Kampagne gegen Wildpinkler am Strohhutfest

Das Plakatmotiv der Kampagne Anti-WildpinklerLeider ist an den vier Tagen Strohhutfest immer wieder festzustellen, dass Besucher in Hauseingängen und Kellerfenstern, an Hauswänden, in angrenzenden Grünanlagen und sogar an der Dreifaltigkeitskirche ihrer Notdurft freien Lauf lassen.

Nach dem Vorbild in anderen Städten, wirbt jetzt auch die Stadt Frankenthal mit einer Plakatkampagne dafür, die öffentlichen Toiletten rund um das Strohhutfest zu nutzen. Toiletteneinrichtungen gibt es in ausreichender Zahl im gesamten Festbereich: 

Schmiedgasse / Ecke Wormser Straße, Wormser Straße, am Wormser Tor, Rathausplatz hinter der Bühne, Rathaus, ehemaliger Info-Schalter (mit Behinderten-WC), Willy-Brandt-Anlage bei der Treppe zur Tiefgarage, August-Bebel-Straße hinter der Bühne,  Kanalstraße vor der Erkenbertruine, Welschgasse / Bahnhofstraße, Speyerer Straße/Mühlstraße und am Speyerer Tor (mit Behinderten-WC).

Auch bei den am Strohhutfest teilnehmenden Cafés und Restaurants besteht die Möglichkeit die Toilette zu nutzen. 

Die Plakate werden an neuralgischen Stellen rund ums Strohhutfest angebracht, um die Wildpinkler gezielt anzusprechen. Auch Anwohner können sich das Plakat an ihr Haus hängen. Plakate gibt es auf Anfrage bei Klaus Junski unter klaus.junski@frankenthal.de.

Im Übrigen ist Wildpinkeln auch eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einem Bußgeld in Höhe von 10,00 bis 50,00 €  bestraft.