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Im Rahmen der Ausstellung "Einblicke und Ausblicke" hält die Papierrestauratorin Maren Dümmler am 29.11.2017 um 19 Uhr einen Vortrag zum Thema Restaurierung.

Graphik vor der RestaurierungEs soll der Unterschied zwischen Restaurierung und Konservierung aufgezeigt werden und die Ziele einer Restaurierung. Im größten Teil wird sie auf den persönlichen Fachbereich, der Papierrestaurierung, eingehen. Dazu gehört neben Papier auch Pergament und Papyrus als Beschreibstoffe sowie Leder als Überzug. Dazu kommen moderne Materialgemische und Fotografien.

Sie stellt  typische Schadenbilder vor und zeigt anhand vieler praktische Beispiele wie man seine eigenen Schätze gut aufbewahren kann und was alles „zu retten“ ist.

Frau Dümmler hat von 2005 bis 2007 Praktika im Stadtarchiv Neuss, am Gutenberg Museum Mainz und am Landeshauptarchiv Koblenz absolviert. Diese waren Zulassungsvoraussetzung für das Studium an der Fachhochschule Köln im Fachbereich „Restaurierung von Schriftgut, Grafik und Buchmalerei” das sie im Sommer 2010 mit dem „Bachelor of Arts“ abgeschlossen hat. Darauf folgte der Master-Studiengang an der FH Köln. Abschluss als „Master of Arts” mit dem Master-Thema: “Blätterteigsiegel” - Schadensphänomen und Restaurierung.

Seit 2008 ist sie  neben dem Studium freiberuflich als Papierrestauratorin tätig.




Museum auf Reisen…

Deckelpokal von Geerardt Braem, um 1610, Rechte beim Erkenbert-Museum / Foto-gruppe KraftWir unterstützen die Ausstellung „Reformation! Der Südwesten und Europa“ der Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim. Die Ausstellung in Mannheim illustriert die wichtigsten Persönlichkeiten, Ereignisse und Orte der südwestdeutschen Reformationsgeschichte. Sie wird vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen sein.

Halsband für einen Hund, Anfang 17. Jh., Erkenbert-Museum / Fotogruppe Kraft                          

Dort können Sie zwei Beispiele der Silberschmiedearbeiten  in Frankenthal um 1600 entdecken. Dazu gibt ein Porträt von Kurfürst Friedrich III und die Kapitulationsurkunde der niederländischen Glaubensflüchtlinge von 1562 einen Einblick in die spannende Zeit.



Unser neues Gemeinschaftsprojekt mit den Stadtwerken Frankenthal. Wir freuen uns schon sehr auf Ihre Einsendungen!

Ob (Lieblings-)Plätze, Natur, Events oder Menschen – mit der Digitalkamera oder dem Smartphone eingefangen. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das Besondere an dieser Aktion ist: IHRE Bilder ergeben die Sonderausstellung „Nachts in Frankenthal“, die von 26. Januar bis 04. März im Frankenthaler Erkenbert-Museum zu sehen ist. Ein weiterer Anreiz: Wer die Jury von seiner Arbeit überzeugen kann, darf sich über einen dieser Preise freuen:  

1.       Preis: Ballonfahrt für 2 Personen

2.       Preis: Hubschrauber-Rundflug für 2 Personen

3.       Preis: Segway-Tour für 2 Personen

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Ausstellungseröffnung im Erkenbert-Museum am 25. Januar 2018. Die Gewinner werden Anfang Januar informiert.

Während der Ausstellung haben übrigens alle Besucher die Möglichkeit, den „Publikumsliebling“ zu wählen. Ganz konkret bedeutet das: Wer für sein Foto die meisten Besucher-„likes“ erhält, gewinnt ein „Dinner in the dark“ für 2 Personen. 

WICHTIG: Mit Einsendung Ihres Fotos erklären Sie sich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Diese finden Sie auf www.stw-frankenthal.de.

Bitte beachten Sie insbesondere diese Vorgaben:

·         Bildformat 4:3

·         Auflösung: mind. 2 MB - max. 5 MB

·         Maximal 2 Bilder pro Person

Ihr Bild schicken Sie bitte bis 24. November 2017 an marketing[at]stw-frankenthal.de mit Infos zum Motiv (Titel, evtl. technische Besonderheiten) und zu Ihrer Person (Name, Adresse, Kontaktdaten, Geburtsjahr)



Schon jetzt vormerken: Die neue Sonderausstellung ab dem 10. November bei uns im Erkenbert-Museum.



Wie kommt ein Objekt ins Museum und was passiert danach mit ihm? Wie entsteht eine Ausstellung? Und was bedeutet Forschen im Museum? All diese spannenden Fragen und noch viele mehr wird diese Ausstellung beantworten.

Im Mittelpunkt stehen die Säulen der Museumsarbeit, die im jeden Museum identisch sind: Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln. Die Themenbereiche werden anhand von Beispielen aus dem Erkenbert-Museum veranschaulicht.



Perron-Kunstpreis Gewinner 2017 ausgestellt

  

Der Gewinner des Perron-Kunstpreises 2017 steht fest: Guido Sengle gewann den hoch dotierten Preis der Stadt in der Sparte Porzellan. Dank Spenden und Mitteln der Stadt konnte das Ensemble aus Vase und Schale für die städtische Sammlung angekauft werden. Nun präsentieren wir den Preis im Obergeschoss, im Porzellan-Zimmer, zusammen mit drei weiteren Gewinnern der letzten Jahre.



Mitte August haben einige Mitglieder des Frankenthaler Altertumsvereins ihre Lieblingsstücke bei uns im Museum noch etwas genauer vorgestellt.

Hier ein paar Eindrücke der spannenden Abende







125 Jahre Frankenthaler Altertumsverein; das bedeutet 125 Jahre Engagement für die Geschichte Frankenthals, 125 Jahre unermüdliche Recherche und Publikationstätigkeit, 125 Jahre Einsatz für den Denkmalschutz und vor allem auch 125 Jahre Sammeltätigkeit.

Bereits von Beginn an lag den Mitgliedern die Präsentation relevanter Objekte zur Stadtgeschichte am Herzen. Die Einrichtung eines Museums war trotz zahlreicher Rückschläge immer oberste Priorität. Es war deshalb nur konsequent sich zum 125jährigen Jubiläum für ein Ausstellungskonzept zu entscheiden, das den Fokus auf diese leidenschaftlichen Akteure legt. Jedes Mitglied sollte die Chance bekommen sein eigenes Lieblingsstück zu präsentieren, ein Stück, das nicht museal sein muss, das vielmehr eine Geschichte zum eigenen Leben erzählt. Dem Aufruf sind schließlich 33 Mitglieder gefolgt.



Am Donnerstag, den 3. August fand die Ausstellungseröffnung der Jubiläumsaustellung statt.


Ehemalige und amtierende Miss Strohut














Vor der Ausstellungseröffnung; die Gäste kommen.








Zwischen den Redebeiträgen: Musik








97 Besucherinnen und Besuch-er wohnten der Ausstellungser-öffnung bei.









Benedikt Rauch, Matthias Hill und Freeman Robbins sorgen zwischen den Redebeiträgen für den guten Ton













Am Freitag, den 9. Juni fand die 12. Frankenthaler Kunst- und Einkaufsnacht statt. Natürlich war auch unser Museum mit einem bunten Programm dabei und das Haus bis 24 Uhr geöffnet.

 

  

 



 


 



 
 

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