Aktuelles

        

 

              


Die Gleichstellungsstelle informiert und berichtet zu aktuellen Veranstaltungen und Themen, bei denen Frauen als Veranstalterinnen oder als Zielgruppe im Mittelpunkt stehen.

In der Rubrik Rat und Hilfe halten wir auch Informationen zu aktuellen Broschüren verschiedener Themenbereiche bereit.







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Frau und Beruf
Infotag

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers zur Veranstaltung.


Es sind meist Frauen, die Familienpflichten und Job vereinbaren wollen oder müssen. Aus dieser Situation ergeben sich Fragen, wie eine Balance zwischen Beruf und Familie gelingt.

Es ist ein Prozess der persönlichen Orientierung, 
Informationsbeschaffung und der sorgfältigen Planung:

  • Wie sehen meine beruflichen Möglichkeiten nach einer
           Familienphase aus?
  • Bin ich noch gefragt?
  • Was erwartet der Arbeitsmarkt?
  • Wie aktualisiere ich meine beruflichen Kenntnisse?
  • Wie bewerbe ich mich erfolgreich?
  • Wie oranisiere ich den Familienalltag, wenn ich wieder
           berufstätig bin?
  • Wie organisiere ich die Betreuung von Kindern oder
           Angehörigen?



Wann:             04.04.2017, 9 - 12 Uhr

Wo:                 Pfalzbau (Haupteingang am Theaterplatz), 67059 Ludwigshafen

Wie viel:          Eintritt ist frei; eine Anmeldung nicht erforderlich

Weitere Informationen lesen Sie hier ...
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Hier sehen Sie das Logo vom Girls Day.


Am 27.04.2017 findet der diesjährige Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag statt.

Für Schülerinnen der Klassen 5-10 bietet er die Chance, sich ganz konkret über hand-werklich-technische und IT-Berufe sowie über Studien- und Ausbildungsgänge bei der Stadtverwaltung zu informieren.

Sprechen Sie uns an!

Der Girls´ Day wird organisiert von der Gleichstellungsstelle und der Auszubildenden-Vertretung der Stadtverwaltung.
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Multiple Sklerose und Beruf
Fachvorträge

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers zur Veranstaltung.Wer an Multipler Sklerose erkrankt ist, kann ein ganz normales Berufsleben führen.
Doch welche Symptome erschweren den Alltag? Was hilft, den Verbleib im Beruf zu erleichtern? Wo kann ich Hilfen erhalten?

Fachvortrag 1: Mit Multipler Sklerose im Job

Referent: Dr. Jörg v. Schrader, Geschäftsführender Oberarzt der Neurologischen Klinik, Klinikum der Stadt Ludwigshafen und Mitglied im Ärztlichen Beirat der DMSG, LV RLP

Fachvortrag 2: Aufgaben des Berufsbegleitenden Dienstes

Referentin: Ursula Romania Vogler, Dipl. Sozialarbeiterin, Berufsbegleitender Dienst Frankenthal


Wann:          15.05.2017, 18 - 20 Uhr

Wo:               DRK-Haus, Mörscherstraße 91, 67227 Frankenthal

Wie viel:       kostenfrei

Weitere Informationen unter 06236-39 80 68 bzw. E-Mail: w.oberfrank-paul@dmsg-rlp.de oder http://www.dmsg-rlp.de/.

Eine Kooperationsveranstaltung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) Landesverband Rheinland-Pfalz e,V. mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Frankenthal (Pfalz).
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BiZ & Donna
Informationsveranstaltungen für Frauen

Hier sehen Sie das Titelbild des Veranstaltungsprogramms für Frauen BiZ&Donna 2017. Abgebildet ist eine joggende Frau





Die Informationsreihe richtet sich an Frauen aller Alters- und Berufs-gruppen: Egal ob Sie im Berufsleben stehen, wiedereinsteigen oder sich beruflich verändern wollen, hier erhalten Sie Tipps und Infor-mationen zu aktuellen Themen der Arbeitswelt.






09.05.2017                      Im Vorstellungsgespräch überzeugen

20.06.2017                      Sagen Sie, was Sie meinen und erreichen Sie, was Sie wollen

12.09.2017                      Minijob und dann ....

17.10.2017                      (Lebens) Erfahrung gefragt

14.11.2017                      Familie und Beruf unter einen Hut bringen

12.12.2017                      Arbeitsrecht von A bis Z


Wo:                                  Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit, 
                                         Berliner Straße 23 a, 67059 Ludwigshafen

Wann:                              9 - 11 Uhr

Wie viel:                           kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Weitere Informationen über den  Inhalt der Veranstaltungen erhalten Sie hier ...

Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeits-markt der Arbeitsagentur Ludwigshafen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Doris Hammer, Telefon 0621 - 5993 - 558 oder ludwigshafen.bca@arbeitsagentur.de.
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Seminarprogramm der Friedrich-Ebert-Stiftung für Frauen 2017



Das "NEIN" im politischen Kontext

Termin: 27.10.2017, 18:00 - 29.10.2017, 14:00


Teams und Typen

Termin: 01.12.2017, 18:00 - 03.12.2017, 14:00



Weitere Informationen zu Seminarinhalt, Kosten, Anmeldung usw. finden Sie hier .... 
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Veranstaltungen der Gleichstellungsbeauftragten des Bezirksverbandes Pfalz

 Hier sehen Sie aufeinander gestapelte Steine.


Auch im Jahr 2017 bietet die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksverbandes Pfalz Veranstaltungen für Frauen an:






* 29.05.2017, 09.30 - 16.00 Uhr

Wichtige Regelungen des neuen Landesgleichstellungsgesetzes
Tagung

für Gleichstellungsbeauftragte, Führungskräfte und Personalratsmitglieder

Impulsreferate und Workshops
Austausch von Erfahrungen und Lösungsansätze

 Anmeldeschluss: 15.05.2017
 Referentinnen: Birgit Löwer, Manja Börder

 * 01.09.2017, 09:30 - 16:00 Uhr

 2. Frauenkongress zur beruflichen Weiterentwicklung
- mit Marktplatz der Möglichkeiten -

Im Mittelpunkt des Kongresses steht das Thema "Frauen, Beruf und Familie - Vereinbarkeit und berufliche Weiterentwicklung - kann das gelingen?

 Anmeldeschluss: 18.08.2017
 Referentin: Claudia Oestreich

Wo:         Alle Seminare finden in der PfalzAkademie, Franz-Hartmann-Straße 9,
               67466 Lambrecht statt.

Weitere Informationen zu Anmeldung, Kosten und Seminarinhalte finden Sie unter http://www.pfalzakademie.de./

Foto (c) Rainer Sturm - pixelio.de
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Hier sehen Sie das Logo der VHS Frankenthal.

Veranstaltungsreihe "Frauen sorgen vor"

Hier sehenen Sie Frauenhände, die Geld in den Händen halten.

Die Kluft zwischen Frauen und Männern bei der gesetzlichen Rente ist erschreckend: Im Schnitt bezieht eine Frau nur 43 Prozent der Altersbezüge eines Mannes. Frauen sind somit stärker von Altersarmut betroffen als Männer.

Die Veranstaltungsreihe trägt dieser besonderen Situation der Frauen und ihrer Rente Rechnung.

Sie gibt Auskunft darüber, wie sich die verschiedenen Lebens- und Erwerbssituationen von Frauen sowohl rentenrechtlich als auch bei der zusätzlichen Eigen-vorsorge auswirken und hilft, Antworten auf Ihre Fragen zur Rente und Alterssicherung zu finden.


Frauen und Rente: Wie bin ich abgesichert?
Vortrag

Wann:                10.05.2017, 18 - 20 Uhr

Wo:                     VHS-Bildungszentrum, Schlossergasse 8-10, Vortragsraum

Wie viel:              kostenlos

Um Anmeldung wird gebeten. Näheres unter http://www.vhs-ft.de/ oder info@vhs-ft.de 
bzw. 06233 - 34 92 03 / 04.

Foto: (c) Rike - pixelio.de

Eine Veranstaltungsreihe der VHS in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Frankenthal (Pfalz).
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Veranstaltungen zu genderpolitischen Themenstellungen
für Gleichstellungs-, Frauen-, Gender- und Diversitybeauftragte

12.06. - 13.06.2017         Wirkung erzielen - eigene Machtressourcen ausloten

28.09. - 29.09.2017         Abwehrmuster bei Geschlechterfragen - erkennen und konstruktiv 
                                         knacken!

23.10. - 25.10.2017         Von Gleichberechtigung bis Queer: Geschlechtertheorien, 
                                        Strategien und ihre praktische Umsetzung im aktuellen Gegenwind

Wo:                                  Akademie Frankenwarte, Leutfresserweg 81 - 83, 97082 Würzburg

Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.frankenwarte.de/ oder ulrike.schuhnagl@frankenwarte.de, 0931-80 464 - 333.
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GENDER WORKING - Gleichstellung im Beruf

Veranstaltungsreihe, nicht nur für Gleichstellungsbeauftragte

  Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Dein SCHWUNG für die Gleichstellung!" eine Frau sitzend auf einer Schaukel.

Mit der Veranstaltungsreihe, die sich an Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Frauenreferate, in der Personal- und Organisationssentwicklung Be-schäftigte und an Gleichstellungsfragen Interes-sierte wendet, bietet die Johannes Gutenberg Uni-versität Mainz ein Weiterbildungsprogramm zu Fra-gen der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern an.



Der Teufel im Detail - Genderfallen im Beruf und im Alltag

30.03.2017                                Referentin: Beate Berdel-Mantz
                                                  Anmeldeschluss: 09.03.2017

Sexuelle Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz

10.05.2017                                Referentin: Anette Diehl
                                                  Anmeldeschluss: 19.04.2017

Der Gleichstellungsplan als praxistaugliches Instrument der Personalentwicklung

05.09.2017                                Referentin: Birgit Löwer
                                                  Anmeldeschluss: 15.08.2017

Datenschutz und Verschwiegenheit für Gleichstellungsbeauftragte

19.10.2017                                Referent: Dr. Joachim Wenzel
                                                  Anmeldeschluss: 28.09.2017

Konstruktiv mit Konflikten umgehen

07./08.11.2017                          Referentin: Beate Berdel-Mantz
                                                  Anmeldeschluss: 17.10.2017

Mit starker Stimme und Präsenz

13.11.2017                                Referentin: Gabriele Schweickhardt
                                                  Anmeldeschluss: 23.10.2017

Beteiligungsrechte als Gleichstellungsbeauftragte

28./29.11.2017                          Referentin: Inge Horstkötter
                                                  Anmeldeschluss: 07.11.2017

Weitere Informationen zu Seminarinhalten, Teilnahmegebühren, Anmeldung, Ort und Zeit erhalten Sie unter http://www.zww.uni-mainz.de/ oder unter 06131-39-24 24 1.
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"Führungskompetenz - Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken"

Weibliche (Nachwuchs-)Führungskräfte werden in einem maßgeschneiderten, branchenübergreifendem und berufsbegleitenden Entwicklungsprogramm auf die Übernahme von Führungsaufgaben vorbereitet.

Am 16. März 2017  startet die fünfte Staffel des erfolgreichen Entwicklungsprogramms.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Modulen, Terminen und Preisen unter http://www.projekt-fuehrungskompetenz.de/ oder 06131 - 39-2 61 91 bzw. lutz@zww.uni-mainz.de.

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3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland

Hier sehen Sie die Titelseite des 3. Gleichstellungsatlases.


Im Februar hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den 3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland veröffentlicht.
Er gibt einen umfassenden Überblick über die Umsetzung gleichstellungspolitischer Ziele und Rahmenbedingungen in den Bundesländern. Viele Ergebnisse sind aufgeschlüsselt für die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Daten wie beispielsweise den Frauenanteil an den Mandaten in den kommunalen Vertretungen, die Teilzeitbeschäftigtenquote von Frauen sowie deren Anteil in Minijobs speziell für Ihre Stadt/Ihren Landkreis einzusehen. In dem Bericht sind die Ergebnisse gut und sehr übersichtlich dargestellt durch entsprechende Landkarten. 



Den 3. Gleichstellungsatlas sowie die dazugehörigen Tabellenanhänge finden Sie hier ... 

In gedruckter Version liegt der Atlas kostenfrei bei der Gleichstellungsstelle aus.

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Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern sank leicht

Hier sehen Sie die grafische Darstellung in Prozentangaben.


Der Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern hat sich in Rheinland-Pfalz im Jahr 2016 leicht reduziert. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag der durchschnittliche Bruttostun-denverdienst von Frauen um 20 Prozent niedriger als der Verdienst der Männer. In den beiden Vor-jahren betrug der so genannte Gender Pay Gap noch 21 Prozent.


Weitere Informationen finden Sie hier ...

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OASE - alleinerziehend

Gruppen-Angebot für getrennt lebende, ledige, geschiedene und verwitwete Eltern und ihre Kinder

Hier sehen Sie das LOGO von OASE.

Die Treffen finden einmal im Monat an einem Samstag im Mehrgenerationenhaus statt.

Die nächsten Treffen sind am:

22.04.2017
20.05.2017
24.06.2017
                                                                       
 
Wie viel: 5,-Euro pro Termin
                                                                                                                               
Kontakt über das Mehrgenerationenhaus mgh@frankenthal.de oder Familie in Bewegung Tel.: 0621 95 34 11 04 oder  info@familie-in-bewegung.de.

Anmeldungen und Anfragen zu Kostenermäßigung bzw. -befreiung sind jederzeit möglich. Weitere Infos unter www.familie-in-bewegung.de/.

Ein Angebot der Stadt Frankenthal (Pfalz) in Kooperation mit "Familie in Bewegung e.V".
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Hier sehen Sie das Logo des Mehrgenerationenhauses.


Angebote des Frankenthaler Mehrgenerationenhauses (MGH)

Sprachfördergruppe für Migrantinnen

Was:        Frauen aus allen Generationen und Kulturen lernen gemeinsam die deutsche
                Sprache.

Wann:      montags,      10 - 12 Uhr (Fortgeschrittene - Frau Klomann), Aktionsraum E.02
                donnerstags, 10 - 12 Uhr (Anfängerinnen - Frau Brabner), Aktionsraum E.02

Wie viel:   Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos.

Sprachförderung für junge Migrantinnen, 12 - 26 Jahre

Wann:      montags + donnerstags, 17 - 19 Uhr, Anfängerinnen
                 montags + mittwochs, 17 - 19 Uhr, Fortgeschrittene
                 donnerstags, 16 - 18 Uhr, Sprachstunde

Kulturelles Erzähl-Café

Was:        Frauen jeden Alters aus verschiedenen Kulturen widmen sich bei Café und Tee in 
                offener Runde aktuellen Themen.

Wann:      montags, 14 - 16 Uhr, Offener Treff E.11

Wie viel:   Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos. Einstieg jederzeit möglich.

Sprachförderung und Erziehungstipps

Was:       Sprachförderung und Erziehungstipps für Migrantinnen und ihre schulpflichtigen 
               Kinder

Wann:    Kinderkurse
               Kinder der 1. und 2. Klasse (Sprachanfänger): Freitag 14.30 - 15.15 Uhr
               Kinder der 1. und 2. Klasse (Fortgeschrittene): Freitag 15.15 - 16:15 Uhr
               Kinder der 3. und 4. Klasse: Freitag 16.30 - 18.00 Uhr

               Elternkurs: jeden Mittwoch, 09.30 - 11.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)

Wie viel: Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos.
               In den Ferien finden keine Kurse statt.

Sozialberatung für Migrantinnen durch die AWO LU

Wann:    dienstags, 10 - 12 + 14 - 17 Uhr

Rummy Cup für Frauen

Was:        Ein beliebtes Gesellschaftsspiel für Jung und Alt

Wann:     Jeden 2. und 4. Dienstag, 14 - 17 Uhr, Offener Treff


Offene Hebammensprechstunde

mit Hebamme Christel Müller

  • Alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und das erste Lebensjahr des Kindes
  • Ergänzung zur klassischen Schwangerschaftsvorsorge
  • Hinweise zu Pflege, Hygiene, Ernährung und Umgang
  • Abrechnung kann über die Krankenkasse erfolgen (Versichertenkarte und ggfls.
           Mutterpass mitbringen)

Wann:          Mittwochs: von 10 - 12 Uhr
                     12.04.; 03.05.; 07.06.2017

                     Donnerstags: von 16 - 18 Uhr
                     30.03.; 29.06.2017

Wo:              im Offenen Treff

Telefonische Anmeldung möglich bei Christel Müller unter 06243-65 59 oder 0171-2 82 66 48.


Weitere Informationen erhalten Sie beim Mehrgenerationenhaus, Mahlastr. 35 oder bei Doris Besel unter 06233 - 3 55 89 11, E-Mail mgh@frankenthal.de.

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Internationaler Frauenstammtisch

Frauen aus aller Welt treffen sich am 3. Donnerstag jeden Monats ab 19 Uhr zum Gespräch in lockerer Runde.

Integration 2 copyright by Dieter Schütz - pixelio.de.jpg 


Treffpunkt bitte nachfragen bei Frau Meekyung Kim-Marton,
Tel. 06233 - 36 67 94        





Foto: (c) Dieter Schütz - pixelio.de
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Café Wolle & mehr...
Strick- und Häkeltreff im Lesecafé der Stadtbücherei

Sie sehen das Titelbild zum Strick- und Häkeltreff.  

      


      Wann:        letzter Dienstag im Monat , 15 - 17 Uhr
                         
      Wo:            Stadtbücherei Frankenthal, Lesecafé, Welschgasse 11

      Wie viel:     kostenfrei

      Weiteres:    hier ...





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Perspektive Wiedereinstieg
Ein Coaching-Angebot für Frauen, die ihren beruflichen Wiedereinstieg erfolgreich realisieren möchten

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers von Perspektive Wiedereinstieg (PWE).


Meist sind es die Frauen, die Familie und Beruf vereinbaren wollen bzw. müssen. Nach einer Familienpause gilt es viele Unsicherheiten und Fragen zu klären, bevor Frau wieder ins Berufsleben zurückkehrt. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und den Einstieg sorgfältig zu planen.

Besprechen Sie mit uns - nach telefonischer Terminabsprache - ob dieses Coaching-Projekt für Sie geeignet ist und wie Sie die Teilnahme für sich nutzen können.

Zu weiteren Informationen gelangen Sie hier ... 





Gerne beantworte ich als Gleichstellungsbeauftragte ebenfalls Ihre Fragen.
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Einstieg in den Pflegeberuf für Berufs-(Wieder-/Quer)-Einsteiger/innen


Die Maßnahme führt zur Befähigung/Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung zum/r Altenpfleger/in bzw. exam. Altenpfleger/in mit einer sozialversicherungspflichtigen Anstellung.

Beginn:          jederzeit möglich

Weitere Informationen finden Sie hier ... , unter 0621-68 56 98 19 oder E-Mail: annett.fiedler@vfbb-speyer.net bzw. http://www.vfbb-speyer.net/. ......................................................................................................................................................


Frauen-Bündnis gegen Altersarmut

Mit einer gemeinsamen Erklärung hat sich ein Frauen-Bündnis gegen Altersarmut konstituiert, in dem die BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros) mit sieben weiteren Organisationen einen rentenpolitischen Appell an die Politik richtet. Zentrale Forderung ist eine nachhaltige Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung. Das Bündnis ist eine Initiative von ver.di, es wurde im Rahmen einer Konferenz zur Alterssicherung von Frauen am 6. September 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die fortschreitende Absenkung des Rentenniveaus und die Privatisierung der Altersvorsorge führt Alleinerziehende in die Altersarmut. Deshalb ist die BAG dem Frauenbündnis gegen Altersarmut beigetreten und setzt sich für eine starke gesetzliche Rente ein.

Die Erklärung finden Sie hier ...
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Untersuchen - Beraten - Dokumentieren
Medizinische Hilfe nach sexueller Gewalt und Vergewaltigung

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Medizinische Hilfe nach sexueller Gewalt und Vergewaltigung".


Häufig sind Betroffene nach einer Sexualstraftat nicht bereit eine Entscheidung für oder gegen eine Anzeige zu treffen, dennoch ist eine zeitnahe medizinische Untersuchung zur Sicherung von Spuren von Bedeutung.
Gerade in den ersten Stunden und Tagen nach der Tat können die meisten Verletzungen und Spuren festgestellt werden.

Die forensische Ambulanz steht daher zu jeder Zeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Telefonische Kontaktaufnahme unter 06131 - 17 94 99, Fax 06131 - 17 95 89, 06131 - 17 0 (Zentrale außerhalb der Dienstzeiten) oder E-Mail: IRM-Ambulanz@uni-mainz.de.



Weitere Informationen lesen Sie hier ...
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Wer kann mir helfen?
Hilfs- und Beratungsangebote für Menschen in Konfliktsituationen

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Wer kann mir helfen?".Hier sehen Sie die bildhafte Darstellung der verschiedenen Hilfsangebote von "Wer kann mir helfen?".


Jeder Mensch hat das Recht auf Hilfe und Beratung - auch Flüchtlinge. Wer Hilfe sucht, muss keine Angst haben, dass sich das negativ auf das Asylverfahren auswirkt.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
08000 116 016   http://www.hilfetelefon.de/

Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland verboten. Niemand darf eine Frau schlagen oder sie zu etwas zwingen, das sie nicht möchte. Wer Gewalt erfahren hat, bekommt Hilfe, zum Beispiel bei der Polizei. Beratung und Hilfe bietet auch das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen".
Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 116 016 werden Sie von den Beraterinnen des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" verständnisvoll und vertraulich beraten. Sie können rund um die Uhr anrufen, auch nachts und am Wochenende. Sie müssen Ihren Namen nicht nennen.

Hilfe und Beratung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen (LSBTI)
http://www.rainbow-refugees.de/

In Deutschland sind alle Menschen gleich. Niemand darf wegen seiner sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert werden - egal ob schwul, lesbisch, bisexuell, trans- oder intersexuell.
Wer Hilfe braucht oder Fragen hat, kann sich an das Aktionsbündnis "Rainbow Refugees" wenden. Es vermittelt online an Beratungsstellen unter www.rainbow-refugees.de in sieben Sprachen. Die Unterstützung ist vertraulich, Sie müssen Ihren Namen nicht nennen.

Hilfetelefon "Schwangere in Not"
0800 40 40 020   www.geburt-vertraulich.de

Sie sind schwanger und brauchen Hilfe? Egal, welche Fragen, Zweifel oder Ängste Sie beschäftigen, das Hilfetelefon "Schwangere in Not" ist für Sie da.
Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 40 40 020 werden Sie verständnisvoll und kompetent beraten. Sie können rund um die Uhr anrufen, auch nachts und am Wochenende. Sie müssen Ihren Namen nicht nennen.
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Faltblatt "Frauen in Rheinland-Pfalz" neu aufgelegt


Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Frauen in Rheinland-Pfalz 2017".


Das Statistische Landesamt in Bad Ems hat aus Anlass des Internationalen Frauentags am 8. März 2017 das Faltblatt "Frauen in Rheinland-Pfalz" neu aufgelegt. Die Publikation beleuchtet die Situation der Frauen in verschiedenen Lebensbereichen und zeigt dabei kleinere und größere Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern. Frauen leben beispielsweise länger als Männer, heiraten früher und sind seltener an Verkehrsunfällen mit Personenschäden beteiligt.







Diese und weitere Informationen finden Sie hier ...  oder stehen als PDF-Datei zum kostenfreien Download hier ... zur Verfügung.

In gedruckter Version liegt das Faltblatt bei der Gleichstellungsstelle aus.

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"Plan W"

Broschüre zum Beruflichen Wiedereinstieg neu aufgelegt                               

Hier sehen Sie das Titelbild der Online-Broschüre zum beruflichen Wiedereinstieg "Plan W"

Die Broschüre "Plan W - Wegweiser für den beruflichen Wiedereinstieg" ist ab sofort in aktualisierter Form nicht nur online, sondern auch in gedruckter Form erhältlich. Sie informiert praxisnah und umfassend über die Rückkehr in den Beruf.
Nicht nur Wiedereinsteigende, auch Unter-nehmen erhalten in der überarbeiteten Bro-schüre Hinweise, wie sie die Potenziale von Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinstei-gern zur Fachkräftesicherung nutzen können und wie sie gut qualifiziertes Personal während der Familienphase und der Elternzeit unterstützen können.

Die Broschüre ist online abrufbar unter www.mffjiv.rlp.de/ oder ist als Druckversion in der Gleichstellungsstelle kostenfrei erhältlich.
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STARK IM BERUF

Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Stark im Beruf"



Ein Projekt zum erfolgreichen (Wieder-)Einstieg für Mütter mit Migrationshintergrund in eine qualifizierte Berufstätigkeit oder in eine weiterführende berufliche Aus- und Weiterbildung.


Weitere Informationen finden Sie hier ...





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Führungskompetenz
Ein maßgeschneidertes, branchenübergreifendes und berufsbegleitendes Entwicklungs-programm für weibliche Nachwuchskräfte - Start Februar 2017


Meeting 1 copyright by Konstantin Gastmann - pixelio.de

Foto: (c) Konstantin Gastmann - pixelio.de

Frauen sind heute ebenso hochqualifiziert wie Männer - in Führungspositionen der deutschen Wirtschaft sind sie aber noch immer stark unterrepräsentiert.

Der Frauenanteil an sozialversichrungspflichtigen Beschäftigten lag 2013 in Rheinland-Pfalz bei 46 % - trotzdem war nur jede fünfte Führungskraft weiblich.

Eine systematische Personalentwicklung für diese Zielgruppe ist gerade für kleinere und mitt-lere Unternehmen eine Herausforderung.

Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet für weibliche Nachwuchskräfte ein maßgeschneidertes, branchen-übergreifendes und berufsbegleitendes Entwicklungsprogramm an. Die Teilnehmerinnen qualifizieren sich in sieben Modulen zur Übernahme von Führungsaufgaben.

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit dem ZWW Kontakt auf unter 06131/ 39 26 191 oder 06131/ 39 24 118. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.projekt-fuehrungs-kompetenz.de und hier...

Ein Angebot des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
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"Suse" - online gegen Gewalt an behinderten Frauen und Mädchen

Die neue Online-Plattform www.suse-hilft.de/ informiert bundesweit über Hilfen und Anlauf-stellen. Hier finden betroffene Frauen und Mädchen Anlaufstellen in ihrer Region.

Wo gibt es bei mir in der Nähe eine Therapeutin, die Gebärdensprache kann? Wo finde ich eine Anwältin, die sich mit dem Thema Behinderung und Gewaltschutz auskennt? Welche Selbstbehauptungstrainerin macht Kurse auch für behinderte Frauen? Welche Materialen in Leichter Sprache zum Thema Gewalt gibt es? Solche Fragen kann suse-hilft.de beantworten.
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Gegen Gewalt an Frauen - Hilfetelefon

      

Sie sehen die Fahne zum Internationalen Tag NEIN zu Gewalt an Frauen
Kostenfrei, vertraulich und jederzeit erreichbar

Rufnummer 0800 116 0116

Online- und E-Mail-Beratung 

www.hilfetelefon.de

                               


Beraten werden auch Familienmitglieder, Freun-
                                de und Fachkräfte von gewaltbetroffenen Frauen. 

                                Es können jederzeit Dolmetscherinnen für 15
                                Sprachen zugeschaltet werden. Auch hörbeeinträch-
                                tigte Menschen können die Beratung mithilfe von
                                Gebärdensprachdolmetschern nutzen.
                                                                


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ElterngeldPlus
Unterstützungsleistung für Familien erster Schritt auf dem Weg zu einer Familienarbeitszeit

Hier sehen Sie das Titelbild zum Flyer "Das neue ElterngeldPlus".Das Bundeskabinett hat am 07.11.2014 das Gesetz zur Einführung eines ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit beschlossen. Arbeiten Mutter oder Vater nach der Geburt eines Kindes Teilzeit, können sie künftig länger Elterngeld beziehen. Neben dem Elterngeld wird mit dem Gesetz auch die Elternzeit flexibler. Die größere Flexibilität soll es Eltern besser ermöglichen, Auszeiten für ihr Kind und die Familie zu nehmen - und dann leichter beruflich wieder einzusteigen. In Kraft getreten sind diese Neuregelungen am 01.01.2015 und gelten für
                                                                         die Geburten ab dem 01.07.2015.

Der Elterngeldrechner hilft dabei, die ersten Monate mit Kind gemeinsam zu planen - zeitlich und finanziell. Mit dem erweiterten Planer können Eltern jetzt ausprobieren, wie sie nach der Geburt ihres Kindes Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren, welche Verteilung für sie in Frage kommt und welcher Anspruch auf Elterngeld sich daraus ergibt. Lesen Sie mehr ...

Weitere Informationen auch zum Elterngeldrechner finden Sie unter http://www.bmfsfj.de/.
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