Aktuelles


Die Gleichstellungsstelle informiert und berichtet zu aktuellen Veranstaltungen und Themen, bei denen Frauen als
                Veranstalterinnen oder als Zielgruppe
                im Mittelpunkt stehen.

               Wir halten auch Informationen zu aktuellen
               Broschüren  - verschiedener Themenbereiche -
               unter Rat und Hilfe bereit.            

 

   
                                          






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Mein WEG - Wiedereinstieg erfolgreich gestalten

Kostenfreies Beratungsangebot


Sie haben Ihre Erwerbstätigkeit aufgrund von Familienpflichten unter-brochen und möchten nun wieder zurück in das Berufsleben?


             
Wann:        neue Beratungstermine für 2017 folgen in Kürze


              
Wo:            Mehrgenerationenhaus, Mahlastraße 35 
                   Räumlichkeiten des Offenen Treffs  



                               

Die Beratungstage sind ein Angebot der Wiedereinstiegsberaterin der Arbeitsagentur Lud-wigshafen in Zusammenarbeit mit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten. 

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BIZ & Donna
Informationsveranstaltungen für Frauen

Sie sehen das Tielbild der Broschüre von BiZ & Donna 2016.     



Die Informationsreihe richtet sich an Frauen aller Alters- und Berufsgruppen: Egal ob Sie im Berufsleben stehen, wiedereinsteigen oder sich beruflich verändern wollen, hier erhalten Sie Tipps und Informationen zu aktuellen Themen der Arbeitswelt.






13.12.2016                   Arbeitsrecht von A-Z - Was Sie wissen sollten                                    
  

Wo:                              Sofern nichts anderes angegeben, finden die Informationsveran- 
                                     staltungen im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit
                                     Berliner Str. 23 a in 67059 Ludwigshafen statt.

Wann:                          9 Uhr bis ca. 11 Uhr

Wie viel:                       kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Weitere Informationen über den Inhalt der Veranstaltungen erhalten Sie hier ...

Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeits-markt der Arbeitsagentur Ludwigshafen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Doris Hammer, Telefon 0621/5993 - 558 oder -328.
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Seminarprogramm für Frauen 2017



Frauen fit für die Spitze

Termin: 17.02.2017, 18:00 - 19.02.2017, 14:00


Das "NEIN" im politischen Kontext

Termin: 27.10.2017, 18:00 - 29.10.2017, 14:00


Teams und Typen

Termin: 01.12.2017, 18:00 - 03.12.2017, 14:00



Weitere Informationen zu Seminarinhalt, Kosten, Anmeldung usw. finden Sie hier ....

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Perspektive Wiedereinstieg
Ein Coaching-Angebot für Frauen, die ihren beruflichen Wiedereinstieg erfolgreich realisieren möchten


Sie sehen das Logo des Projekts "Perspektive Wiedereinstieg"


Meist sind es die Frauen, die Familie und Beruf vereinbaren wollen bzw. müssen. Nach einer Familienpause gilt es viele Unsicherheiten und Fragen zu klären, bevor Frau wieder ins Berufs-leben zurückkehrt. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und den Einstieg sorgfältig zu planen.

Besprechen Sie mit uns - nach telefonischer Terminabsprache - ob dieses Coaching-Projekt für Sie geeignet ist und wie Sie die Teilnahme für sich nutzen können.

Zu weiteren Informationen gelangen Sie hier ... 

Gerne beantworte ich als Gleichstellungsbeauftragte ebenfalls Ihre Fragen.
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GENDER WORKING - Gleichstellung im Beruf
Veranstaltungsreihe, nicht nur für Gleichstellungsbeauftragte

  Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Dein SCHWUNG für die Gleichstellung!" eine Frau sitzend auf einer Schaukel.

Mit der Veranstaltungsreihe, die sich an Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Frauenreferate, in der Personal- und Organisationssentwicklung Be-schäftigte und an Gleichstellungsfragen Interessierte wendet, bietet die Johannes Gutenberg Universität Mainz ein Weiterbildungsprogramm zu Fragen der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern an.



Das Landesgleichstellungsgesetz in der Praxis

15.03.2017                                Referentin: Birgit Löwer
                                                  Anmeldeschluss: 22.02.2017

Der Teufel im Detail - Genderfallen im Beruf und im Alltag

30.03.2017                                Referentin: Beate Berdel-Mantz
                                                  Anmeldeschluss: 09.03.2017

Sexuelle Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz

10.05.2017                                Referentin: Anette Diehl
                                                  Anmeldeschluss: 19.04.2017

Der Gleichstellungsplan als praxistaugliches Instrument der Personalentwicklung

05.09.2017                                Referentin: Birgit Löwer
                                                  Anmeldeschluss: 15.08.2017

Datenschutz und Verschwiegenheit für Gleichstellungsbeauftragte

19.10.2017                                Referent: Dr. Joachim Wenzel
                                                  Anmeldeschluss: 28.09.2017

Konstruktiv mit Konflikten umgehen

07./08.11.2017                          Referentin: Beate Berdel-Mantz
                                                  Anmeldeschluss: 17.10.2017

Mit starker Stimme und Präsenz

13.11.2017                                Referentin: Gabriele Schweickhardt
                                                  Anmeldeschluss: 23.10.2017

Beteiligungsrechte als Gleichstellungsbeauftragte

28./29.11.2017                          Referentin: Inge Horstkötter
                                                  Anmeldeschluss: 07.11.2017


Weitere Informationen zu Seminarinhalten, Teilnahmegebühren, Anmeldung, Ort und Zeit erhalten Sie unter http://www.zww.uni-mainz.de/ oder unter 06131-39-24 24 1.

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OASE - alleinerziehend

Gruppen-Angebot für getrennt lebende, ledige, geschiedene und verwitwete Eltern und ihre Kinder

Hier sehen Sie das LOGO von OASE.


Die Treffen finden einmal im Monat an einem Samstag im Mehrgenerationenhaus statt.

Das nächste Treffen ist am 10.12.2016
von 10 - 13 Uhr. 

                                                                         Wie viel: Euro 5,00 / pro Termin
                                                              
Lesen Sie hier mehr ... 
                                                                 
Kontakt über das Mehrgenerationenhaus mgh@frankenthal.de oder Familie in Bewegung Tel.: 0621 95 34 11 04 oder  info@familie-in-bewegung.de.

Anmeldungen und Anfragen zu Kostenermäßigung bzw. -befreiung sind jederzeit möglich. Weitere Infos unter www.familie-in-bewegung.de/.

Ein Angebot der Stadt Frankenthal (Pfalz) in Kooperation mit "Familie in Bewegung e.V".
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Hier sehen Sie das Logo des Mehrgenerationenhauses.


Angebote des Frankenthaler Mehrgenerationenhauses (MGH)

Sprachfördergruppe für Migrantinnen

Was:        Frauen aus allen Generationen und Kulturen lernen gemeinsam die deutsche
                Sprache.

Wann:      montags,      10 - 12 Uhr (Fortgeschrittene - Frau Klomann), Aktionsraum E.02
                donnerstags, 10 - 12 Uhr (Anfängerinnen - Frau Brabner), Aktionsraum E.02

Wie viel:   Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos.

Sprachförderung für junge Migrantinnen, 12 - 26 Jahre

Wann:      montags + donnerstags, 17 - 19 Uhr, Anfängerinnen
                 montags + mittwochs, 17 - 19 Uhr, Fortgeschrittene
                 donnerstags, 16 - 18 Uhr, Sprachstunde

Kulturelles Erzähl-Café

Was:        Frauen jeden Alters aus verschiedenen Kulturen widmen sich bei Café und Tee in 
                offener Runde aktuellen Themen.

Wann:      montags, 14 - 16 Uhr, Offener Treff E.11

Wie viel:   Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos. Einstieg jederzeit möglich.

Sprachförderung und Erziehungstipps

Was:       Sprachförderung und Erziehungstipps für Migrantinnen und ihre schulpflichtigen 
               Kinder

Wann:    Kinderkurse
               Kinder der 1. und 2. Klasse (Sprachanfänger): Freitag 14.30 - 15.15 Uhr
               Kinder der 1. und 2. Klasse (Fortgeschrittene): Freitag 14:30 - 16:15 Uhr
               Kinder der 3. und 4. Klasse: Freitag 16.30 - 18.00 Uhr

               Elternkurs: jeden Mittwoch, 09.30 - 11.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)

Wie viel: Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos.
               In den Ferien finden keine Kurse statt.

Sozialberatung für Migrantinnen durch die AWO LU

Wann:    dienstags, 10 - 12 + 14 - 17 Uhr

Rummy Cup für Frauen

Was:        Ein beliebtes Gesellschaftsspiel für Jung und Alt

Wann:     Jeden 2. und 4. Dienstag, 14 - 17 Uhr, Offener Treff

Weitere Informationen erhalten Sie beim Mehrgenerationenhaus, Mahlastr. 35 oder bei Doris Besel unter 06233 - 3 55 89 11, E-Mail mgh@frankenthal.de.
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Internationaler Frauenstammtisch

Frauen aus aller Welt treffen sich am 3. Donnerstag jeden Monats ab 19 Uhr zum Gespräch in lockerer Runde.

Integration 2 copyright by Dieter Schütz - pixelio.de.jpg 


Treffpunkt bitte nachfragen bei Frau Köhler unter 06233 6 16 95.        





Foto: (c) Dieter Schütz - pixelio.de
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Café Wolle & mehr...
Strick- und Häkeltreff im Lesecafé der Stadtbücherei

Sie sehen das Titelbild zum Strick- und Häkeltreff.  

      


      Wann:        letzter Dienstag im Monat , 15 - 17 Uhr
                         
      Wo:            Stadtbücherei Frankenthal, Lesecafé, Welschgasse 11

      Wie viel:     kostenfrei

      Weiteres:    hier ...





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Frauen-Bündnis gegen Altersarmut

Mit einer gemeinsamen Erklärung hat sich ein Frauen-Bündnis gegen Altersarmut konstituiert, in dem die BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros) mit sieben weiteren Organisationen einen rentenpolitischen Appell an die Politik richtet. Zentrale Forderung ist eine nachhaltige Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung. Das Bündnis ist eine Initiative von ver.di, es wurde im Rahmen einer Konferenz zur Alterssicherung von Frauen am 6. September 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die fortschreitende Absenkung des Rentenniveaus und die Privatisierung der Altersvorsorge führt Alleinerziehende in die Altersarmut. Deshalb ist die BAG dem Frauenbündnis gegen Altersarmut beigetreten und setzt sich für eine starke gesetzliche Rente ein.

Die Erklärung finden Sie hier ...

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Untersuchen - Beraten - Dokumentieren
Medizinische Hilfe nach sexueller Gewalt und Vergewaltigung

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Medizinische Hilfe nach sexueller Gewalt und Vergewaltigung".


Häufig sind Betroffene nach einer Sexualstraftat nicht bereit eine Entscheidung für oder gegen eine Anzeige zu treffen, dennoch ist eine zeitnahe medizinische Untersuchung zur Sicherung von Spuren von Bedeutung.
Gerade in den ersten Stunden und Tagen nach der Tat können die meisten Verletzungen und Spuren festgestellt werden.

Die forensische Ambulanz steht daher zu jeder Zeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Telefonische Kontaktaufnahme unter 06131 - 17 94 99, Fax 06131 - 17 95 89, 06131 - 17 0 (Zentrale außerhalb der Dienstzeiten) oder E-Mail: IRM-Ambulanz@uni-mainz.de.



Weitere Informationen lesen Sie hier ...

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Wer kann mir helfen?
Hilfs- und Beratungsangebote für Menschen in Konfliktsituationen

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Wer kann mir helfen?".Hier sehen Sie die bildhafte Darstellung der verschiedenen Hilfsangebote von "Wer kann mir helfen?".


Jeder Mensch hat das Recht auf Hilfe und Beratung - auch Flüchtlinge. Wer Hilfe sucht, muss keine Angst haben, dass sich das negativ auf das Asylverfahren auswirkt.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
08000 116 016   http://www.hilfetelefon.de/

Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland verboten. Niemand darf eine Frau schlagen oder sie zu etwas zwingen, das sie nicht möchte. Wer Gewalt erfahren hat, bekommt Hilfe, zum Beispiel bei der Polizei. Beratung und Hilfe bietet auch das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen".
Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 116 016 werden Sie von den Beraterinnen des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" verständnisvoll und vertraulich beraten. Sie können rund um die Uhr anrufen, auch nachts und am Wochenende. Sie müssen Ihren Namen nicht nennen.

Hilfe und Beratung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen (LSBTI)
http://www.rainbow-refugees.de/

In Deutschland sind alle Menschen gleich. Niemand darf wegen seiner sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert werden - egal ob schwul, lesbisch, bisexuell, trans- oder intersexuell.
Wer Hilfe braucht oder Fragen hat, kann sich an das Aktionsbündnis "Rainbow Refugees" wenden. Es vermittelt online an Beratungsstellen unter www.rainbow-refugees.de in sieben Sprachen. Die Unterstützung ist vertraulich, Sie müssen Ihren Namen nicht nennen.

Hilfetelefon "Schwangere in Not"
0800 40 40 020   www.geburt-vertraulich.de

Sie sind schwanger und brauchen Hilfe? Egal, welche Fragen, Zweifel oder Ängste Sie beschäftigen, das Hilfetelefon "Schwangere in Not" ist für Sie da.
Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 40 40 020 werden Sie verständnisvoll und kompetent beraten. Sie können rund um die Uhr anrufen, auch nachts und am Wochenende. Sie müssen Ihren Namen nicht nennen.

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NEIN heißt NEIN!
Großer Erfolg für die Frauenrechte: Bundestag beschließt einstimmig Reform des Sexual-strafrechts

Am Donnerstag, 07.07.2016, hat der Bundestag einen historischen Schritt für die Frauenrechte in Deutschland getätigt: Einstimmig wurde die Reform des Sexualstrafrechts beschlossen und endlich findet der Grundsatz "Nein heißt Nein" Eingang ins Recht.

Weitere Informationen unter http://www.frauenrechte.de/

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Gleichstellungsbeauftragte legt Tätigkeitsbericht für das Jahr 2015 vor

Sie sehen das Symbol für Frauen und Männer in einem Bild.

"Besonders wichtig ist mir die Auseinandersetzung mit tradierten Rollenbildern. Sie implizieren Vorurteile und rufen Benachteili-gungen hervor. Sie schaffen Machtverhältnisse sowie Abhängig-keiten und versperren den Weg zu mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit in der Gesellschaft", beschreibt Gleichstell-ungsbeauftragte Birgit Löwer einen ihrer Arbeitsschwerpunkte im Vorwort des Berichtes.

Zum Weiterlesen ...  


Foto: (c) Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der JGU

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Alleinerziehende - Daten zur Lebenslage von alleinerziehenden Familien in Deutschland

Studie Hier sehen Sie das Titelbild der Bertelmanns Studie Alleinerziehende.



  • Jede fünfte Familie ist alleinerziehend
  • Alleinerziehende Mütter sind überwiegend gut ausgebildet und erwerbstätig
  • Alleinerziehende haben ein sehr hohes Armutsrisiko
  • Ausbleibender und unzureichender Kindesunterhalt verschärft Armut

Lesen Sie mehr .....



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Faltblatt "Frauen in Rheinland-Pfalz" neu aufgelegt


Hier sehen Sie die Postkarte "Mehr Frauen in Führung" vom DGB.

Dieser Publikation lassen sich viele interessante Informationen über die Situation von Frauen in der Gesellschaft entnehmen:

  • Frauen leben länger als Männer: Ein Mädchen, das heute in Rheinland-Pfalz geboren wird, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 82,7 Jahren; bei Jungen sind es 77,8 Jahre.

  • Frauen erzielen im Durchschnitt höhere Bildungsabschlüsse als Männer: In Rheinland-Pfalz verlassen 37 Prozent der jungen Frauen die allgemeinbildenden Schulen mit der allgemeinen Hochschulreife, bei den jungen Männern sind es 29 Prozent; 55 Prozent der bestandenen Abschlussprüfungen an Hochschulen werden von Frauen abgelegt.

  • Frauen wagen seltener den Schritt in die Selbstständigkeit als Männer: Ein Drittel der Selbstständigen in Rheinland-Pfalz ist weiblich. Bei den abhängigen Erwerbstätigen ist der Frauenanteil mit 48 Prozent deutlich höher.

  • Frauen beziehen länger Elterngeld als Männer: In Rheinland-Pfalz nehmen junge Mütter knapp zwölf Monate die Entgeltersatzleistung in Anspruch, Väter dagegen nur 3,1 Monate.

  • Frauen sind häufiger alleinerziehend als Männer: Von den 134.000 Alleinerziehenden im Land sind 83 Prozent Mütter und 17 Prozent Väter.

  • Frauen sind seltener Mitglied in Sportvereinen als Männer: Von den Mitgliedern in rhein-land-pfälzischen Sportvereinen sind 40 Prozent Frauen. Während ein Großteil der Frauen das Turnen bevorzugt (37 Prozent der weiblichen Vereinsmitglieder), führt der Fußball die Rangliste bei den Männern an (40 Prozent der männlichen Vereinsmitglieder).

  • Frauen sind weniger von Übergewicht betroffen als Männer: In Rheinland-Pfalz sind 45 Prozent der erwachsenen Frauen übergewichtig, bei den erwachsenen Männern sind es 62 Prozent. Untergewicht ist hingegen bei Frauen (3,5 Prozent) häufiger verbreitet als bei Männern (0,7 Prozent)

  • Frauen sind nicht so oft an Verkehrsunfällen beteiligt wie Männer: In Rheinland-Pfalz sind von den Unfallbeteiligten 35 Prozent weiblich.

  • Frauen sind in Gefängnissen seltener anzutreffen als Männer: Von den derzeit rund 2.700 Strafgefangenen sind nur knapp sieben Prozent weiblich.

Diese und weitere Informationen stehen als PDF-Datei zum kostenfreien Download unter www.statistik.rlp.de zur Verfügung.

 Foto (c) Bianca Traub - DGB-Bezirk West, Mainz
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Seminarreihe "Frauen in Führung 2016"
Wie Sie als weibliche Verwaltungs-Führungskraft Brücken bauen und Barrieren überwinden können

Die Seminarreihe "Frauen in Führung" ist kein Plädoyer für die Frauenquote, sondern ein Mutmacher für Frauen in bzw. auf dem Weg in Führungspositionen, die souverän voran gehen und eigene, weibliche Fußspuren setzen wollen. Die Teilnehmerinnen erhalten kurze Inputs und vielfältige Anregungen zur Selbstreflexion und zum Erfahrungsaustausch untereinander. Sie gewinnen neue Ideen und Handlungsoptionen, wie sie sich als Frau und (angehende) Führungskraft klarer positionieren und ihre Ziele aktiv verfolgen können.

Ausführliche Informationen und ein Anmeldeformular erhalten Sie unter www.fuehrungs-kraefte-forum.de.

Veranstalter: ProSeminaris GmbH, Behörden Spiegel-Gruppe, Büro in 10317 Berlin, Kaskelstraße 41 bzw. Büro in 53113 Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 57 oder auf www.behoer-denspiegel.de.

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"Plan W"

Onlinebroschüre zum beruflichen Wiedereinstieg neu aufgelegt                               

Hier sehen Sie das Titelbild der Online-Broschüre zum beruflichen Wiedereinstieg "Plan W"



Die aktuelle Broschüre "Plan W - Wegweiser für den beruflichen Wiedereinstieg" informiert umfassend über die Rückkehr in den Beruf und gibt praxisnahe Tipps und Adressen für Wiedereinsteigende.




Die Broschüre ist online abrufbar unter www.mffjiv.rlp.de/.

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STARK IM BERUF
Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Stark im Beruf"



Ein Projekt zum erfolgreichen (Wieder-)Einstieg für Mütter mit Migrationshintergrund in eine qualifizierte Berufstätigkeit oder in eine weiterführende berufliche Aus- und Weiterbildung.


Weitere Informationen finden Sie hier ...






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"Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!"
Neues Online-Quiz

Das DGB-Projekt "Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!" hat ein neues Online-Quiz entwickelt: "Die Generalprobe". Damit sollen (junge) Frauen über die Risiken und Chancen auf dem Arbeitsmarkt, in den Betrieben und Zuhause unterhaltsam informiert werden.
Das Quiz bietet Frauen die Möglichkeit zu erfahren, wie es um die eigene wirtschaftliche Unabhängigkeit in Zukunft steht. Viele Entscheidungen im Erwerbsleben haben einen Einfluss darauf, ob Frauen unabhängig vom Partner oder dem Staat finanziell für sich (und ihre Kinder) sorgen können.

Was ist wichtig bei der Berufswahl? Worauf ist zu achten, wenn man eine Familie gründet? Und was kann getan werden um wieder erfolgreich in den Beruf zurück zu kehren? Mehr erfahren Sie unter www.die-generalprobe.de/.
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Führungskompetenz
Ein maßgeschneidertes, branchenübergreifendes und berufsbegleitendes Entwicklungs-programm für weibliche Nachwuchskräfte - Start Februar 2016


Meeting 1 copyright by Konstantin Gastmann - pixelio.de

Foto: (c) Konstantin Gastmann - pixelio.de

Frauen sind heute ebenso hochqualifiziert wie Männer - in Führungspositionen der deutschen Wirtschaft sind sie aber noch immer stark unterrepräsentiert.

Der Frauenanteil an sozialversichrungspflichtigen Beschäftigten lag 2013 in Rheinland-Pfalz bei 46 % - trotzdem war nur jede fünfte Führungskraft weiblich.

Eine systematische Personalentwicklung für diese Zielgruppe ist gerade für kleinere und mitt-lere Unternehmen eine Herausforderung.

Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet für weibliche Nachwuchskräfte ein maßgeschneidertes, branchen-übergreifendes und berufsbegleitendes Entwicklungsprogramm an. Die Teilnehmerinnen qualifizieren sich in sieben Modulen zur Übernahme von Führungsaufgaben.

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit dem ZWW Kontakt auf unter 06131/ 39 26 191 oder 06131/ 39 24 118. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.projekt-fuehrungs-kompetenz.de und hier...

Ein Angebot des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
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Schlichtungsstelle des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauen-notrufe (bff) hat Arbeit aufgenommen

Der bff ist Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Er leistet Aufklärung, Sensibilisierung, Fortbildung und Politikberatung zum Thema Gewalt gegen Frauen und organisiert mehr als 170 ambulante Fachberatungsstellen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Haben Sie das Gefühl, in Ihrem Beratungsprozess von einer Beraterin nicht ernst genommen oder schlecht behandelt zu werden? Sie haben versucht, diesen Konflikt zu klären und haben den Eindruck, dass Ihnen nicht zugehört wird? Dann können Sie sich an die Schlichtungs-stelle des bff wenden.

Weitere Informationen zur Schlichtungsstelle unter www.frauen-gegen-gewalt.de/ schlichtungsstelle-des-bff.html  oder hier ... 
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"Suse" - online gegen Gewalt an behinderten Frauen und Mädchen

Die neue Online-Plattform www.suse-hilft.de/ informiert bundesweit über Hilfen und Anlauf-stellen. Hier finden betroffene Frauen und Mädchen Anlaufstellen in ihrer Region.

Wo gibt es bei mir in der Nähe eine Therapeutin, die Gebärdensprache kann? Wo finde ich eine Anwältin, die sich mit dem Thema Behinderung und Gewaltschutz auskennt? Welche Selbstbehauptungstrainerin macht Kurse auch für behinderte Frauen? Welche Materialen in Leichter Sprache zum Thema Gewalt gibt es? Solche Fragen kann suse-hilft.de beantworten.
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Erwerbsbeteiligung von Müttern bei 60 Prozent: Deutliche Veränderungen bei Müttern kleiner Kinder

Hier sehen sie die grafische Darstellung der Erwerbsbeteiligung von Müttern.

Im Jahr 2014 lebten in Rheinland-Pfalz 383.100 Mütter mit minderjährigen Kindern im gemeinsamen Haushalt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems zum Muttertag am 8. Mai mitteilt, nahmen davon 60 Prozent aktiv - das heißt ohne vorübergehend Beurlaubte - am Erwerbsleben teil (früheres Bundesgebiet ohne Berlin: 59 Prozent). Damit blieb die Erwerbsbeteiligung der Mütter im Land seit 2009 insgesamt unverändert.

Lesen Sie mehr unter http://www.statistik.rlp.de/ 
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Mir.Fehlt.Was.


    Hier sehen Sie eine Geldbörse mit einem großen Loch.

Mädchen bekommen weniger Tasch-engeld als Jungen.

Frauen fast 22% weniger Gehalt pro Stunde als Männer.

Die Rente ist fast 60% niedriger als die von Männern.



Wir arbeiten daran, dass sich das ändert - Ihre Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.


Mehr Infos unter www.frauenbeauftragte.de. Die Postkarte ist bei der Gleichstellungsstelle kostenfrei erhältlich.
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Gegen Gewalt an Frauen - Hilfetelefon

      

Sie sehen die Fahne zum Internationalen Tag NEIN zu Gewalt an Frauen
Kostenfrei, vertraulich und jederzeit erreichbar

Rufnummer 0800 116 0116

Online- und E-Mail-Beratung 

www.hilfetelefon.de

                               


Beraten werden auch Familienmitglieder, Freun-
                                de und Fachkräfte von gewaltbetroffenen Frauen. 

                                Es können jederzeit Dolmetscherinnen für 15
                                Sprachen zugeschaltet werden. Auch hörbeeinträch-
                                tigte Menschen können die Beratung mithilfe von
                                Gebärdensprachdolmetschern nutzen.
                                                                


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Landtag verabschiedet neues Landesgleichstellungsgesetz


Sie sehen ein Ausrufezeichen auf orangefarbenem Hintergrund.


Der rheinland-pfälzische Landtag hat am 18.12.2015 die neue Fassung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) verabschiedet. Das Gesetz löst damit das seit 1995 beste-hende Landesgleichstellungsgesetz ab.

Es ist zum 30.12.2015 in Kraft getreten. 

Hier ... kommen Sie zur Textversion.

Foto: (c) Alfred J Hahnenkamp - pixelio.de
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Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu Gast im Frankenthaler Rathaus
Gleichstellung von Frauen und Männern gemeinsames Ziel

Sie sehen die Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Gleichstellungsbeauftragte Birgit Löwer.


Bei ihrem Besuch der Stadt Frankenthal nahm die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Dokumentation "VIELFÄLTIG - ANDERS - GLEICH: Frauenbilder heute" zum 25-jährigen Bestehen der Frankenthaler Gleichstellungsstelle entgegen.

Im Gespräch mit der Frankenthaler Gleichstellungs-beauftragten hob die Ministerpräsidentin hervor, dass Gleichstellungspolitik darauf ausgerichtet sein müsse, traditionelle Rollenbilder zu überwinden zugunsten einer freien Entfaltung der Potenziale von Frauen und Männern.  Die Gleichstellung von Frauen und Männern und die gleichberechtigte Partizipation von Frauen in der Gesellschaft liege ihr besonders am Herzen. Des-halb sei es ihr wichtig, Frauen zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen und gleichzeitig strukturelle Barrieren und Ungleichheiten abzubauen. 


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ElterngeldPlus - Unterstützungsleistung für Familien erster Schritt auf dem Weg zu einer 
Familienarbeitszeit

Hier sehen Sie das Titelbild zum Flyer "Das neue ElterngeldPlus".Das Bundeskabinett hat am 07.11.2014 das Gesetz zur Einführung eines ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit beschlossen. Arbeiten Mutter oder Vater nach der Geburt eines Kindes Teilzeit, können sie künftig länger Elterngeld beziehen. Neben dem Elterngeld wird mit dem Gesetz auch die Elternzeit flexibler. Die größere Flexibilität soll es Eltern besser ermöglichen, Auszeiten für ihr Kind und die Familie zu nehmen - und dann leichter beruflich wieder einzusteigen. In Kraft getreten sind diese Neuregelungen am 01.01.2015 und gelten für
                                                                         die Geburten ab dem 01.07.2015.

Der Elterngeldrechner hilft dabei, die ersten Monate mit Kind gemeinsam zu planen - zeitlich und finanziell. Mit dem erweiterten Planer können Eltern jetzt ausprobieren, wie sie nach der Geburt ihres Kindes Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren, welche Verteilung für sie in Frage kommt und welcher Anspruch auf Elterngeld sich daraus ergibt. Lesen Sie mehr ...

Weitere Informationen auch zum Elterngeldrechner finden Sie unter http://www.bmfsfj.de/.
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Einstieg in den Pflegeberuf

Praktikum als Ausbildungsvorbereitung zum/zur Altenpflegehelfer/in oder exam. Alten-pfleger/in
Für Berufs-(Wieder)-Einsteiger/innen ab 30 Jahren

Das Projekt ermöglicht Berufs-(Wieder)-Einsteiger/innen ab ca. 30 Jahren den Start in den Pflegeberuf. Wir vermitteln Interessentinnen und Interessenten ein einjähriges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung (möglichst wohnortnah) mit einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag. Während dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit, den Pflegealltag kennen-zulernen. Bei Eignung und Interesse am Beruf sowie der uneingeschränkten Bereitschaft zum 3-Schicht-Dienst können Sie anschließend eine Ausbildung als Altenpflegehelfer/in oder examinierte/r Altenpfleger/in im Praktikumsbetrieb beginnen.

Arbeitsorte:
Pflegeeinrichtung in Speyer, Worms, Frankenthal, Neustadt, Germersheim, Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg, im Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis sowie den Kreisen Bad Dürkheim, Südliche Weinstraße und Bergstraße, immer wohnortnah.

Bei Interesse richten Sie Ihre Bewerbungen bitte direkt an den Projektträger:
VFBB e. V., Bismarckstraße 41, 67059 Ludwigshafen, Tel.: 0621 68 56 99 - 84 oder E-Mail
Annett.Fiedler@vfbb-speyer.net

Weitere Informationen finden Sie hier ....




















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bei Fragen zu dieser Seite:
Frau Birgit Löwer
birgit.loewer@frankenthal.de

06233 - 89 385

Öffnungszeiten
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