Rundgang

Die Bilderfolge gibt einen kleinen Überblick über die ausgestellten Themen.
 

Hier haben Sie die Möglichkeit  zu einem digitalen Rundgang, der Ihnen eine Auswahl aus der Dauerausstellung bietet. 

 

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                                                                                                                                                Das fränkische Gräberfeld des Vorortes Eppstein mit seinen wertvollen Funden aus dem Zeitraum zwischen spätem 5. und frühem 8. Jh. gehört zu den am umfangsreichsten ergrabenen aus dieser Epoche in Rheinland-Pfalz. Zu den Grabbeigaben gehören neben Waffen auch Hausrat und Schmuck wie auf dieser Abbildung.
                                                                                                                                                Das fränkische Gräberfeld des Vorortes Eppstein mit seinen wertvollen Funden aus dem Zeitraum zwischen spätem 5. und frühem 8. Jh. gehört zu den am umfangsreichsten ergrabenen aus dieser Epoche in Rheinland-Pfalz. Zu den Grabbeigaben gehören neben Waffen auch Hausrat und Schmuck wie auf dieser Abbildung.
Das fränkische Gräberfeld des Vorortes Eppstein mit seinen wertvollen Funden aus dem Zeitraum zwischen spätem 5. und frühem 8. Jh. gehört zu den am umfangsreichsten ergrabenen aus dieser Epoche in Rheinland-Pfalz. Zu den Grabbeigaben gehören neben Waffen auch Hausrat und Schmuck wie auf dieser Abbildung.
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Das Augustiner-Chorherrenstift besaß eine Schreibwerkstatt (Scriptorium) zur Herstellung vor allem liturgischer Bücher, die heute in alle Welt zerstreut sind. In dieser Abteilung wird die Buchherstellung im Mittelalter erläutert.
Das Augustiner-Chorherrenstift besaß eine Schreibwerkstatt (Scriptorium) zur Herstellung vor allem liturgischer Bücher, die heute in alle Welt zerstreut sind. In dieser Abteilung wird die Buchherstellung im Mittelalter erläutert.
Das Augustiner-Chorherrenstift besaß eine Schreibwerkstatt (Scriptorium) zur Herstellung vor allem liturgischer Bücher, die heute in alle Welt zerstreut sind. In dieser Abteilung wird die Buchherstellung im Mittelalter erläutert.
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Unter Kurfürst Friedrich III. (reg. 1559 bis 1576) wurden im Zuge der Reformation die Klöster in der Pfalz aufgehoben. In Frankenthal wurde das geräumte Kloster 1562 zur Heimat niederländischer Glaubensflüchtige. Sein Portrait malte ein unbekannter Künstler 1574.
Unter Kurfürst Friedrich III. (reg. 1559 bis 1576) wurden im Zuge der Reformation die Klöster in der Pfalz aufgehoben. In Frankenthal wurde das geräumte Kloster 1562 zur Heimat niederländischer Glaubensflüchtige. Sein Portrait malte ein unbekannter Künstler 1574.
Unter Kurfürst Friedrich III. (reg. 1559 bis 1576) wurden im Zuge der Reformation die Klöster in der Pfalz aufgehoben. In Frankenthal wurde das geräumte Kloster 1562 zur Heimat niederländischer Glaubensflüchtige. Sein Portrait malte ein unbekannter Künstler 1574.
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In der 1577 zur Stadt erhobenen jungen Gemeinde lebten viele Jahre Gold- und Silberschmiede und Gobelinwirker, die ihre hohe Kunst aus den Niederlanden in die Pfalz mitgebracht hatten. Dieser silberne Deckelpokal entstand um 1610 in Frankenthal als Werk des Geerardt Braem und ist mit Reliefs und Gravuren aus der antiken Mythologie verziert.
In der 1577 zur Stadt erhobenen jungen Gemeinde lebten viele Jahre Gold- und Silberschmiede und Gobelinwirker, die ihre hohe Kunst aus den Niederlanden in die Pfalz mitgebracht hatten. Dieser silberne Deckelpokal entstand um 1610 in Frankenthal als Werk des Geerardt Braem und ist mit Reliefs und Gravuren aus der antiken Mythologie verziert.
In der 1577 zur Stadt erhobenen jungen Gemeinde lebten viele Jahre Gold- und Silberschmiede und Gobelinwirker, die ihre hohe Kunst aus den Niederlanden in die Pfalz mitgebracht hatten. Dieser silberne Deckelpokal entstand um 1610 in Frankenthal als Werk des Geerardt Braem und ist mit Reliefs und Gravuren aus der antiken Mythologie verziert.
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Die Frankenthaler Maler um 1600 gehörten zu den Spitzenkräften Deutschlands in jener Zeit. Waldlandschaften, Stilleben und Portraits von ihrer Hand sind überliefert. Diese "Waldlandschaft mit Reiter und Bettler" wurde von Antonie Mirou 1618 auf Kupfer gemalt.
Die Frankenthaler Maler um 1600 gehörten zu den Spitzenkräften Deutschlands in jener Zeit. Waldlandschaften, Stilleben und Portraits von ihrer Hand sind überliefert. Diese "Waldlandschaft mit Reiter und Bettler" wurde von Antonie Mirou 1618 auf Kupfer gemalt.
Die Frankenthaler Maler um 1600 gehörten zu den Spitzenkräften Deutschlands in jener Zeit. Waldlandschaften, Stilleben und Portraits von ihrer Hand sind überliefert. Diese "Waldlandschaft mit Reiter und Bettler" wurde von Antonie Mirou 1618 auf Kupfer gemalt.
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Der festliche Empfang des neuvermählten Paares Kurfürst Friedrich V. und Elisabeth Stuart in Frankenthal 1613 wurde in einem illustrierten Buch verewigt, das von Künstlern der Stadt gestaltet wurde.
Der festliche Empfang des neuvermählten Paares Kurfürst Friedrich V. und Elisabeth Stuart in Frankenthal 1613 wurde in einem illustrierten Buch verewigt, das von Künstlern der Stadt gestaltet wurde.
Der festliche Empfang des neuvermählten Paares Kurfürst Friedrich V. und Elisabeth Stuart in Frankenthal 1613 wurde in einem illustrierten Buch verewigt, das von Künstlern der Stadt gestaltet wurde.
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Gleichzeitig mit der Stadterhebung 1577 wurde Frankenthal zur Festung ausgebaut. Kupferstich aus Matthäus Merians Topographia Palatinatus Rheni (in der Reihe Topographia Germaniae), 1645.
Gleichzeitig mit der Stadterhebung 1577 wurde Frankenthal zur Festung ausgebaut. Kupferstich aus Matthäus Merians Topographia Palatinatus Rheni (in der Reihe Topographia Germaniae), 1645.
Gleichzeitig mit der Stadterhebung 1577 wurde Frankenthal zur Festung ausgebaut. Kupferstich aus Matthäus Merians Topographia Palatinatus Rheni (in der Reihe Topographia Germaniae), 1645.
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Nach der fast völligen Zerstörung während der Pfalzverwüstung 1688/1689 brauchte Frankenthal viele Jahrzehnte, bis es sich erholt hatte. Kurfürst Carl Theodor machte es zum Standort vieler pfälzischer Fabriquen, darunter die Porzellanfabrik (seit 1755), hier ein kostbares Tablett um 1765, bemalt von Jakob Osterspey.
Nach der fast völligen Zerstörung während der Pfalzverwüstung 1688/1689 brauchte Frankenthal viele Jahrzehnte, bis es sich erholt hatte. Kurfürst Carl Theodor machte es zum Standort vieler pfälzischer Fabriquen, darunter die Porzellanfabrik (seit 1755), hier ein kostbares Tablett um 1765, bemalt von Jakob Osterspey.
Nach der fast völligen Zerstörung während der Pfalzverwüstung 1688/1689 brauchte Frankenthal viele Jahrzehnte, bis es sich erholt hatte. Kurfürst Carl Theodor machte es zum Standort vieler pfälzischer Fabriquen, darunter die Porzellanfabrik (seit 1755), hier ein kostbares Tablett um 1765, bemalt von Jakob Osterspey.
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Diese Puttengruppe "Der Herbst" gehört zu einem Zyklus von Jahreszeiten-Gruppen des ersten Frankenthaler Modellmeisters Johann Wilhelm Lanz, 1755 bis 1762 in der Porzellanmanufaktur tätig.
Diese Puttengruppe "Der Herbst" gehört zu einem Zyklus von Jahreszeiten-Gruppen des ersten Frankenthaler Modellmeisters Johann Wilhelm Lanz, 1755 bis 1762 in der Porzellanmanufaktur tätig.
Diese Puttengruppe "Der Herbst" gehört zu einem Zyklus von Jahreszeiten-Gruppen des ersten Frankenthaler Modellmeisters Johann Wilhelm Lanz, 1755 bis 1762 in der Porzellanmanufaktur tätig.
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Der Frankenthaler Glockengießer Andreas Hamm vollendete 1874 die drittgrößte Glocke der Welt. Hier wird diese "Kaiserglocke" für den Kölner Dom im Frankenthaler Kanalhafen verladen (Bildmitte). Bereits im Ersten Weltkrieg wurde sie wieder eingeschmolzen.
Der Frankenthaler Glockengießer Andreas Hamm vollendete 1874 die drittgrößte Glocke der Welt. Hier wird diese "Kaiserglocke" für den Kölner Dom im Frankenthaler Kanalhafen verladen (Bildmitte). Bereits im Ersten Weltkrieg wurde sie wieder eingeschmolzen.
Der Frankenthaler Glockengießer Andreas Hamm vollendete 1874 die drittgrößte Glocke der Welt. Hier wird diese "Kaiserglocke" für den Kölner Dom im Frankenthaler Kanalhafen verladen (Bildmitte). Bereits im Ersten Weltkrieg wurde sie wieder eingeschmolzen.
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Bis zu ihrer Zerstörung 1943 stand in Frankenthal die größte Zuckerfabrik Deutschlands. Deren erster Zuckersiedemeister Franz Schneider wurde 1877 mit diesem Pokal ausgezeichnet. Daneben zwei kleine Zuckerhütchen.
Bis zu ihrer Zerstörung 1943 stand in Frankenthal die größte Zuckerfabrik Deutschlands. Deren erster Zuckersiedemeister Franz Schneider wurde 1877 mit diesem Pokal ausgezeichnet. Daneben zwei kleine Zuckerhütchen.
Bis zu ihrer Zerstörung 1943 stand in Frankenthal die größte Zuckerfabrik Deutschlands. Deren erster Zuckersiedemeister Franz Schneider wurde 1877 mit diesem Pokal ausgezeichnet. Daneben zwei kleine Zuckerhütchen.
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August von Parseval (1861 bis 1942) zählt mit seinen Prallluftschiffen zu den Pionieren des Flugverkehrs. Kindheit und Jugend verbrachte er in Frankenthal. Das Medaillon wurde zur ersten internationalen Luftschifffahrtausstellung in Frankfurt (ILA) 1909 auf seine Fernfahrten geprägt.
August von Parseval (1861 bis 1942) zählt mit seinen Prallluftschiffen zu den Pionieren des Flugverkehrs. Kindheit und Jugend verbrachte er in Frankenthal. Das Medaillon wurde zur ersten internationalen Luftschifffahrtausstellung in Frankfurt (ILA) 1909 auf seine Fernfahrten geprägt.
August von Parseval (1861 bis 1942) zählt mit seinen Prallluftschiffen zu den Pionieren des Flugverkehrs. Kindheit und Jugend verbrachte er in Frankenthal. Das Medaillon wurde zur ersten internationalen Luftschifffahrtausstellung in Frankfurt (ILA) 1909 auf seine Fernfahrten geprägt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
     
     
     
 
 
 

  • Das fränkische Gräberfeld des Vorortes Eppstein mit seinen wertvollen Funden aus dem Zeitraum zwischen spätem 5. und frühem 8. Jh. gehört zu den am umfangsreichsten ergrabenen aus dieser Epoche in Rheinland-Pfalz. Zu den Grabbeigaben gehören neben Waffen auch Hausrat und Schmuck wie auf dieser Abbildung.

  • Das Augustiner-Chorherrenstift besaß eine Schreibwerkstatt (Scriptorium) zur Herstellung vor allem liturgischer Bücher, die heute in alle Welt zerstreut sind. In dieser Abteilung wird die Buchherstellung im Mittelalter erläutert.

  • Unter Kurfürst Friedrich III. (reg. 1559 bis 1576) wurden im Zuge der Reformation die Klöster in der Pfalz aufgehoben. In Frankenthal wurde das geräumte Kloster 1562 zur Heimat niederländischer Glaubensflüchtige. Sein Portrait malte ein unbekannter Künstler 1574.

  • In der 1577 zur Stadt erhobenen jungen Gemeinde lebten viele Jahre Gold- und Silberschmiede und Gobelinwirker, die ihre hohe Kunst aus den Niederlanden in die Pfalz mitgebracht hatten. Dieser silberne Deckelpokal entstand um 1610 in Frankenthal als Werk des Geerardt Braem und ist mit Reliefs und Gravuren aus der antiken Mythologie verziert.

  • Die Frankenthaler Maler um 1600 gehörten zu den Spitzenkräften Deutschlands in jener Zeit. Waldlandschaften, Stilleben und Portraits von ihrer Hand sind überliefert. Diese "Waldlandschaft mit Reiter und Bettler" wurde von Antonie Mirou 1618 auf Kupfer gemalt.

  • Der festliche Empfang des neuvermählten Paares Kurfürst Friedrich V. und Elisabeth Stuart in Frankenthal 1613 wurde in einem illustrierten Buch verewigt, das von Künstlern der Stadt gestaltet wurde.

  • Gleichzeitig mit der Stadterhebung 1577 wurde Frankenthal zur Festung ausgebaut. Kupferstich aus Matthäus Merians Topographia Palatinatus Rheni (in der Reihe Topographia Germaniae), 1645.

  • Nach der fast völligen Zerstörung während der Pfalzverwüstung 1688/1689 brauchte Frankenthal viele Jahrzehnte, bis es sich erholt hatte. Kurfürst Carl Theodor machte es zum Standort vieler pfälzischer Fabriquen, darunter die Porzellanfabrik (seit 1755), hier ein kostbares Tablett um 1765, bemalt von Jakob Osterspey.

  • Diese Puttengruppe "Der Herbst" gehört zu einem Zyklus von Jahreszeiten-Gruppen des ersten Frankenthaler Modellmeisters Johann Wilhelm Lanz, 1755 bis 1762 in der Porzellanmanufaktur tätig.

  • Der Frankenthaler Glockengießer Andreas Hamm vollendete 1874 die drittgrößte Glocke der Welt. Hier wird diese "Kaiserglocke" für den Kölner Dom im Frankenthaler Kanalhafen verladen (Bildmitte). Bereits im Ersten Weltkrieg wurde sie wieder eingeschmolzen.

  • Bis zu ihrer Zerstörung 1943 stand in Frankenthal die größte Zuckerfabrik Deutschlands. Deren erster Zuckersiedemeister Franz Schneider wurde 1877 mit diesem Pokal ausgezeichnet. Daneben zwei kleine Zuckerhütchen.

  • August von Parseval (1861 bis 1942) zählt mit seinen Prallluftschiffen zu den Pionieren des Flugverkehrs. Kindheit und Jugend verbrachte er in Frankenthal. Das Medaillon wurde zur ersten internationalen Luftschifffahrtausstellung in Frankfurt (ILA) 1909 auf seine Fernfahrten geprägt.