Erstes Konzert in der Zuckerfabrik im Jahre 2018

Zuckerfabrik Frankenthal, Freitag,  12.01.18 , 20.00 Uhr,   €uro 5,00 Eintritt - Konzert mit „von Lenthe Campos“, „Rootop Getaway“ „Stash House Safari“


 

Von Lenthe Campos – 4 Mannheimer Musiker, die durch ihre energiegeladene Mischung unterschiedlicher Musikeinflüsse den typischen VLC-Sound prägen:

Authentischer Rock und eingehende Melodien mit teils progressiven Elementen. Im Internet unter https://www.vonlenthecampos.com/ gibt es weitere Informationen.

Rooftop Getaway beschreibt nicht nur die rasante Flucht über die Dächer, wie man sie aus vielen guten Actionfilmen kennt, sondern auch eine Alternativrockformation aus dem Rhein-Neckar-Raum. Im Oktober 2014 war das Line Up komplett, so dass die Band nunmehr aus Björn (Lead Vocals), Chris (Lead Guitar), Michael (Rhythm Guitar), Armin (Drums) und Stephan (Bass) besteht. Die Livequalitäten wurden in der Zwischenzeit auf den kleineren und größeren Bühnen der Region mehrfach unter Beweis gestellt. Darüber hinaus wurde Anfang August '16 die Debut-EP 'Life in Disguise' veröffentlicht, welche sowohl bei der Fangemeinde, als auch bei der Presse für äußerst positive Reaktionen sorgte!

Musikalisch bewegt sich Rooftop Getaway zwischen melodischem Alternativrock und energiegeladenem Punkrock. Balladeske Stücke und emotionale Texte gehören dabei genauso zum Repertoire wie virtuose Gitarrensoli und Uptempo Riffs. Die Band vereint hierbei einer Vielzahl von Einflüssen, welche auf die unterschiedlich musikalischen Wurzeln ihrer Mitglieder zurückzuführen sind und von akustischen Gefilden über Pop-Punk bis zu Hardcore und Metal reichen. Heraus kommt hierbei ein ganz eigener abwechslungsreicher Sound, der sich abseits des „Pop-Indie-Punk-Core“ bewegt und getreu dem Bandnamen ehrlich und kompromisslos „durchs Dach“ geht. Unter www.rooftop-getaway.de gibt es Weiteres zur Band.

Dass Cover-Bands interessanter sein können als der gängige Radioklang, beweist die Heidelberger Formation „Stash House Safari“ mit ihrem Programm aus eigenen Nummern und viel zu selten gehörten Coversongs. Gespielt wird, was gefällt – die Auswahl reicht von frühen „Incubus“ - Songs über „Charlie Winston“ zu „Florence and the Machine“ – hier jazzig, da funky, dort rockig, immer tanzbar.

Nachdem sich Stash House Safari in den letzten Jahren in Clubs und auf Open Airs etabliert haben, entwickelten sie ihren eingespielten Groove und Bandsound. Stash House Safari bieten mit neuen Eigenkreationen und variiertem Coverprogramm ab 2017 ein vielseitiges, stimmiges Live-Erlebnis. Und das Ganze kommt kompakter, druckvoller und knackiger denn je rüber. Unter www.stashhousesafari.de gibt es Infos über die Band.