Bandinfos

das Programm Herbst/Winter 2017/18 ist in Planung und wird hier nach und nach veröffentlicht


Die
 Konzertübersicht und Eintrittspreise findet ihr unter Termine 

 

the barbecuties - tear them down - black lining

 Fr. 12.05.17

Drop Your Gloves Booking präsentiert Punkrock vom Allerfeinsten. Also Buchse an und hoch die Tassen, denn am 12.05.2017 spielen die phantastischen Tear Them Down zum Tanze auf. Gegründet im Jahr 2010 in Göteborg, Schweden, schütteln die 4 Nordlichter high energy punkrock aus dem Ärmel, der allen Fans von Bouncing Souls und Rancid ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern dürfte. Bei Ihrem Zwischenstopp in Frankenthal präsentieren sie im Rahmen ihrer Europa-Tour 2017 das neue Album Abide.

Dazu gibt es lecker Poppunk von The Barbecuties aus Mannheim/Worms. Vier Typen, drei Akkorde und los. Eine Mischung aus Ramones und Beach Boys – Songs über Sommer, Kaltgetränke, hübsche Mädchen und fesche Buben. Mehrstimmiger Gesang, ein Twist 60’s Rock ‘n‘ Roll und fertig ist die Rezeptur, die das Tanzbein zum Schwingen bringt.

Last but not least: Die famosen Black Lining aus Mainz komplettieren mit ihrer druckvollen Mixtur aus frühem 90er Jahre Poppunk (FFO alte Green Day oder Squirtgun) und angeschrammeltem Grunge die illustre Runde. Das Trio gibt’s seit Anfang 2016, doch dass bereits erfahrene Hasen dahinter stecken, hört man schon beim ersten Akkord. Mitglieder der argentinischen Poppunker von Euforia, den Saarbrücker Screamos von Maskros und dem Mainzer Keep it a secret Booking lassen grüßen.



"Night of Banging Heads"
Them - Septagon - Bastard Nation

 Fr. 29.09.17

Die "Night of the Banging Heads" geht in ihre fünfte Runde.

Dieses Jahr konnte THEM als Headliner gewonnen werden. Sie befinden sich zu der Zeit auf Europa-Tour. Für nur 8,- Eintritt bekommt ihr ein fettes Package, das es so sicher nie wieder in der Zuckerfabrik geben wird!

Veranstaltungfoto themTHEM starteten 2008 ursprünglich als KING DIAMOND Tribute Band. Ab Mai 2011 begann man jedoch, eigene Stücke zu schreiben. Die Original-Mitglieder der Tributeband allerdings beschlossen nicht weiter zu machen. So tat sich Sänger Troy Norr mit Markus Ullrich (LANFEAR, SEPTAGON) zusammen und man stellte gemeinsam das von der Fach-Presse gefeierte Debut Konzept-Album "Sweet Hollow" fertig.
Im Vorprogramm von HELLOWEEN tourte man im Frühjahr 2016 erfolgreich durch die USA und Kanada.
Eine THEM Live-Show beinhaltet viele theatralische Elemente, um die Erzählung der makabren und tragischen Storyline des Konzept-Albums auch visuell zu unterstützen.

Septagon wurden 2013 von ATLANTEAN KODEX- und LANFEAR-Musikern gegründet. Das 2016er Debüt Album "Deadhead Syndicate" erhielt durch die Bank Höchstnoten sowohl in den Underground Mags als auch in den "großen" Metalmagazinen und tauchte in vielen Listen als eines der "Alben des Jahres 2016" auf.
Septagon spielen 'old school' Thrash Metal, der die Aggression von Bands wie EXODUS, SLAYER und TESTAMENT mit dem Melodieverständnis und technischem Ansatz von Bands wie FORBIDDEN, HEATHEN, oder WATCHTOWER vereint. 

Die Gastgeber der "Night of the Banging Heads" BASTARD NATION spielen melodischen 'old school' Heavy Metal mit Power- und Thrash-Einflüssen und sind mittlerweile seit 17 Jahren im Underground aktiv. 2016 wurde das zweite Album 'Declaration Day' in Eigenregie veröffentlicht, von dem es in Frankenthal neben den 'alten Klassikern' etliche Songs zu hören geben wird.

Flyer Zuckerfabrik 29.9.17



Birds in Chaos - Melborne Fall - Open Parachine

 Fr. 13.10.17

Infos demnächst



some hate will last - ikarus - colors of autumn - scrawn

 Fr. 20.10.17

Infos demnächst



Mr. Pälzer Schorle - Heavens a Beer - Fine R.I.P.

 Fr. 27.10.17

Die Band Mr. Pälzer Schorle spielt hauptsächlich eigene Rocksongs in Pfälzer Mundart und Genremäßig irgendwo zwischen Kurt Dehn und BAP, den Anonymen Giddarischden und Fine R.I.P.
Die vier Jungs Max de Stresel Keil, Tim Worschdsupp Johannsen, Lars Lutschgurk Johannsen und Tobias Bumberbert  Näthke aus Bad Dürkheim, Wachenheim und Landau ziehen seit ein paar Jahren mit ihrem Album "Pälzisch. Ehrlich. Gut." im Gepäck durch die Pfälzer Landschaft.

Heavens a Beer … was auf den ersten Blick einer Gleichsetzung des goldenen Gerstensaftes mit dem Wohnort der Engel gleicht, stellt sich bei näherer Betrachtung schließlich doch ganz anders dar. Als sich die Herren Klaus, Rüdiger, Urban, Herbert, Byrt und Guido gelegentlich zum musizieren trafen hatte dies anfangs den Anschein einer Garagenband. Dabei war die Zusammenstellung der Band an sich schon recht abenteuerlich.
Byrt und Frontmann Guido, der bereits diverse nationale und internationale Veröffentlichungen u.a. mit The Company, En-Force und The Gate hatte, kamen aus dem Bereich des Heavy Metals, Klaus spielte zuvor bei der angesagten Band Kobra 84, die u.a. mit Bands wie BAP on Tour waren. Urban, Herbert und Rüdiger rockten schon eine Weile mit den Lokalmatadoren LAST HEROES durch die Welt.
Im Proberaum fing die illustre Gesellschaft dann an sich locker über einen Bandnamen auszutauschen. Da die Wurzeln der Protagonisten allesamt sehr verEIFELt waren, machte einer der Musiker, mit der Hoffnung auf eine Pause und dem Fingerzeig auf ein Poster auf dem das Wort „Heaven“ prangte den Vorschlag: „Häv äns a Bier!“ … was im Eifeldialekt soviel heißt wie „Lasst uns ein Bier trinken“!
Kurz darauf entstand auf dem Bierdeckel einer in der Eifel bekannten Brauerei das Bandlogo von Heavens a Beer.
Man verabredete sich, spielte Rocksongs der 60iger und 70iger und hatte Spaß. Bei einem Auftritt der Band machte der Junggesellenverein aus Wanderath mit besonders enthusiastischem Tanz und Anfeuerungsrufen auf sich aufmerksam. Die Band nahm dies zur Kenntnis und skandierte anstelle von „’cause I’m a Wanderer“ plötzlich „Mir säinaus Wanderath“. Die Idee des Eifelrock war geboren! Als noch am gleichen Abend der Ruf nach einer CD laut wurde war den Musikern klar: „Wir müssen ins Studio“. Man ging also auf die Suche nach einem geeigneten Aufnahmeort und landete den Jackpot! Fabian Zimmermann, der mit Musikern der Band bereits seit vielen Jahren befreundet ist, erklärte sich bereit mit seinem Studioteam „Heavens a Beer“ zu produzieren. In den Andernacher Hafen Studios (u.a. David Hasselhoff) startete man zeitgleich zu Heinos Produktion des „verbotenen Albums“ mit dem Songwriting für das erste Album.
Bald darauf stellte man einen Videoclip des Songs „Et kütt bi et kütt“ auf YouTube und schon kurz darauf erfreute sich der Titel bereits größter Beliebtheit bei diversenWebradios.
In Luxemburg schaffte es der Song bis auf #3 der Hörercharts des Radiosenders RGL und hielt sich dort ununterbrochen 18 Wochen in den Top-15. 

Bandfoto Fine R.I.P.Fine R.I.P es war einmal im Jahre 1999...
Da drückten sich zwei sogenannte Musiker durch fast alle stickigen Proberäume der Pfalz. Ihr größter Wunsch war es, begabte, willige und mutige Männer zu finden, die sich ihrer Vision zukünftiger Rockmusik anschließen wollen. Man kann sich das vielleicht so vorstellen wie König Arthus, als er seine Ritter der Tafelrunde im ganzen Land zusammensuchte - nur eben in der Version von Monty Python... Was die beiden fanden, waren halbwegs passable Recken, die zumindest wussten, wie herum man eine Gitarre halten muss (na ja, selbst heute sind sich manche Bandmitglieder da nicht so ganz sicher).
Im Laufe der Jahre mauserten sich diese Mannen bis hin zu den schier unerschwinglichen Ansprüchen einer drittklassigen Coverband, wobei sicherlich ihr gutes Aussehen eher wenig zum Erfolg beitragen konnte. Was diesen Haufen jedoch bis heute auszeichnet, ist die bedingungslose Hingabe an ihren König: Den PALZROCK!
Ihre Mundarttexte, verbunden mit Rock- und Pop-Klassikern erklingen auf sehr vielen Festen der Pfalz. Monji, Alex, Harry, Philipp und Christoph drücken allem ihren besonderen Stempel auf - auch, wenn es wehtut...



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