Hildenbrand, Johannes

Das Bild zeigt Friedrich Hildenbrand. Ein Mann mit Schnautzbart und Hut.* 19. November 1853 in Dankenfeld (Unterfranken)
+ 21. Oktober 1924 Frankenthal

Seine Studienjahre an den Hochschulen seiner fränkischen Heimat widmete er den philologisch-historischen Fächern. 1885 schickte ihn die bayerische Schulbehörde als Lehrer an die Frankenthaler Latein-schule. Mit Johann Kraus gründete er 1892 den "Frankenthaler Altertumsverein". Seine Berufung in den Vorstand dieses jungen Vereins war ebenso selbstver-ständlich wie die ihm übertragene Schriftleitung der "Monatsschrift des Frankenthaler Altertumsvereins" zu anfang des Jahres 1893.

Große Verdienste hat sich Hildenbrand um die Schaf-fung und Einrichtung des Erkenbertmuseums erworben. So wurden dem Verein die damaligen Räumlichkeiten in der Klosterruine für die Errichtung eines stadtgeschichtlichen Museums, die Eröffnung fand am 23. Juli 1893 statt,  zur Verfügung gestellt. Im Jahr 1907 wurde das Museum für Umgestaltungsarbeiten geschlossen, um nach siebenjährigen Bauarbeiten im Jahr 1914 als "eines der schönsten Heimatmuseen am Oberrhein" wiedereröffnet zu werden.

 
 

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