Jakob am Bass und Jonas Schmitt am Schlagzeug. Gemeinsam spielen wir deutschsprachigen Pop-Rock.

Bandfoto von punchcreamPop-Funk mit Liebe! Runde und zugleich kantige Musik, die einen glücklich macht wie die Extraportion Sahne auf einem süßen Stück Kuchen. Das sind Punchcream, eine fünfköpfige Funk/Pop Band aus der Region um Mannheim. Fünf  junge Musiker, zueinander gefunden durch die Eintönigkeit - Klingt das nicht paradox? Tja, aber so kommt das eben, wenn man zu oft der erdrückenden Stille des Ländlichen ausgesetzt ist, durch welche sich so manche Ohren und Gemüter schon lange nach funky Gitarren- und Keyboardparts, schwebenden Bassmelodien, tighten Drums und einer leicht rotzigen Stimme sehnten. Und sie alle haben etwas zu sagen: Wir haben Bock! - Wir wollen raus!
Seit Herbst 2013 treffen sich die Jungs regelmäßig in einem Kellerraum, der von der Größe und Farbe her dem inneren einer Aprikose sehr ähnelt, und lassen ihren blühenden Gedanken über Persönliches, unsere konfuse Welt und über die ein oder andere Träumerei freien Lauf.
Wieder erkennbar durch den energiegeladenen Sänger und Frontmann „De Luggas“, mit seinen unverwechselbaren Locken, schaffen es Punchcream mit ihrem groovigen und analog-klingenden Sound, geprägt von westlicher Popmusik, jedes Publikum, ob auf Festivals oder kleineren Shows, zu begeistern. Durch ihre Musik wollen Punchcream ihre Fans jedoch nicht nur zum Tanzen anregen. Sie wollen Menschen darauf aufmerksam machen, ihre Köpfe im Tumult des Alltags nicht abzuschalten, sondern so viele Eindrücke wie möglich vom Leben mitzunehmen. Ihre teils witzigen, aber auch durch lockere Ernsthaftigkeit gekennzeichneten Texte, drehen sich dabei um Dinge wie Liebe, Sehnsucht, Hoffnung und Freiheit; - beziehungsweise um Beziehungsweisen. - Beziehungsweisen mit sich selbst, mit der ach so schönen und unkomplizierten Welt, mit der Person deren Herz an deiner Angelschnur hängt, oder auch mit dem coolen Flamingo, der auf der anderen Seite des Hügels stabil auf einem Bein steht, und mit dem sich die Band von Zeit zu Zeit mal gerne identifiziert - einbeinig stabil, cool genau so wie er ist, und erst zu sehen wenn man auf dem Gipfel steht… „Hey Leute, es ist ein Flamingo!“
In ihren Texten schweben sie mal verloren in einer Lavalampe auf- und abwärts, oder sind erschrocken über so manche Erkenntnis am Morgen  oder versuchen einen Knoten in die offenen Schnürsenkel des Lebens zu binden, um nicht immer wieder hinzufallen.
„This is a life with open laces, many steps but no chance to advance.”
Die fünf Jungs, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wollen Menschen, die ihre Musik hören, etwas erleben lassen, dass sie verändert. Sie wollen ihren Zuhörern das Gefühl geben, als beiße man in das wohl beste Stück Sahnetorte der Welt, was einen zum Nachdenken darüber bringt, wieso denn nicht alles in der Welt so wunderschön sein kann.
Ein zitternder Gitarrist, ein Schlagzeuger mit Wutanfällen im Proberaum, ein Keyboarder der Texte schreibt, ein ordnungssüchtiger Bassist und ein Sänger, dessen Tee auf keiner Bühne fehlen darf. Das ist die Band, das sind wir. Ihr wisst bescheid, wir sind bereit. Sahnige Liebe Punchcream.



Joleen - Dat empire knipplet Retour  - Andy´s Sister - ÆMMA

 Fr. 18.11.16

Bandfoto von joleenAus dem Gleitflug die Schallmauer durchbrechen. Abheben, Aufsteigen, die Welt entdecken. JOLEEN – Amerikanischer Rock aus Deutschland, der schon beim ersten Hören unter die Haut geht. Markant, kernig, harmonisch und unverwechselbar. Voluminöse Drums, prägnante Basslines, harte Gitarrenriffs und mehrstimmiger Gesang: Das ist JOLEEN.
Einmal in Gang gebracht, setzt JOLEEN direkt zum Senkrechtstart an und mit jedem musikalischen Flügelschlag der verzerrten Gitarren geht es immer höher hinaus! Gleichzeitig nimmt Frontsänger Florian Schwöbel den Zuhörer mit auf einen lyrischen Gleitflug in schwindelerregenden Höhen. Genau diese Kombination macht die Musik von JOLEEN aus. „[…] [JOLEEN] überzeugte mit hartem Gitarrensound, eingängigen Melodien und einer starken Bühnenpräsenz sowohl das Publikum, als auch die Fachjury.“ (Rhein-Zeitung) „ […] die Band, die alle mit ihrem Nu Rock begeistert und einen sehr souveränen Auftritt hinlegt, […], [und] das Zeug hat, den Ring zu rocken.“ (rockamring-blog.de).
Bandfoto von Dat empire Knippelt Retour
Dat epire knipplet Retour ist die ultimative Rage against the Machine Coverband / Tributeband der Pfalz aus Worms. (auch die Band mit einer der kürzesten Bandinfos der Geschichte der Zuckerfabrik, wir sind gespannt wie geknippelt wird)


Bandfoto von Andy´s Sister
"Die traditionelle Einhornmaske bei einem ANDY´S SISTER Konzert ist noch lange nicht der Höhepunkt!"
Neben den hohen Gitarren Sounds, dem drückenden Bass, das laute Schlagzeug und die unverwechselbare Stimme des Frontsängers, beeindrucken die vier Jungs aus Worms ihre Zuschauer nicht nur mit einem besonderen Punk-Sound, sondern auch mit sportlichen  Körpereinsatz und stimmungsvollen Auftakt.


Bandfoto von AemmaEine weitere sehr kurze Bandinfo:
"Wir sind ÆMMA, wir sind zu fünft, wir spielen Punk/Rock und wir machen's auf Deutsch!
¡Atención! Un mago hace piña!"
Soweit die Bandinfo - was nun heißen könnte - "Achtung ein Zauber macht eine Ananas / einen Faustschlag" oder alternativ "Achtung, ein Zauber macht einen Kopfstand", dann müssts allerdings heißen ¡Atención! Un mago hacer pino! oder gibt´s eine ganz andere bessere Interpretation/Übersetzung???? :-)



entorx - contamination .....

 Fr. 09.12.16

Bandfoto von entorxSeit 2009 wütet sich die Progessive Death/Thrash Metal Band „Entorx“ durch die Metalszene. Heimisch im Rhein-Neckar-Gebiet zwischen Mannheim, Speyer und Kaiserslautern geht das Quintett ganz eigene Wege. Zu anspruchsvollen Tempo- und Rhytmuskombinationen gesellen sich vielschichtiger Gesang, genreübergreifendes Riffing und durchdachte Lyrics. Die Band nimmt kein Blatt vor den Mund und stellt menschliches Versagen und persönliche Tragödien gekonnt an den Pranger. Mit unzähligen Club- und Festivalauftritten erarbeiteten sich ENTORX eine treue Fanbase, die sich mit jedem weiteren Betreten der Bühnenbretter ständig vergrößert. Die Mischung aus Death- und Thrash Metal gepaart mit Einflüssen aus sämtlichen musikalischen Stilrichtungen und energiegeladene Auftritte sind das Fundament von Entorx.

Bandfoto von ContaminationCONTAMINATION - Messerscharfe Riffs in technischer Präzision, vermengen sich zu einer Thrash/Death Melange in höchster Geschwindigkeit – Brutal Thrash meets Old School Death! Die Basis bildet aggressiver, aber auch abwechslungsreicher Thrash, welcher hier und da mit einer Prise old-school Death versehen wird und Bands der Death/Thrash Welle aus den frühen 90er (SEPULTURA, DEMOLITION HAMMER, PROTECTOR) frönt.
Gegründet 2008, veröffentlichten sie 2011 ihr Demo Globus Inversus, welches großen Anklang in der Szene fand und sie in der Region bekannt machte. Diverse Shows mit größeren Acts wie u.a. Sinister, Hail Of Bullets und Rotting Christ fogten und unterstrichen ihre Livequalitäten.
2014 kam schließlich ihr Debütalbum Nightmare Asylum auf den Markt, welches von keinem geringeren als ANDY CLASSEN in seinem Stage One Studio aufgenommen, sowie gemixt / gemastered wurde und im September 2014 über 7Hard veröffentlicht wurde.



the ikarus effekt - Sixty One Inch - wind and the whaler

 Fr. 16.12.16

Bandfoto von the ikaruseffektMit etwas Übermut, einer guten Idee und einer Prise Größenwahn der Sonne entgegensteuern: Darum geht es der fünfköpfigen Band aus Mannheim und Karlsruhe.
2011 gegründet, geben The Ikarus Effect im September 2012 vor einem begeisterten Publikum auf dem Schlossfest in Mannheim ihr Live-Debut. Im Januar 2013 veröffentlichen sie mit Chameleon ihre erste EP, auf der fünf Songs bezeugen, wie vielseitig sich die Band in die Gewänder der Rockmusik zu kleiden weiß. Weitere Gigs folgen, etwa bei einer DasDing Lautstark-Party in der Alten Feuerwache in Mannheim, im Mannheimer Capitol, oder zuletzt als Support von Long Distance Calling im Substage in Karlsruhe. Noch im Jahr 2013 erscheint die zweite EP OSIRIS. Der Mannheimer Morgen urteilt:
„Facettenreich wie ein ganzes Orchester klingt dieses Mannheimer Quintett, das zwischen wuchtigem Nu-Metal und verschnörkeltem Alternative-Rock einen eigenen Stil gefunden hat. Diese Musik steckt voller Ideen.“
Mit der neuen Sängerin Megan Benoit beginnt das Jahr 2015 für The Ikarus Effect mit frischem Wind unter den Schwingen. Mit ihr, Felix Braun am Bass, Fabian Zimmer an den Drums, Jan Benner und Christoph Kraatz an den Gitarren strebt die Band weiter zu Großem: Im Sommer 2015 starten The Ikarus Effect eine Crowdfunding-Kampagne, mit der sie erfolgreich ihr Debutalbum finanzieren. GRAVITY erscheint Anfang 2016.

Bandfoto von 61InchStille. An einsamen Orten, Nachts im Wald, an kalten Wintertagen, im lauwarmen Frühlingswind. Die Sinne schärfen sich, der Atem, die Augen, die Ohren, alles wird eins. Der Körper spannt, bereit zum Sprung, zum Sprung ins kalte Wasser, weiter ins Leben, weg von der Stille der Einsamkeit hinein in die Bewegung..
„Make some Lärm“, unter diesem Motto durchbricht die Eberbacher Band Sixty One Inch seit 2011 die Stille - mittlerweile weltweit.
Deutschland, USA (Lancaster, Chicago), Großbritannien (Liverpool, London, u.a.) - Draußen, wo das Leben ist, da fühlen sich die Jungs wohl, da, wo sie die Menschen mit ihrer Musik erreichen. Jesse's markante Stimme, die von Liebe, Leben, Leiden und Freude singt, Phrosh's treibende Beats und die brachialen Screams von Klaus zeigen die Vielfalt der jugendlichen Emotion in einem extrem breiten Stimmungsbilder der Band. Mitreisende Refrains, abrupte Stimmungswechsel, extreme Spielfreude, Melodien für das Herz. Jedes Konzert ist einzigartig, eine Zusammenkunft von reiner Energie, purer Emotion und dem Bewusstsein, die Welt für kurze Zeit ein wenig besser zu machen. Es gab bereits viele Versuche, den musikalischen Stil von Jesse Safferling (Guit/Voc), Klaus Körmös(Bass/Voc/Scream) und Phrosh (Drums/Voc) zu beschreiben. Bezeichnungen wie „ostbeatrhythmcollegebritpoppunk“oder „unk--‐ Attitüde mit Pop--‐Sensibilität“lassen erahnen, wie vielfältig diese junge Band wahrgenommen und angenommen wird.
Am 11. Dezember 2015 veröffentlichte die Band ihre in den RaxTrax Studios in Chicago aufgenommene EP „Heartlights“. Mit ihrer Musik sieht sich die Band nicht nur als reine Band, sondern als Botschafter und Sprachrohr. Als Botschafter gegen die Stille, gegen die Einsamkeit und für das Verbreiten von Liebe, Gemeinschaft und Toleranz. Als Sprachrohr für ein Miteinander, ein gemeinsames ‚Make some Lärm’.

LIVE Foto von wind and the whalerDer Post- und Melodic-Hardcore erfährt in Europa, vor allem in Deutschland und England, gerade so etwas wie einen zweiten Frühling. Immer mehr Bands begeistern immer mehr Leute in immer größer werdenden Venues. Doch im Vergleich mit dem Sound und den Dimensionen von Stadionrockbands wie Coldplay ist der Post-Hardcore immer noch ein Underdog. Eine kleine Gemeinschaft. WIND AND THE WHALER schafft zwischen diesen beiden Welten eine Eigene. So nah und ehrlich wie die Szene und so begeisternd und Soundgewaltig wie das Stadion.
Mit ihrer Debüt EP „Ocean“ im Juli 2014 erscheint die junge fünfköpfige Band „Wind And The Whaler“ aus Mannheim das erste mal auf der Bildfläche. Rasend schnell wuchs das musikalische Repertoire über die Spielzeit der EP hinaus und verschaffte ihnen neben Airplay auch etliche Gigs im internationalen Raum. Neue Musik steht bereits in den Startlöchern, und die Jungs sind bereit die Venues dieser Welt zu bespielen, um die Leidenschaft und Liebe die sie ihn ihre Musik stecken zu teilen
WIND AND THE WHALER... ist eine Geschichte. Ein einsames Boot, wankend in einem Meer aus Melancholie und atmosphärischen Melodien. Die fünfköpfige Band verbindet dabei Alternative-Rock mit Post-Hardcore Einflüssen und emotionalen, ehrlichen Texten. Daraus ergibt sich ein ausgewachsener Sturm, der einen ergreift, in die Luft reißt und letztendlich schweben lässt.



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