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Die Ausstellungsstücke reichen von rekonstruierten merowingischen Gräbern samt Beigaben (aus dem bestergrabenen fränkischen Gräberfeld der Pfalz ab 500 n. Chr.) bis zu Industrieprodukten des 20. Jahrhunderts. Die Kunst der Buchherstellung im mittelalterlichen Chorherrenstift Groß-Frankenthal gehört ebenso dazu wie etwa der Flugpionier August von Parseval mit seinen gewaltigen, unstarren Luftschiffen. Zu den großen Kostbarkeiten zählen Gemälde der Frankenthaler Maler um 1600 (u. a. Coninxloo, Mirou), die als Glaubensflüchtlinge aus d Mehrere Sonderausstellungen im Jahr behandeln regionale und überregionale Themen aus Kunst, Kultur und Geschichte. Es finden Vorträge und Konzerte statt. Ein Tip für Familien: Am letzten Mittwoch im Monat findet das „Kindermuseum“ ab 15.00 Uhr statt (außer Ferienzeit), Eintritt frei. Führungen: Nach Voranmeldung, 30 € je Gruppe.
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Auf drei Etagen wird die Kultur- und Kunstge-schichte einer Stadt präsentiert, die ehemals Festungs- und Garnisonsstadt war, einen Kanal zum Rhein besaß und den Titel Dritte Hauptstadt von Kurpfalz trug.
en Niederlanden in die Pfalz gekommen waren, und die Sammlung Frankenthaler Porzellans (1755 – 1800), das auch an europäischen Fürstenhöfen Verwendung fand. Die unter dem Kurfürsten Carl Theodor angesiedelte Glockengießerei wurde Keimzelle der Frankenthaler Metallindustrie.

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