Ausschreibungen

 Vergabestelle der Stadt Frankenthal (Pfalz)

 

  Ausschreibungen von Bauleistungen nach VOB und VOB EU

   Vorabinformation zu beschränkten Ausschreibungen nach § 19 Abs. 5 VOB/A

   Ausschreibungen nach VOL/A

   Ausschreibungen nach VgV 


Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2014/24/EU

 

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen

Stadt Frankenthal (Pfalz)

Rathausplatz 2-7

Frankenthal (Pfalz)

67227

Deutschland

Kontaktstelle(n): Abteilung Zentrale Vergabe

Telefon: +49 6233-89391

E-Mail: vergabe@frankenthal.de

Fax: +49 6233-89720

NUTS-Code: DEB31

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.frankenthal.de

 

I.2)Gemeinsame Beschaffung

 

I.3)Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Homepage/Wirtschaft%2C%20Verkehr%2C%20Stadtentwicklung/Bauen%2C%20Planen%2C%20Wohnen/Ausschreibungen/Aktuelle%20Ausschreibungen%20nach%20VgV/

Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:

Stadt Frankenthal (Pfalz), Abteilung Zentrale Vergabe

Postanschrift: Rathausplatz 2 – 7, Sitz: Speyerer Straße 6

Frankenthal

67227

Deutschland

Kontaktstelle(n): Abteilung Zentrale Vergabe

Telefon: +49 6233-89391

E-Mail: vergabe@frankenthal.de

Fax: +49 6233-89720

NUTS-Code: DEB31

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.frankenthal.de

 

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

 

I.5)Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

 

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung

 

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Vergabe von Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung des Umbaus/der Erweiterung des Albert-Einstein-Gymnasiums in Frankenthal

 

II.1.2)CPV-Code Hauptteil

71240000

 

II.1.3)Art des Auftrags

Dienstleistungen

 

II.1.4)Kurze Beschreibung:

Zur Aktualisierung der von einem Architekturbüro erstellten Planungsergebnisse der Leistungsphasen 1 bis 4 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) beabsichtigt der Auftraggeber zunächst Teilgrundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (insgesamt 10,57 Prozentpunkte) sowie als Besondere Leistung im Rahmen der Leistungsph. 3 die Aktualisierung der vorliegenden Kostenberechnung nach DIN 276-1:2008-12, mindestens bis zur dritten Ebene der Kostengliederung, zur Umsetzung des Umbaus/der Erweiterung des Albert-Einstein-Gymnasiums in Frankenthal (Pfalz) zu vergeben. Eine Baukostenobergrenze von 4.771.900 € (Kostengruppe 200, 300, 400 u. 600 nach DIN 276) inkl. Umsatzsteuer ist festgelegt und vom Auftragnehmer zu beachten.

Die Leistungsphasen 4 bis 9 werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftliche Einzelaufträge beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf eine Beauftragung mit diesen Leistungen besteht nicht.

 

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert

 

II.1.6)Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

 

II.2)Beschreibung

 

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)

71200000

71221000

71320000

 

II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DEB31

Hauptort der Ausführung:

67227 Frankenthal, Parsevalplatz 2

 

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der Beschaffung ist die Vergabe der noch erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen1 bis 9 sowie Besonderen Leistungen in der Leistungsphase 3 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, §34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für die Umsetzung der Erweiterung / des Umbaus des Albert-Einstein-Gymnasiums während des laufenden Schulbetriebes. Das Albert-Einstein-Gymnasium besteht aus einem Altbau (Baujahr 1960, BGF = ca. 10.400 m²) und einem Anbau (Baujahr 1986, BGF = ca. 2.000m²) sowie einer Gymnastikhalle (Baujahr 1960, BGF = ca. 280 m²). Die Gebäude der Schule wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet.

Die Schule soll auf der Grundlage der bisher von einem Architekturbüro erstellten Planungsergebnisse der Leistungsphasen 1 bis 4 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) um einen dreigeschossigen Neubau (BGF derzeit = ca. 1.725 m², alle Geschosse oberirdisch) der im südlichen Anschluss an das vorhandene Hauptgebäude zur Kastanienallee hin höhengleich angebunden wird, erweitert werden. In dem neuen Gebäude sind allgemeine Schulräume, Musikräume, ein neuer Unterrichtsraum für Naturwissenschaften, Aufenthaltsräume für Schüler und Lehrer sowie zugehörige Sanitäranlagen zu realisieren. Alle Stockwerke und Räume im neuen Gebäudeteil müssen barrierefrei erreichbar sein. Für die Errichtung dieses Erweiterungsgebäudes ist der Abriss der Gymnastikhalle notwendig. Das für den Erweiterungsbau auf einer Teilfläche des Grundstücks 526/13 vorgesehene Baufeld ist durch beengte Verhältnisse (Bestandsgebäude, angrenzende unter Naturschutz stehende Kastanienallee) charakterisiert.

Im Zuge der Errichtung des Erweiterungsgebäudes ist ebenfalls der Umbau in einem Teilbereich (BGF derzeit = ca. 493 m²) des Erdgeschosses des Hauptgebäudes im Bereich der Turnhalle zu realisieren. Diese Umbaumaßnahmen beinhalten im wesentlichen die Neuordnung der Dusch-/Sanitär- und Umkleideräume (Förderbereich Sport) sowie den Umbau von Dusch-/Sanitär- und Umkleideräumen zu Schulräumen (Förderbereich Mainzer Studienstufe).

Zur Realisierung der Maßnahme ist es erforderlich, den auf der Südseite des Grundstücks gelegenen Bereich mit einer Baustraße zu erschließen. Die Baustraße soll nach derzeitigem Stand ab der Benderstraße durch den Zöllerring über einen Fußweg zur Baustelle führen. Dieser Weg verläuft durch eine unter Naturschutz stehende Kastanienallee, die unbedingt zu schützen ist. Die Andienung der Baustelle muss im Einbahnverkehr geschehen, da im Bereich der Baustelle für LKW keine Wendemöglichkeit besteht. Die Abfahrt von der Baustelle erfolgt nach derzeitigem Stand über den Jahnplatz und einen geschotterten Fußweg zur Frankenstraße. Zur Herstellung der Baustraße sind umfangreiche Arbeiten unter Wahrung des Naturschutzes erforderlich, die Bäume der Allee sind sorgfältig zu schützen. Der Fußweg muss mit einer entsprechenden Schotterpackung versehen werden, um die Tragfähigkeit herzustellen und einen wirksamen Wurzelschutz der Bäume zu gewährleisten. Lagerplätze sind im Baufeld nur begrenzt vorhanden, der Standort des Krans ist sorgfältig zu wählen. Es ist davon auszugehen, dass Abladevorgänge unter Funkeinweisung erfolgen müssen, da das Sichtfeld durch Baumkronen verdeckt sein kann.

Die detailliertere Beschreibung der Aufgabenstellung, des Leistungsumfangs und der Vertragsbedingungenergeben sich aus der Datei B-01 der Vergabeunterlagen, die unter der in der Ziffer I.3) genannten URL des Auftraggebers zum Download zur Verfügung gestellt werden.

 

II.2.5)Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

 

II.2.6)Geschätzter Wert

 

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten: 24

Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja

Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftrag kann bis zum Abschluss der Gesamtbaumaßnahmen verlängert werden.

 

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Geplante Anzahl der Bewerber: 3

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Der Auftraggeber hat die Zahl geeigneter Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gemäß § 51VgV auf mindestens sowie höchstens drei Bewerber begrenzt.

Die Bewerber haben für ihren Teilnahmeantrag die Bewerbungsbedingungen zu beachten und die Formblätter zu verwenden, die unter der in Ziffer I.3) genannten URL des Auftraggebers als Vergabeunterlagen zum Download bereitgestellt sind.

Bewerber, die nicht wegen des Vorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB zwingend auszuschließen sind bzw. deren Teilnahmeantrag nach den Bewerbungsbedingungen auszuschließen ist (s. Vergabeunterlagen), haben ihre Eignung nachgewiesen, wenn zu allen Eignungskriterien die jeweilige Eignung /Mindestanforderung durch den Bewerber mit dem Teilnahmeantrag belegt wurde. Sie werden als geeignete Bewerber bezeichnet.

Erfüllen mehrere geeignete Bewerber als die festgelegte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen an die nachzuweisende Eignung, erfolgt eine Auswahl unter diesen geeigneten Bewerbern im Sinne eines „Mehr an Eignung“. Hierzu werden folgende Auswahlkriterien verwendet:

- Liste geeigneter Referenzen des Bewerbers (gemäß zur Verfügung gestelltem und einzureichendem Formblatt),

- Liste geeigneter persönlicher Referenzen des Projektleiters als Beleg seiner Projektleitungserfahrung (gemäß zur Verfügung gestelltem und einzureichendem Formblatt),

- Liste geeigneter persönlicher Referenzen des Projektleiters als Beleg seiner Projektbearbeitungserfahrung(gemäß zur Verfügung gestelltem und einzureichendem Formblatt),

- Liste geeigneter persönlicher Referenzen des Stellvertretenden Projektleiters als Beleg seiner Projektleitungserfahrung (gemäß zur Verfügung gestelltem und einzureichendem Formblatt),

- Liste geeigneter persönlicher Referenzen des Stellvertretenden Projektleiters als Beleg seiner Projektbearbeitungserfahrung (gemäß zur Verfügung gestelltem und einzureichendem Formblatt).

Die Methodik zur Bewertung der Auswahlkriterien ist in den Vergabeunterlagen dargestellt.

 

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

 

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: ja

Beschreibung der Optionen:

Die Leistungsphasen 4 bis 9 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftliche Einzelaufträge in Auftrag gegeben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf eine Beauftragung mit diesen Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist hingegen verpflichtet, im Falle der Beauftragung durch den Auftraggeber, die Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 9 auszuführen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten beauftragten Leistung (Grundleistung oder Besondere Leistung) mehr als 24 Monate vergangen sind.

 

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen

 

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

 

II.2.14)Zusätzliche Angaben

 

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen

 

III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-oder Handelsregister

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

- Nachweis (in Kopie) über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt gemäß § 75 (1) VgV oder nach der EU-Richtlinie 5/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU vom 28.Dezember 2013, z. B. in Form der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz oder gleichwertig (einmal je Teilnahmeantrag ausreichend) - juristische Personen haben den für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen mit der entsprechenden Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung zu benennen.

- Handelsregister- oder Firmenregisterauszug in Kopie, für Bieter außerhalb Deutschlands ersatzweise die entsprechenden Nachweise gem. § 44 Abs. 1 VgV, nicht älter als 12 Monate.

 

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

 

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Angabe des Bewerbers, dass er in den Jahren 2013 (freiwillige Angabe), 2014, 2015 und 2016 wesentliche Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) ausgeführt hat, die in dem Formblatt „Datei A-05.5 der Vergabeunterlagen“ unter Angabe der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon-Nr.) in dem Formblatt „Datei A-05.5.1 der Vergabeunterlagen“ angegeben sind,

2. Benennung des Projektleiters mit Angabe von Vor- und Nachname und Berufsqualifikation, der im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden soll,

3. Angabe der geeigneten persönlichen Referenzen des Projektleiters über Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) als Beleg seiner Projektleitungs- sowie-bearbeitungserfahrung in dem Formblatt „Datei A-05.6 der Vergabeunterlagen“,

4. Benennung des Stellvertretenden Projektleiters mit Angabe von Vor- und Nachname und Berufsqualifikation, der im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden soll,

5. Angabe der geeigneten persönlichen Referenzen des Stellvertretenden Projektleiters über Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) als Beleg seiner Projektleitungs- sowie -bearbeitungserfahrung in dem Formblatt „Datei A-05.7 der Vergabeunterlagen“,

6. Angabe der durchschnittlichen jährliche Beschäftigtenzahl (in Vollzeitstellen) des Bewerbers /Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge / Eignungsleihe) und die Zahl seiner Führungskräfte (in Vollzeitstellen) in den letzten drei Jahren und der jeweiligen Anzahl von Architekten/Ingenieuren (in Vollzeitstellen) sowie Technikern / Bauzeichnern (in Vollzeitstellen).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

1. Sowohl der vom Bewerber benannte Projektleiter als auch der benannte Stellvertretende Projektleiterverfügen über die Berufsqualifikation Architekt oder Dipl.-Ing. oder Master,

2. mindestens 3 Architekten oder Ingenieure und mindestens 1,5 Techniker oder Bauzeichner als Vollzeitstellensind mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft angegeben.

 

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen

 

III.2)Bedingungen für den Auftrag

 

III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten

Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Vorbehalt für den Berufsstand Architekt /-in. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zutragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 (1) VgV).

 

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

s. Auftrags-/Vergabeunterlagen

 

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

 

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung

 

IV.1.1)Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

 

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem

 

IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs

 

IV.1.5)Angaben zur Verhandlung

Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

 

IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion

 

IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

 

IV.2)Verwaltungsangaben

 

IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

 

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

Tag: 23/06/2017

Ortszeit: 10:00

 

IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 18/07/2017

 

IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:

Deutsch

 

IV.2.6)Bindefrist des Angebots

Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2017

 

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

 

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

 

VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

 

VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Bewerber hat hinsichtlich der Überprüfung seine Zuverlässigkeit bzw. des Vorliegens von Ausschlussgründen mittels Eigenerklärung anzugeben

- dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,

- ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, der auf Verlangen vorgelegt werden kann,

- dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetztes, § 98 c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes nicht vorliegen,

- dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellt,

- dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellt.

Die Auflistung der Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen von den Bewerbern, die nach Prüfung der mit ihrem Teilnahmeantrag übermittelten Informationen Rang 1 bis 3 belegen, ist in der Datei "A-01Aufforderung Abgabe Teilnahmeanträge" zu entnehmen.

 

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

 

VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau

Stiftsstraße 9

Mainz

55116

Deutschland

Telefon: +49 6131162234

E-Mail: Vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de

Fax: +49 6131162113

Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de

 

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

 

VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabestelle verweist insbesondere auf die Regelungen des § 160 (Einleitung, Antrag) des Gesetzesgegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), einzusehen z. B. unter:

https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html

sowie die Regelungen des § 135 (Unwirksamkeit) GWB, einzusehen z. B. unter:

https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html

und § 134 (Informations- und Wartepflicht) GWB, einzusehen z.B. unter:

https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html

 

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau

Stiftsstraße 9

Mainz

55116

Deutschland

Telefon: +49 6131162234

E-Mail: Vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de

Fax: +49 6131162113

Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de

 

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

23/05/2017








Informationen zur Kinderarbeit:

Gemäß dem IAO – Übereinkommen Nr. 182 vom 17.06.1999 soll der Erwerb von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit vermieden werden.

Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten
aus ausbeuterischer Kinderarbeit