Frankenthaler Impressionen

Seit 2004 gibt es die Grußkarten "Frankenthaler Impressionen". Die Motive werden jährlich gewechselt und haben stadtgeschichtlichen Bezug. Die Karten werden von der Stadt als Grußkarten für Alters- und Ehejubilare verwendet. Bei Interesse können Exemplare der Grußkarten aus den Vorjahren beim Erkenbert-Museum zum Preis von 0,50 € erworben werden. 

Nachfolgend können Sie sich alle bisher erschienenen Grußkarten anschauen. Zur größeren Darstellung bitte auf die jeweilige Karte klicken. Dann erscheint auch eine Texterläuterung der jeweiligen Karte. 

 

Übersicht
Originalgröße
 
Anlässlich des Reformationsjahres 2017 wurden für die 14. Grußkarte die Motive Zwölf-Apostel-Kirche (links), Petrus Dathenus (Mitte) und Kleine Protestantische Kirche (rechts) als Symbole für Reformation und Union in Frankenthal gewählt. Im Juni 1562 siedelte Kurfürst Friedrich III. reformierte niederländische Glaubensflüchtlinge in dem nach der Reformation aufgehobenen Stift Groß-Frankenthal an. Ihr Anführer war der bekannte Prediger Petrus Dathenus. 1686 entstand eine lutherische Gemeinde. Sie ließ von 1706 bis 1712 eine eigene Kirche bauen. Sie wurde später Kleine Protestantische Kirche genannt und befand sich dort, wo heute das Dathenushaus steht. Nach der Überwindung der Spaltung in Lutheraner und Reformierte durch die pfälzischen Kirchenunion im Jahre 1818 wurde schließlich von 1820 bis 1823 die Große Protestantische Kirche, die heutige Zwölf-Apostel-Kirche erbaut. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, wurde sie in den Jahren nach dem Krieg wieder aufgebaut.
Anlässlich des Reformationsjahres 2017 wurden für die 14. Grußkarte die Motive Zwölf-Apostel-Kirche (links), Petrus Dathenus (Mitte) und Kleine Protestantische Kirche (rechts) als Symbole für Reformation und Union in Frankenthal gewählt. Im Juni 1562 siedelte Kurfürst Friedrich III. reformierte niederländische Glaubensflüchtlinge in dem nach der Reformation aufgehobenen Stift Groß-Frankenthal an. Ihr Anführer war der bekannte Prediger Petrus Dathenus. 1686 entstand eine lutherische Gemeinde. Sie ließ von 1706 bis 1712 eine eigene Kirche bauen. Sie wurde später Kleine Protestantische Kirche genannt und befand sich dort, wo heute das Dathenushaus steht. Nach der Überwindung der Spaltung in Lutheraner und Reformierte durch die pfälzischen Kirchenunion im Jahre 1818 wurde schließlich von 1820 bis 1823 die Große Protestantische Kirche, die heutige Zwölf-Apostel-Kirche erbaut. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, wurde sie in den Jahren nach dem Krieg wieder aufgebaut.
Anlässlich des Reformationsjahres 2017 wurden für die 14. Grußkarte die Motive Zwölf-Apostel-Kirche (links), Petrus Dathenus (Mitte) und Kleine Protestantische Kirche (rechts) als Symbole für Reformation und Union in Frankenthal gewählt. Im Juni 1562 siedelte Kurfürst Friedrich III. reformierte niederländische Glaubensflüchtlinge in dem nach der Reformation aufgehobenen Stift Groß-Frankenthal an. Ihr Anführer war der bekannte Prediger Petrus Dathenus. 1686 entstand eine lutherische Gemeinde. Sie ließ von 1706 bis 1712 eine eigene Kirche bauen. Sie wurde später Kleine Protestantische Kirche genannt und befand sich dort, wo heute das Dathenushaus steht. Nach der Überwindung der Spaltung in Lutheraner und Reformierte durch die pfälzischen Kirchenunion im Jahre 1818 wurde schließlich von 1820 bis 1823 die Große Protestantische Kirche, die heutige Zwölf-Apostel-Kirche erbaut. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, wurde sie in den Jahren nach dem Krieg wieder aufgebaut.
Übersicht
Originalgröße
 
Die 13. Grußkarte aus der Reihe "Frankenthaler Impressionen" ist eine Erinnerung an das im Frühjahr 2016 abgerissene Frankenthaler Feierabendhaus. Turnhalle, Konzertsaal, Theater, Kino, Versammlungsstätte – das Frankenthaler Feierabendhaus hatte eine ereignisreiche Geschichte. Erbaut wurde es 1910/11 als Turnhalle der Frankenthaler Turner-gesellschaft, entwickelte sich dann aber sehr schnell zur "guten Stube" Frankenthals, in der auch Bälle, Konzerte, Theateraufführungen und politische Versammlungen stattfanden. Nach der Vereinigung der Turnergesellschaft mit dem Turnverein zur Turngemeinde 1938 wurde die Turnhalle nicht mehr benötigt und im Jahr darauf zum "Feierabendhaus" umgebaut, welches so dann ausschließlich für kulturelle und politische Veranstaltungen genutzt wurde. Auch nach dem Krieg blieb das Feierabendhaus das kulturelle und gesellschaftliche Zentrum der Stadt, bis es 1985 aus baupolizeilichen Gründen geschlossen werden musste und der Stadtrat den Bau des CongressForums beschloss.
Die 13. Grußkarte aus der Reihe "Frankenthaler Impressionen" ist eine Erinnerung an das im Frühjahr 2016 abgerissene Frankenthaler Feierabendhaus. Turnhalle, Konzertsaal, Theater, Kino, Versammlungsstätte – das Frankenthaler Feierabendhaus hatte eine ereignisreiche Geschichte. Erbaut wurde es 1910/11 als Turnhalle der Frankenthaler Turner-gesellschaft, entwickelte sich dann aber sehr schnell zur "guten Stube" Frankenthals, in der auch Bälle, Konzerte, Theateraufführungen und politische Versammlungen stattfanden. Nach der Vereinigung der Turnergesellschaft mit dem Turnverein zur Turngemeinde 1938 wurde die Turnhalle nicht mehr benötigt und im Jahr darauf zum "Feierabendhaus" umgebaut, welches so dann ausschließlich für kulturelle und politische Veranstaltungen genutzt wurde. Auch nach dem Krieg blieb das Feierabendhaus das kulturelle und gesellschaftliche Zentrum der Stadt, bis es 1985 aus baupolizeilichen Gründen geschlossen werden musste und der Stadtrat den Bau des CongressForums beschloss.
Die 13. Grußkarte aus der Reihe "Frankenthaler Impressionen" ist eine Erinnerung an das im Frühjahr 2016 abgerissene Frankenthaler Feierabendhaus. Turnhalle, Konzertsaal, Theater, Kino, Versammlungsstätte – das Frankenthaler Feierabendhaus hatte eine ereignisreiche Geschichte. Erbaut wurde es 1910/11 als Turnhalle der Frankenthaler Turner-gesellschaft, entwickelte sich dann aber sehr schnell zur "guten Stube" Frankenthals, in der auch Bälle, Konzerte, Theateraufführungen und politische Versammlungen stattfanden. Nach der Vereinigung der Turnergesellschaft mit dem Turnverein zur Turngemeinde 1938 wurde die Turnhalle nicht mehr benötigt und im Jahr darauf zum "Feierabendhaus" umgebaut, welches so dann ausschließlich für kulturelle und politische Veranstaltungen genutzt wurde. Auch nach dem Krieg blieb das Feierabendhaus das kulturelle und gesellschaftliche Zentrum der Stadt, bis es 1985 aus baupolizeilichen Gründen geschlossen werden musste und der Stadtrat den Bau des CongressForums beschloss.
Übersicht
Originalgröße
 
12. Grußkarte 2015 mit Bildern des Frankenthaler Strandbads, das zu den schönsten Freizeitanlagen der Metropolregion Rhein-Neckar zählt. Das Strandbad wurde am 1. Juli 1933 eröffnet und ist heute ein Besuchermagnet. Die großzügige und familienfreundliche Anlage im mediterranen Ambiente lockt mit einem Badesee, diversen Schwimmbecken, Spielplätzen, Liegewiesen und altem Baumbestand zahlreiche Gäste aus Nah und Fern an. Begeistert angenommen wird auch der neue Kindererlebnisbereich mit Piratenbucht. Ein Highlight im Veranstaltungskalender ist das jährliche Strandbadfest unter den Kastanien mit Live-Musik, Tanz, Spielen und geselligem Beisammensein. Im Winter wird die Anlage gerne von Spaziergängern und Laufgruppen genutzt.
12. Grußkarte 2015 mit Bildern des Frankenthaler Strandbads, das zu den schönsten Freizeitanlagen der Metropolregion Rhein-Neckar zählt. Das Strandbad wurde am 1. Juli 1933 eröffnet und ist heute ein Besuchermagnet. Die großzügige und familienfreundliche Anlage im mediterranen Ambiente lockt mit einem Badesee, diversen Schwimmbecken, Spielplätzen, Liegewiesen und altem Baumbestand zahlreiche Gäste aus Nah und Fern an. Begeistert angenommen wird auch der neue Kindererlebnisbereich mit Piratenbucht. Ein Highlight im Veranstaltungskalender ist das jährliche Strandbadfest unter den Kastanien mit Live-Musik, Tanz, Spielen und geselligem Beisammensein. Im Winter wird die Anlage gerne von Spaziergängern und Laufgruppen genutzt.
12. Grußkarte 2015 mit Bildern des Frankenthaler Strandbads, das zu den schönsten Freizeitanlagen der Metropolregion Rhein-Neckar zählt. Das Strandbad wurde am 1. Juli 1933 eröffnet und ist heute ein Besuchermagnet. Die großzügige und familienfreundliche Anlage im mediterranen Ambiente lockt mit einem Badesee, diversen Schwimmbecken, Spielplätzen, Liegewiesen und altem Baumbestand zahlreiche Gäste aus Nah und Fern an. Begeistert angenommen wird auch der neue Kindererlebnisbereich mit Piratenbucht. Ein Highlight im Veranstaltungskalender ist das jährliche Strandbadfest unter den Kastanien mit Live-Musik, Tanz, Spielen und geselligem Beisammensein. Im Winter wird die Anlage gerne von Spaziergängern und Laufgruppen genutzt.
Übersicht
Originalgröße
 
 11. Grußkarte 2014. Zu sehen ist eine der frühesten Ansichten von Frankenthal. Im Jahre 1562 siedelte Kurfürst Friedrich III. niederländische Glaubensflüchtlinge im leerstehenden Augustiner-Chorherrenstift Groß-Frankenthal an, zwei Jahre später auch im benachbarten Chorfrauenstift Klein-Frankenthal. Die Besiedlung der Stiftsgebäude, weitläufige Klosteranlagen mit Spital, Mühlen, Brauhaus, Kelter, Brunnen usw., war die Initialzündung, die die urbane Entwicklung Frankenthals einleitete. Da die vorhandenen Stiftsgebäude schon nach kurzer Zeit der stetig wachsenden Einwohnerzahl nicht mehr genügten, setzte bald eine rege Bautätigkeit ein. Einige Jahre später, am 29. Oktober 1577, verlieh Johann Casimir dem bisherigen Flecken die Stadtrechte. Aus den zwei Stiften war, nur etwa 15 Jahre nach Ankunft der Niederländer, eine der führenden kurpfälzischen Städte geworden. Einen Eindruck von der Bauweise der Häuser aus jener Zeit vermittelt die um 1598 entstandene Zeichnung auf der Grußkarte, die von einem unbekannten flämischen Maler stammt. Zu sehen sind Schlachthof und Mühlen, "het slaedthuis en Moelens tot franckendahl", wie auf der Rückseite der Zeichnung auf flämisch notiert ist. In der Mitte fließt die Isenach. Heute verläuft an dieser Stelle der Europaring.
 11. Grußkarte 2014. Zu sehen ist eine der frühesten Ansichten von Frankenthal. Im Jahre 1562 siedelte Kurfürst Friedrich III. niederländische Glaubensflüchtlinge im leerstehenden Augustiner-Chorherrenstift Groß-Frankenthal an, zwei Jahre später auch im benachbarten Chorfrauenstift Klein-Frankenthal. Die Besiedlung der Stiftsgebäude, weitläufige Klosteranlagen mit Spital, Mühlen, Brauhaus, Kelter, Brunnen usw., war die Initialzündung, die die urbane Entwicklung Frankenthals einleitete. Da die vorhandenen Stiftsgebäude schon nach kurzer Zeit der stetig wachsenden Einwohnerzahl nicht mehr genügten, setzte bald eine rege Bautätigkeit ein. Einige Jahre später, am 29. Oktober 1577, verlieh Johann Casimir dem bisherigen Flecken die Stadtrechte. Aus den zwei Stiften war, nur etwa 15 Jahre nach Ankunft der Niederländer, eine der führenden kurpfälzischen Städte geworden. Einen Eindruck von der Bauweise der Häuser aus jener Zeit vermittelt die um 1598 entstandene Zeichnung auf der Grußkarte, die von einem unbekannten flämischen Maler stammt. Zu sehen sind Schlachthof und Mühlen, "het slaedthuis en Moelens tot franckendahl", wie auf der Rückseite der Zeichnung auf flämisch notiert ist. In der Mitte fließt die Isenach. Heute verläuft an dieser Stelle der Europaring.
11. Grußkarte 2014. Zu sehen ist eine der frühesten Ansichten von Frankenthal. Im Jahre 1562 siedelte Kurfürst Friedrich III. niederländische Glaubensflüchtlinge im leerstehenden Augustiner-Chorherrenstift Groß-Frankenthal an, zwei Jahre später auch im benachbarten Chorfrauenstift Klein-Frankenthal. Die Besiedlung der Stiftsgebäude, weitläufige Klosteranlagen mit Spital, Mühlen, Brauhaus, Kelter, Brunnen usw., war die Initialzündung, die die urbane Entwicklung Frankenthals einleitete. Da die vorhandenen Stiftsgebäude schon nach kurzer Zeit der stetig wachsenden Einwohnerzahl nicht mehr genügten, setzte bald eine rege Bautätigkeit ein. Einige Jahre später, am 29. Oktober 1577, verlieh Johann Casimir dem bisherigen Flecken die Stadtrechte. Aus den zwei Stiften war, nur etwa 15 Jahre nach Ankunft der Niederländer, eine der führenden kurpfälzischen Städte geworden. Einen Eindruck von der Bauweise der Häuser aus jener Zeit vermittelt die um 1598 entstandene Zeichnung auf der Grußkarte, die von einem unbekannten flämischen Maler stammt. Zu sehen sind Schlachthof und Mühlen, "het slaedthuis en Moelens tot franckendahl", wie auf der Rückseite der Zeichnung auf flämisch notiert ist. In der Mitte fließt die Isenach. Heute verläuft an dieser Stelle der Europaring.
Übersicht
Originalgröße
 
10. Grußkarte 2013: mit Bildern des Frankenthaler Strohhutfestes, das 2013 sein 40jähriges Jubiläum feiern konnte. Von seinen bescheidenen Anfängen zu Beginn der 70er Jahre, hat sich das Strohhutfest stetig weiterentwickelt und ist heute das Fest der Feste für Frankenthal, das größte Straßenfest in der Pfalz, das Ereignis im Jahreskalender schlechthin. Der Startschuss fällt jeweils an einem der Feiertage Fronleichnam oder Christi Himmelfahrt, der zugleich den viertägigen Ausnahmezustand in der Innenstadt einleitet. Mit Spannung wird die neue Miss Strohhut erwartet, die erst bei der Eröffnung den Festgästen vorgestellt wird und ein Jahr lang bis zum nächsten Strohhutfest die Stadt repräsentiert. Ein Nonstop-Musikprogramm auf mehreren Bühnen, Angebote von vielen Vereinen, der Strohhutfestbutton als Kultobjekt, der Strohhutfestlauf und das Kinderstrohhutfest sowie das Riesenrad vor dem Wormser Tor, verleihen dem Strohhutfest einen einzigartigen Festcharakter und einen besonderen Charme, den Zigtausende von Besuchern jährlich aufs Neue erleben wollen. Das Strohhutfest 2014 wird vom 29. Mai bis 1. Juni gefeiert.
10. Grußkarte 2013: mit Bildern des Frankenthaler Strohhutfestes, das 2013 sein 40jähriges Jubiläum feiern konnte. Von seinen bescheidenen Anfängen zu Beginn der 70er Jahre, hat sich das Strohhutfest stetig weiterentwickelt und ist heute das Fest der Feste für Frankenthal, das größte Straßenfest in der Pfalz, das Ereignis im Jahreskalender schlechthin. Der Startschuss fällt jeweils an einem der Feiertage Fronleichnam oder Christi Himmelfahrt, der zugleich den viertägigen Ausnahmezustand in der Innenstadt einleitet. Mit Spannung wird die neue Miss Strohhut erwartet, die erst bei der Eröffnung den Festgästen vorgestellt wird und ein Jahr lang bis zum nächsten Strohhutfest die Stadt repräsentiert. Ein Nonstop-Musikprogramm auf mehreren Bühnen, Angebote von vielen Vereinen, der Strohhutfestbutton als Kultobjekt, der Strohhutfestlauf und das Kinderstrohhutfest sowie das Riesenrad vor dem Wormser Tor, verleihen dem Strohhutfest einen einzigartigen Festcharakter und einen besonderen Charme, den Zigtausende von Besuchern jährlich aufs Neue erleben wollen. Das Strohhutfest 2014 wird vom 29. Mai bis 1. Juni gefeiert.
10. Grußkarte 2013: mit Bildern des Frankenthaler Strohhutfestes, das 2013 sein 40jähriges Jubiläum feiern konnte. Von seinen bescheidenen Anfängen zu Beginn der 70er Jahre, hat sich das Strohhutfest stetig weiterentwickelt und ist heute das Fest der Feste für Frankenthal, das größte Straßenfest in der Pfalz, das Ereignis im Jahreskalender schlechthin. Der Startschuss fällt jeweils an einem der Feiertage Fronleichnam oder Christi Himmelfahrt, der zugleich den viertägigen Ausnahmezustand in der Innenstadt einleitet. Mit Spannung wird die neue Miss Strohhut erwartet, die erst bei der Eröffnung den Festgästen vorgestellt wird und ein Jahr lang bis zum nächsten Strohhutfest die Stadt repräsentiert. Ein Nonstop-Musikprogramm auf mehreren Bühnen, Angebote von vielen Vereinen, der Strohhutfestbutton als Kultobjekt, der Strohhutfestlauf und das Kinderstrohhutfest sowie das Riesenrad vor dem Wormser Tor, verleihen dem Strohhutfest einen einzigartigen Festcharakter und einen besonderen Charme, den Zigtausende von Besuchern jährlich aufs Neue erleben wollen. Das Strohhutfest 2014 wird vom 29. Mai bis 1. Juni gefeiert.
Übersicht
Originalgröße
 
9. Grußkarte 2012: Zu sehen sind Bilder der Ruine von St. Maria Magdalena, der Kirche des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstiftes Groß-Frankenthal, das der Ministeriale Erkenbert aus Worms 1119 gegründet hatte. Im Kloster-Scriptorium entstand 1148 eine kostbare Bibelhandschrift, die heute in der British Library London aufbewahrt wird. 1562 - vor 450 Jahren also - ließ der reformierte pfälzische Kurfürst Friedrich III. das Stift räumen und stellte es niederländischen und wallonischen Exulanten als neue Heimat zur Verfügung – das Stift wurde so zur Keimzelle der Stadt Frankenthal. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 zerstört und nur notdürftig wiederhergestellt, diente die Stiftskirche der hochdeutsch-reformierten Gemeinde und simultan bis zum Bau der Dreifaltigkeitskirche (1709-1732) zeitweise auch den Katholiken. Nach Errichtung der neuen protestantischen Kirche (1820-1823) - der heutigen Zwölf-Apostel-Kirche - wurde das Kirchenschiff Getreidespeicher und Feuerwehrgerätehaus. Seit 1893 war auch das erste, provisorische Erkenbert-Museum dort untergebracht, das 1912-1914 vergrößert wurde; das Obergeschoß wurde zu einem Ratssaal ausgebaut. Im Zweiten Weltkrieg zerstörte ein Bombenangriff den Komplex. Nur die Westfassade mit eindrucksvollem Portal, die Langhausnordwand, der Turmstumpf und der Lettner der Stiftskirche sind erhalten. Heute finden in der Ruine musikalische Aufführungen, Theater, Freilicht-Kino u. ä. statt. Der Name des Gründers lebt in der volkstümlichen Benennung „Erkenbertruine“ fort.
9. Grußkarte 2012: Zu sehen sind Bilder der Ruine von St. Maria Magdalena, der Kirche des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstiftes Groß-Frankenthal, das der Ministeriale Erkenbert aus Worms 1119 gegründet hatte. Im Kloster-Scriptorium entstand 1148 eine kostbare Bibelhandschrift, die heute in der British Library London aufbewahrt wird. 1562 - vor 450 Jahren also - ließ der reformierte pfälzische Kurfürst Friedrich III. das Stift räumen und stellte es niederländischen und wallonischen Exulanten als neue Heimat zur Verfügung – das Stift wurde so zur Keimzelle der Stadt Frankenthal. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 zerstört und nur notdürftig wiederhergestellt, diente die Stiftskirche der hochdeutsch-reformierten Gemeinde und simultan bis zum Bau der Dreifaltigkeitskirche (1709-1732) zeitweise auch den Katholiken. Nach Errichtung der neuen protestantischen Kirche (1820-1823) - der heutigen Zwölf-Apostel-Kirche - wurde das Kirchenschiff Getreidespeicher und Feuerwehrgerätehaus. Seit 1893 war auch das erste, provisorische Erkenbert-Museum dort untergebracht, das 1912-1914 vergrößert wurde; das Obergeschoß wurde zu einem Ratssaal ausgebaut. Im Zweiten Weltkrieg zerstörte ein Bombenangriff den Komplex. Nur die Westfassade mit eindrucksvollem Portal, die Langhausnordwand, der Turmstumpf und der Lettner der Stiftskirche sind erhalten. Heute finden in der Ruine musikalische Aufführungen, Theater, Freilicht-Kino u. ä. statt. Der Name des Gründers lebt in der volkstümlichen Benennung „Erkenbertruine“ fort.
9. Grußkarte 2012: Zu sehen sind Bilder der Ruine von St. Maria Magdalena, der Kirche des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstiftes Groß-Frankenthal, das der Ministeriale Erkenbert aus Worms 1119 gegründet hatte. Im Kloster-Scriptorium entstand 1148 eine kostbare Bibelhandschrift, die heute in der British Library London aufbewahrt wird. 1562 - vor 450 Jahren also - ließ der reformierte pfälzische Kurfürst Friedrich III. das Stift räumen und stellte es niederländischen und wallonischen Exulanten als neue Heimat zur Verfügung – das Stift wurde so zur Keimzelle der Stadt Frankenthal. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 zerstört und nur notdürftig wiederhergestellt, diente die Stiftskirche der hochdeutsch-reformierten Gemeinde und simultan bis zum Bau der Dreifaltigkeitskirche (1709-1732) zeitweise auch den Katholiken. Nach Errichtung der neuen protestantischen Kirche (1820-1823) - der heutigen Zwölf-Apostel-Kirche - wurde das Kirchenschiff Getreidespeicher und Feuerwehrgerätehaus. Seit 1893 war auch das erste, provisorische Erkenbert-Museum dort untergebracht, das 1912-1914 vergrößert wurde; das Obergeschoß wurde zu einem Ratssaal ausgebaut. Im Zweiten Weltkrieg zerstörte ein Bombenangriff den Komplex. Nur die Westfassade mit eindrucksvollem Portal, die Langhausnordwand, der Turmstumpf und der Lettner der Stiftskirche sind erhalten. Heute finden in der Ruine musikalische Aufführungen, Theater, Freilicht-Kino u. ä. statt. Der Name des Gründers lebt in der volkstümlichen Benennung „Erkenbertruine“ fort.
Übersicht
Originalgröße
 
8. Grußkarte 2011: Zu sehen ist der ehemalige Werkskindergarten der Frankenthaler Zuckerfabrik, saniert und umgebaut zum heutigen Kunsthaus. Das Gebäude wurde im November 1883 von Philipp Karcher, dem damaligen Direktor der Zuckerfabrik, für die Kinder der Werksangehörigen gebaut. Nach wechselvoller Geschichte diente das Gebäude zuletzt als Obdachlosenasyl, musste aber 2003 infolge eines Brandes geräumt werden. Mit Hilfe zahlreicher Spenden und Zuwendungen sanierte die im Jahr 2004 ins Leben gerufene Frankenthaler Kulturstiftung das Gebäude und wandelte es in ein attraktives Kunsthaus um. Seit Herbst 2007 stehen dort repräsentative Ausstellungsräume zur Verfügung, in denen regionale, aber vor allem auch überregionale Ausstellungen in einem ansprechenden Rahmen gezeigt werden können. Die 250 qm große Ausstellungsfläche im Erdgeschoss wird auch zu Künstlerabenden, Lesungen oder Konzerten genutzt. Im Foyer befindet sich ein auffälliger Fliesenbelag aus dem Jahr 1883, der bis auf kleine Reparaturen vollständig im Original erhalten ist und bewahrt wurde. Im Obergeschoss sind Atelierräume an den Frankenthaler Kunstverein „Die Treidler“ und an die Frankenthaler Künstlerin Uschi Freymeyer vermietet.
8. Grußkarte 2011: Zu sehen ist der ehemalige Werkskindergarten der Frankenthaler Zuckerfabrik, saniert und umgebaut zum heutigen Kunsthaus. Das Gebäude wurde im November 1883 von Philipp Karcher, dem damaligen Direktor der Zuckerfabrik, für die Kinder der Werksangehörigen gebaut. Nach wechselvoller Geschichte diente das Gebäude zuletzt als Obdachlosenasyl, musste aber 2003 infolge eines Brandes geräumt werden. Mit Hilfe zahlreicher Spenden und Zuwendungen sanierte die im Jahr 2004 ins Leben gerufene Frankenthaler Kulturstiftung das Gebäude und wandelte es in ein attraktives Kunsthaus um. Seit Herbst 2007 stehen dort repräsentative Ausstellungsräume zur Verfügung, in denen regionale, aber vor allem auch überregionale Ausstellungen in einem ansprechenden Rahmen gezeigt werden können. Die 250 qm große Ausstellungsfläche im Erdgeschoss wird auch zu Künstlerabenden, Lesungen oder Konzerten genutzt. Im Foyer befindet sich ein auffälliger Fliesenbelag aus dem Jahr 1883, der bis auf kleine Reparaturen vollständig im Original erhalten ist und bewahrt wurde. Im Obergeschoss sind Atelierräume an den Frankenthaler Kunstverein „Die Treidler“ und an die Frankenthaler Künstlerin Uschi Freymeyer vermietet.
8. Grußkarte 2011: Zu sehen ist der ehemalige Werkskindergarten der Frankenthaler Zuckerfabrik, saniert und umgebaut zum heutigen Kunsthaus. Das Gebäude wurde im November 1883 von Philipp Karcher, dem damaligen Direktor der Zuckerfabrik, für die Kinder der Werksangehörigen gebaut. Nach wechselvoller Geschichte diente das Gebäude zuletzt als Obdachlosenasyl, musste aber 2003 infolge eines Brandes geräumt werden. Mit Hilfe zahlreicher Spenden und Zuwendungen sanierte die im Jahr 2004 ins Leben gerufene Frankenthaler Kulturstiftung das Gebäude und wandelte es in ein attraktives Kunsthaus um. Seit Herbst 2007 stehen dort repräsentative Ausstellungsräume zur Verfügung, in denen regionale, aber vor allem auch überregionale Ausstellungen in einem ansprechenden Rahmen gezeigt werden können. Die 250 qm große Ausstellungsfläche im Erdgeschoss wird auch zu Künstlerabenden, Lesungen oder Konzerten genutzt. Im Foyer befindet sich ein auffälliger Fliesenbelag aus dem Jahr 1883, der bis auf kleine Reparaturen vollständig im Original erhalten ist und bewahrt wurde. Im Obergeschoss sind Atelierräume an den Frankenthaler Kunstverein „Die Treidler“ und an die Frankenthaler Künstlerin Uschi Freymeyer vermietet.
Übersicht
Originalgröße
 
7. Grußkarte 2010: Zu sehen sind die beiden Stadttore, die in den Abend- und Nachtstunden in wechselnden Farben stimmungsvoll illuminiert sind. Sie stammen aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, eine der glanzvollsten Perioden in der Geschichte Frankenthals. Das Speyerer Tor war gemeinsam mit seinem nördlichen Pendant, dem Wormser Tor, Teil der ehemaligen Stadtummauerung, die mittlerweile bis auf einen kleinen Rest völlig verschwunden ist. Das Speyerer Tor wurde 1772/73 nach Plänen des bekannten Mannheimer Architekten Nicolas de Pigage errichtet und bildet heute den südlichen Abschluss der Innenstadt. Das Speyerer Tor gilt heute als Wahrzeichen der Stadt und diente auch als Vorlage für das offizielle Logo der Stadt. Das Wormser Tor wurde 1770 bis 1772 errichtet. Heute bildet es den nördlichen Abschluss der Innenstadt. Die der Stadt zugewandte Seite gibt sich mit flächigem Reliefschmuck höfisch elegant. Besonders interessant ist das Medaillonbildnis des Kurfürsten Carl Theodor im Südgiebel, unter dessen Herrschaft das Tor erbaut wurde.
7. Grußkarte 2010: Zu sehen sind die beiden Stadttore, die in den Abend- und Nachtstunden in wechselnden Farben stimmungsvoll illuminiert sind. Sie stammen aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, eine der glanzvollsten Perioden in der Geschichte Frankenthals. Das Speyerer Tor war gemeinsam mit seinem nördlichen Pendant, dem Wormser Tor, Teil der ehemaligen Stadtummauerung, die mittlerweile bis auf einen kleinen Rest völlig verschwunden ist. Das Speyerer Tor wurde 1772/73 nach Plänen des bekannten Mannheimer Architekten Nicolas de Pigage errichtet und bildet heute den südlichen Abschluss der Innenstadt. Das Speyerer Tor gilt heute als Wahrzeichen der Stadt und diente auch als Vorlage für das offizielle Logo der Stadt. Das Wormser Tor wurde 1770 bis 1772 errichtet. Heute bildet es den nördlichen Abschluss der Innenstadt. Die der Stadt zugewandte Seite gibt sich mit flächigem Reliefschmuck höfisch elegant. Besonders interessant ist das Medaillonbildnis des Kurfürsten Carl Theodor im Südgiebel, unter dessen Herrschaft das Tor erbaut wurde.
7. Grußkarte 2010: Zu sehen sind die beiden Stadttore, die in den Abend- und Nachtstunden in wechselnden Farben stimmungsvoll illuminiert sind. Sie stammen aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, eine der glanzvollsten Perioden in der Geschichte Frankenthals. Das Speyerer Tor war gemeinsam mit seinem nördlichen Pendant, dem Wormser Tor, Teil der ehemaligen Stadtummauerung, die mittlerweile bis auf einen kleinen Rest völlig verschwunden ist. Das Speyerer Tor wurde 1772/73 nach Plänen des bekannten Mannheimer Architekten Nicolas de Pigage errichtet und bildet heute den südlichen Abschluss der Innenstadt. Das Speyerer Tor gilt heute als Wahrzeichen der Stadt und diente auch als Vorlage für das offizielle Logo der Stadt. Das Wormser Tor wurde 1770 bis 1772 errichtet. Heute bildet es den nördlichen Abschluss der Innenstadt. Die der Stadt zugewandte Seite gibt sich mit flächigem Reliefschmuck höfisch elegant. Besonders interessant ist das Medaillonbildnis des Kurfürsten Carl Theodor im Südgiebel, unter dessen Herrschaft das Tor erbaut wurde.
Übersicht
Originalgröße
 
6. Grußkarte 2009: Zu sehen ist eine Teilansicht des Frankenthaler Marktplatzes aus dem Jahre 1925 – heute Rathausplatz – mit dem sogenannten „Horn`schen Haus“. In dem ehemaligen Wohnhaus der Geschwister Horn befanden sich bis 1935 u. a. die Stadtbücherei, das Arbeitsamt und diverse Geschäfte. Das Gebäude wurde bereits 1914 von der Stadtsparkasse erworben und im Frühjahr 1935 in der heutigen Form mit den Arkaden neu gebaut. Am 30. Juni 1935 wurde die Eröffnung gefeiert. Im 2. Weltkrieg schwer zerstört, wurde das Haus in den Nachkriegsjahren wieder aufgebaut. Seit 1968 ist das Gebäude im städtischen Besitz und Heimat des Erkenbert-Museums. Neben seiner stadtgeschichtlichen Sammlung ist das Museum vor allem bekannt für seine Porzellanabteilung, in der wertvolle Produkte aus der Frankenthaler Porzellanmanufaktur des 18. Jahrhunderts zu sehen sind. Ebenfalls abgebildet ist die katholische Kirche St. Dreifaltigkeit, die von 1709 bis 1732 erbaut wurde und umfangreich saniert wurde. Im Hintergrund ist der Turm der von 1820 bis 1823 erbauten protestantischen Zwölf-Apostel-Kirche zu sehen. Das alte Bild von 1925 zeigt das Stadtwappen vom Löwen gehalten.
6. Grußkarte 2009: Zu sehen ist eine Teilansicht des Frankenthaler Marktplatzes aus dem Jahre 1925 – heute Rathausplatz – mit dem sogenannten „Horn`schen Haus“. In dem ehemaligen Wohnhaus der Geschwister Horn befanden sich bis 1935 u. a. die Stadtbücherei, das Arbeitsamt und diverse Geschäfte. Das Gebäude wurde bereits 1914 von der Stadtsparkasse erworben und im Frühjahr 1935 in der heutigen Form mit den Arkaden neu gebaut. Am 30. Juni 1935 wurde die Eröffnung gefeiert. Im 2. Weltkrieg schwer zerstört, wurde das Haus in den Nachkriegsjahren wieder aufgebaut. Seit 1968 ist das Gebäude im städtischen Besitz und Heimat des Erkenbert-Museums. Neben seiner stadtgeschichtlichen Sammlung ist das Museum vor allem bekannt für seine Porzellanabteilung, in der wertvolle Produkte aus der Frankenthaler Porzellanmanufaktur des 18. Jahrhunderts zu sehen sind. Ebenfalls abgebildet ist die katholische Kirche St. Dreifaltigkeit, die von 1709 bis 1732 erbaut wurde und umfangreich saniert wurde. Im Hintergrund ist der Turm der von 1820 bis 1823 erbauten protestantischen Zwölf-Apostel-Kirche zu sehen. Das alte Bild von 1925 zeigt das Stadtwappen vom Löwen gehalten.
6. Grußkarte 2009: Zu sehen ist eine Teilansicht des Frankenthaler Marktplatzes aus dem Jahre 1925 – heute Rathausplatz – mit dem sogenannten „Horn`schen Haus“. In dem ehemaligen Wohnhaus der Geschwister Horn befanden sich bis 1935 u. a. die Stadtbücherei, das Arbeitsamt und diverse Geschäfte. Das Gebäude wurde bereits 1914 von der Stadtsparkasse erworben und im Frühjahr 1935 in der heutigen Form mit den Arkaden neu gebaut. Am 30. Juni 1935 wurde die Eröffnung gefeiert. Im 2. Weltkrieg schwer zerstört, wurde das Haus in den Nachkriegsjahren wieder aufgebaut. Seit 1968 ist das Gebäude im städtischen Besitz und Heimat des Erkenbert-Museums. Neben seiner stadtgeschichtlichen Sammlung ist das Museum vor allem bekannt für seine Porzellanabteilung, in der wertvolle Produkte aus der Frankenthaler Porzellanmanufaktur des 18. Jahrhunderts zu sehen sind. Ebenfalls abgebildet ist die katholische Kirche St. Dreifaltigkeit, die von 1709 bis 1732 erbaut wurde und umfangreich saniert wurde. Im Hintergrund ist der Turm der von 1820 bis 1823 erbauten protestantischen Zwölf-Apostel-Kirche zu sehen. Das alte Bild von 1925 zeigt das Stadtwappen vom Löwen gehalten.
Übersicht
Originalgröße
 
5. Grußkarte 2008: Zu sehen sind die beiden Rathäuser der Städte Frankenthal und Colombes mit dem Jubiläumslogo „50 Jahre Jumelage“ des Künstlers Michail Judovskij. Frankenthal konnte im Jahr 2008 auf 50 Jahre Partnerschaft mit Colombes zurückblicken. Entstanden auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges, haben solche Städtepartnerschaften dazu beigetragen, die Völker zu versöhnen und die Menschen einander näher zu bringen. Frankenthal und Colombes waren von Anfang an dabei und können stolz darauf sein, diese Entwicklung als Grundlage des heute vereinten Europas aktiv mitgestaltet zu haben. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen hat die Stadt Frankenthal (Pfalz) im Jubiläumsjahr 2008 an die Geschichte der Städtepartnerschaft erinnert und dabei Wege gesucht, die Vision der Gründung dieser Partnerschaft zu erneuern.
5. Grußkarte 2008: Zu sehen sind die beiden Rathäuser der Städte Frankenthal und Colombes mit dem Jubiläumslogo „50 Jahre Jumelage“ des Künstlers Michail Judovskij. Frankenthal konnte im Jahr 2008 auf 50 Jahre Partnerschaft mit Colombes zurückblicken. Entstanden auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges, haben solche Städtepartnerschaften dazu beigetragen, die Völker zu versöhnen und die Menschen einander näher zu bringen. Frankenthal und Colombes waren von Anfang an dabei und können stolz darauf sein, diese Entwicklung als Grundlage des heute vereinten Europas aktiv mitgestaltet zu haben. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen hat die Stadt Frankenthal (Pfalz) im Jubiläumsjahr 2008 an die Geschichte der Städtepartnerschaft erinnert und dabei Wege gesucht, die Vision der Gründung dieser Partnerschaft zu erneuern.
5. Grußkarte 2008: Zu sehen sind die beiden Rathäuser der Städte Frankenthal und Colombes mit dem Jubiläumslogo „50 Jahre Jumelage“ des Künstlers Michail Judovskij. Frankenthal konnte im Jahr 2008 auf 50 Jahre Partnerschaft mit Colombes zurückblicken. Entstanden auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges, haben solche Städtepartnerschaften dazu beigetragen, die Völker zu versöhnen und die Menschen einander näher zu bringen. Frankenthal und Colombes waren von Anfang an dabei und können stolz darauf sein, diese Entwicklung als Grundlage des heute vereinten Europas aktiv mitgestaltet zu haben. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen hat die Stadt Frankenthal (Pfalz) im Jubiläumsjahr 2008 an die Geschichte der Städtepartnerschaft erinnert und dabei Wege gesucht, die Vision der Gründung dieser Partnerschaft zu erneuern.
Übersicht
Originalgröße
 
4. Grußkarte 2007: Zu sehen ist das frühere Augustiner-Chorherrenstift Groß-Frankenthal, in dessen Scriptorium 1148 eine äußerst wertvolle Bibelhandschrift entstanden ist, reich verziert und prachtvoll illustriert. Als Mittelpunkt einer großen Ausstellung über die Buchkunst des Mittelalters mit wertvollen Schriftstücken, Beständen der Klosterbibliothek und Leihgaben aus der Vatikanischen Bibliothek, wurde das von der British Library London ausgeliehene Original dieser Frankenthaler Bibel vom 19. September bis 9. Dezember 2007 im Erkenbert-Museum Frankenthal der Öffentlichkeit präsentiert. Eine virtuelle 3D-Rekonstruktion des Augustiner- Chorherrenstifts ließ ferner die Keimzelle unserer Stadt wieder entstehen. Viele Besucher haben sich von der hochwertigen Ausstellung begeistern lassen.
4. Grußkarte 2007: Zu sehen ist das frühere Augustiner-Chorherrenstift Groß-Frankenthal, in dessen Scriptorium 1148 eine äußerst wertvolle Bibelhandschrift entstanden ist, reich verziert und prachtvoll illustriert. Als Mittelpunkt einer großen Ausstellung über die Buchkunst des Mittelalters mit wertvollen Schriftstücken, Beständen der Klosterbibliothek und Leihgaben aus der Vatikanischen Bibliothek, wurde das von der British Library London ausgeliehene Original dieser Frankenthaler Bibel vom 19. September bis 9. Dezember 2007 im Erkenbert-Museum Frankenthal der Öffentlichkeit präsentiert. Eine virtuelle 3D-Rekonstruktion des Augustiner- Chorherrenstifts ließ ferner die Keimzelle unserer Stadt wieder entstehen. Viele Besucher haben sich von der hochwertigen Ausstellung begeistern lassen.
4. Grußkarte 2007: Zu sehen ist das frühere Augustiner-Chorherrenstift Groß-Frankenthal, in dessen Scriptorium 1148 eine äußerst wertvolle Bibelhandschrift entstanden ist, reich verziert und prachtvoll illustriert. Als Mittelpunkt einer großen Ausstellung über die Buchkunst des Mittelalters mit wertvollen Schriftstücken, Beständen der Klosterbibliothek und Leihgaben aus der Vatikanischen Bibliothek, wurde das von der British Library London ausgeliehene Original dieser Frankenthaler Bibel vom 19. September bis 9. Dezember 2007 im Erkenbert-Museum Frankenthal der Öffentlichkeit präsentiert. Eine virtuelle 3D-Rekonstruktion des Augustiner- Chorherrenstifts ließ ferner die Keimzelle unserer Stadt wieder entstehen. Viele Besucher haben sich von der hochwertigen Ausstellung begeistern lassen.
Übersicht
Originalgröße
 
3. Grußkarte 2006: Zu sehen ist der ehemalige Frankenthaler Kanalhafen, der unter Kurfürst Carl Theodor in den Jahren 1772 bis 1781 erbaut wurde. Er sollte Frankenthal, die "Fabriquenstadt" des Kurfürsten, mit dem Rhein und so mit den großen Handelszentren Europas verbinden und der Wirtschaft der Stadt weiteren Aufschwung geben. 1954 wurde das Hafenbecken mit Trümmerschutt verfüllt, da der Kanal seine wirtschaftliche Bedeutung längst verloren hatte. Der Kanal blieb als schmales Rinnsal zunächst bis Ende der 60er Jahre erhalten und wurde dann zur Grünanlage umgewandelt. Vom Hafenbecken ist noch die Stirnseite mit ihren Kaimauern erhalten. Im Rahmen des Bürgerprojekts "Kanalhafen" wurde die gesamte Anlage neu begrünt und attraktiv gestaltet.
3. Grußkarte 2006: Zu sehen ist der ehemalige Frankenthaler Kanalhafen, der unter Kurfürst Carl Theodor in den Jahren 1772 bis 1781 erbaut wurde. Er sollte Frankenthal, die "Fabriquenstadt" des Kurfürsten, mit dem Rhein und so mit den großen Handelszentren Europas verbinden und der Wirtschaft der Stadt weiteren Aufschwung geben. 1954 wurde das Hafenbecken mit Trümmerschutt verfüllt, da der Kanal seine wirtschaftliche Bedeutung längst verloren hatte. Der Kanal blieb als schmales Rinnsal zunächst bis Ende der 60er Jahre erhalten und wurde dann zur Grünanlage umgewandelt. Vom Hafenbecken ist noch die Stirnseite mit ihren Kaimauern erhalten. Im Rahmen des Bürgerprojekts "Kanalhafen" wurde die gesamte Anlage neu begrünt und attraktiv gestaltet.
3. Grußkarte 2006: Zu sehen ist der ehemalige Frankenthaler Kanalhafen, der unter Kurfürst Carl Theodor in den Jahren 1772 bis 1781 erbaut wurde. Er sollte Frankenthal, die "Fabriquenstadt" des Kurfürsten, mit dem Rhein und so mit den großen Handelszentren Europas verbinden und der Wirtschaft der Stadt weiteren Aufschwung geben. 1954 wurde das Hafenbecken mit Trümmerschutt verfüllt, da der Kanal seine wirtschaftliche Bedeutung längst verloren hatte. Der Kanal blieb als schmales Rinnsal zunächst bis Ende der 60er Jahre erhalten und wurde dann zur Grünanlage umgewandelt. Vom Hafenbecken ist noch die Stirnseite mit ihren Kaimauern erhalten. Im Rahmen des Bürgerprojekts "Kanalhafen" wurde die gesamte Anlage neu begrünt und attraktiv gestaltet.
Übersicht
Originalgröße
 
2. Grußkarte 2005: Zu sehen ist eine Porzellanfigur der ehemaligen Frankenthaler Manufaktur, die von 1755 bis 1800 hochwertigstes Porzellan fertigte, das bis heute bei Sammlern, Museen und Porzellanliebhabern weltweit einen ausgezeichneten Ruf genießt. Aus Anlass des Porzellanjahres zeigte die Stadt Frankenthal vom 20. Mai bis zum 18. September 2005 im Erkenbert-Museum die Sonderausstellung "Die Kunst Porcelain zu machen", bei der wertvollste Porzellanstücke in einer einzigartigen Ausstellung zur Schau gestellt wurden.
2. Grußkarte 2005: Zu sehen ist eine Porzellanfigur der ehemaligen Frankenthaler Manufaktur, die von 1755 bis 1800 hochwertigstes Porzellan fertigte, das bis heute bei Sammlern, Museen und Porzellanliebhabern weltweit einen ausgezeichneten Ruf genießt. Aus Anlass des Porzellanjahres zeigte die Stadt Frankenthal vom 20. Mai bis zum 18. September 2005 im Erkenbert-Museum die Sonderausstellung "Die Kunst Porcelain zu machen", bei der wertvollste Porzellanstücke in einer einzigartigen Ausstellung zur Schau gestellt wurden.
2. Grußkarte 2005: Zu sehen ist eine Porzellanfigur der ehemaligen Frankenthaler Manufaktur, die von 1755 bis 1800 hochwertigstes Porzellan fertigte, das bis heute bei Sammlern, Museen und Porzellanliebhabern weltweit einen ausgezeichneten Ruf genießt. Aus Anlass des Porzellanjahres zeigte die Stadt Frankenthal vom 20. Mai bis zum 18. September 2005 im Erkenbert-Museum die Sonderausstellung "Die Kunst Porcelain zu machen", bei der wertvollste Porzellanstücke in einer einzigartigen Ausstellung zur Schau gestellt wurden.
Übersicht
Originalgröße
 
1. Grußkarte 2004: Zu sehen ist das alte Frankenthaler Rathaus aus dem 18. Jahrhundert, das während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Die Rokoko-Kartusche über der Balkontür ist erhalten geblieben und wird restauriert. Das heutige Rathaus wurde an der gleichen Stelle errichtet und 1954 offiziell eingeweiht.
1. Grußkarte 2004: Zu sehen ist das alte Frankenthaler Rathaus aus dem 18. Jahrhundert, das während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Die Rokoko-Kartusche über der Balkontür ist erhalten geblieben und wird restauriert. Das heutige Rathaus wurde an der gleichen Stelle errichtet und 1954 offiziell eingeweiht.
1. Grußkarte 2004: Zu sehen ist das alte Frankenthaler Rathaus aus dem 18. Jahrhundert, das während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Die Rokoko-Kartusche über der Balkontür ist erhalten geblieben und wird restauriert. Das heutige Rathaus wurde an der gleichen Stelle errichtet und 1954 offiziell eingeweiht.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
   
   
   
   
   
   
 
 

  • Anlässlich des Reformationsjahres 2017 wurden für die 14. Grußkarte die Motive Zwölf-Apostel-Kirche (links), Petrus Dathenus (Mitte) und Kleine Protestantische Kirche (rechts) als Symbole für Reformation und Union in Frankenthal gewählt. Im Juni 1562 siedelte Kurfürst Friedrich III. reformierte niederländische Glaubensflüchtlinge in dem nach der Reformation aufgehobenen Stift Groß-Frankenthal an. Ihr Anführer war der bekannte Prediger Petrus Dathenus. 1686 entstand eine lutherische Gemeinde. Sie ließ von 1706 bis 1712 eine eigene Kirche bauen. Sie wurde später Kleine Protestantische Kirche genannt und befand sich dort, wo heute das Dathenushaus steht. Nach der Überwindung der Spaltung in Lutheraner und Reformierte durch die pfälzischen Kirchenunion im Jahre 1818 wurde schließlich von 1820 bis 1823 die Große Protestantische Kirche, die heutige Zwölf-Apostel-Kirche erbaut. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, wurde sie in den Jahren nach dem Krieg wieder aufgebaut.

  • Die 13. Grußkarte aus der Reihe "Frankenthaler Impressionen" ist eine Erinnerung an das im Frühjahr 2016 abgerissene Frankenthaler Feierabendhaus. Turnhalle, Konzertsaal, Theater, Kino, Versammlungsstätte – das Frankenthaler Feierabendhaus hatte eine ereignisreiche Geschichte. Erbaut wurde es 1910/11 als Turnhalle der Frankenthaler Turner-gesellschaft, entwickelte sich dann aber sehr schnell zur "guten Stube" Frankenthals, in der auch Bälle, Konzerte, Theateraufführungen und politische Versammlungen stattfanden. Nach der Vereinigung der Turnergesellschaft mit dem Turnverein zur Turngemeinde 1938 wurde die Turnhalle nicht mehr benötigt und im Jahr darauf zum "Feierabendhaus" umgebaut, welches so dann ausschließlich für kulturelle und politische Veranstaltungen genutzt wurde. Auch nach dem Krieg blieb das Feierabendhaus das kulturelle und gesellschaftliche Zentrum der Stadt, bis es 1985 aus baupolizeilichen Gründen geschlossen werden musste und der Stadtrat den Bau des CongressForums beschloss.

  • 12. Grußkarte 2015 mit Bildern des Frankenthaler Strandbads, das zu den schönsten Freizeitanlagen der Metropolregion Rhein-Neckar zählt. Das Strandbad wurde am 1. Juli 1933 eröffnet und ist heute ein Besuchermagnet. Die großzügige und familienfreundliche Anlage im mediterranen Ambiente lockt mit einem Badesee, diversen Schwimmbecken, Spielplätzen, Liegewiesen und altem Baumbestand zahlreiche Gäste aus Nah und Fern an. Begeistert angenommen wird auch der neue Kindererlebnisbereich mit Piratenbucht. Ein Highlight im Veranstaltungskalender ist das jährliche Strandbadfest unter den Kastanien mit Live-Musik, Tanz, Spielen und geselligem Beisammensein. Im Winter wird die Anlage gerne von Spaziergängern und Laufgruppen genutzt.

  • 11. Grußkarte 2014. Zu sehen ist eine der frühesten Ansichten von Frankenthal. Im Jahre 1562 siedelte Kurfürst Friedrich III. niederländische Glaubensflüchtlinge im leerstehenden Augustiner-Chorherrenstift Groß-Frankenthal an, zwei Jahre später auch im benachbarten Chorfrauenstift Klein-Frankenthal. Die Besiedlung der Stiftsgebäude, weitläufige Klosteranlagen mit Spital, Mühlen, Brauhaus, Kelter, Brunnen usw., war die Initialzündung, die die urbane Entwicklung Frankenthals einleitete. Da die vorhandenen Stiftsgebäude schon nach kurzer Zeit der stetig wachsenden Einwohnerzahl nicht mehr genügten, setzte bald eine rege Bautätigkeit ein. Einige Jahre später, am 29. Oktober 1577, verlieh Johann Casimir dem bisherigen Flecken die Stadtrechte. Aus den zwei Stiften war, nur etwa 15 Jahre nach Ankunft der Niederländer, eine der führenden kurpfälzischen Städte geworden. Einen Eindruck von der Bauweise der Häuser aus jener Zeit vermittelt die um 1598 entstandene Zeichnung auf der Grußkarte, die von einem unbekannten flämischen Maler stammt. Zu sehen sind Schlachthof und Mühlen, "het slaedthuis en Moelens tot franckendahl", wie auf der Rückseite der Zeichnung auf flämisch notiert ist. In der Mitte fließt die Isenach. Heute verläuft an dieser Stelle der Europaring.

  • 10. Grußkarte 2013: mit Bildern des Frankenthaler Strohhutfestes, das 2013 sein 40jähriges Jubiläum feiern konnte. Von seinen bescheidenen Anfängen zu Beginn der 70er Jahre, hat sich das Strohhutfest stetig weiterentwickelt und ist heute das Fest der Feste für Frankenthal, das größte Straßenfest in der Pfalz, das Ereignis im Jahreskalender schlechthin. Der Startschuss fällt jeweils an einem der Feiertage Fronleichnam oder Christi Himmelfahrt, der zugleich den viertägigen Ausnahmezustand in der Innenstadt einleitet. Mit Spannung wird die neue Miss Strohhut erwartet, die erst bei der Eröffnung den Festgästen vorgestellt wird und ein Jahr lang bis zum nächsten Strohhutfest die Stadt repräsentiert. Ein Nonstop-Musikprogramm auf mehreren Bühnen, Angebote von vielen Vereinen, der Strohhutfestbutton als Kultobjekt, der Strohhutfestlauf und das Kinderstrohhutfest sowie das Riesenrad vor dem Wormser Tor, verleihen dem Strohhutfest einen einzigartigen Festcharakter und einen besonderen Charme, den Zigtausende von Besuchern jährlich aufs Neue erleben wollen. Das Strohhutfest 2014 wird vom 29. Mai bis 1. Juni gefeiert.

  • 9. Grußkarte 2012: Zu sehen sind Bilder der Ruine von St. Maria Magdalena, der Kirche des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstiftes Groß-Frankenthal, das der Ministeriale Erkenbert aus Worms 1119 gegründet hatte. Im Kloster-Scriptorium entstand 1148 eine kostbare Bibelhandschrift, die heute in der British Library London aufbewahrt wird. 1562 - vor 450 Jahren also - ließ der reformierte pfälzische Kurfürst Friedrich III. das Stift räumen und stellte es niederländischen und wallonischen Exulanten als neue Heimat zur Verfügung – das Stift wurde so zur Keimzelle der Stadt Frankenthal. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 zerstört und nur notdürftig wiederhergestellt, diente die Stiftskirche der hochdeutsch-reformierten Gemeinde und simultan bis zum Bau der Dreifaltigkeitskirche (1709-1732) zeitweise auch den Katholiken. Nach Errichtung der neuen protestantischen Kirche (1820-1823) - der heutigen Zwölf-Apostel-Kirche - wurde das Kirchenschiff Getreidespeicher und Feuerwehrgerätehaus. Seit 1893 war auch das erste, provisorische Erkenbert-Museum dort untergebracht, das 1912-1914 vergrößert wurde; das Obergeschoß wurde zu einem Ratssaal ausgebaut. Im Zweiten Weltkrieg zerstörte ein Bombenangriff den Komplex. Nur die Westfassade mit eindrucksvollem Portal, die Langhausnordwand, der Turmstumpf und der Lettner der Stiftskirche sind erhalten. Heute finden in der Ruine musikalische Aufführungen, Theater, Freilicht-Kino u. ä. statt. Der Name des Gründers lebt in der volkstümlichen Benennung „Erkenbertruine“ fort.

  • 8. Grußkarte 2011: Zu sehen ist der ehemalige Werkskindergarten der Frankenthaler Zuckerfabrik, saniert und umgebaut zum heutigen Kunsthaus. Das Gebäude wurde im November 1883 von Philipp Karcher, dem damaligen Direktor der Zuckerfabrik, für die Kinder der Werksangehörigen gebaut. Nach wechselvoller Geschichte diente das Gebäude zuletzt als Obdachlosenasyl, musste aber 2003 infolge eines Brandes geräumt werden. Mit Hilfe zahlreicher Spenden und Zuwendungen sanierte die im Jahr 2004 ins Leben gerufene Frankenthaler Kulturstiftung das Gebäude und wandelte es in ein attraktives Kunsthaus um. Seit Herbst 2007 stehen dort repräsentative Ausstellungsräume zur Verfügung, in denen regionale, aber vor allem auch überregionale Ausstellungen in einem ansprechenden Rahmen gezeigt werden können. Die 250 qm große Ausstellungsfläche im Erdgeschoss wird auch zu Künstlerabenden, Lesungen oder Konzerten genutzt. Im Foyer befindet sich ein auffälliger Fliesenbelag aus dem Jahr 1883, der bis auf kleine Reparaturen vollständig im Original erhalten ist und bewahrt wurde. Im Obergeschoss sind Atelierräume an den Frankenthaler Kunstverein „Die Treidler“ und an die Frankenthaler Künstlerin Uschi Freymeyer vermietet.

  • 7. Grußkarte 2010: Zu sehen sind die beiden Stadttore, die in den Abend- und Nachtstunden in wechselnden Farben stimmungsvoll illuminiert sind. Sie stammen aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, eine der glanzvollsten Perioden in der Geschichte Frankenthals. Das Speyerer Tor war gemeinsam mit seinem nördlichen Pendant, dem Wormser Tor, Teil der ehemaligen Stadtummauerung, die mittlerweile bis auf einen kleinen Rest völlig verschwunden ist. Das Speyerer Tor wurde 1772/73 nach Plänen des bekannten Mannheimer Architekten Nicolas de Pigage errichtet und bildet heute den südlichen Abschluss der Innenstadt. Das Speyerer Tor gilt heute als Wahrzeichen der Stadt und diente auch als Vorlage für das offizielle Logo der Stadt. Das Wormser Tor wurde 1770 bis 1772 errichtet. Heute bildet es den nördlichen Abschluss der Innenstadt. Die der Stadt zugewandte Seite gibt sich mit flächigem Reliefschmuck höfisch elegant. Besonders interessant ist das Medaillonbildnis des Kurfürsten Carl Theodor im Südgiebel, unter dessen Herrschaft das Tor erbaut wurde.

  • 6. Grußkarte 2009: Zu sehen ist eine Teilansicht des Frankenthaler Marktplatzes aus dem Jahre 1925 – heute Rathausplatz – mit dem sogenannten „Horn`schen Haus“. In dem ehemaligen Wohnhaus der Geschwister Horn befanden sich bis 1935 u. a. die Stadtbücherei, das Arbeitsamt und diverse Geschäfte. Das Gebäude wurde bereits 1914 von der Stadtsparkasse erworben und im Frühjahr 1935 in der heutigen Form mit den Arkaden neu gebaut. Am 30. Juni 1935 wurde die Eröffnung gefeiert. Im 2. Weltkrieg schwer zerstört, wurde das Haus in den Nachkriegsjahren wieder aufgebaut. Seit 1968 ist das Gebäude im städtischen Besitz und Heimat des Erkenbert-Museums. Neben seiner stadtgeschichtlichen Sammlung ist das Museum vor allem bekannt für seine Porzellanabteilung, in der wertvolle Produkte aus der Frankenthaler Porzellanmanufaktur des 18. Jahrhunderts zu sehen sind. Ebenfalls abgebildet ist die katholische Kirche St. Dreifaltigkeit, die von 1709 bis 1732 erbaut wurde und umfangreich saniert wurde. Im Hintergrund ist der Turm der von 1820 bis 1823 erbauten protestantischen Zwölf-Apostel-Kirche zu sehen. Das alte Bild von 1925 zeigt das Stadtwappen vom Löwen gehalten.

  • 5. Grußkarte 2008: Zu sehen sind die beiden Rathäuser der Städte Frankenthal und Colombes mit dem Jubiläumslogo „50 Jahre Jumelage“ des Künstlers Michail Judovskij. Frankenthal konnte im Jahr 2008 auf 50 Jahre Partnerschaft mit Colombes zurückblicken. Entstanden auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges, haben solche Städtepartnerschaften dazu beigetragen, die Völker zu versöhnen und die Menschen einander näher zu bringen. Frankenthal und Colombes waren von Anfang an dabei und können stolz darauf sein, diese Entwicklung als Grundlage des heute vereinten Europas aktiv mitgestaltet zu haben. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen hat die Stadt Frankenthal (Pfalz) im Jubiläumsjahr 2008 an die Geschichte der Städtepartnerschaft erinnert und dabei Wege gesucht, die Vision der Gründung dieser Partnerschaft zu erneuern.

  • 4. Grußkarte 2007: Zu sehen ist das frühere Augustiner-Chorherrenstift Groß-Frankenthal, in dessen Scriptorium 1148 eine äußerst wertvolle Bibelhandschrift entstanden ist, reich verziert und prachtvoll illustriert. Als Mittelpunkt einer großen Ausstellung über die Buchkunst des Mittelalters mit wertvollen Schriftstücken, Beständen der Klosterbibliothek und Leihgaben aus der Vatikanischen Bibliothek, wurde das von der British Library London ausgeliehene Original dieser Frankenthaler Bibel vom 19. September bis 9. Dezember 2007 im Erkenbert-Museum Frankenthal der Öffentlichkeit präsentiert. Eine virtuelle 3D-Rekonstruktion des Augustiner- Chorherrenstifts ließ ferner die Keimzelle unserer Stadt wieder entstehen. Viele Besucher haben sich von der hochwertigen Ausstellung begeistern lassen.

  • 3. Grußkarte 2006: Zu sehen ist der ehemalige Frankenthaler Kanalhafen, der unter Kurfürst Carl Theodor in den Jahren 1772 bis 1781 erbaut wurde. Er sollte Frankenthal, die "Fabriquenstadt" des Kurfürsten, mit dem Rhein und so mit den großen Handelszentren Europas verbinden und der Wirtschaft der Stadt weiteren Aufschwung geben. 1954 wurde das Hafenbecken mit Trümmerschutt verfüllt, da der Kanal seine wirtschaftliche Bedeutung längst verloren hatte. Der Kanal blieb als schmales Rinnsal zunächst bis Ende der 60er Jahre erhalten und wurde dann zur Grünanlage umgewandelt. Vom Hafenbecken ist noch die Stirnseite mit ihren Kaimauern erhalten. Im Rahmen des Bürgerprojekts "Kanalhafen" wurde die gesamte Anlage neu begrünt und attraktiv gestaltet.

  • 2. Grußkarte 2005: Zu sehen ist eine Porzellanfigur der ehemaligen Frankenthaler Manufaktur, die von 1755 bis 1800 hochwertigstes Porzellan fertigte, das bis heute bei Sammlern, Museen und Porzellanliebhabern weltweit einen ausgezeichneten Ruf genießt. Aus Anlass des Porzellanjahres zeigte die Stadt Frankenthal vom 20. Mai bis zum 18. September 2005 im Erkenbert-Museum die Sonderausstellung "Die Kunst Porcelain zu machen", bei der wertvollste Porzellanstücke in einer einzigartigen Ausstellung zur Schau gestellt wurden.

  • 1. Grußkarte 2004: Zu sehen ist das alte Frankenthaler Rathaus aus dem 18. Jahrhundert, das während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Die Rokoko-Kartusche über der Balkontür ist erhalten geblieben und wird restauriert. Das heutige Rathaus wurde an der gleichen Stelle errichtet und 1954 offiziell eingeweiht.
 
 

bei Fragen zu dieser Seite:
Frau Kathrin Görtz

kathrin.goertz@frankenthal.de

06233 - 89 411


Mehr zur Stadtgeschichte finden Sie im Erkenbert-Museum am Rathausplatz

Di    10.00 bis 18.00 Uhr
Mi bis So 14.00 bis 18.00 Uhr
Mo geschlossen

06233 - 89 495 und 535