Wappen der Vororte

Das Bild zeigt das Wappen von Eppstein.Wappen von Eppstein 

Beschreibung: In Gold ein schwarzes Hufeisen mit abwärtsgekehrten Stollen. 

Genehmigt durch König Ludwig I. am 27. Juni 1841. 

Begründung: Das 1782 belegte Siegel von Eppstein, das Vorlage dieses Wappens ist, ist aus einem Dorfgemerk entstanden, wie es in der Pfalz häufig vorkommt. Es ist hierin allerdings kein unbedingter Hinweis auf in Eppstein nachgewiesene Pferdezucht  zu suchen. 

 

Das Bild zeigt das Wappen von Flomersheim.Wappen von Flomersheim 

Beschreibung: In Gold auf grünem Dreiberg eine grüne Pflanze. 

Das Wappen ist ungenehmigt und wird gewohnheitsrechtlich geführt. 

Begründung: Die Deutung der Pflanze ist offen. Eine Erklärung als Kartoffel – so eine Ortsüberlieferung – oder Brombeere ist abwegig, wahrscheinlicher ist ein Lindenzweig anzunehmen, zugleich mit dem Dreiberg Hinweis auf eine erhöhte Gerichtsstätte unter einer Linde. Ein Gericht ist in Flomersheim schon seit 1590 nachgewiesen. 

 

Das Bild zeigt das Wappen von MörschWappen von Mörsch 

Beschreibung: Von Silber und Schwarz gespalten, rechts der heilige Stephanus in Vollgestalt mit goldenem Nimbus, roter Albe (Untergewand) und blauer Kasel (Diakongewand), in der Rechten drei schwarze Steine, in der Linken ein grüner Palmwedel, links durch einen silbernen Wellenbalken geteilt, darüber ein schrägliegender, mit dem Bart nach oben gekehrter silberner Schlüssel, beidseits beseitet von je drei goldenen Kreuzchen, darunter ein rotbewehrter und –bezungter goldener Löwe. 

Am 8. Mai1987 durch die Stadt Frankenthal als Ortsteilwappen anerkannt. Es kleidet das frühere, ungenehmigte und gewohnheitsrechtlich geführte Wappen in eine heraldisch einwandfreie Form. 

Begründung: Die Darstellung des Kirchenpatrons St. Stephanus mit seinen Attributen Palme für das Martyrium und Steine für die Steinigung als Art des Martyriums ist beseitet von den Wappenschilden des Hochstifts Worms (Petrusschlüssel) als dem Ortsherren – zeitweise mit den Nassauern – und der Kurpfalz (Löwe) als den Zehntherren in Mörsch. Das Wappen entspricht dem früheren Gerichtssiegel. 

 

Das Bild zeigt das Wappen von Studernheim.Wappen von Studernheim 

Beschreibung: In Gold der heilige Petrus wachend, in blauem Mantel, mit goldenem Nimbus, in der Rechten ein mit dem Bart nach oben gekehrter silberner Schlüssel, in der Linken ein rotes Buch mit goldenen Beschlägen. 

Das Wappen ist ungenehmigt und wird gewohnheitsrechtlich geführt. 

Begründung: Gemäß dem bis 1497 zurückreichenden Siegel wird der heilige Petrus mit den üblichen Attributen Schlüssel und Buch dargestellt; St. Petrus war Patron des Wormser Domkapitels, das die Patronatsrechte an der Studernheimer Kirche ausübte.

 

 

 
 

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