Bandinfos

das Programm Herbst/Winter 2017/18 


Die
 Konzertübersicht und Eintrittspreise findet ihr unter Termine 

 

"Night of Banging Heads" mit Them - Septagon - Bastard Nation

 Fr. 29.09.17

Die "Night of the Banging Heads" geht in ihre fünfte Runde.

Dieses Jahr konnte THEM als Headliner gewonnen werden. Sie befinden sich zu der Zeit auf Europa-Tour. Für nur 8,- Eintritt bekommt ihr ein fettes Package, das es so sicher nie wieder in der Zuckerfabrik geben wird!

Veranstaltungfoto themTHEM starteten 2008 ursprünglich als KING DIAMOND Tribute Band. Ab Mai 2011 begann man jedoch, eigene Stücke zu schreiben. Die Original-Mitglieder der Tributeband allerdings beschlossen nicht weiter zu machen. So tat sich Sänger Troy Norr mit Markus Ullrich (LANFEAR, SEPTAGON) zusammen und man stellte gemeinsam das von der Fach-Presse gefeierte Debut Konzept-Album "Sweet Hollow" fertig.
Im Vorprogramm von HELLOWEEN tourte man im Frühjahr 2016 erfolgreich durch die USA und Kanada.
Eine THEM Live-Show beinhaltet viele theatralische Elemente, um die Erzählung der makabren und tragischen Storyline des Konzept-Albums auch visuell zu unterstützen.

Septagon wurden 2013 von ATLANTEAN KODEX- und LANFEAR-Musikern gegründet. Das 2016er Debüt Album "Deadhead Syndicate" erhielt durch die Bank Höchstnoten sowohl in den Underground Mags als auch in den "großen" Metalmagazinen und tauchte in vielen Listen als eines der "Alben des Jahres 2016" auf.
Septagon spielen 'old school' Thrash Metal, der die Aggression von Bands wie EXODUS, SLAYER und TESTAMENT mit dem Melodieverständnis und technischem Ansatz von Bands wie FORBIDDEN, HEATHEN, oder WATCHTOWER vereint. 

Die Gastgeber der "Night of the Banging Heads" BASTARD NATION spielen melodischen 'old school' Heavy Metal mit Power- und Thrash-Einflüssen und sind mittlerweile seit 17 Jahren im Underground aktiv. 2016 wurde das zweite Album 'Declaration Day' in Eigenregie veröffentlicht, von dem es in Frankenthal neben den 'alten Klassikern' etliche Songs zu hören geben wird.

Flyer Zuckerfabrik 29.9.17



Birds in Chaos - Melborne Fall - Open Parachine

 Fr. 13.10.17

Bandfoto von "Birds in Chaos"Musik, so sphärisch und erhaben wie ein Flug über schneebedeckte Gipfel eines Hochgebirges. Klänge, die einem Gebirgsbach gleich plötzlich in den Abgrund schi ßen und sich aufbäumend wieder aus dem tosenden Gewässer erheben. Hypnoseartige Basswellen, deren Echo dem menschlichen Körper keine Ruhe mehr lässt. Vier Musiker taten sich unlängst zusammen, um dieses Experiment zu wagen. BIRDS IN CHAOS heißt das Resultat und kommt aus Mannheim. Dank der Erfahrung aus einigen Studioproduktionen und über 500 Konzerten, die sie aus ihren vorherigen Musikprojekten mitbrachten, vermochten sie es, innerhalb des ersten gemeinsamen Jahres das Debütalbum „Medication for The Free“(2014) hervorzubringen. Derzeitig befinden sich BIRDS IN CHAOS in stetigem Landeanflug, um ihren Alternative Rock auf der europäischen Bühne zu präsentieren. Neues Material ist am Entstehen, denn ihr Weg hat gerade erst begonnen!

Bandfoto Melbourne FallHard- meets Indie- meets Poprock! Melbourne Fall steht für riffgetriebenen Rock, der genauso abwechslungsreich und unberechenbar ist, wie das Wetter an einem Herbsttag in Melbourne!
Die Ludwigshafener Band, bestehend aus Sänger, zwei Gitarristen, Bassist und Drummer, gründete sich Ende 2013 zunächst unter dem Namen "Cama Grin" und machte sich in Eigenregie an die Aufnahme einer ersten EP. Es folgten einige Singles sowie erste Liveauftritte im regionalen Umfeld.

Bandfoto von Open ParachineMelancholie, Härte, kein Zentimeter Luft zwischen Emotion und Ohr; damit dehnen sich Open Parachine zwischen Post-Rock und Progressive. Gegründet im Herbst 2010 als Alternative-Quartett, wuchsen Maurizio (Gesang), Jona (Gitarre), Julius (Bass) und Felix (Drums) später zum Quintett. 2013 veröffentlichten sie das Video zu ihrem ersten Demosong „Agent Orange“, der den damaligen Sound in seinen bissigen, gitarrenlastigen Facetten reflektiert. Wegen Maurizios Stimmverlust musste die Band länger pausieren und kam schließlich 2014 mit einem neuen Sound wieder: Atmosphärische Gitarrenflächen, melodischer Gesang und klaviergetragene Songs entwickelten sich zu ihrer ersten EP Did you see the Hunter (VÖ: 10/2015).



some hate will last - ikarus - colors of autumn - scrawn

 Fr. 20.10.17

Bandfoto von Ikarus
Ikarus
geht durch den Körper. Brachiale Töne, mitreißende Singalongs. Der Bass fett, unglaublich fett. Ikarus nimmt euch mit. Stürzt mit Ikarus ab!

Bandfoto von ScrawnMetal und Rock'n'Roll? Das geht? Und ob das geht! Das beweisen seit 2012 die Jungs von Scrawn, welche sich die Attitüde „Metal’n’Roll" auf die Flagge geschrieben haben. Hartes Riffing und derbe Nackenbrecher gehen Hand in Hand mit knackigen Rock'n'Roll-Rhythmen. Einst als Projekt gestartet, seit 2015 zu einer festen Band verschmolzen liefern Scrawn abwechslungsreiche Songarrangements jenseits stilistischer Grenzen, ohne dabei den roten Faden zu verlieren. Scrawns Metal’n’Roll garantiert Spass, und vor allem: Lust auf mehr!
Scrawn, das sind: Daniel am Mikrofon, Mike und Tim an der Gitarre, Ecki am Upright Bass und Mik an den Drums …

Bandfoto von some hate will last"Die 2011 vom Mannheimer Musiker Insane Doc Double L zunächst als reines Studioprojekt ins Leben gerufene Death-Thrash-Core-Combo SOME HATE WILL LAST feierte bereits wenige Monate nach ihrer Gründung mit einem Ein-Mann-Demo Erfolge in Szenemagazinen wie dem LEGACY oder dem ORKUS. Im Jahre 2012 erschien dann das Debüt-Album "The Art of Resistance" bei dem DIY-Label SAOL und sorgte für Verblüffung und geteiltes Echo in den Szenemedien. Die Transformation zur Liveband erfolgte dann im Jahre 2013 mit dem Einstieg von Valewalker (Gitarre), Rainer (Bass) und Chris (Schlagzeug). Live überzeugen die vier Musiker durch ihr für die Szene unkonventionelles, individuelles Zusammenspiel. Vor allem die an Jack Bruce erinnernden Basslinien sowie die Soloimprovisationen begeistern live und unterbrechen die sonst mit nihilistischem Crowlgesang gepaarte aggressive Musik-Performance überraschend melodisch. Seit 2014 gehört die Band dank regelmäßiger Auftritte in den Clubs des Rhein-Neckar-Deltas oder beim ersten Steinweg-Open-Air in Mannheim zu den aktiven Undergroundbands der Region. Ihre selbst-organisierten "Enjoy the Decay"- & "Five Years of Decay"-Touren 2015 und 2016 etablierten die Band mit Gigs u.a. im München, Hamburg und Stuttgart weit über ihre Stammregion hinaus als Liveband und Konzertveranstalter. 2017 organisiert die Band mit dem ENJOY THE DECAY Festival ihr erstes Festival in Mannheim, arbeitet an neuem Songmaterial und bleibt mit der "Six Seasons of Decay Tour" weiterhin eine auch live umtriebige Undergroundband."


Weiter Infos auf der Veranstaltungsseite facebook.



Mr. Pälzer Schorle - Heavens a Beer - Fine R.I.P.

 Fr. 27.10.17

Die Band Mr. Pälzer Schorle spielt hauptsächlich eigene Rocksongs in Pfälzer Mundart und Genremäßig irgendwo zwischen Kurt Dehn und BAP, den Anonymen Giddarischden und Fine R.I.P.
Die vier Jungs Max de Stresel Keil, Tim Worschdsupp Johannsen, Lars Lutschgurk Johannsen und Tobias Bumberbert  Näthke aus Bad Dürkheim, Wachenheim und Landau ziehen seit ein paar Jahren mit ihrem Album "Pälzisch. Ehrlich. Gut." im Gepäck durch die Pfälzer Landschaft.

Heavens a Beer … was auf den ersten Blick einer Gleichsetzung des goldenen Gerstensaftes mit dem Wohnort der Engel gleicht, stellt sich bei näherer Betrachtung schließlich doch ganz anders dar. Als sich die Herren Klaus, Rüdiger, Urban, Herbert, Byrt und Guido gelegentlich zum musizieren trafen hatte dies anfangs den Anschein einer Garagenband. Dabei war die Zusammenstellung der Band an sich schon recht abenteuerlich.
Byrt und Frontmann Guido, der bereits diverse nationale und internationale Veröffentlichungen u.a. mit The Company, En-Force und The Gate hatte, kamen aus dem Bereich des Heavy Metals, Klaus spielte zuvor bei der angesagten Band Kobra 84, die u.a. mit Bands wie BAP on Tour waren. Urban, Herbert und Rüdiger rockten schon eine Weile mit den Lokalmatadoren LAST HEROES durch die Welt.
Im Proberaum fing die illustre Gesellschaft dann an sich locker über einen Bandnamen auszutauschen. Da die Wurzeln der Protagonisten allesamt sehr verEIFELt waren, machte einer der Musiker, mit der Hoffnung auf eine Pause und dem Fingerzeig auf ein Poster auf dem das Wort „Heaven“ prangte den Vorschlag: „Häv äns a Bier!“ … was im Eifeldialekt soviel heißt wie „Lasst uns ein Bier trinken“!
Kurz darauf entstand auf dem Bierdeckel einer in der Eifel bekannten Brauerei das Bandlogo von Heavens a Beer.
Man verabredete sich, spielte Rocksongs der 60iger und 70iger und hatte Spaß. Bei einem Auftritt der Band machte der Junggesellenverein aus Wanderath mit besonders enthusiastischem Tanz und Anfeuerungsrufen auf sich aufmerksam. Die Band nahm dies zur Kenntnis und skandierte anstelle von „’cause I’m a Wanderer“ plötzlich „Mir säinaus Wanderath“. Die Idee des Eifelrock war geboren! Als noch am gleichen Abend der Ruf nach einer CD laut wurde war den Musikern klar: „Wir müssen ins Studio“. Man ging also auf die Suche nach einem geeigneten Aufnahmeort und landete den Jackpot! Fabian Zimmermann, der mit Musikern der Band bereits seit vielen Jahren befreundet ist, erklärte sich bereit mit seinem Studioteam „Heavens a Beer“ zu produzieren. In den Andernacher Hafen Studios (u.a. David Hasselhoff) startete man zeitgleich zu Heinos Produktion des „verbotenen Albums“ mit dem Songwriting für das erste Album.
Bald darauf stellte man einen Videoclip des Songs „Et kütt bi et kütt“ auf YouTube und schon kurz darauf erfreute sich der Titel bereits größter Beliebtheit bei diversenWebradios.
In Luxemburg schaffte es der Song bis auf #3 der Hörercharts des Radiosenders RGL und hielt sich dort ununterbrochen 18 Wochen in den Top-15. 

Bandfoto Fine R.I.P.Fine R.I.P es war einmal im Jahre 1999...
Da drückten sich zwei sogenannte Musiker durch fast alle stickigen Proberäume der Pfalz. Ihr größter Wunsch war es, begabte, willige und mutige Männer zu finden, die sich ihrer Vision zukünftiger Rockmusik anschließen wollen. Man kann sich das vielleicht so vorstellen wie König Arthus, als er seine Ritter der Tafelrunde im ganzen Land zusammensuchte - nur eben in der Version von Monty Python... Was die beiden fanden, waren halbwegs passable Recken, die zumindest wussten, wie herum man eine Gitarre halten muss (na ja, selbst heute sind sich manche Bandmitglieder da nicht so ganz sicher).
Im Laufe der Jahre mauserten sich diese Mannen bis hin zu den schier unerschwinglichen Ansprüchen einer drittklassigen Coverband, wobei sicherlich ihr gutes Aussehen eher wenig zum Erfolg beitragen konnte. Was diesen Haufen jedoch bis heute auszeichnet, ist die bedingungslose Hingabe an ihren König: Den PALZROCK!
Ihre Mundarttexte, verbunden mit Rock- und Pop-Klassikern erklingen auf sehr vielen Festen der Pfalz. Monji, Alex, Harry, Philipp und Christoph drücken allem ihren besonderen Stempel auf - auch, wenn es wehtut...



IROCCO - Hausnummer 7 - arcadien

 Fr. 10.11.17

Bandfoto arcadienarcadien, das sind vier Jungs die sich von Kindesbeinen an kennen und schon viele Jahre Musik machen. Jeder hat sich in diversen Musikprojekten in den unterschiedlichsten Konstellationen und Genres ausprobiert und schließlich fand das Projekt arcadien 2012, damals noch in etwas anderer Zusammensetzung, seinen Anfang. Drei von uns studieren und einer verdient sein Brot damit, Schülern die Zeit in der Schule zu versüßen. Heute wohnen wir vier verstreut über das Sauerland, die Eifel und die Pfalz und kommen immer wieder wegen der Freundschaft und der guten Musik zusammen. Unsere Musik entwickelt sich ständig weiter und lässt sich nur schwer mit Vokabeln der Genre--‐Terminologie beschreiben, aber wenn es sein muss, kann man sagen: Rock mit Einflüssen aus Indie, Electro und Funk in einer überraschenden Mischung.

Bandfoto Hausnummer 7Der Gesang muss berühren – Die Musik dagegen metern. Eingängiger Alternative Rock trifft auf Pop-Vocals. Texte vom Fliegen und Fallen, vom geliebt sein und betrogen werden.
Eine Herausforderung, die sich die Mannheimer Jungs von Hausnummer Sieben zu Herzen nehmen. Vier junge Männer, die nicht unterschiedlicher sein können, erzählen von ihren Taten und Erlebnissen.
Im Oktober 2016 releasen Hausnummer Sieben ihre erste selbstproduzierte EP „Oktober 16 “- mit vielseitigen & tiefsinnigen Texten, sowie der ausdrucksstarken Musik trifft die mit Hilfe von vielen Mannheimer Musikern gefertigte CD auf Begeisterung.

Bandfot irocco“Was zum Henker ist das denn? Indie-Rock? Alternative Sound? … oder gar Brit-Pop? Haben die Jungs zu lange die Hamburger Schulbank gedrückt? IROCCO sind ungewöhnlich originell…” so titelte einst eine süddeutsche Zeitung.
Nach den ersten beiden Alben "Landstraßen" (2009) und "Irocco" (2012) entschieden sich IROCCO ihren kompromisslosen DIY-Stil weiter zu führen und entwickelten ein einzigartiges Konzept für Erfolgsalbum Nr. 3, was den bedeutungsschweren Titel "Konstrukt" trägt und weltweit ab Januar 2015 in allen bekannten Downloadportalen erschienen ist. Mit dem neuen Songmaterial steuerten sie selbstsicher und ohne Zweifel die großen Mixing Engineers der Hamburger Szene an und harmonierten auf Anhieb mit Torsten Otto (u.a. Beatsteaks, Tocotronic, Kante, Tomte, Kreator, …). Das neue Album wird neue Maßstäbe in der verstaubten deutschen Rocklandschaft hinterlassen. IROCCO sind klassisch-neu und tiefsinnig authentisch. Sie scheuen auf´s Äußerste Verbiegungen ihrer selbst und sind so wie sie sind, vier kritische qualitative Individuen aus dem Mannheimer-Heidelberger Raum, mit ihren eigenen jeweiligen musikalischen Vorlieben. Doch eines eint sie: die Liebe zur Musik. Das ist, was zählt ! NEUER DEUTSCHER postROCK



Ibexes - Chakora - Chaosphere - Moronic

 Fr. 24.11.17

Die Deutschrocker von IBEXES sind stilistisch geprägt von den Hardrock- und Metalbands der 1970/80er-Jahre. Diese Einflüsse finden sich auch in den eigenen Songs von IBEXES wieder. Die deutschen Texte der Band handeln von Erlebnissen und Erfahrungen des Alltags und der Begeisterung für den Rock’n’Roll.

Bandofoto Chakora liveCHAKORA ist eine vier köpfige Modern Heavy Metal Band die im September 2014 gegründet wurde, worauf ein Konzert auf dem Summer Aftermath Festival, ein Gig im Schwimmbadclub Heidelberg und die Tour zusammen mit EKTOMORF quer durch Europa als Co-Headliner folgten. Groovige Gitarrenriffs, oldschool Solos, gepaart mit scheppernden Drumbeats und fetten Basslines, dazu rauhe Vocals, von Clean bis Growling verpassen Chakora ihren unverwechselbaren Sound.

Bandfoto chaosphereChaosphere ist eine 4 köpfige Old School Metal Band aus dem Rhein Neckar Kreis. 2017 feiern Chaosphere ihr 20-jähriges Bestehen, darauf sind sie sehr stolz. Das Motto lautet: laut, lauter, härter. Die Stilrichtung ist an das Ende der 80er und Anfang der 90er Thrash-Metal Szene einzuordnen, obwohl  sie sich nicht gerne in eine Schublade stecken lassen. Gespielt werden teils brachiale und harte Riffs, sowie auch ruhigere Stücke. Abwechslung findet man auf jeden Fall.

Bandfoto MoronicMORONIC wurde im Mai 2014 gegründet. Alle Musiker blicken teils auf eine lange Karriere in szenebekannten Bands zurück. So waren Clausi (1994-2014), Hanzi (2007-2014) und Gianni (2013-2014) in der Death Metal- und Grind Core-Legende BLOOD aktiv. Michael, Gianni, Clausi arbeiteten auch bereits in der Tech. Death Metal Formation AB: NORM zusammen. Patrick kommt aus der Crust Grind Newcomer Formation WEEPING SKULLS.
All dieses Potenzial an Erfahrung fügt sich bei MORONIC nun zu einem gemeinsamen Ganzen zusammen: Mit MORONIC fixieren die fünf die gesamte Bandbreite des Old-School-Genres in Bezug auf Variationen mit Death Metal, Brutal Death/Grind, Crust, Punk und Doom und setzen teils sogar neue Akzente für das alte Business. MORONIC lässt keine Wünsche, in Bezug auf Variation beim Schreiben von Songs aufkommen und feuert dem Zuhörer ordentlich eins aufs Ohr, Nacken und Hüften, ohne auch nur jemals monoton zu wirken. Getragen und geprägt wird dies zudem durch den eigens kreierten, wuchtig, druckvollen Sound, sowie eingängige Strukturen jedes einzelnen Songs. „It just kicks your ass off!!!" Die Band sieht sich in erster Linie als Live-Act.



stash house safari - the bagheera - crank desperados

 Fr. 08.12.17

Dass Cover-Bands interessanter sein können als der gängige Radioklang beweist die Heidelberger Formation Stash House Safari mit ihrem Programm aus eigenen Nummern und viel zu selten gehörten Coversongs. Gespielt wird, was gefällt – die Auswahl reicht von frühen Incubus über Charlie Winston zu Florence and the Machine – hier jazzig, da funky, dort rockig, immer tanzbar.
Nachdem sich Stash House Safari in den letzten Jahren in Clubs und auf Open Airs etabliert haben, entwickelten sie ihren eingespielten Groove und Bandsound. Stash House Safari bieten mit neuen Eigenkreationen und variiertem Coverprogramm ab 2017 ein vielseitiges, stimmiges Live-Erlebnis. Und das Ganze kommt kompakter, druckvoller und knackiger denn je.

Bandfoto von the bagheera
The Bagheera ist eine drei köpfige Rockformation mit Proberaum in Frankenthal, Maren - Vocals - Bass – Gitarre, Kata - Drumms – backing Vocals und Hardo – Gitarre – Bass. Immer wieder musste die Band mit Krankheiten einzelner Musiker kämpfen, den auch Krankenhauspflegekräfte sind vor Krankheit und Unfällen nicht gefeit, aber die Rockmusik ist Leidenschaft und Ausgleich zum harten Berufsalltag. Die gitarrenlasstige Rockmusik erinnert an die 60er -70er Jahre. Rhythmische – dynamische Drumms, hypnotisch groovender Gitarren Sound mit drückenden Bässen, und die Band spielt nur eigene Songs. Die Songs handeln von Trauer - Liebe - Sorgen - Ängste - Freiheit – Frieden, eben vom alltäglichen.

Die Crank Desperados sind vier Jungs aus Asselheim und Weisenheim am Sand und spielen Rock-Cover. Sie covern schon einige Jahren Lieder aus verschiedenen Rock-Genres von Classic Rock, wie „Eric Clapton“ und „Lynyrd Skynyrd“ über Modernen Rock, wie „Stone Sour“ und „Seether“ bis hin zu Deutsch Rock, wie "BAP"  und „Toten Hosen“.
Gespielt wird in der klassischen Besetzung: Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug und sind/waren alle Schüler der Musikschule Leiningerland.

Bandfoto von crank desperados



the offbeat service  - andy´s sister - don kanakos

 Fr. 22.12.17

Bandfoto vom off beat service
Ready to serve! – so heißt die erste EP der Wormser Ska-Band The Offbeat Service, auf der sie zwar das relaxte jamaikanische Lebensgefühl des Ska transportiert, aber auch kompromissloses und mitreißendes Tempo vorlegt. Wenn die acht Musiker ihre Songs auf der Bühne präsentieren, dann bringen sie ihr Publikum mit fettem Bläsersound und markantem Gesang auf Hochtouren. Freut Euch also auf eine extrem tanzbare Bescherung mit den Jungs von The Offbeat Service!

Bandfoto von andy´s sister
"Die traditionelle Einhornmaske bei einem ANDY´S SISTER Konzert ist noch lange nicht der Höhepunkt!"
Neben den hohen Gitarren Sounds, dem drückenden Bass, das laute Schlagzeug und die unverwechselbare Stimme des Frontsängers, beeindrucken die vier Jungs aus Worms ihre Zuschauer nicht nur mit einem besonderen Punk-Sound, sondern auch mit sportlichen Körpereinsatz und stimmungsvollen Auftakt.


Skandal...! Die Kanakos sind mal wieder auf der Bühne der Zuckerfabrik zurück!!! Dynamisch wie immer, jedoch hässlicher als je zuvor!
DON KANAKOS - um 2005 die Frankenthaler Türkpunkband schlechthin treten mal wieder auf - „Merhaba! Fenalaşiorum!“ Nicht verstanden? Was ist mit „Bir bira lütfen“? Auch nicht? Wer hier nicht mehr mitkommt muss sich nicht unbedingt auf einem türkischen Basar verlaufen haben. Könnte sein dass er auf einem Konzert der Don Kanakos gelandet ist, und dass deren nun wirklich arschtretender Punkrockmix komplett auf türkisch getextet ist, sollte sich mittlerweile auch ausserhalb Istanbuls herumgesprochen haben.
Aber keine Panik, Kenntnisse der türkischen Sprache sind nicht zwingend erforderlich, um bei den vier Jungs aus dem Rhein-Neckar-Delta den Dönerteller stehen zu lassen und sich die Knoblauchsoße bei einer Runde Sportpogo wieder rauszuschwitzen. Mit melodisch-harten Riffs und rasanten Breaks wird nicht gegeizt, schließlich sind die Jungs alle jahrelang punkrockerfahren und unter Regie von Ex- „The Jelly Bellys“ Bassist Erkan Keser rotzen die Vier ungehemmt und mit vollem Einsatz ihre unverkennbaren Abgeherpunksongs von der Bühne. Dabei haben sie es in der Vergangenheit geschafft sowohl Mohawks als auch eingefleischte Skatepunkfans mitzureißen (z.B. als Support von Die Happy, Teen Idols, Molotov-Soda…).
In ihrem ureigenen Stil sind sie dabei von genreverbreitetem Standardsongwriting soweit entfernt wie Henry Rollins von einer Teilnahme beim Eurovisions-Grandprix. Berührungsängste kennen sie dabei nicht wer sie also noch nicht live gesehen hat sollte dies umgehend nachholen, Gelegenheit dazu wird es in nächster Zeit reichlich geben. „Güle, Güle!“



Die Konzertübersicht, Uhrzeiten und Eintrittspreise findet ihr unter Termine 

 
 

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