Zuckerfabrik Frankenthal: Konzert am 22. Februar

Am 22. Februar kommen in der Zuckerfabrik Metal-Fans auf ihre Kosten, wenn Liquid Horizon, Epic Fate und Innfight auf der Bühne stehen. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn 20.30 Uhr und der Eintritt kostet 5 Euro.

 

Bandbeschreibung Liquid Horizon
Liquid Horizon sind eine Progressive Metal Band, deren Haupteinflüsse im Bereich zwischen Savatage, Queensryche, Vanden Plas und Dream Theater liegen. Damit ist die Marschrich-tung klar: Druckvoll und groovend, melodische Gesangslinien, harte Gitarrenriffs und sphäri-sche Keyboard-Passagen. Dabei umschiffen Liquid Horizon nicht nur musikalische Klischees – auch in textlicher Hinsicht weiß sich die Band vom Metal-Mainstream abzusetzen. Nach einer künstlerischen Pause sind Liquid Horizon Back on Track und kommen mit ihrem neuen Album „Beyond Borders“ zurück auf die Bühnen. Die Produktion des neuen Albums dauerte mehr als vier Jahre, in der die Band viel Zeit im Studio verbrachte um an neuen Sounds für ihre Songs zu feilen.

Bandbeschreibung Epic Fate
Treibende Rhythmen gepaart mit orchestralen Höhepunkten und fesselnden Synthiesounds definieren einen brandaktuellen Metalsound, der sowohl Fans der alten Schule als auch gen-refremdes Publikum immer wieder ins Staunen versetzt. Die Lyrics des Quartetts verspre-chen von Gesellschaftskritik bis hin zu melancholieerfüllten Hymnen eine große Variabilität und heben sich deutlich vom Einerlei des aktuellen Standards ab. Markenzeichen der Band sind neben dem Raben, der als Bote des Schicksals fungiert, die selbstgefalteten „Paper Planes“ (Papierflugzeuge), die passend zur gleichnamigen Ballade durch die Lüfte zischen und auch bei Freunden der ruhigeren Gangart das Eis zum Schmelzen bringen.

Bandbeschreibung Innfight
Die Geschichte von Innfight begann Ende 2013 in Mannheim mit Sascha Wagner (Gitarre), Michael Heck (Keyboard) und Frank Widderson (Gesang). Nachdem die ersten Songs ent-standen waren, begannen ein knappes Jahr später bereits die Aufnahmen ihrer Debüt-CD „Boulevard Of Pain“ in den Empire-Studios von Rolf Munkes im hessischen Bensheim. Mit
Udo Boppré am Schlagzeug und vervollständigt durch die beiden weiteren Musiker Eugen Leonhardt (Leadgitarre) (u.a. Absolvent der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim) und Thomas Klesius (Bass) spielte Innfight in der Folgezeit diverse Konzerte, um sich selbst und ihr Album bekannt zu machen. Im Oktober 2017 begab sich Innfight erneut in die Empire-Studios, um ihr zweites Album „Black Dog" aufzunehmen. Noch während der Aufnahmen verstarb allerdings der Bassist Thomas Klesius nach kurzer, schwerer Krankheit. Er-freulicherweise stand in dieser schweren Zeit Tommy Schmitt (u.a. Red Circuit) der Band zur Seite und spielte den Großteil der Bassaufnahmen ein. Treibende Rhythmen, energiegela-dene Gitarren-Riffs, die sich mit sphärischen Keyboardmelodien vereinen, und die unver-wechselbare Stimme von Frank Widderson ergeben einen modernen, melodiegeprägten Alternative-Rock / Metal-Sound mit eigenem Stil. Die Songs handeln von Emotionen, Erleb-nissen, Eindrücken und Themen wie zwischenmenschliche Beziehungen, den alltäglichen Kampf mit der Umwelt und sich selbst.

Konzerte in der Zuckerfabrik
Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Frankenthal fördert Nachwuchsbands und veranstaltet Livekonzerte. Diese finden im Zeitraum von Anfang Oktober bis Ende April in der Zuckerfabrik statt. Bands können ihre Bewerbungen an Karsten Ferchow (karsten.ferchow@frankenthal.de) richten. Mehr Informationen unter www.frankenthal.de

 
Der nächste Termin
Am 1. März treten The last Suffer, Strings'n'Stories und Schlächter auf. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn 20.30 Uhr und der Eintritt kostet 5 Euro.