Rat und Hilfe

 

  

Sie sehen ein Schild mit der Aufschrift `Hinweis´.

 Foto: (c) Alfred J  Hahnenkamp / PIXELIO - www.pixelio.de

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Hilfe im Notfall - Notfall-Telefax-Formular

Hier sehen Sie das Formular Notfallfax.

Alle polizeilichen Notrufannahmestellen (110) sind mit einem separaten Notfall-Telefaxgerät ausgestattet, um von Menschen mit Hör- oder Sprachbeein-trächtigungen auch Notfallmeldungen per Fax entge-gennehmen zu können. Ein vom Deutschen Schwer-hörigenbund e.V. bereit gestellter Vordruck "Notfall-Telefax" kann auf der Seite

http://www.polizei.rlp.de/ oder hier ...

herunter geladen werden.

Für die Notrufnummer 112 ist dies ebenfalls bei den Rettungsleitstellen in Trier und Landau sowie den Be-rufsfeuerwehren in Mainz, Koblenz, Ludwigshafen und Kaiserslautern möglich. Durch die enge Ko-operation zwischen Polizei, Feuerwehr und Rettungs-diensten ist gewährleistet, dass bei eingehenden Hil-feersuchen per Telefax alle erforderlichen Maß-nahmen unverzüglich eingeleitet werden können.
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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft

Hotline für Kinder und Jugendliche

Hier sehen Sie das Titelbild der Karte für die Hotline der DMSG.


Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) bietet Hotline für Kinder und Jugendliche an. Diese richtet sich sowohl an MS-erkrankte Kinder und Jugendliche, als auch an die Kinder von MS-erkrankten Eltern.




Dienstags von 16 - 18 Uhr können Kinder und Jugendliche das neue Angebot unter 06131 - 96 16 10 nutzen. Professionelle Beraterinnen werden Fragen rund um die Krankheit, um Hilfsmöglichkeiten und auftretende Probleme beantworten.
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Beratung bei Multiple Sklerose

Bereich Süd-/Vorderpfalz
Waltraud Oberfrank-Paul Tel. 06236 - 39 80 68 E-Mail: w.oberfrank-paul@dmsg-rlp.de

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.
Hindenburgstraße 32, 55118 Mainz
Tel. 06131 - 604 704 FAX 06131 - 604 930 E-Mail: info@dmsg-rlp.de
http://www.dmsg-rlp.de/

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"Rettung aus der Dose"
 - Machen Sie mit! -

    Sie sehen eine weiße Dose mit rotem Schraubverschluss und rotem Aufkleber mit weißer Aufschrift "Rettung aus der Dose - SOS"
    Bei der "SOS-Dose" handelt es sich um ein kostenfreies Angebot für Menschen, die zuhause leben.

    Weil im Notfall nicht immer alle Fragen des Notarztes, der Polizei oder der Feuerwehr beantwortet werden können, enthält die "SOS-Dose" ein Formular mit wichtigen persönlichen Angaben für den Notfall.

    Machen Sie mit und holen sich Ihre persönliche "SOS-Dose"!

    Schnelle Information spart Zeit - und Zeit kann Leben retten!



    Die Dosen sind kostenlos erhältlich bei:

    * Pflegestützpunkt Foltzring, Foltzring 12, Tel.: 35 64 131 und 35 64 132
    * Pflegestützpunkt Schmiedgasse, Schmiedgasse 47, Tel.: 35 64 121 und 35 64 120
    * Ökumenische Sozialstation, Carl-Theodor Straße 11, Tel.: 3 69 89 0
    * Pflegedienst "Lebensbaum", Benderstraße 20, Tel.: 667 117 und
    * Beauftragte für die Belange behinderter Menschen, Rathaus, Zimmer 256

    "Rettung aus der Dose" ist ein Projekt des Pflegestützpunktes Frankenthal und wird gefördert vom Lions Club Hanau und dem Lena-Schüssler-Altersfond. ....................................................................................................................................................... 


    SeHT e.V.
    Selbständigkeitshilfe bei Teilleistungsschwächen

    Suchen Sie Hilfe für sich, für Ihr Kind oder Jugendlichen bei Schwierigkeiten in der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Konzentration, im Kontakte knüpfen oder ähnlichem? Bei der Selbsthilfevereinigung SeHT e.V. finden Sie Ansprechpartner, interessante Veran-staltungen und Gleichgesinnte.

    Ansprechpartnerin in Ludwigshafen ist Heidi Steinert, telefonisch erreichbar unter 06236 - 39142 oder  sehtlu@gmx.de. Unter http://www.sehtlu.de/ erhalten Sie weitere Infor-mationen.
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    Koordinations- und Beratungsstelle für behinderte Frauen und Mädchen in Rheinland-Pfalz KOBRA

    Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers der Koordinierungs- und Beratungsstelle für behinderte Frauen und Mädchen in RLP (KOBRA).



    Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie unter:

    Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e. V.
    Rheinallee 79 - 81
    55118 Mainz
    Tel.: 06131 / 14 674 - 450
    Fax: 06131 / 14 674 - 440
    oder http://www.zsl-mainz.de/ bzw. hier ...


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    Kompetente Beratung in Angelegenheiten

    • des Renten- und Behindertenrechts
    • Gesetzliche Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung 
    • Prävention und Rehabilitation
    • Arbeitslosenversicherung und Grundsicherung
    • Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
    • Barrierefreie Gestaltung aller Lebensbereiche
    • Soziales Entschädigungsrecht

    erhalten Sie durch die Ansprechpartner des Sozialverbandes VdK Deutschlands, Kreisverband Ludwigshafen im Frankenthaler Rathaus. 

    VdK Kreisgeschäftsstelle im Bismarck-Centrum
    Bismarckstr. 71
    67059 Ludwigshafen
    Telefon  0621-59130-0 (Mo - Do von 8 - 12 Uhr)
    E-Mail    kv-ludwigshafen@vdk.de 
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    Gebärdentelefon 115

    Das Bundesministerium des Innern und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wollen den gleichen Service für Menschen mit Hörbehinderung beim 115er Telefon anbieten wie für Menschen, die keine Hörbehinderung haben. Aus diesem Grund hat das BMAS seinen kostenlosen Service des Gebärdentelefons erweitert über seine Themen hinaus auch für das 115er Telefon.

    Weiter Informationen finden Sie hier im Flyer Hier kommen Sie zum Flyer. 

    Das Notfall-Telefax-Formular finden Sie hierHier kommen Sie zum Formular. .........................................................................................................................................................

     
    Informationen für Menschen mit Behinderungen


    Hier sehen Sie das Titelbild der Broschüre. Es zeigt eine Frau im Rollstuhl vor einer geöffneten Autotür.











    Die aktuelle Broschüre erhalten Sie im Büro der Gleichstell-ungsstelle.

     



    Weitere Informationen für Menschen mit Beeinträchtigungen finden Sie auch auf der Internetseite des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung unter
     www.lsjv.rlp.de 
                                   
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    Pflegestützpunkte der Stadt Frankenthal (Pfalz)

    Der Pflegestützpunkt...

    • ist ein kostenloses Beratungsangebot, das im Zuge der gesetzlichen Pflegereform in
             Rheinland-Pfalz eingerichtet wurde,
    • wendet sich an behinderte, ältere und pflegebedürftige Menschen und deren
             Angehörige,
    • stellt kompetente Beratung "aus einer Hand" sicher,
    • hat sich die Koordination aller Möglichkeiten der Versorgung im Pflegefall zur Aufgabe
             gemacht und orientiert sich dabei an den Wünschen und Bedürfnissen der Betroffenen,
    • wird gemeinschaftlich finanziert von den Kranken- und Pflegekassen, dem
             Sozialministerium Rheinland-Pfalz sowie der Stadt Frankenthal.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei den Beratungsstellen in der

    Schmiedgasse 47             Frau Sybille Wolf                             06233-3564-120
                                              Frau Dagmar Rademacher             06233-3564-121

    und im

    Foltzring 12                       Frau Sybille Wolf                            06233-3564-131
                                              Frau Sigrid Weidenauer-Sauer      06233-3564-132

    Viele Antworten rund um die Pflege finden Sie auf der Internetseite www.menschen-pflegen.de/.

    Weitere Informationen zu Einrichtungen aus dem sozialen Bereich finden Sie auf den Seiten des Sozialportals unter www.sozialportal.rlp.de/.

    Das Informations- und Beschwerdetelefon bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. ist Anlaufstelle für Fragen rund um die Pflege und das Wohnen in Einrichtungen. Dieses Angebot erfolgt in enger Kooperation mit den 135 Pflegestützpunkten in Rheinland-Pfalz. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Montag - Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 10 bis 17 Uhr unter 06131-28 48 41.
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    Vielfältige Informationen hält das Webportal für Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen, Verwaltungen und Unternehmen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unter www.einfach-teilhaben.de bereit.
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    Sozialpsychiatrischer Dienst (SpDi)
    Hier kommen Sie zu dem Beratungsangebot des SpDi Hier kommen Sie zum Beratungsangebot des SpDi 
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    Krisentelefon für psychisch Kranke und deren Angehörige


    Das Krisentelefon ist ein wohnortnahes Angebot für Menschen in Lebenskrisen und Menschen mit psychischen Erkrankungen, die telefonischen Rat oder Hilfe benötigen.

    0800 220 330 0
    anonym, streng vertraulich und kostenlos erreichbar
    Montag bis Freitag von 17 bis 23 Uhr
    Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 8 bis 23 Uhr
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    Hilfen für psychisch kranke Menschen 

    Auf der Internetseite www.hilfenfuerpsychischkranke.de finden Sie Hilfe, wenn Sie, einer Ihrer Angehörigen oder jemand aus Ihrem Umfeld an einer psychischen Erkrankung leiden und Sie Rat suchen.

    Die Homepage ist ein Angebot der gemeinsamen Psychiatriekoordination für gemeindenahe Psychiatrie der Stadt Speyer und des Rhein-Pfalz-Kreises.
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    INTAKT - Der ambulante Pflegedienst
    Ambulante und Psychiatrische Pflege und Eingliederungshilfe

    Aufgrund von psychischen Erkrankungen, geistigen Behinderungen oder demenzbedingten Fähigkeitsstörungen können Menschen in ihrer Alltagskompetenz auf Dauer erheblich eingeschränkt sein. Sie sind dann in hohem Maße auf Betreuung - insbesondere zur Verhütung von Gefahren - angewiesen.

    Kontaktdaten:
    Intakt - der ambulante Pflegedienst
    Burgunderplatz 13
    67117 Limburgerhof
    Tel.: 06236 - 6 10 85
    info@pflegedienst-intakt.de
    http://www.pflegedienst-intakt.de/

    Weitere Informationen finden Sie auch  hier ...
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    Eltern-Kind-Gruppe

    Ein Angebot für psychisch belastete Eltern mit ihren Kindern

    Die Eltern-Kind-Gruppe trifft sich an jedem 4. Montag im Monat im Mehrgenerationenhaus Frankenthal. Dort erhalten Sie Unterstützung, treffen sich mit anderen Eltern und können sich über das Alltägliche austauschen.

    Nähere Infos entnehmen Sie dem Flyer hier ...

    Kontaktdaten des Mehrgenerationenhauses:
    Mahlastraße 35, 67227 Frankenthal
    06233 35589-11
    mgh@frankenthal.de

    Das Angebot findet in Kooperation mit der Stadt Frankenthal (Psychatriekoordination), Rhein-Pfalz-Kreis, Stadtklinik Frankenthal und dem Netzwerk Kinderschutz statt.
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    Link zum Thema Barrierefreiheit
    www.demografietage.de/

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    Barrierefreiheit im Gesundheitswesen

    Im nachfolgenden Flyer ersehen Sie Hinweise und Anregungen für eine barrierefreie Praxis.

    Hier kommen Sie zum Flyer "barrierefreie Praxen".......................................................................................................................................................


    Mobiles Fachteam für Menschen mit herausforderndem Verhalten

    Menschen, deren Behinderung und bisherige Lebenserfahrung dazu führen, dass sie in scheinbar "normalen" Lebenssituationen Ängste aufbauen und in Krisen geraten, entwickeln teilweise Verhaltensweisen, die als extrem belastend und von den Personen selbst und deren Umfeld als nur schwer lösbar und herausfordernd erlebt werden.

    Das Mobile Fachteam berät und empfiehlt weitere Schritte, wenn sich das Hilfe- und Betreuungssystem festgefahren hat oder festzufahren droht. 

    Weitere Informationen finden Sie hier Hier kommen Sie zum Flyer des Mobilen Fachteams.

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    Fachdienste für Hörgeschädigte

    Der Internetseite www.gehoerlose.rlp.de können Sie Wissenswertes und Aktuelles rund ums Thema Hörschädigung entnehmen. Ebenso können Sie einen guten Überblick über das Thema "Gebärdensprachdolmetschleistungen und gesetzliche Grundlagen" auf der Home-page erhalten.

    Für die Kontaktaufnahme und weitere spezifische Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an:

    Fachdienste für Hörgeschädigte
    Karolinenstraße 29
    67227 Frankenthal
    Tel.: 06233/3458-22
    Fax.: 06233/3458-15
    Mail: kwoka@gehoerlose-rlp.de
    www.gehoerlose-rlp.de 
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    "KOMMUNIKATION mit und ohne HÖREN"
    Ambulante Sprechstunde

    Das Angebot richtet sich speziell an Familien mit Familienmitgliedern mit Hörbeeinträchtigung unterschiedlicher Ausprägung, und wird von entsprechend spezialisierten Therapeutinnen durchgeführt.

    Kontaktdaten
    Pfalzinstitut
    Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Chefarzt: Dr. med. Michael Brünger

    Ansprechpartnerin für die Spezial-Sprechstunde:
    Cordula Münz, Oberärztin der Ambulanz
    Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie

    Sekretariat der Institutsambulanz:
    Telefon: 06349 - 900 - 38 00
    Telefax: 06349 - 900 - 38 99
    E-Mail: iap-klingenmünster@pfalzklinikum.de
    www.pfalzinstitut.de 
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    BSB Pfalz
    Blinden- und Sehbehindertenbund Pfalz e.V.

    Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers BSB Pfalz e.V.


    Dem Blinden- und Sehbehindertenbund Pfalz e.V. gehören rund 450 Mitglieder an. In der Beratungsstelle in Kaiserslautern werden u.a. eine kostenintensive Sammlung aktueller Blindenhilfsmittel unterhalten. Gerade Neuerblindete und ihre Angehörigen, aber auch viele Nichtmitglieder, suchen dort Rat und Hilfe.

    Die Durchführung regionaler Informations- und Freizeitveranstaltungen für Betroffene gehört darüber hinaus ebenso zu deren Aufgaben, wie die Beratung öffentlicher und privater Institutionen in allen Fragen der blinden- und sehbehindertengerechten Umweltgestaltung. Weiteres zu den vielfältigen Aufgaben finden Sie unter www.bsb-pfalz.de.





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    Behindertensportverein Frankenthal

    • Sport
    • Freizeit
    • Rehabilitationssport
    • Präventionssport
    • Sport- & Bewegungstherapie für behinderte Menschen

    Weitere Informationen zum Behindertensportverein finden Sie hier ....

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    PWS-Beratungszentrum

    Das PWS-Beratungszentrum berät Betroffene und Familien Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers vom Kompetenzzentrums für Menschen mit Prader-Willi-Syndrom.

    • nach humangenetischer Abklärung (Gentest) erfolgt die 
             Erstberatung und Einleitung relevanter medizinischer und
             therapeutischer Maßnahmen.
    • Unterstützung bei relevanten behördlichen
             Antragsverfahren
    • Beratung bei PWS-spezifischen Verhaltensauffälligkeiten,
             Konflikten und Krisen
    • Unterstützung bei der Tages- und Essensstrukturierung
             sowie der Freizeitgestaltung
    • Unterstützung bei der Suche nach geeigneten
             Kindergärten, Schulen oder Ausbildungsplätzen
    • Vermittlung von Unterstützungsmöglichkeiten für 
             Geschwisterkinder

        und erbringt folgende Leistungen im institutionellen Umfeld

    •  Beratung von Institutionen, Kindergärten, (Vor-) Schulen
              und  Arbeitsstätten
    •  Beratung relevanter therapeutischer und medizinischer 
              Fachkräfte:  - individuelle, fallspezifische Beratung 
                                  - Fort- und Weiterbildungen von Mitarbeitenden (Vorträge zu (PWS)
    • Bereitstellung von Informationsmaterialien für Fachkräfte sowie für Familien und
             Bezugspersonen.

    Kontaktdaten
    Kompetenzzentrum für Menschen mit PWS
    Pfarrer-Reich-Str. 7
    55566 Bad Sobernheim
    Laura Kirsch
    Tel.: 06751/8539219
    kirschla@kreuznacherdiakonie.de

    Weitere Informatioen finden Sie auch auf der Homepage unter www.hpekd.de
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    bei Fragen zu dieser Seite:
    Frau Birgit Löwer
    birgit.loewer@frankenthal.de

    06233 - 89 385

    Öffnungszeiten
    Mo - Fr  8.30 - 12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung