Stadtradeln 2020

Foto: Pressestelle Frankenthal, Sebastian Weindel

Vom 22. August bis 11. September beteiligt sich Frankenthal zum zweiten Mal an der bundesweiten „Stadtradeln“-Kampagne. Drei Wochen lang gilt es, möglichst viele Kilometer auf dem Rad zurückzulegen. Aufgerufen sind Bürger, Kommunalpolitiker und alle, die in Frankenthal arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen. Die Anmeldung ist unter www.stadtradeln.de/frankenthal oder per „Stadtradeln“-App möglich. 

 

Neben einem guten Klimagewissen winken attraktive Preise, die von lokalen Sponsoren wie Sparkasse Rhein-Haardt, Stadtwerke Frankenthal, Fahrrad Gruber und Bodystreet Frankenthal zur Verfügung gestellt werden. Auch der Eigen- und Wirtschaftsbetrieb Frankenthal und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Frankenthal (ADFC) unterstützen die Kampagne wieder. Vor allem aber geht es beim Wettbewerb um den Spaß am und beim Fahrradfahren und darum, möglichst viele Menschen auf ihren täglichen Wegen vom Umstieg aufs Fahrrad zu überzeugen.

„Der Klimawandel fordert von uns allen einen Beitrag für mehr klimafreundliche Mobilität. Als Stadt der kurzen Wege ist Frankenthal prädestiniert, mit dieser Aktion ein Zeichen für mehr Radverkehr zu setzen. Da wir letztes Jahr Bester Newcomer in der Kategorie ‚Fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern‘ geworden sind, möchten wir natürlich auch dieses Jahr wieder losradeln“, so Oberbürgermeister Martin Hebich.

Der Startschuss für die Frankenthaler „Stadtradeln“-Wochen fällt bei einer Auftaktveranstaltung am Samstag, 22. August, um 10 Uhr auf dem Rathausplatz. Die städtische Klimaschutzmanagerin Anna-Catharina Eggers steht im Anschluss an die Eröffnung für Rückfragen zur Aktion zur Verfügung und gibt Hilfestellung bei der Registrierung.  Um 14 Uhr lädt der ADFC Frankenthal zur Feier des „Stadtradeln“-Starts zu einer Radtour zum Kartoffelmuseum in Fußgönheim ein. Vom 22. bis 28. August und am 11. September bietet der ADFC Frankenthal Radtouren an – acht gute Gelegenheiten, die Gegend zu erkunden und gleichzeitig Radkilometer zu sammeln. Eine Übersicht aller Touren finden Sie hier.

So funktioniert „Stadtradeln“

Während des dreiwöchigen Aktionszeitraums tragen Radelnde die klimafreundlich zurückgelegten Kilometer in den sogenannten Online-Radelkalender ein. Wer per App teilnimmt, kann die gefahrenen Kilometer hier direkt tracken lassen. Radelnde ohne Internetzugang melden der lokalen Stadtradeln-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Erfassungsbogen. Die Ergebnisse der Kommunen und Teams werden auf der „Stadtradeln“-Internetseite veröffentlicht, so dass sowohl bundesweite Vergleiche zwischen den Kommunen als auch Teamvergleiche innerhalb der Kommune möglich sind und für zusätzliche Motivation sorgen. Dieses Jahr ist es erstmalig möglich, Unterteams innerhalb der Teams zu bilden.

Fahrradboxen noch frei

Wer Radfahren und öffentlichen Personennahverkehr kombinieren möchte, weil die Strecke sonst zu lang wird, kann am Bahnhaltepunkt Süd eine der 35 abschließbaren Fahrradboxen nutzen. Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes können hier sicher und trocken abgestellt werden. Die Boxen werden für 12 Euro im Monat jeweils für ein Jahr vermietet. Für den Schlüssel ist ein Pfand in Höhe von 50 Euro zu entrichten. Zur Auswahl stehen 20 Boxen auf der Seite Carl-Bosch-Ring und 15 Boxen auf der Straßenseite zur Hammstraße/ Ecke Gegelstraße . Alle interessierten Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer erhalten Auskunft beim Bereich Gebäude und Grundstücke, Isabelle Schreiner, Neumayerring 72, Zimmer Nr. 4.22 (Mo-Do vormittags), Telefonnummer: 06233 89 357, isabelle.schreiner@frankenthal.de. Es wird um Terminvereinbarung gebeten.

Mehr zur „Stadtradeln“-Kampagne finden Sie unter www.stadtradeln.de.


Ansprechpartnerin bei der Stadtverwaltung

Anna-Catharina Eggers, Klimaschutzmanagerin

Tel.: 06233 89-618

E-Mail: anna-catharina.eggers@frankenthal.de

 
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