Aktuelles


Die Gleichstellungsstelle informiert und berichtet zu aktuellen Veranstaltungen und Themen, bei denen Frauen als
                Veranstalterinnen oder als Zielgruppe
                im Mittelpunkt stehen.

               Wir halten auch Informationen zu aktuellen
               Broschüren  - verschiedener Themenbereiche -
               unter Rat und Hilfe bereit.            

 

   




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KILL ME, KATE!    

Die gezähmte Widerspenstige

Eine moderne Komödie über die Tragödie, heute eine Frau zu sein

Hier sehen Sie das Plakat von "Kill me Kate".


Hier geht's um Frauen. Aber anders. Das heißt: Kein Mann-Frau-Gedöns. Kein Latzhosen-Feministinnen-Genöle. Kein Männer-Bashing. Frei von Rollen-klischees. Es geht um Arbeit, Familie, Rente. Hochpolitisch - aber sehr, sehr komisch. Auch für Männer.

Zum Weiterlesen hier ...


  Wann:      23. September 2016, 20 Uhr

  Wo:          Kulturzentrum Gleis 4 
                  Johann-Klein-Straße 22, Frankenthal

  Wie viel:   Euro 15,90 im Vorverkauf
                   Euro 17,00 an der Abendkasse


Tickethotline:  0651 - 97 90 777 oder Vorverkauf im Gleis 4

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Vorverkaufsstellen und zur Künstlerin finden Sie unter www.kuz-gleis4.de und http://www.inkameyer.de/ 

Eine Veranstaltung der Gleichstellungsstelle in Kooperation mit dem Kulturzentrum Gleis 4.

Foto: (c) Simon Büttner / privat
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"Mach Dein Ding" - Eine Frage der Einstellung
Vortrag

Heute kommt es mehr denn je darauf an Wege zu finden "sein Ding" zu machen. Der EWMD Rhein-Neckar greift diese spannnende Thematik auf und lädt ein zum Vortrag mit Christian Bischoff. Als Life-Coach hat er die Pyramide LEBENSWERK entwickelt - ein ganzheitliches Erfolgs- und Lebenskonzept, das alle Bausteine und Antworten bietet für persönlichen und beruflichen Erfolg.

Die Einladung richtet sich an beruflich ambitionierte Frauen und Männer.

Wann:               26.09.2016, 19 - 20.30 Uhr

Wo:                   SAP  SE, SAP-Allee 27, 68789 St. Leon-Rot

Wie viel:            25,00 Euro

Wer:                  Christian Bischoff

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie unter www.ewmd.org/node/17494.
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Katrin Himmler: Die (Ehe-)Frauen der Familie Himmler
Vortrag

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Die (Ehe-)Frauen der Familie Himmler".


Weibliche Schuldverstrickung im Nationalsozialismus und im Familien-gedächtnis nach 1945.

Am Beispiel ihrer eigenen Familie beschreibt Katrin Himmler wie sich auch ausgewiesene Nationalsozialistinnen nach 1945 unschuldig ge-macht haben und machen konnten.


Wann:                29.09.2016, 18.30 Uhr

Wo:                    Gerty-Spies-Saal, Landeszentrale für politische
                          Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6,
                          55116 Mainz



Anmeldungen bitte bis zum 23.09.2016 unter Telefon 06131 - 16 29 72, Fax 06131 - 16 29 80 oder www.politische-bildung-rlp.de.

Eine Veranstaltung des Frauenbüros der Landeshauptstadt Mainz in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.
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"Frauen West treffen Frauen Ost"
Frauenpolitisches Seminar 

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein - weibliche Armut: eine Konstante in der Geschichte von Frauen? Herausforderung an eine Alterssicherung, die weiblichen Biografien entspricht und ökonomische Eigenständigkeit von Frauen fördert. Was ist Armut? Können wir von einer "Feminisierung" der Armut ausgehen? Gibt es Unterschiede zwischen den Lebensrealitäten der Frauen in West und Ost und wie sehen diese aus?

Wann:         Seminarbeginn:  Freitag,   7. Oktober 2016, 18 Uhr
                    Seminarende:    Sonntag, 9. Oktober 2016, 13 Uhr

Wo:              Aloysia Löwenfels Haus, Marienweg 1, 56428 Dernbach

Weitere Informationen und das ausführliche Programm sowie ein Anmeldeformular finden Sie hier ....  oder unter www.fes.de/mainz/veranstaltungen.php.
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"War´s das schon? Verpassen Frauen ihre Chancen oder werden sie die Arbeitswelt verändern?"
Frauenwirtschaftstage Baden-Württemberg 2016

Frauen können heutzutage überall Top-Positionen einnehmen, Unternehmen gründen und ihren Einfluss geltend machen. Aber offenbar haben das viele Frauen noch gar nicht gemerkt! Um mit Männern konkurrieren zu können, passen sich viele Frauen dem System an, anstatt es aus der Pole-Position infrage zu stellen. Wie sieht die Arbeitswelt 4.0 für Frauen und Männer also aus? Wo liegen die Chancen für den Wirtschaftsfaktor Frau? Sind sich Wirtschaft und Unternehmen bewusst, was der Unterschied von "familien-freundlich" zu "familien-bejahend" bedeutet und was das für Konsequenzen hat? Sind "Vereinbarkeit und Work-Life-Balance" inzwischen überholt?


Wann:              Freitag, 14.10.2016, 15 - 18 Uhr

Wo:                 John-Deere-Forum, John-Deere-Straße 70, 68163 Mannheim

Wie viel:          kostenfrei

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie einen Anfahrtsplan finden Sie hier ...

Die Veranstaltung wird durchgeführt von: Netzwerk Frau und Beruf Rhein-Neckar, WomenReach Germany - Jon Deeere MitarbeiterInnen Netzwerk, Gründerinnenzentrum gig7, Kontaktstelle Frau und Beruf Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Hochschule Mannheim, Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald.
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Industrie 4.0 # Familie 4.0 - moderne Lebenswelten
Frauenwirtschaftstage Baden Württemberg 2016

Moderne Zeiten, Digitalisierung, das Internet der Dinge, Industrie 4.0: Die Zukunft hat uns schon eingeholt. Chancen und Risiken für eine selbstbestimmte Balance von Karriere und Familie in der digitalen Arbeitswelt.


Wann:                Samstag, 15.10.2016, 10 - 13 Uhr

Wo:                    Technoseum Mannheim, Museumstraße 1; 68135 Mannheim, Auditorium

Wie viel:             kostenfrei

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter http://www.si-metropolregion.de/. Anmeldung erbeten an: dr.vollmer@arcor.de oder 0621-33 61 113.

Die Veranstaltung wird durchgeführt vom SI (Soroptimisten Club International)  der Metropolregion Rhein-Neckar und ist ein Zusammenschluss von derzeit 10 SI Clubs aus der Metropolregion Rhein-Neckar.
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Frauen in Führung
Workshop-Reihe mit vier Bausteinen

Sie sehen eine Frau bei einer Besprechung.
Die Workshop-Reihe wendet sich an Frauen in kleinen und mittleren Unternehmen, die sich für eine Führungspostion fit machen oder fit halten und das eigene Profil schärfen wollen. 

Im offenen Austausch und mit gegenseitigem Feedback werden folgende Fragestellungen bearbeitet:

  • *  Welche Führungs- und Kommunikationskultur
        entwickeln Frauen in ihrem Unternehmen?
  • *  Welche Führungskompetenzen brauchen Frauen in
        ihrem Betrieb?
  • *  Wie verankern Frauen gesunde Führung in ihrem
        Unternehmen?


Baustein 1            Führungsrolle, -stile und Führungskultur
                             bereits beendet

Baustein 2            Führung und Kommunikation
                             bereits beendet

Baustein 3            Führungskompetenzen gezielt nutzen
                             bereits beendet                      

Baustein 4           Gesund führen und Konflikte bearbeiten

Wann:                  26.10.2016, 13:30 - 19:00 Uhr
                            Anmeldeschluss: 19.10.2016

Wo:                      Stadtwerke Frankenthal GmbH, Wormser Straße 111, 67227 Frankenthal

Wie viel:               Euro 60,00

                             Dieser Baustein kann einzeln gebucht werden.

Anmeldung online: www.arbeit-und-leben.de/was-wir-tun/seminarangebote.html

Weitere Informationen erhalten Sie beim Kooperationspartner unter 06241 - 97 43 0, info-vp@arbeit-und-leben.de oder www.arbeit-und-leben.de oder bei der Gleichstellungsbeauf-tragten.

Die Workshop-Reihe wird von den Gleichstellungsbeauftragten der Städte Frankenthal und Worms in Kooperation mit ARBEIT & LEBEN gGmbH durchgeführt und im Rahmen des Projektes "Wissen im Wandel (WiWa)" durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz sowie durch die EU (ESF) gefördert.
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Selbstsicherheit und Selbstverteidigung für Frauen 50+

Seminar mit Tipps und Tricks für den Umgang mit schwierigen Alltagsituationen 


Sie sehen eine Frau die eine Selbstverteidigungs-Technik einübt.

    
     Wann:         Samstag, 29.10.2016, 9 - 13 Uhr

     Wo:             Mehrgenerationenhaus
                        Mehrzweckraum, 1. OG

     Wer:            Ute Kullmer

     Wie viel:      Euro 15,00

    


Foto: (c) Magda Fischer - fotolia.com

Weiteres:    Anmeldung unter http://www.vhs-ft.de/ oder telefonisch unter 06233 - 34 92 03.

Ein Angebot der VHS in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Fran-kenthal (Pfalz).
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Wer gesund sein will, muss leiden!
Theaterabend


Sie sehen das Logo des Bündnis für seelische Gesundheit Frankenthal.

Sie nennen sich selbst "Parodistisches Psychiatrietheater": Die Heidelberger Theater-gruppe "Habba". Sie erzählt im Theaterstück "Wer gesund sein will, muss leiden!" die Geschichte einer Betroffenen, die nach erfolgreicher psychia-trischer Behandlung wieder versucht, das Leben "draußen" in Angriff zu nehmen.

Wie das gelingt, zeigt die Theatergruppe mit viel Witz, Natütrlichkeit und Spaß am Spiel.


Im Anschluss ist im Theaterfoyer Gelegenheit, mit den Schauspielenden ins Gespräch zu kommen.

Wann:          Dienstag, 8. November 2016, 18 Uhr

Wo:              Theater Alte Werkstatt (TAW), Wormser Straße 109, Frankenthal

Wie viel:       freier Eintritt

Eine Veranstaltung des Bündnisses für seelische Gesundheit Frankenthal in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle.
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Beziehungsgewalt gegen muslimische Frauen - Welche Rolle spielt die Ehre?
Fachtag

Beziehungsgewalt gegen muslimische Frauen ist ein so häufiges Phänomen, dass viele Berufszweige damit konfrontiert werden. Der Frage warum muslimische Frauen besonders betroffen sind und welche Rolle dabei die "Ehre" spielt, wird Herr Prof. Dr. Ahmet Toprak von der FH Dortmund mit seinem Vortrag und einer anschließenden Gesprächsrunde nachgehen.
Der Fachtag richtet sich einerseits an Fachleute aus dem ärztlichen und therapeutischen Bereich, Kolleginnen und Kollegen aus Bereichen wie: Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Schule, Kindergarten, Berufliche Integration, Beratung, Polizei, Ämter etc., sowie an Ehrenamtliche, die z.B. im Bereich Asyl tätig sind.

Wann:         23.11.2016, 13:15 - 17:30 Uhr

Wo:              im Casimiranum, Ludwigstraße 1, 67433 Neustadt an der Weinstraße

Wie viel:      10,- Euro Teilnahmegebühr

Anmeldung bitte bis 11.11.2016 an:
Gleichstellungsbeauftragte Susanne Mehling, Marktplatz 1, 67433 Neustadt a. d. Weinstraße
Tel.: 06321-855 357 oder susanne.mehling@stadt-nw.de.

Weitere Informationen zu Tagungsablauf und Anmeldung finden Sie hier ...

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Wehr´ dich - aber richtig!
Gewaltschutzkurs für Frauen mit Amputation und Dysmelie 

Gestärktes Selbstbewusstsein plus gesundes Selbstvertrauen sind gute Grundlagen, um sich vor gewaltsamen Übergriffen zu schützen. Das frühzeitige Erkennen und Vermeiden bedrohlicher Situationen sowie das Entwickeln geeigneter Handlungsalternativen tragen ebenso maßgeblich zu einem wirksamen Selbstschutz bei.

Der erfahrene Gewaltschutztrainer Manfred Lustig, selbst oberschenkelamputiert, vermittelt Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstechniken, die die eigene Handlungsfähigkeit stärken. Wahrnehmungsübungen, Rollentraining und Rechtsinformationen runden den Kurs ab.

Sie sehen eine Frau und einen Mann beim Einüben einer Selbstverteidigungstechnik.


Wann:      Samstag, 26.11.2016 
                11 - 16 Uhr

Wo:          Mehrgenerationenhaus, 1. OG
                - barrierefreier Zugang -
                Mahlastraße 35, Frankenthal

Wie viel:   Euro 15,00 - zahlbar vor Ort
                 mind. 10 Teilnehmerinnen
                 Mindestalter 14 Jahre



Für die bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis zum 18.11.2016 bei

*   Gleichstellungsstelle unter 06233 89 343 oder gleichstellung@frankenthal.de oder 
*   Anpfiff ins Leben e.V. unter 07261 9746607 oder d.schuetz@anpfiff-ins-leben.de .

Eine Veranstaltung der Gleichstellungsstelle in Kooperation mit "Anpfiff ins Leben e.V. - Be-wegungsförderung für Amputierte Hoffenheim.
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Werd kein Opfer, bleib du selbst!
Selbstverteidigung für Mädchen und junge Frauen (ab 16 Jahre)
Hier sehen Sie ein Mädchen, das mit seiner ausgestreckten Hand "Stopp" symbolisiert.

        
        Wann:         Samtags, 10 - 13:15 Uhr, ab 26.11.2016

         Wo:             Erkenbertschule, Eingang Rosenstraße
                            Turnhalle

         Wer:            Yvonne Hartmann

         Wie viel:      Euro 42,00 für 4 Termine



Foto: (c) Jeannette Dietl - fotolia.com

Weiteres: Anmeldung unter http://www.vhs-ft.de/ oder telefonisch unter 06233 - 34 92 03.

Ein Angebot der VHS in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Fran-kenthal (Pfalz).
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Starke Mädchen setzen Grenzen

Selbstbehauptungskurs für Mädchen von 6 - 8 Jahre

Hier sehen Sie ein Mädchen, das seine geballte Faust zeigt.

Hier geht es um Selbstverteidigung und Selbstbehauptung, um Grenzen setzen und "Nein" sagen zu lernen.

Wann:        03.12.2016, 10 - 16 Uhr

Wo:            Zuckerfabrik Traumraum 2. OG

Wie viel:     Euro 24,00

Wer:           Patrizia Wolfinger
                   (Lehrerin für Selbstverteidigung
                   und Selbstbehauptung)

Weiteres:   Informationen und Anmeldung
                                                                                            hier ...

Ein Angebot des Kinder- und Jugendbüros der Stadtverwaltung Frankenthal.
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Mein WEG - Wiedereinstieg erfolgreich gestalten

Kostenfreies Beratungsangebot


Sie haben Ihre Erwerbstätigkeit aufgrund von Familienpflichten unter-brochen und möchten nun wieder zurück in das Berufsleben?

letzter Beratungstermin 2016 in Frankenthal:

             
              Mittwoch, 09.11.2016, 9 - 12 Uhr
              Meine Bewerbung
              Praktische Tipps & Tricks für erfolgreiche Bewerbungs-
              unterlagen

Wo:       Mehrgenerationenhaus, Mahlastraße 35 
             Räumlichkeiten des Offenen Treffs  



                               

Die Beratungstage sind ein Angebot der Wiedereinstiegsberaterin der Arbeitsagentur Lud-wigshafen in Zusammenarbeit mit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten. 

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BIZ & Donna
Informationsveranstaltungen für Frauen

Sie sehen das Tielbild der Broschüre von BiZ & Donna 2016.     



Die Informationsreihe richtet sich an Frauen aller Alters- und Berufsgruppen: Egal ob Sie im Berufsleben stehen, wiedereinsteigen oder sich beruflich verändern wollen, hier erhalten Sie Tipps und Informationen zu aktuellen Themen der Arbeitswelt.






08.11.2016                   Beruf UND Familie - So schaffen Sie die Balance

13.12.2016                   Arbeitsrecht von A-Z - Was Sie wissen sollten                                    
  

Wo:                              Sofern nichts anderes angegeben, finden die Informationsveran- 
                                     staltungen im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit
                                     Berliner Str. 23 a in 67059 Ludwigshafen statt.

Wann:                          9 Uhr bis ca. 11 Uhr

Wie viel:                       kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Weitere Informationen über den Inhalt der Veranstaltungen erhalten Sie hier ...

Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeits-markt der Arbeitsagentur Ludwigshafen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Doris Hammer, Telefon 0621/5993 - 558 oder -328.
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Perspektive Wiedereinstieg
Ein Coaching-Angebot für Frauen, die ihren beruflichen Wiedereinstieg erfolgreich realisieren möchten


Sie sehen das Logo des Projekts "Perspektive Wiedereinstieg"


Meist sind es die Frauen, die Familie und Beruf vereinbaren wollen bzw. müssen. Nach einer Familienpause gilt es viele Unsicherheiten und Fragen zu klären, bevor Frau wieder ins Berufs-leben zurückkehrt. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und den Einstieg sorgfältig zu planen.

Besprechen Sie mit uns - nach telefonischer Terminabsprache - ob dieses Coaching-Projekt für Sie geeignet ist und wie Sie die Teilnahme für sich nutzen können.

Zu weiteren Informationen gelangen Sie hier ... 

Gerne beantworte ich als Gleichstellungsbeauftragte ebenfalls Ihre Fragen.
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Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten des Bezirksverbandes Pfalz

Seminar für Frauen

*   24.11.2016, 8:30 - 16:30 Uhr

Mobil unterwegs - Mein digitales Ich

Ist das Ihr Ziel? Mobil unterwegs - verschiedene Medien helfen Ihnen, immer erreichbar zu sein

Möchten Sie in sozialen Netzwerken mit anderen Menschen kommunizieren, haben aber Bedenken, beobachtet zu werden oder Angst vor Datenmissbrauch?

Anmeldeschluss: 10.11.2016

Das Seminar findet in der PfalzAkademie, Franz-Hartmann-Straße 9 in 67466 Lambrecht statt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Gleichstellungsbeauftragten Renate Flesch unter Tel. 0631 3647-169 oder E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@bv-pfalz.de.

Lesen Sie mehr über Kosten, Seminarinhalte und Anmeldung unter  www.pfalzakademie.de

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GENDER WORKING - Gleichstellung im Beruf
Veranstaltungsreihe, nicht nur für Gleichstellungsbeauftragte

Sie sehen zwei Frauen die Boxhandschuhe tragen und ihre Power für die Gleichstellung einsetzen.  







Mit der Veranstaltungsreihe, die sich an Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Frauenreferate, in der Personal- und Organisationssentwicklung Be-schäftigte und an Gleichstellungsfragen Interes-sierte wendet, bietet die Johannes Gutenberg-Uni-versität Mainz ein Weiterbildungsprogramm zu Fragen der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern an.






"Sie spricht Klartext!" / Stimme - Sprechen - Präsenz der Frau

28.11.2016                                               Referentin Gabriele Schweickhardt
                                                                 Anmeldeschluss 07.11.2016

Weitere Informationen zu den Seminarinhalten, Teilnahmegebühren, Anmeldung, Ort und Zeit erhalten Sie unter http://www.zww.uni-mainz.de/ oder beim Blick ins Programmheft hier ... 
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OASE - alleinerziehend

Gruppen-Angebot für getrennt lebende, ledige, geschiedene und verwitwete Eltern und ihre Kinder

Hier sehen Sie das LOGO von OASE.


Die Treffen finden einmal im Monat an einem Samstag im Mehrgenerationenhaus statt.

Die nächsten Treffen sind am 08.10., 12.11. und 10.12.2016 von 10 - 13 Uhr. 

                                                                         Wie viel: Euro 5,00 / pro Termin
                                                              
Lesen Sie hier mehr ... 
                                                                 
Kontakt über das Mehrgenerationenhaus mgh@frankenthal.de oder Familie in Bewegung Tel.: 0621 95 34 11 04 oder  info@familie-in-bewegung.de.

Anmeldungen und Anfragen zu Kostenermäßigung bzw. -befreiung sind jederzeit möglich. Weitere Infos unter www.familie-in-bewegung.de/.

Ein Angebot der Stadt Frankenthal (Pfalz) in Kooperation mit "Familie in Bewegung e.V".
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Hier sehen Sie das Logo des Mehrgenerationenhauses.


Angebote des Frankenthaler Mehrgenerationenhauses (MGH)

Sprachfördergruppe für Migrantinnen

Was:        Frauen aus allen Generationen und Kulturen lernen gemeinsam die deutsche
                Sprache.

Wann:      montags,      10 - 12 Uhr (Fortgeschrittene - Frau Klomann), Aktionsraum E.02
                donnerstags, 10 - 12 Uhr (Anfängerinnen - Frau Brabner), Aktionsraum E.02

Wie viel:   Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos.

Sprachförderung für junge Migrantinnen, 12 - 26 Jahre

Wann:      montags + donnerstags, 17 - 19 Uhr, Anfängerinnen
                 montags + mittwochs, 17 - 19 Uhr, Fortgeschrittene
                 donnerstags, 16 - 18 Uhr, Sprachstunde

Kulturelles Erzähl-Café

Was:        Frauen jeden Alters aus verschiedenen Kulturen widmen sich bei Café und Tee in 
                offener Runde aktuellen Themen.

Wann:      montags, 14 - 16 Uhr, Offener Treff E.11

Wie viel:   Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos. Einstieg jederzeit möglich.

Sprachförderung und Erziehungstipps

Was:       Sprachförderung und Erziehungstipps für Migrantinnen und ihre schulpflichtigen 
               Kinder

Wann:    Kinderkurse
               Kinder der 1. und 2. Klasse (Sprachanfänger): Freitag 14.30 - 15.15 Uhr
               Kinder der 1. und 2. Klasse (Fortgeschrittene): Freitag 14:30 - 16:15 Uhr
               Kinder der 3. und 4. Klasse: Freitag 16.30 - 18.00 Uhr

               Elternkurs: jeden Mittwoch, 09.30 - 11.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)

Wie viel: Das Angebot ist für jede Frau offen und kostenlos.
               In den Ferien finden keine Kurse statt.

Sozialberatung für Migrantinnen durch die AWO LU

Wann:    dienstags, 10 - 12 + 14 - 17 Uhr

Rummy Cup für Frauen

Was:        Ein beliebtes Gesellschaftsspiel für Jung und Alt

Wann:     Jeden 2. und 4. Dienstag, 14 - 17 Uhr, Offener Treff

Weitere Informationen erhalten Sie beim Mehrgenerationenhaus, Mahlastr. 35 oder bei Doris Besel unter 06233 - 3 55 89 11, E-Mail mgh@frankenthal.de.
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Internationaler Frauenstammtisch

Frauen aus aller Welt treffen sich am 3. Donnerstag jeden Monats ab 19 Uhr zum Gespräch in lockerer Runde.

Integration 2 copyright by Dieter Schütz - pixelio.de.jpg 


Treffpunkt bitte nachfragen bei Frau Köhler unter 06233 6 16 95.        





Foto: (c) Dieter Schütz - pixelio.de
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Café Wolle & mehr...
Strick- und Häkeltreff im Lesecafé der Stadtbücherei

Sie sehen das Titelbild zum Strick- und Häkeltreff.  

      


      Wann:        letzter Dienstag im Monat , 15 - 17 Uhr
                         
      Wo:            Stadtbücherei Frankenthal, Lesecafé, Welschgasse 11

      Wie viel:     kostenfrei

      Weiteres:    hier ...





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Frauen-Bündnis gegen Altersarmut

Mit einer gemeinsamen Erklärung hat sich ein Frauen-Bündnis gegen Altersarmut konstituiert, in dem die BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros) mit sieben weiteren Organisationen einen rentenpolitischen Appell an die Politik richtet. Zentrale Forderung ist eine nachhaltige Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung. Das Bündnis ist eine Initiative von ver.di, es wurde im Rahmen einer Konferenz zur Alterssicherung von Frauen am 6. September 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die fortschreitende Absenkung des Rentenniveaus und die Privatisierung der Altersvorsorge führt Alleinerziehende in die Altersarmut. Deshalb ist die BAG dem Frauenbündnis gegen Altersarmut beigetreten und setzt sich für eine starke gesetzliche Rente ein.

Die Erklärung finden Sie hier ...

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Untersuchen - Beraten - Dokumentieren
Medizinische Hilfe nach sexueller Gewalt und Vergewaltigung

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Medizinische Hilfe nach sexueller Gewalt und Vergewaltigung".


Häufig sind Betroffene nach einer Sexualstraftat nicht bereit eine Entscheidung für oder gegen eine Anzeige zu treffen, dennoch ist eine zeitnahe medizinische Untersuchung zur Sicherung von Spuren von Bedeutung.
Gerade in den ersten Stunden und Tagen nach der Tat können die meisten Verletzungen und Spuren festgestellt werden.

Die forensische Ambulanz steht daher zu jeder Zeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Telefonische Kontaktaufnahme unter 06131 - 17 94 99, Fax 06131 - 17 95 89, 06131 - 17 0 (Zentrale außerhalb der Dienstzeiten) oder E-Mail: IRM-Ambulanz@uni-mainz.de.



Weitere Informationen lesen Sie hier ...

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Wer kann mir helfen?
Hilfs- und Beratungsangebote für Menschen in Konfliktsituationen

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Wer kann mir helfen?".Hier sehen Sie die bildhafte Darstellung der verschiedenen Hilfsangebote von "Wer kann mir helfen?".


Jeder Mensch hat das Recht auf Hilfe und Beratung - auch Flüchtlinge. Wer Hilfe sucht, muss keine Angst haben, dass sich das negativ auf das Asylverfahren auswirkt.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
08000 116 016   http://www.hilfetelefon.de/

Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland verboten. Niemand darf eine Frau schlagen oder sie zu etwas zwingen, das sie nicht möchte. Wer Gewalt erfahren hat, bekommt Hilfe, zum Beispiel bei der Polizei. Beratung und Hilfe bietet auch das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen".
Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 116 016 werden Sie von den Beraterinnen des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" verständnisvoll und vertraulich beraten. Sie können rund um die Uhr anrufen, auch nachts und am Wochenende. Sie müssen Ihren Namen nicht nennen.

Hilfe und Beratung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen (LSBTI)
http://www.rainbow-refugees.de/

In Deutschland sind alle Menschen gleich. Niemand darf wegen seiner sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert werden - egal ob schwul, lesbisch, bisexuell, trans- oder intersexuell.
Wer Hilfe braucht oder Fragen hat, kann sich an das Aktionsbündnis "Rainbow Refugees" wenden. Es vermittelt online an Beratungsstellen unter www.rainbow-refugees.de in sieben Sprachen. Die Unterstützung ist vertraulich, Sie müssen Ihren Namen nicht nennen.

Hilfetelefon "Schwangere in Not"
0800 40 40 020   www.geburt-vertraulich.de

Sie sind schwanger und brauchen Hilfe? Egal, welche Fragen, Zweifel oder Ängste Sie beschäftigen, das Hilfetelefon "Schwangere in Not" ist für Sie da.
Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 40 40 020 werden Sie verständnisvoll und kompetent beraten. Sie können rund um die Uhr anrufen, auch nachts und am Wochenende. Sie müssen Ihren Namen nicht nennen.

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NEIN heißt NEIN!
Großer Erfolg für die Frauenrechte: Bundestag beschließt einstimmig Reform des Sexual-strafrechts

Am Donnerstag, 07.07.2016, hat der Bundestag einen historischen Schritt für die Frauenrechte in Deutschland getätigt: Einstimmig wurde die Reform des Sexualstrafrechts beschlossen und endlich findet der Grundsatz "Nein heißt Nein" Eingang ins Recht.

Weitere Informationen unter http://www.frauenrechte.de/

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Gleichstellungsbeauftragte legt Tätigkeitsbericht für das Jahr 2015 vor

Sie sehen das Symbol für Frauen und Männer in einem Bild.

"Besonders wichtig ist mir die Auseinandersetzung mit tradierten Rollenbildern. Sie implizieren Vorurteile und rufen Benachteili-gungen hervor. Sie schaffen Machtverhältnisse sowie Abhängig-keiten und versperren den Weg zu mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit in der Gesellschaft", beschreibt Gleichstell-ungsbeauftragte Birgit Löwer einen ihrer Arbeitsschwerpunkte im Vorwort des Berichtes.

Zum Weiterlesen ...  


Foto: (c) Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der JGU

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Alleinerziehende - Daten zur Lebenslage von alleinerziehenden Familien in Deutschland

Studie Hier sehen Sie das Titelbild der Bertelmanns Studie Alleinerziehende.



  • Jede fünfte Familie ist alleinerziehend
  • Alleinerziehende Mütter sind überwiegend gut ausgebildet und erwerbstätig
  • Alleinerziehende haben ein sehr hohes Armutsrisiko
  • Ausbleibender und unzureichender Kindesunterhalt verschärft Armut

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Faltblatt "Frauen in Rheinland-Pfalz" neu aufgelegt


Hier sehen Sie die Postkarte "Mehr Frauen in Führung" vom DGB.

Dieser Publikation lassen sich viele interessante Informationen über die Situation von Frauen in der Gesellschaft entnehmen:

  • Frauen leben länger als Männer: Ein Mädchen, das heute in Rheinland-Pfalz geboren wird, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 82,7 Jahren; bei Jungen sind es 77,8 Jahre.

  • Frauen erzielen im Durchschnitt höhere Bildungsabschlüsse als Männer: In Rheinland-Pfalz verlassen 37 Prozent der jungen Frauen die allgemeinbildenden Schulen mit der allgemeinen Hochschulreife, bei den jungen Männern sind es 29 Prozent; 55 Prozent der bestandenen Abschlussprüfungen an Hochschulen werden von Frauen abgelegt.

  • Frauen wagen seltener den Schritt in die Selbstständigkeit als Männer: Ein Drittel der Selbstständigen in Rheinland-Pfalz ist weiblich. Bei den abhängigen Erwerbstätigen ist der Frauenanteil mit 48 Prozent deutlich höher.

  • Frauen beziehen länger Elterngeld als Männer: In Rheinland-Pfalz nehmen junge Mütter knapp zwölf Monate die Entgeltersatzleistung in Anspruch, Väter dagegen nur 3,1 Monate.

  • Frauen sind häufiger alleinerziehend als Männer: Von den 134.000 Alleinerziehenden im Land sind 83 Prozent Mütter und 17 Prozent Väter.

  • Frauen sind seltener Mitglied in Sportvereinen als Männer: Von den Mitgliedern in rhein-land-pfälzischen Sportvereinen sind 40 Prozent Frauen. Während ein Großteil der Frauen das Turnen bevorzugt (37 Prozent der weiblichen Vereinsmitglieder), führt der Fußball die Rangliste bei den Männern an (40 Prozent der männlichen Vereinsmitglieder).

  • Frauen sind weniger von Übergewicht betroffen als Männer: In Rheinland-Pfalz sind 45 Prozent der erwachsenen Frauen übergewichtig, bei den erwachsenen Männern sind es 62 Prozent. Untergewicht ist hingegen bei Frauen (3,5 Prozent) häufiger verbreitet als bei Männern (0,7 Prozent)

  • Frauen sind nicht so oft an Verkehrsunfällen beteiligt wie Männer: In Rheinland-Pfalz sind von den Unfallbeteiligten 35 Prozent weiblich.

  • Frauen sind in Gefängnissen seltener anzutreffen als Männer: Von den derzeit rund 2.700 Strafgefangenen sind nur knapp sieben Prozent weiblich.

Diese und weitere Informationen stehen als PDF-Datei zum kostenfreien Download unter www.statistik.rlp.de zur Verfügung.

 Foto (c) Bianca Traub - DGB-Bezirk West, Mainz
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Seminarreihe "Frauen in Führung 2016"
Wie Sie als weibliche Verwaltungs-Führungskraft Brücken bauen und Barrieren überwinden können

Die Seminarreihe "Frauen in Führung" ist kein Plädoyer für die Frauenquote, sondern ein Mutmacher für Frauen in bzw. auf dem Weg in Führungspositionen, die souverän voran gehen und eigene, weibliche Fußspuren setzen wollen. Die Teilnehmerinnen erhalten kurze Inputs und vielfältige Anregungen zur Selbstreflexion und zum Erfahrungsaustausch untereinander. Sie gewinnen neue Ideen und Handlungsoptionen, wie sie sich als Frau und (angehende) Führungskraft klarer positionieren und ihre Ziele aktiv verfolgen können.

Ausführliche Informationen und ein Anmeldeformular erhalten Sie unter www.fuehrungs-kraefte-forum.de.

Veranstalter: ProSeminaris GmbH, Behörden Spiegel-Gruppe, Büro in 10317 Berlin, Kaskelstraße 41 bzw. Büro in 53113 Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 57 oder auf www.behoer-denspiegel.de.

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"Plan W"

Onlinebroschüre zum beruflichen Wiedereinstieg neu aufgelegt                               

Hier sehen Sie das Titelbild der Online-Broschüre zum beruflichen Wiedereinstieg "Plan W"



Die aktuelle Broschüre "Plan W - Wegweiser für den beruflichen Wiedereinstieg" informiert umfassend über die Rückkehr in den Beruf und gibt praxisnahe Tipps und Adressen für Wiedereinsteigende.




Die Broschüre ist online abrufbar unter www.mffjiv.rlp.de/.

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STARK IM BERUF
Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein

Hier sehen Sie das Titelbild des Flyers "Stark im Beruf"



Ein Projekt zum erfolgreichen (Wieder-)Einstieg für Mütter mit Migrationshintergrund in eine qualifizierte Berufstätigkeit oder in eine weiterführende berufliche Aus- und Weiterbildung.


Weitere Informationen finden Sie hier ...






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"Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!"
Neues Online-Quiz

Das DGB-Projekt "Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!" hat ein neues Online-Quiz entwickelt: "Die Generalprobe". Damit sollen (junge) Frauen über die Risiken und Chancen auf dem Arbeitsmarkt, in den Betrieben und Zuhause unterhaltsam informiert werden.
Das Quiz bietet Frauen die Möglichkeit zu erfahren, wie es um die eigene wirtschaftliche Unabhängigkeit in Zukunft steht. Viele Entscheidungen im Erwerbsleben haben einen Einfluss darauf, ob Frauen unabhängig vom Partner oder dem Staat finanziell für sich (und ihre Kinder) sorgen können.

Was ist wichtig bei der Berufswahl? Worauf ist zu achten, wenn man eine Familie gründet? Und was kann getan werden um wieder erfolgreich in den Beruf zurück zu kehren? Mehr erfahren Sie unter www.die-generalprobe.de/.
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Führungskompetenz
Ein maßgeschneidertes, branchenübergreifendes und berufsbegleitendes Entwicklungs-programm für weibliche Nachwuchskräfte - Start Februar 2016


Meeting 1 copyright by Konstantin Gastmann - pixelio.de

Foto: (c) Konstantin Gastmann - pixelio.de

Frauen sind heute ebenso hochqualifiziert wie Männer - in Führungspositionen der deutschen Wirtschaft sind sie aber noch immer stark unterrepräsentiert.

Der Frauenanteil an sozialversichrungspflichtigen Beschäftigten lag 2013 in Rheinland-Pfalz bei 46 % - trotzdem war nur jede fünfte Führungskraft weiblich.

Eine systematische Personalentwicklung für diese Zielgruppe ist gerade für kleinere und mitt-lere Unternehmen eine Herausforderung.

Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet für weibliche Nachwuchskräfte ein maßgeschneidertes, branchen-übergreifendes und berufsbegleitendes Entwicklungsprogramm an. Die Teilnehmerinnen qualifizieren sich in sieben Modulen zur Übernahme von Führungsaufgaben.

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit dem ZWW Kontakt auf unter 06131/ 39 26 191 oder 06131/ 39 24 118. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.projekt-fuehrungs-kompetenz.de und hier...

Ein Angebot des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
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Schlichtungsstelle des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauen-notrufe (bff) hat Arbeit aufgenommen

Der bff ist Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Er leistet Aufklärung, Sensibilisierung, Fortbildung und Politikberatung zum Thema Gewalt gegen Frauen und organisiert mehr als 170 ambulante Fachberatungsstellen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Haben Sie das Gefühl, in Ihrem Beratungsprozess von einer Beraterin nicht ernst genommen oder schlecht behandelt zu werden? Sie haben versucht, diesen Konflikt zu klären und haben den Eindruck, dass Ihnen nicht zugehört wird? Dann können Sie sich an die Schlichtungs-stelle des bff wenden.

Weitere Informationen zur Schlichtungsstelle unter www.frauen-gegen-gewalt.de/ schlichtungsstelle-des-bff.html  oder hier ... 
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"Suse" - online gegen Gewalt an behinderten Frauen und Mädchen

Die neue Online-Plattform www.suse-hilft.de/ informiert bundesweit über Hilfen und Anlauf-stellen. Hier finden betroffene Frauen und Mädchen Anlaufstellen in ihrer Region.

Wo gibt es bei mir in der Nähe eine Therapeutin, die Gebärdensprache kann? Wo finde ich eine Anwältin, die sich mit dem Thema Behinderung und Gewaltschutz auskennt? Welche Selbstbehauptungstrainerin macht Kurse auch für behinderte Frauen? Welche Materialen in Leichter Sprache zum Thema Gewalt gibt es? Solche Fragen kann suse-hilft.de beantworten.
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Erwerbsbeteiligung von Müttern bei 60 Prozent: Deutliche Veränderungen bei Müttern kleiner Kinder

Hier sehen sie die grafische Darstellung der Erwerbsbeteiligung von Müttern.

Im Jahr 2014 lebten in Rheinland-Pfalz 383.100 Mütter mit minderjährigen Kindern im gemeinsamen Haushalt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems zum Muttertag am 8. Mai mitteilt, nahmen davon 60 Prozent aktiv - das heißt ohne vorübergehend Beurlaubte - am Erwerbsleben teil (früheres Bundesgebiet ohne Berlin: 59 Prozent). Damit blieb die Erwerbsbeteiligung der Mütter im Land seit 2009 insgesamt unverändert.

Lesen Sie mehr unter http://www.statistik.rlp.de/ 
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Mir.Fehlt.Was.


    Hier sehen Sie eine Geldbörse mit einem großen Loch.

Mädchen bekommen weniger Tasch-engeld als Jungen.

Frauen fast 22% weniger Gehalt pro Stunde als Männer.

Die Rente ist fast 60% niedriger als die von Männern.



Wir arbeiten daran, dass sich das ändert - Ihre Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.


Mehr Infos unter www.frauenbeauftragte.de. Die Postkarte ist bei der Gleichstellungsstelle kostenfrei erhältlich.
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Gegen Gewalt an Frauen - Hilfetelefon

      

Sie sehen die Fahne zum Internationalen Tag NEIN zu Gewalt an Frauen
Kostenfrei, vertraulich und jederzeit erreichbar

Rufnummer 0800 116 0116

Online- und E-Mail-Beratung 

www.hilfetelefon.de

                               


Beraten werden auch Familienmitglieder, Freun-
                                de und Fachkräfte von gewaltbetroffenen Frauen. 

                                Es können jederzeit Dolmetscherinnen für 15
                                Sprachen zugeschaltet werden. Auch hörbeeinträch-
                                tigte Menschen können die Beratung mithilfe von
                                Gebärdensprachdolmetschern nutzen.
                                                                


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Landtag verabschiedet neues Landesgleichstellungsgesetz


Sie sehen ein Ausrufezeichen auf orangefarbenem Hintergrund.


Der rheinland-pfälzische Landtag hat am 18.12.2015 die neue Fassung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) verabschiedet. Das Gesetz löst damit das seit 1995 beste-hende Landesgleichstellungsgesetz ab.

Es ist zum 30.12.2015 in Kraft getreten. 

Hier ... kommen Sie zur Textversion.

Foto: (c) Alfred J Hahnenkamp - pixelio.de
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Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu Gast im Frankenthaler Rathaus
Gleichstellung von Frauen und Männern gemeinsames Ziel

Sie sehen die Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Gleichstellungsbeauftragte Birgit Löwer.


Bei ihrem Besuch der Stadt Frankenthal nahm die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Dokumentation "VIELFÄLTIG - ANDERS - GLEICH: Frauenbilder heute" zum 25-jährigen Bestehen der Frankenthaler Gleichstellungsstelle entgegen.

Im Gespräch mit der Frankenthaler Gleichstellungs-beauftragten hob die Ministerpräsidentin hervor, dass Gleichstellungspolitik darauf ausgerichtet sein müsse, traditionelle Rollenbilder zu überwinden zugunsten einer freien Entfaltung der Potenziale von Frauen und Männern.  Die Gleichstellung von Frauen und Männern und die gleichberechtigte Partizipation von Frauen in der Gesellschaft liege ihr besonders am Herzen. Des-halb sei es ihr wichtig, Frauen zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen und gleichzeitig strukturelle Barrieren und Ungleichheiten abzubauen. 


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ElterngeldPlus - Unterstützungsleistung für Familien erster Schritt auf dem Weg zu einer 
Familienarbeitszeit

Hier sehen Sie das Titelbild zum Flyer "Das neue ElterngeldPlus".Das Bundeskabinett hat am 07.11.2014 das Gesetz zur Einführung eines ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit beschlossen. Arbeiten Mutter oder Vater nach der Geburt eines Kindes Teilzeit, können sie künftig länger Elterngeld beziehen. Neben dem Elterngeld wird mit dem Gesetz auch die Elternzeit flexibler. Die größere Flexibilität soll es Eltern besser ermöglichen, Auszeiten für ihr Kind und die Familie zu nehmen - und dann leichter beruflich wieder einzusteigen. In Kraft getreten sind diese Neuregelungen am 01.01.2015 und gelten für
                                                                         die Geburten ab dem 01.07.2015.

Der Elterngeldrechner hilft dabei, die ersten Monate mit Kind gemeinsam zu planen - zeitlich und finanziell. Mit dem erweiterten Planer können Eltern jetzt ausprobieren, wie sie nach der Geburt ihres Kindes Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren, welche Verteilung für sie in Frage kommt und welcher Anspruch auf Elterngeld sich daraus ergibt. Lesen Sie mehr ...

Weitere Informationen auch zum Elterngeldrechner finden Sie unter http://www.bmfsfj.de/.
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Einstieg in den Pflegeberuf

Praktikum als Ausbildungsvorbereitung zum/zur Altenpflegehelfer/in oder exam. Alten-pfleger/in
Für Berufs-(Wieder)-Einsteiger/innen ab 30 Jahren

Das Projekt ermöglicht Berufs-(Wieder)-Einsteiger/innen ab ca. 30 Jahren den Start in den Pflegeberuf. Wir vermitteln Interessentinnen und Interessenten ein einjähriges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung (möglichst wohnortnah) mit einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag. Während dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit, den Pflegealltag kennen-zulernen. Bei Eignung und Interesse am Beruf sowie der uneingeschränkten Bereitschaft zum 3-Schicht-Dienst können Sie anschließend eine Ausbildung als Altenpflegehelfer/in oder examinierte/r Altenpfleger/in im Praktikumsbetrieb beginnen.

Arbeitsorte:
Pflegeeinrichtung in Ludwigshafen, Mannheim, im Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis sowie den Kreisen Bad Dürkheim, Südliche Weinstraße und Bergstraße, immer wohnortnah.

Bei Interesse richten Sie Ihre Bewerbungen bitte direkt an den Projektträger:
VFBB e. V., Otto-Stabel-Straße 4, 67059 Ludwigshafen, Tel.: 0621 59 12 81 78 oder E-Mail
Annett.Fiedler@vfbb-speyer.net

Weitere Informationen finden Sie hier Hier finden Sie weitere Informationen.













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birgit.loewer@frankenthal.de

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