Aktuelles

Die Gleichstellungsstelle informiert und berichtet zu aktuellen Veranstaltungen und Themen, bei denen Frauen als Veranstalterinnen oder als Zielgruppe im Mittelpunkt stehen.

 

        


 


Mein WEG -
Wiedereinstieg erfolgreich gestalten
Kostenfreies Beratungsangebot


Interessierte erfahren, was sie für einen Neustart ins Berufsleben tun können, was sie beachten müssen, welche Unterstützung es gibt und wie sie ihr individuelles Wiedereinstiegsprojekt planen können.

Beratungstermine 2016 in Frankenthal:

Wann:    Mittwoch, 06.07.2016, 9 - 12 Uhr
              Mittwoch, 21.09.2016, 9 - 12 Uhr
              Mittwoch, 09.11.2016, 9 - 12 Uhr
              
Wo:        Mehrgenerationenhaus, Mahlastraße 35 
              Räumlichkeiten des Offenen Treffs  


                               

Die Beratungstage sind ein Angebot der Wiedereinstiegsberaterin der Arbeitsagentur Lud-wigshafen in Zusammenarbeit mit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten. 

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BIZ & Donna

Informationsveranstaltungen für Frauen

Sie sehen das Tielbild der Broschüre von BiZ & Donna 2016.





Die Informationsreihe richtet sich an Frauen aller Alters- und Berufsgruppen: Egal ob Sie im Berufsleben stehen, wiedereinsteigen oder sich beruflich verändern wollen, hier erhalten Sie Tipps und Informationen zu aktuellen Themen der Arbeitswelt.








12.07.2016                   Rhetorik - Kompetent zum beruflichen Erfolg

13.09.2016                   Frauen in der Lebensmitte - Starten Sie durch

08.11.2016                   Beruf UND Familie - So schaffen Sie die Balance

13.12.2016                   Arbeitsrecht von A-Z - Was Sie wissen sollten                                    
  

Wo:                              Sofern nichts anderes angegeben, finden die Informationsveran- 
                                     staltungen im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit
                                     Berliner Str. 23 a in 67059 Ludwigshafen statt.

Wann:                          9 Uhr bis ca. 11 Uhr

Wie viel:                       kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Weitere Informationen über den Inhalt der Veranstaltungen erhalten Sie hier ...

Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeits-markt der Arbeitsagentur Ludwigshafen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Doris Hammer, Telefon 0621/5993 - 558 oder -328.

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Perspektive Wiedereinstieg
Ein Coaching-Angebot für Frauen, die ihren beruflichen Wiedereinstieg erfolgreich realisieren möchten


Sie sehen das Logo des Projekts "Perspektive Wiedereinstieg"


Meist sind es die Frauen, die Familie und Beruf vereinbaren wollen bzw. müssen. Nach einer Familienpause gilt es viele Unsicherheiten und Fragen zu klären, bevor Frau wieder ins Berufs-leben zurückkehrt. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und den Einstieg sorgfältig zu planen.


Besprechen Sie mit uns - nach telefonischer Terminabsprache - ob dieses Coaching-Projekt für Sie geeignet ist und wie Sie die Teilnahme für sich nutzen können.

Zu weiteren Informationen gelangen Sie hier ...

Gerne beantworte ich als Gleichstellungsbeauftragte ebenfalls Ihre Fragen. 

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Frauen in Führung
Workshop-Reihe mit vier Bausteinen

Sie sehen eine Frau bei einer Besprechung.

Die Workshop-Reihe wendet sich an Frauen in kleinen und mittleren Unternehmen, die sich für eine Führungspostion fit machen oder fit halten und das eigene Profil schärfen wollen. 

Im offenen Austausch und mit gegenseitigem Feedback werden folgende Fragestellungen bearbeitet:

    • *  Welche Führungs- und Kommunikationskultur
          entwickeln Frauen in ihrem Unternehmen?
    • *  Welche Führungskompetenzen brauchen Frauen in
          ihrem Betrieb?
    • *  Wie verankern Frauen gesunde Führung in ihrem
          Unternehmen?


Baustein 1            Führungsrolle, -stile und Führungskultur
                             bereits beendet


Baustein 2            Führung und Kommunikation
                            
bereits beendet

                            
Baustein 3           Führungskompetenzen gezielt nutzen
                            bereits beendet                      


Baustein 4           Gesund führen und Konflikte bearbeiten

Wann:                  26.10.2016, 13:30 - 19:00 Uhr
                            Anmeldeschluss: 19.10.2016

Wo:                      Stadtwerke Frankenthal GmbH, Wormser Straße 111, 67227 Frankenthal

Wie viel:               60,00 Euro

Die Bausteine können auch einzeln gebucht werden.

Anmeldung online: www.arbeit-und-leben.de/was-wir-tun/seminarangebote.html

Weitere Informationen erhalten Sie beim Kooperationspartner unter 06241 - 97 43 0, info-vp@arbeit-und-leben.de oder www.arbeit-und-leben.de oder bei der Gleichstellungsbeauf-tragten.

Die Workshop-Reihe wird von den Gleichstellungsbeauftragten der Städte Frankenthal und Worms in Kooperation mit ARBEIT & LEBEN gGmbH durchgeführt und im Rahmen des Projektes "Wissen im Wandel (WiWa)" durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz sowie durch die EU (ESF) gefördert.

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 Veranstaltungen der Gleichstellungsbeauftragten des Bezirksverbandes Pfalz
Seminare für Frauen

Sie sehen fünf übereinander liegende Kieselsteine.




*   16.09.2016, 9 - 16 Uhr 

     1. Frauenkongress zur beruflichen Weiterentwicklung

*
   24.11.2016, 8:30 - 16:30 Uhr

     Mobil unterwegs - Mein digitales Ich






Alle Seminare finden in der PfalzAkademie, Franz-Hartmann-Straße 9 in 67466 Lambrecht statt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Gleichstellungsbeauftragten Renate Flesch unter Tel. 0631 3647-169 oder E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@bv-pfalz.de.

Lesen Sie mehr über Kosten, Seminarinhalte und Anmeldung unter  www.pfalzakademie.de

Foto: (c) Rainer Sturm - pixelio.de 

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GENDER WORKING - Gleichstellung im Beruf
Veranstaltungsreihe

Sie sehen zwei Frauen die Boxhandschuhe tragen und ihre Power für die Gleichstellung einsetzen.







Mit der Veranstaltungsreihe, die sich an Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Frauenreferate, in der Personal- und Organisationssentwicklung Be-schäftigte und an Gleichstellungsfragen Interes-sierte wendet, bietet die Johannes Gutenberg-Uni-versität Mainz ein Weiterbildungsprogramm zu Fragen der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern an.







Warum Objektivität so schwer ist: Psychologie der Wahrnehmung und (gender-gerechten) Beurteilung

07.09.2016                                               Referentin Beate Berdel-Mantz
                                                                 Anmeldeschluss 17.08.2016

"Sie spricht Klartext!" / Stimme - Sprechen - Präsenz der Frau

28.11.2016                                               Referentin Gabriele Schweickhardt
                                                                 Anmeldeschluss 07.11.2016

Weitere Informationen zu den Seminarinhalten, Teilnahmegebühren, Anmeldung, Ort und Zeit erhalten Sie unter http://www.zww.uni-mainz.de/ oder beim Blick ins Programmheft hier ... 

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Alleinerziehend - Gutes Management von Familie und Beruf
Ratgeber

Hier sehen Sie das Titelbild der Broschüre "Alleinerziehend - Gutes Management von Familie und Beruf".


Mit dieser Broschüre möchte der VAMV Rheinland-Pfalz Alleinerziehende und Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber ermu-tigen, sich aufeinander zuzubewegen. Beide "Seiten" sollten auf die Unterstützungsangebote aus Politik, Wirt-schaft und Verbänden zurückgreifen, damit die Verein-barkeit von Beruf und Familie gut gelingt.







Die Broschüre liegt kostenfrei bei der Gleichstellungsstelle im Rathaus aus oder kann online unter www.vamv-rlp.de/ abgerufen werden.

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OASE - alleinerziehend
Gruppen-Angebot für getrennt lebende, ledige, geschiedene und verwitwete Eltern und ihre Kinder

Hier sehen Sie das LOGO von OASE.


Die Treffen finden einmal im Monat an einem Samstag im Mehrgenerationenhaus statt.

Das nächste Treffen ist am  9. Juli 2016 
von 10 - 13 Uhr. 

                                                                         Wie viel: Euro 35,00 
                                                              
Lesen Sie hier mehr ... 
                                                                 
Kontakt über das Mehrgenerationenhaus mgh@frankenthal.de oder Familie in Bewegung Tel.: 0621 95 34 11 04 oder  info@familie-in-bewegung.de.

Anmeldungen und Anfragen zu Kostenermäßigung bzw. -befreiung sind jederzeit möglich. Weitere Infos unter www.familie-in-bewegung.de/.

Ein Angebot der Stadt Frankenthal (Pfalz) in Kooperation mit "Familie in Bewegung e.V".

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Café Wolle & mehr...
Strick- und Häkeltreff im Lesecafé der Stadtbücherei

Sie sehen das Titelbild zum Strick- und Häkeltreff.  

      


      Wann:        letzter Dienstag im Monat , 15 - 17 Uhr
                        Das nächste Treffen ist am 28.06.2016.
 
      Wo:            Stadtbücherei Frankenthal, Lesecafé, Welschgasse 11

      Wie viel:     kostenfrei

      Weiteres:    hier ...




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Forum Gleichstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung
Seminare für Frauen, die ihre Methodenkompetenz erweitern möchten


Sie sehen eine Leiter, himmelwärts gerichtet zum Begriff "Erfolg".    
              
              
              
              09.09.2016 - 11.09.2016
                Reden schreiben - Reden halten







Die Seminare unter Leitung von Gisela Abts finden im Landhaus Arnoth in Kleinich statt. Weitere Informationen zu Seminarinhalten, Kosten und Anmeldungsmodalitäten erhalten Sie telefonisch unter 06131 96 06 7 0 oder per E-Mail Birgit.Maurer@fes.de .

Foto (c) S. Hofschlaeger - pixelio.de

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Faltblatt "Frauen in Rheinland-Pfalz" neu aufgelegt


Hier sehen Sie die Postkarte "Mehr Frauen in Führung" vom DGB.

                           

Dieser Publikation lassen sich viele interessante Informationen über die Situation der Frauen in der Gesellschaft entnehmen:

  • Frauen leben länger als Männer: Ein Mädchen, das heute in Rheinland-Pfalz geboren wird, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 82,7 Jahren; bei Jungen sind es 77,8 Jahre.

  • Frauen erzielen im Durchschnitt höhere Bildungsabschlüsse als Männer: In Rheinland-Pfalz verlassen 37 Prozent der jungen Frauen die allgemeinbildenden Schulen mit der allgemeinen Hochschulreife, bei den jungen Männern sind es 29 Prozent; 55 Prozent der bestandenen Abschlussprüfungen an Hochschulen werden von Frauen abgelegt.

  • Frauen wagen seltener den Schritt in die Selbstständigkeit als Männer: Ein Drittel der Selbstständigen in Rheinland-Pfalz ist weiblich. Bei den abhängigen Erwerbstätigen ist der Frauenanteil mit 48 Prozent deutlich höher.

  • Frauen beziehen länger Elterngeld als Männer: In Rheinland-Pfalz nehmen junge Mütter knapp zwölf Monate die Entgeltersatzleistung in Anspruch, Väter dagegen nur 3,1 Monate.

  • Frauen sind häufiger alleinerziehend als Männer: Von den 134.000 Alleinerziehenden im Land sind 83 Prozent Mütter und 17 Prozent Väter.

  • Frauen sind seltener Mitglied in Sportvereinen als Männer: Von den Mitgliedern in rhein-land-pfälzischen Sportvereinen sind 40 Prozent Frauen. Während ein Großteil der Frauen das Turnen bevorzugt (37 Prozent der weiblichen Vereinsmitglieder), führt der Fußball die Rangliste bei den Männern an (40 Prozent der männlichen Vereinsmitglieder).

  • Frauen sind weniger von Übergewicht betroffen als Männer: In Rheinland-Pfalz sind 45 Prozent der erwachsenen Frauen übergewichtig, bei den erwachsenen Männern sind es 62 Prozent. Untergewicht ist hingegen bei Frauen (3,5 Prozent) häufiger verbreitet als bei Männern (0,7 Prozent)

  • Frauen sind nicht so oft an Verkehrsunfällen beteiligt wie Männer: In Rheinland-Pfalz sind von den Unfallbeteiligten 35 Prozent weiblich.

  • Frauen sind in Gefängnissen seltener anzutreffen als Männer: Von den derzeit rund 2.700 Strafgefangenen sind nur knapp sieben Prozent weiblich.

Diese und weitere Informationen stehen als PDF-Datei zum kostenfreien Download unter www.statistik.rlp.de zur Verfügung.

 Foto (c) Bianca Traub - DGB-Bezirk West, Mainz

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Erwerbsbeteiligung und durchschnittliche Arbeitszeit gestiegen

Im Jahr 2014 lebten in Rheinland-Pfalz rund 1,3 Millionen Frauen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 65 Jahren.

Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anlässlich des internationalen Frauen-tages mitteilt, ist der Anteil derer, die nach eigenen Angaben ihren Lebensunterhalt über-wiegend aus eigener Erwerbstätigkeit bestritten, seit 2005 um 9,2 Prozentpunkte auf rund 60 Prozent gestiegen (Männer: plus 4,2 Prozentpunkte).

Zugleich sank der Anteil der Frauen im erwerbsfähigen Alter, die ihren Lebensunterhalt überwiegend aus den Einkünften Angehöriger, wie zum Beispiel einem alleinverdienenden Ehemann, bestritten, um 9,5 Prozentpunkte (Männer: minus 1,5 Prozentpunkte).

Die Anteile anderer Einkommensarten wie etwa Renten, Stipendien oder Arbeitslosengeld haben sich dagegen vergleichsweise wenig verändert.

Weitere Informationen unter www.statistik.rlp.de

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Seminarreihe "Frauen in Führung 2016"
Wie Sie als weibliche Verwaltungs-Führungskraft Brücken bauen und Barrieren überwinden können

Die Seminarreihe "Frauen in Führung" ist kein Plädoyer für die Frauenquote, sondern ein Mutmacher für Frauen in bzw. auf dem Weg in Führungspositionen, die souverän voran gehen und eigene, weibliche Fußspuren setzen wollen. Die Teilnehmerinnen erhalten kurze Inputs und vielfältige Anregungen zur Selbstreflexion und zum Erfahrungsaustausch untereinander. Sie gewinnen neue Ideen und Handlungsoptionen, wie sie sich als Frau und (angehende) Führungskraft klarer positionieren und ihre Ziele aktiv verfolgen können.

Ausführliche Informationen und ein Anmeldeformular erhalten Sie unter www.fuehrungs-kraefte-forum.de.

Veranstalter: ProSeminaris GmbH, Behörden Spiegel-Gruppe, Büro in 10317 Berlin, Kaskelstraße 41 bzw. Büro in 53113 Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 57 oder auf www.behoer-denspiegel.de.

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STARK UND VERANTWORTLICH
Ein Ratgeber für Väter nach Trennungen

Hier sehen Sie das Cover vom Ratgeber für Väter nach Trennungen.


Die wichtigsten Informationen für Väter in Trennungssitua-tionen und antworten auf fragen Wie kann ich ein guter Vater bleiben? Wie halte ich Kontakt? Was brauchen die Kinder?

Aktuelle Rechtsgrundlagen, Erfahrungsberichte, Experten-einschätzungen, Hinweise und Tipps von den Berliner Väter-Experten.

Weitere Informationen unter www.vaeterratgeber.de/.

Bestellt werden kann der Ratgeber unter www.vaeter-ratgeber.de zu einem Preis von 8,00 € zuzüglich Versand-kosten.



Zurzeit ist der Ratgeber in begrenzter Anzahl kostenfrei bei der Gleichstellungsstelle im Rathaus erhältlich.

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"Plan W"

Onlinebroschüre zum beruflichen Wiedereinstieg neu aufgelegt                               

Hier sehen Sie das Titelbild der Online-Broschüre zum beruflichen Wiedereinstieg "Plan W"



Die aktuelle Broschüre "Plan W - Wegweiser für den beruflichen Wiedereinstieg" informiert umfassend über die Rückkehr in den Beruf und gibt praxisnahe Tipps und Adressen für Wiedereinsteigende.




Die Broschüre ist online abrufbar unter www.mifkjf.rlp.de/.

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STARK IM BERUF
Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Stark im Beruf"



Ein Projekt zum erfolgreichen (Wieder-)Einstieg für Mütter mit Migrationshintergrund in eine qualifizierte Berufstätigkeit oder in eine weiterführende berufliche Aus- und Weiterbildung.


Weitere Informationen finden Sie hier ...






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"Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!"
Neues Online-Quiz

Das DGB-Projekt "Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!" hat ein neues Online-Quiz entwickelt: "Die Generalprobe". Damit sollen (junge) Frauen über die Risiken und Chancen auf dem Arbeitsmarkt, in den Betrieben und Zuhause unterhaltsam informiert werden. Das Quiz bietet Frauen die Möglichkeit zu erfahren, wie es um die eigene wirtschaftliche Unabhängigkeit in Zukunft steht. Viele Entscheidungen im Erwerbsleben haben einen Einfluss darauf, ob Frauen unabhängig vom Partner oder dem Staat finanziell für sich (und ihre Kinder) sorgen können. Was ist wichtig bei der Berufswahl? Worauf ist zu achten, wenn man eine Familie gründet? Und was kann getan werden um wieder erfolgreich in den Beruf zurück zu kehren? Mehr erfahren Sie unter www.die-generalprobe.de/.

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Frauen auf dem Weg zur Selbständigkeit - SHE - Rheinland-Pfalz
Selbständig - Handeln - Existenzgründung

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "SHE" der Handwerkskammer Rheinland-Pfalz.





Unterstützung bei allen Fragestellungen - vor, während und nach der Gründung

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0631-3677-104 oder auf der Website http://www.hwk-pfalz.de/ .





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Unternehmensnachfolge durch Frauen

Informationen für Gründerinnen, die einen bestehenden Betrieb übernehmen wollen, als auch für Unternehmerinnen, die die Nachfolge für ihren Betrieb planen gibt es unter www.pfalz.ihk24.de/ 

Ihren  persönlichen Ansprechpartner Thorsten Tschirner erreichen Sie unter 0621 5904 2103.

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Führungskompetenz
Ein maßgeschneidertes, branchenübergreifendes und berufsbegleitendes Entwicklungs-programm für weibliche Nachwuchskräfte - Start Februar 2016


Meeting 1 copyright by Konstantin Gastmann - pixelio.de

Foto: (c) Konstantin Gastmann - pixelio.de

Frauen sind heute ebenso hochqualifiziert wie Männer - in Führungspositionen der deutschen Wirtschaft sind sie aber noch immer stark unterrepräsentiert.

Der Frauenanteil an sozialversichrungspflichtigen Beschäftigten lag 2013 in Rheinland-Pfalz bei 46 % - trotzdem war nur jede fünfte Führungskraft weiblich.

Eine systematische Personalentwicklung für diese Zielgruppe ist gerade für kleinere und mitt-lere Unternehmen eine Herausforderung.

Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet für weibliche Nachwuchskräfte ein maßgeschneidertes, branchen-übergreifendes und berufsbegleitendes Entwicklungsprogramm an. Die Teilnehmerinnen qualifizieren sich in sieben Modulen zur Übernahme von Führungsaufgaben.

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit dem ZWW Kontakt auf unter 06131/ 39 26 191 oder 06131/ 39 24 118. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.projekt-fuehrungs-kompetenz.de und hier...

Ein Angebot des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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Schlichtungsstelle des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauen-notrufe (bff) hat Arbeit aufgenommen

Der bff ist Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Er leistet Aufklärung, Sensibilisierung, Fortbildung und Politikberatung zum Thema Gewalt gegen Frauen und organisiert mehr als 170 ambulante Fachberatungsstellen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Haben Sie das Gefühl, in Ihrem Beratungsprozess von einer Beraterin nicht ernst genommen oder schlecht behandelt zu werden? Sie haben versucht, diesen Konflikt zu klären und haben den Eindruck, dass Ihnen nicht zugehört wird? Dann können Sie sich an die Schlichtungs-stelle des bff wenden.

Weitere Informationen zur Schlichtungsstelle unter www.frauen-gegen-gewalt.de/ schlichtungsstelle-des-bff.html  oder hier ...

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"Suse" - online gegen Gewalt an behinderten Frauen und Mädchen

Die neue Online-Plattform www.suse-hilft.de/ informiert bundesweit über Hilfen und Anlauf-stellen. Hier finden betroffene Frauen und Mädchen Anlaufstellen in ihrer Region.

Wo gibt es bei mir in der Nähe eine Therapeutin, die Gebärdensprache kann? Wo finde ich eine Anwältin, die sich mit dem Thema Behinderung und Gewaltschutz auskennt? Welche Selbstbehauptungstrainerin macht Kurse auch für behinderte Frauen? Welche Materialen in Leichter Sprache zum Thema Gewalt gibt es? Solche Fragen kann suse-hilft.de beantworten.

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Erwerbsbeteiligung von Müttern bei 60 Prozent: Deutliche Veränderungen bei Müttern kleiner Kinder

Hier sehen sie die grafische Darstellung der Erwerbsbeteiligung von Müttern.

Im Jahr 2014 lebten in Rheinland-Pfalz 383.100 Mütter mit minderjährigen Kindern im gemeinsamen Haushalt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems zum Muttertag am 8. Mai mitteilt, nahmen davon 60 Prozent aktiv - das heißt ohne vorübergehend Beurlaubte - am Erwerbsleben teil (früheres Bundesgebiet ohne Berlin: 59 Prozent). Damit blieb die Erwerbsbeteiligung der Mütter im Land seit 2009 insgesamt unverändert.

Lesen Sie mehr unter http://www.statistik.rlp.de/

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Hier sehen Sie das Logo des Mehrgenerationenhauses.

Angebote des Frankenthaler Mehrgenerationenhauses (MGH)


Sprachfördergruppe für Migrantinnen


Was:        Frauen aus allen Generationen und Kulturen lernen gemeinsam mit Frau Klomann 
                die deutsche Sprache.

Wann:      montags,      10 - 12 Uhr (Fortgeschrittene), Aktionsraum E.02
                donnerstags, 10 - 12 Uhr (Anfänger), Aktionsraum E.02

Wie viel:   Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos.

Kulturelles Erzähl-Café

Was:        Frauen jeden Alters aus verschiedenen Kulturen widmen sich bei Café und Tee in 
                freier Runde aktuellen Themen.

Wann:      montags, 14.00- 16.00 Uhr, Offener Treff E.11

Wie viel:   Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos.

Sprachförderung und Erziehungstipps

Was:       Sprachförderung und Erziehungstipps für Migrantinnen und ihre schulpflichtigen 
               Kinder

Wann:    Kinderkurse
               Kinder der 1. und 2. Klasse (Sprachanfänger): Freitag 14.30 - 15.15 Uhr
               Kinder der 1. und 2. Klasse (Fortgeschrittene): Freitag 14:30 - 16:15 Uhr
               Kinder der 3. und 4. Klasse: Freitag 16.30 - 18.00 Uhr

               Elternkurs: jeden Mittwoch, 09.30 - 11.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)

Wie viel: Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos.
               In den Ferien finden keine Kurse statt.

Rummy Cup für Frauen

Was:        Ein beliebtes Gesellschaftsspiel für Jung und Alt

Wann:     Jeden 2. und 4. Dienstag, 14 bis 17 Uhr

Wo:         im Offenen Treff, MGH

Weitere Informationen erhalten Sie beim MehrGenerationenHaus, Mahlastr. 35 oder bei Frau Doris Besel-Weinerth unter 06233 - 3 55 89 11, E-Mail mgh@frankenthal.de.

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Internationaler Frauenstammtisch

Integration 2 copyright by Dieter Schütz - pixelio.de.jpg

Foto: (c) Dieter Schütz - pixelio.de

Frauen aus aller Welt treffen sich am 3. Donnerstag jeden Monats ab 19 Uhr zum Gespräch in lockerer Runde.

Treffpunkt bitte nachfragen bei Frau Köhler unter 06233 6 16 95. 
                                      
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Mir.Fehlt.Was.


    Hier sehen Sie eine Geldbörse mit einem großen Loch.

Mädchen bekommen weniger Tasch-engeld als Jungen.

Frauen fast 22% weniger Gehalt pro Stunde als Männer.

Die Rente ist fast 60% niedriger als die von Männern.



Wir arbeiten daran, dass sich das ändert - Ihre Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.


Mehr Infos unter www.frauenbeauftragte.de. Die Postkarte ist bei der Gleichstellungsstelle kostenfrei erhältlich.

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Gegen Gewalt an Frauen - Hilfetelefon

      

Sie sehen die Fahne zum Internationalen Tag NEIN zu Gewalt an Frauen
Kostenfrei, vertraulich und jederzeit erreichbar

Rufnummer 0800 116 0116

Online- und E-Mail-Beratung 

www.hilfetelefon.de

                               


Beraten werden auch Familienmitglieder, Freun-
                                de und Fachkräfte von gewaltbetroffenen Frauen. 

                                Es können jederzeit Dolmetscherinnen für 15
                                Sprachen zugeschaltet werden. Auch hörbeeinträch-
                                tigte Menschen können die Beratung mithilfe von
                                Gebärdensprachdolmetschern nutzen.
                                                                


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Landtag verabschiedet neues Landesgleichstellungsgesetz

Sie sehen ein Ausrufezeichen auf orangefarbenem Hintergrund.


Der rheinland-pfälzische Landtag hat am 18.12.2015 die neue Fassung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) verabschiedet. Das Gesetz löst damit das seit 1995 beste-hende Landesgleichstellungsgesetz ab.

Es ist zum 30.12.2015 in Kraft getreten. 

Hier ... kommen Sie zur Textversion.

Foto: (c) Alfred J Hahnenkamp - pixelio.de

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu Gast im Frankenthaler Rathaus
Gleichstellung von Frauen und Männern gemeinsames Ziel

Sie sehen die Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Gleichstellungsbeauftragte Birgit Löwer.


Bei ihrem Besuch der Stadt Frankenthal nahm die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Dokumentation "VIELFÄLTIG - ANDERS - GLEICH: Frauenbilder heute" zum 25-jährigen Bestehen der Frankenthaler Gleichstellungsstelle entgegen.

Im Gespräch mit der Frankenthaler Gleichstellungs-beauftragten hob die Ministerpräsidentin hervor, dass Gleichstellungspolitik darauf ausgerichtet sein müsse, traditionelle Rollenbilder zu überwinden zugunsten einer freien Entfaltung der Potenziale von Frauen und Männern.  Die Gleichstellung von Frauen und Männern und die gleichberechtigte Partizipation von Frauen in der Gesellschaft liege ihr besonders am Herzen. Des-halb sei es ihr wichtig, Frauen zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen und gleichzeitig strukturelle Barrieren und Ungleichheiten abzubauen. 

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Dokumentation 25 Jahre Gleichstellungsstelle der Stadt Frankenthal (Pfalz)

Sie sehen die Titelseite der Broschüre zum 25-Jährigen Bestehen der Gleichstellungsstelle. Sie zeigt ein Aquarell von Karin Klomann.


Mit einer Ausstellungseröffnung unter dem Motto "VIELFÄLTIG - ANDERS - GLEICH: Frauenbilder heute" feierte die Gleichstellungsstelle im Frühjahr diesen Jahres ihr 25-Jähriges Bestehen.

Viele von Ihnen haben an der Veranstaltung teil-genommen und den Abend für anregende Gespräche und spannende Einblicke in das künstlerische Werk von Karin Klomann und Hui-Ling Yang genutzt.

Nun ist eine Dokumentation zur Jubiläumsveranstal-tung erschienen, die neben den Grußworten, der Lau-datio zur Ausstellungseröffnung auch einen Streifzug von den Anfängen über die Gegenwart bis in die Zukunft der Gleichstellungsstelle enthält.

Die farbig bebilderte, 32 Seiten umfassende Bro-schüre ist bei der Gleichstellungsstelle kostenfrei erhältlich.


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ElterngeldPlus - Unterstützungsleistung für Familien erster Schritt auf dem Weg zu einer Familienarbeitszeit

Das Bundeskabinett hat am 07.11.2014 das Gesetz zur Einführung eines ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit beschlossen. Arbeiten Mutter oder Vater nach der Geburt eines Kindes Teilzeit, können sie künftig länger Elterngeld beziehen. Neben dem Elterngeld wird mit dem Gesetz auch die Elternzeit flexibler. Die größere Flexibilität soll es Eltern besser ermöglichen, Auszeiten für ihr Kind und die Familie zu nehmen - und dann leichter beruflich wieder einzusteigen. In Kraft getreten sind diese Neuregelungen am 01.01.2015 und gelten für die Geburten ab dem 01.07.2015.

Der Elterngeldrechner hilft dabei, die ersten Monate mit Kind gemeinsam zu planen - zeitlich und finanziell. Mit dem erweiterten Planer können Eltern jetzt ausprobieren, wie sie nach der Geburt ihres Kindes Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren, welche Verteilung für sie in Frage kommt und welcher Anspruch auf Elterngeld sich daraus ergibt. Lesen Sie mehr ...

Weitere Informationen auch zum Elterngeldrechner finden Sie unter http://www.bmfsfj.de/.
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Einstieg in den Pflegeberuf

Praktikum als Ausbildungsvorbereitung zum/zur Altenpflegehelfer/in oder exam. Alten-pfleger/in
Für Berufs-(Wieder)-Einsteiger/innen ab 30 Jahren

Das Projekt ermöglicht Berufs-(Wieder)-Einsteiger/innen ab ca. 30 Jahren den Start in den Pflegeberuf. Wir vermitteln Interessentinnen und Interessenten ein einjähriges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung (möglichst wohnortnah) mit einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag. Während dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit, den Pflegealltag kennen-zulernen. Bei Eignung und Interesse am Beruf sowie der uneingeschränkten Bereitschaft zum 3-Schicht-Dienst können Sie anschließend eine Ausbildung als Altenpflegehelfer/in oder examinierte/r Altenpfleger/in im Praktikumsbetrieb beginnen.

Arbeitsorte:
Pflegeeinrichtung in Ludwigshafen, Mannheim, im Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis sowie den Kreisen Bad Dürkheim, Südliche Weinstraße und Bergstraße, immer wohnortnah.

Bei Interesse richten Sie Ihre Bewerbungen bitte direkt an den Projektträger:
VFBB e. V., Otto-Stabel-Straße 4, 67059 Ludwigshafen, Tel.: 0621 59 12 81 78 oder E-Mail
Annett.Fiedler@vfbb-speyer.net

Weitere Informationen finden Sie hier Hier finden Sie weitere Informationen.

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Kinderbetreuungsdatenbank

Eine vollständig überarbeitete Kinderbetreuungsdatenbank für die Metropolregion Rhein-Neckar ging Mitte Mai online. Ob Krippe, Kita oder Kindergarten - unter www.kinderbetreuungsdatenbank.de/ finden Eltern mit wenigen Klicks das passende Angebot für Ihre Kinder. Denn über Auswahlfilter wie Betreuungsart, Stadt und Stadtteil, Alter des Kindes oder Öffnungszeiten lässt sich die Suche beliebig verfeinern. Rund 800 Einrichtungen, 50 Tagesmütter und 400 Schulen aus Nordbaden, Südhessen und der Pfalz sind bereits mit ihren Kontaktdaten im System gelistet. Viele Krippen, Kitas, Horte und Kindergärten haben darüber hinaus weiterführende Informationen hinterlegt wie etwa zu Sprachangeboten, Verpflegung oder Betreuungsphilosophie. Seit einiger Zeit sind hier auch Ferienbetreuuungen gelistet.

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