Zuckerfabrik Frankenthal: Konzert mit Dr. Seltsam und Haemweh on the Rocks

Am 15. Februar wird es in der Zuckerfabrik musikalisch abwechslungsreich: Dr. Seltsam und Haemweh on the Rocks bieten Deutschrock und „Garagenschlager“. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn 20.30 Uhr und der Eintritt kostet 5 Euro.

 

Bandbeschreibung Dr. Seltsam
Die 1988 von „Chefarzt“ Tony Veglia gegründete Band ist sich entgegen aller Trends immer treu geblieben. Treibender Deutschrock mit überwiegend eigenen Songs kombiniert Dr. Selt-sam mit Covers, denen sie immer ihre eigene Note verpassen. Ihr Stil lässt sich nicht in eine einzige Schublade packen, nur eins steht fest: mit ihren Songs sind sie immer am Puls der Zeit. Dr Seltsam, das sind Tony Veglia (Gitarre und Songwriting), Hans-Peter Höll („Der sin-gende Kneipenwirt“), Johannes Ackermann („Bassgitarre trotz Gicht –  erst beim letzten Ak-kord ist Schicht“) und Metin Aylan (Schlagzeug – macht aus religiösen Gründen keine Schlagzeugsolos).

Bandbeschreibung Haemweh on the Rocks
„Das ist ja gar kein Schlager!“, sind viele Konzertbesucher von Haemweh on the Rocks ver-wundert.  Garagenschlager, so nennen die beiden Protagonisten Eric Haemweh und Mössi on the Rocks (Künstlernamen) schon seit 2014 ihre eigenen Songs. Gedanklich ist dieser Garagenschlager daraus entstanden, dass Sänger Eric Haemweh eher in der Schlager- bzw. Mundartschiene seine Wurzeln hat und Gitarrist Mössi on the Rocks bekennender Fan des schnoddrigen Garagenrocks a la Iggy Pop ist. Schlager leitet sich definitionsgemäß vom englischen „Hit“ ab und die Garage steht für einfache, repetitive Musik –  rau und dreckig. So ist es auch das erste Ansinnen von Haemweh on the Rocks, DEN Hit mit ihren garagenmä-ßigen Titeln zu landen. Eine Rockband will Haemweh on the Rocks trotzdem nicht sein. Zu eingeschränkt wäre man da in seinem künstlerischen Schaffen. Schon rein äußerlich, als Duo auftretend und mit ihrer Rockband 4.0 (Sampler) gibt man sich erfrischend anders. An-gelegt als 2-Mann-Guerillatruppe, die mit wenigen Handgriffen und nahezu ohne Soundcheck an fast jedem Ort der Welt eine satte Show abliefern kann (230V vorausgesetzt). „Fliegen oder Fallen“ heißt das inzwischen fünfte Album der Band (2019). Elf Songs aus allen möglichen Stilbereichen sorgen für viel Abwechslung und Hörgenuss und ist damit das vielleicht „garagenschlagerischste“ Album im Werk von Haemweh on the Rocks.

Konzerte in der Zuckerfabrik
Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Frankenthal fördert Nachwuchsbands und veranstaltet Livekonzerte. Diese finden im Zeitraum von Anfang Oktober bis Ende April in der Zuckerfabrik statt. Bands können ihre Bewerbungen an Karsten Ferchow (karsten.ferchow@frankenthal.de) richten. Mehr Informationen unter www.frankenthal.de


Der nächste Termin
Am 22. Februar treten Liquid Horizon, Epic Fate und Innfight auf. Einlass ist um 20 Uhr, Be-ginn 20.30 Uhr und der Eintritt kostet 5 Euro.